120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selten einen derart unsozialen Umgang aus der Führungsetage erlebt
Positiv hervorzuheben sind die zentrale Lage des Büros, die moderne technische Ausstattung mit hochwertiger Hardware sowie der starke Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen auf derselben Hierarchieebene. Die flexiblen Arbeitszeiten, das Weiterbildungsbudget und die grundsätzlich interessanten Projekte bieten ebenfalls gute Rahmenbedingungen. Zudem wird versucht, technische oder organisatorische Probleme zeitnah zu lösen.
Kritisch sehe ich insbesondere die teilweise mangelnde Transparenz in der Kommunikation, widersprüchliche Anforderungen verschiedener Führungskräfte sowie ein hohes Maß an Micromanagement. Mitarbeitende erhalten häufig früh Verantwortung für Projekte und Kunden, ohne dabei immer ausreichend unterstützt zu werden. Teilweise übernimmt man Projekte, deren Herausforderungen bereits vor der eigenen Übernahme bestanden haben, steht gegenüber Kunden jedoch dennoch in der Verantwortung.
Zudem werden Homeoffice-Regelungen nicht immer einheitlich ausgelegt. Während einzelne Teams flexibel mit solchen Situationen umgehen, werden die Vorgaben in anderen Bereichen sehr strikt angewendet. Dadurch entsteht teilweise der Eindruck einer unterschiedlichen Behandlung von Mitarbeitenden. Hinzu kommen aus meiner Sicht ein unterdurchschnittliches Gehaltsniveau, begrenzte Entwicklungsperspektiven und eine Kultur, in der regelmäßige Überstunden als selbstverständlich angesehen werden.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, eine bessere Abstimmung zwischen den Führungskräften und eine offenere Feedbackkultur würden das Arbeitsumfeld deutlich verbessern. Mitarbeitende sollten insbesondere in der Einarbeitungsphase stärker unterstützt und bei der Übernahme anspruchsvoller Projekte besser begleitet werden. Darüber hinaus wären einheitlichere Regelungen, beispielsweise beim Thema Homeoffice, sowie mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden wünschenswert. Auch marktgerechtere Gehälter und klarere Karriereperspektiven könnten langfristig zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise angespannt. Unterschiedliche Erwartungen und Prioritäten verschiedener Führungskräfte führen gelegentlich zu widersprüchlichen Anforderungen. Mitarbeitende in operativen Rollen befinden sich dadurch nicht selten zwischen mehreren Interessen und Vorgaben.
Zudem wird die Arbeitsweise aus meiner Sicht durch ein hohes Maß an Micromanagement geprägt. Eigenverantwortung wird zwar erwartet, gleichzeitig bestehen jedoch häufig enge Vorgaben und Kontrollmechanismen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als hochwertige und professionelle Agentur. Die tatsächliche Mitarbeitererfahrung entspricht diesem Anspruch jedoch nicht immer. Zwischen dem externen Selbstbild und den internen Arbeitsbedingungen besteht aus meiner Sicht teilweise eine spürbare Diskrepanz.
Im Arbeitsalltag entsteht jedoch teilweise der Eindruck, dass regelmäßige Überstunden als selbstverständlich angesehen werden. Wer sich konsequent an die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hält, wird nicht immer positiv wahrgenommen. Gleichzeitig werden geleistete Überstunden weder vergütet noch durch Freizeitausgleich ausgeglichen. Unabhängig von der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit werden täglich acht Stunden erfasst.
Agenturgeschäft halt.
Auch die Homeoffice-Regelung wirkt teilweise unnötig starr. So kann es vorkommen, dass Mitarbeitende aufgrund externer Faktoren wie Streiks oder ähnlicher Umstände ihren Homeoffice-Tag bereits nutzen und anschließend an festgelegten Präsenztagen ins Büro kommen müssen, obwohl dort teilweise nur wenige Kolleginnen und Kollegen anwesend sind. Zudem scheint die Auslegung der Regelungen je nach Führungskraft unterschiedlich zu sein. Während einige Teams flexibel mit solchen Situationen umgehen, wird in anderen Bereichen strikt auf die Einhaltung der Vorgaben geachtet. Dadurch entsteht teilweise der Eindruck einer uneinheitlichen und nicht immer fairen Handhabung.
Das Weiterbildungsbudget von 1.000 € pro Jahr ist grundsätzlich positiv. In der Praxis besteht jedoch nur eingeschränkter Spielraum bei der Auswahl der Weiterbildungsmaßnahmen, sodass individuelle Entwicklungswünsche nicht immer berücksichtigt werden können.
