DocCheck health share: Starke Entwicklungsmöglichkeiten in einem wirklich guten Team
Arbeitsatmosphäre
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Arbeitsatmosphäre in meinem Team bei DocCheck health share. Ich gehe gerne zur Arbeit, da ich dort mit der Zeit echte Freunde gefunden habe und mit allen gut klarkomme und den Umgang sehr schätze. Das sorgt für ein angenehmes, vertrauensvolles Umfeld, in dem man sich gut aufgehoben fühlt und nie allein gelassen wird. Besonders durch meine direkten Führungskräfte erfahre ich Wertschätzung und Lob und es findet eine gute Zusammenarbeit statt.
Kommunikation
Neuigkeiten werden in der richtigen Reihenfolge kommuniziert, sodass Informationen häufig zunächst die Personen erreichen, die direkt davon betroffen sind und oft auch erst in kleinerer Runde, bevor sie offiziell auf höherer Ebene kommuniziert werden. Positiv finde ich, dass dabei transparent und vertrauensvoll über Hintergründe und Ergebnisse informiert wird und Raum für offene Gespräche besteht. Dieser Austausch findet sowohl in wöchentlichen 1:1s mit der Führungskraft als auch in eingerichteten Sprechstunden statt. So lassen sich Probleme oder Gefühle direkt ansprechen und zeitnah klären. Ich habe dabei das Gefühl, dass meine Gedanken und Empfindungen ernst genommen werden.
Kollegenzusammenhalt
Besonders hervorzuheben bei DocCheck healthshare ist der starke Teamzusammenhalt. Ich wurde von Anfang an sehr gut und schnell in das Team integriert und mit offenen Armen willkommen geheißen, was mir den Start sehr angenehm gemacht hat. Man weiß, dass man bei Fragen jederzeit auf alle zugehen kann, ohne dafür verurteilt zu werden, etwas noch nicht zu wissen. Gerade als Berufsanfängerin bzw. als Einsteigerin in einen neuen Bereich ist das sehr wertvoll.
Darüber hinaus wird viel Wert auf eine menschliche Passung der Mitarbeitenden gelegt, sodass ein harmonisches und vertrauensvolles Miteinander entsteht. Ich habe auf der Arbeit einige meiner engsten Freunde gefunden, mit denen ich auch privat gerne Zeit verbringe. Das macht insbesondere Sommer- und Weihnachtsfeiern sowie Teamevents zu etwas Besonderem.
Work-Life-Balance
Grundsätzlich bin ich sehr dankbar für die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten, da man zwischen 7:30 und 10:00 Uhr selbst entscheiden kann, wann der Arbeitstag beginnt. Das ermöglicht es mir, mein Privatleben wie Sport oder Arzttermine gut nach meinen eigenen Präferenzen in den Tag zu integrieren und zu strukturieren.
Zu Beginn meiner Tätigkeit bei DocCheck gab es noch drei Homeoffice‑Tage, die mittlerweile auf einen reduziert wurden. Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, empfinde ich als sehr wertvoll und würde mir wünschen, dass diese Flexibilität beibehalten wird, da sich insbesondere konzentrationsintensive Aufgaben dort gut erledigen lassen. Insgesamt habe ich jedoch das Gefühl, dass versucht wird, für jede Person eine individuell passende Lösung zu finden.
Der einzige negative Punkt in Bezug auf die Work‑Life‑Balance ist, dass es keine klar definierte Regelung zur Kompensation von Überstunden gibt. Hier wäre es motivierender und gerechter, wenn einheitlich geregelt wäre, dass diese entweder abgebaut oder vergütet werden können.
Vorgesetztenverhalten
Sowohl mit meinen direkten Führungskräften als auch mit leitenden Führungskräften erlebe ich eine flache Hierarchie, die direkte Kommunikation und eine gute Zusammenarbeit ermöglicht. Entscheidungen werden inklusive ihrer Hintergründe erklärt, was sie nachvollziehbar macht. Zudem habe ich das Gefühl, dass echtes Interesse daran besteht, Mitarbeitende weiterzuentwickeln und zu fördern, und dass Ziele weitestgehend gemeinsam gesteckt werden.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabenfelder und die Kunden, die wir betreuen, sind sehr spannend und innerhalb des Healthcare‑Kosmos äußerst vielseitig. Besonders bei speziellen Events wie Patientenworkshops oder durch die Kommunikation zu Betroffenen über die Social-Media-Kanäle hat man das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Auch ohne viel Vorwissen im Social‑Media‑Bereich wurde mir hier die Möglichkeit gegeben, schnell viel zu lernen und mich eigenständig weiterzuentwickeln ohne dabei allein gelassen zu werden wenn man Hilfe benötigt.
Gleichberechtigung
In unserem Team arbeiten aktuell mehr Frauen, und auch viele Führungspositionen sind mit Frauen besetzt. Insgesamt erlebe ich einen gleichwertigen und respektvollen Umgang zwischen allen Geschlechtern.
Umgang mit älteren Kollegen
Wir sind ein eher junges Team, was im Agenturumfeld durchaus üblich ist. Kolleg:innen, die schon lange im Unternehmen sind, werden wertgeschätzt und gezielt gefördert. Gleichzeitig werden auch Neueinsteiger:innen mit Berufserfahrung sehr geschätzt und geben ihr Wissen beispielsweise in Form von Schulungsreihen an das restliche Team weiter.
Arbeitsbedingungen
Die Büroräume sind großflächig und modern mit teils auch höhenverstellbaren Schreibtischen. Jeder kann sich grundsätzlich jeden Sitzplatz buchen, auch wenn jedes Team grob seine eigenen Räumlichkeiten hat.
Gehalt/Sozialleistungen
Als Sozialleistung wäre ein Jobticket eine sehr gute und sinnvolle Entlastung. Zudem wäre Urban Sports eine attraktive Zusatzleistung, die Mitarbeitende auch außerhalb der Arbeit miteinander verbindet. Da sich bereits viele teaminterne Verbindungen darüber ergeben und stärken, würde dies neben dem gesundheitlichen Aspekt auch einen positiven Beitrag zum Teambuilding leisten.
Image
Insbesondere nach dem Rebranding von antwerpes zu DocCheck konnte erfolgreich eine höhere Markenbekanntheit erreicht werden, und die verschiedenen Unternehmensbereiche sind dadurch oft besser in der Lage, Synergien zu nutzen. Auch die Zusammenarbeit mit namhaften Pharmaunternehmen zeichnet DocCheck aus.
Karriere/Weiterbildung
Positiv hervorzuheben ist das großzügige jährliche Fortbildungsbudget, das gezielt genutzt werden kann, um sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Zudem bekommt man hier wirklich die Möglichkeit, von 0 auf 100 durchzustarten, und erhält viel Eigenverantwortung sowie großes Vertrauen. Man lernt dabei sehr viel von Redaktionsplanung über Content‑Strategie bis hin zu Paid Advertising. Auch durch interne Fortbildungsreihen und halbjährliche Mitarbeitergespräche wird gemeinsam geschaut, wie man sich weiterentwickeln und das nächste Level erreichen kann, ohne stehen zu bleiben.