Auch die langfristigen Karriereperspektiven wirken begrenzt. Gehaltsentwicklungen fallen eher moderat aus und zusätzliche Verantwortung spiegelt sich nicht immer entsprechend in den Entwicklungsmöglichkeiten wider. Dadurch entsteht nur bedingt das Gefühl, sich langfristig im Unternehmen weiterentwickeln zu können.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen auf derselben Hierarchieebene ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und zieht an einem Strang. Dadurch entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Teams.
Auf höheren Hierarchieebenen wird dieser Zusammenhalt jedoch deutlich weniger wahrgenommen.
Das Verhalten der Führungskräfte wirkt grundsätzlich gut gemeint, erreicht jedoch nicht immer die gewünschte Wirkung. Insbesondere in der Einarbeitungsphase fehlt es teilweise an ausreichender Unterstützung und Orientierung. Aber das liegt auch daran, weil es so gut wie keine Senior Kollegen gibt. Eigenverantwortung wird zwar früh eingefordert, jedoch werden neue Mitarbeitende dabei nicht immer ausreichend begleitet.
Zudem wird Kritik an Mitarbeitenden oder Teams vereinzelt in einem Umfeld geäußert, in dem auch andere Personen diese wahrnehmen können. In einem Großraumbüro führt dies schnell zu Spekulationen und einer erhöhten Flurfunk-Kultur.
Die Lage des Büros ist zentral und grundsätzlich attraktiv. Allerdings wird es in den Sommermonaten teilweise sehr warm, da die Klimaanlagen nicht immer die gewünschte Wirkung erzielen. Im Winter kam es vereinzelt vor, dass die Temperaturen aufgrund technischer Probleme mit der Heizung unangenehm kühl waren.
Positiv hervorzuheben ist, dass entsprechende Probleme zeitnah adressiert werden und man bemüht ist, Lösungen zu finden. Ebenfalls sehr positiv ist die technische Ausstattung. Mitarbeitende erhalten moderne Hardware, beispielsweise MacBooks sowie hochwertige Peripheriegeräte wie Logitech MX Keys Tastaturen, wodurch ein angenehmes und produktives Arbeiten ermöglicht wird.
Die interne Kommunikation wirkt häufig nicht ausreichend transparent. Entscheidungen und Abstimmungen finden teilweise in kleineren Runden statt, sodass Mitarbeitende nicht immer nachvollziehen können, welche Hintergründe zu bestimmten Entscheidungen geführt haben. Zudem entstehen durch unterschiedliche Aussagen verschiedener Führungskräfte gelegentlich Unsicherheiten hinsichtlich Prioritäten und Erwartungen.
Konstruktives Feedback wird zwar aufgenommen, führt jedoch nicht immer zu erkennbaren Veränderungen. Auch die Einbindung des People Teams wird von Mitarbeitenden nicht durchgängig als wirksame Unterstützung wahrgenommen.
Das Gehaltsniveau liegt aus meiner Sicht unter dem Marktdurchschnitt. Wer das erste Angebot bei der Einstellung akzeptiert, erhält häufig eine vergleichsweise niedrige Vergütung. Gehaltsentwicklungen erfolgen zudem eher zurückhaltend, sodass zusätzliche Verantwortung oder gute Leistungen nicht immer zeitnah finanziell honoriert werden.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, hängen jedoch stark von den persönlichen Interessen ab. Ein Teil der Tätigkeiten und Projekte wiederholt sich regelmäßig, wodurch der Arbeitsalltag teilweise sehr routinelastig werden kann. Gleichzeitig gibt es immer wieder Projekte und Sonderaufgaben, die für Abwechslung sorgen und besonders spannend sind.
Die tatsächlichen Aufgaben unterscheiden sich aus meiner Sicht teilweise von den Erwartungen, die die Stellenbeschreibung vermittelt. Der Schwerpunkt liegt stärker auf Projektmanagement und Koordination als auf anderen Tätigkeitsfeldern, die Bewerbende möglicherweise erwarten.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Arbeitsatmosphäre in meinem Team bei DocCheck health share. Ich gehe gerne zur Arbeit, da ich dort mit der Zeit echte Freunde gefunden habe und mit allen gut klarkomme und den Umgang sehr schätze. Das sorgt für ein angenehmes, vertrauensvolles Umfeld, in dem man sich gut aufgehoben fühlt und nie allein gelassen wird. Besonders durch meine direkten Führungskräfte erfahre ich Wertschätzung und Lob und es findet eine gute Zusammenarbeit statt.
Insbesondere nach dem Rebranding von antwerpes zu DocCheck konnte erfolgreich eine höhere Markenbekanntheit erreicht werden, und die verschiedenen Unternehmensbereiche sind dadurch oft besser in der Lage, Synergien zu nutzen. Auch die Zusammenarbeit mit namhaften Pharmaunternehmen zeichnet DocCheck aus.
Grundsätzlich bin ich sehr dankbar für die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten, da man zwischen 7:30 und 10:00 Uhr selbst entscheiden kann, wann der Arbeitstag beginnt. Das ermöglicht es mir, mein Privatleben wie Sport oder Arzttermine gut nach meinen eigenen Präferenzen in den Tag zu integrieren und zu strukturieren.
Zu Beginn meiner Tätigkeit bei DocCheck gab es noch drei Homeoffice‑Tage, die mittlerweile auf einen reduziert wurden. Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, empfinde ich als sehr wertvoll und würde mir wünschen, dass diese Flexibilität beibehalten wird, da sich insbesondere konzentrationsintensive Aufgaben dort gut erledigen lassen. Insgesamt habe ich jedoch das Gefühl, dass versucht wird, für jede Person eine individuell passende Lösung zu finden.
Der einzige negative Punkt in Bezug auf die Work‑Life‑Balance ist, dass es keine klar definierte Regelung zur Kompensation von Überstunden gibt. Hier wäre es motivierender und gerechter, wenn einheitlich geregelt wäre, dass diese entweder abgebaut oder vergütet werden können.
Positiv hervorzuheben ist das großzügige jährliche Fortbildungsbudget, das gezielt genutzt werden kann, um sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Zudem bekommt man hier wirklich die Möglichkeit, von 0 auf 100 durchzustarten, und erhält viel Eigenverantwortung sowie großes Vertrauen. Man lernt dabei sehr viel von Redaktionsplanung über Content‑Strategie bis hin zu Paid Advertising. Auch durch interne Fortbildungsreihen und halbjährliche Mitarbeitergespräche wird gemeinsam geschaut, wie man sich weiterentwickeln und das nächste Level erreichen kann, ohne stehen zu bleiben.
Als Sozialleistung wäre ein Jobticket eine sehr gute und sinnvolle Entlastung. Zudem wäre Urban Sports eine attraktive Zusatzleistung, die Mitarbeitende auch außerhalb der Arbeit miteinander verbindet. Da sich bereits viele teaminterne Verbindungen darüber ergeben und stärken, würde dies neben dem gesundheitlichen Aspekt auch einen positiven Beitrag zum Teambuilding leisten.
Besonders hervorzuheben bei DocCheck healthshare ist der starke Teamzusammenhalt. Ich wurde von Anfang an sehr gut und schnell in das Team integriert und mit offenen Armen willkommen geheißen, was mir den Start sehr angenehm gemacht hat. Man weiß, dass man bei Fragen jederzeit auf alle zugehen kann, ohne dafür verurteilt zu werden, etwas noch nicht zu wissen. Gerade als Berufsanfängerin bzw. als Einsteigerin in einen neuen Bereich ist das sehr wertvoll.
Darüber hinaus wird viel Wert auf eine menschliche Passung der Mitarbeitenden gelegt, sodass ein harmonisches und vertrauensvolles Miteinander entsteht. Ich habe auf der Arbeit einige meiner engsten Freunde gefunden, mit denen ich auch privat gerne Zeit verbringe. Das macht insbesondere Sommer- und Weihnachtsfeiern sowie Teamevents zu etwas Besonderem.
Wir sind ein eher junges Team, was im Agenturumfeld durchaus üblich ist. Kolleg:innen, die schon lange im Unternehmen sind, werden wertgeschätzt und gezielt gefördert. Gleichzeitig werden auch Neueinsteiger:innen mit Berufserfahrung sehr geschätzt und geben ihr Wissen beispielsweise in Form von Schulungsreihen an das restliche Team weiter.
Sowohl mit meinen direkten Führungskräften als auch mit leitenden Führungskräften erlebe ich eine flache Hierarchie, die direkte Kommunikation und eine gute Zusammenarbeit ermöglicht. Entscheidungen werden inklusive ihrer Hintergründe erklärt, was sie nachvollziehbar macht. Zudem habe ich das Gefühl, dass echtes Interesse daran besteht, Mitarbeitende weiterzuentwickeln und zu fördern, und dass Ziele weitestgehend gemeinsam gesteckt werden.
Die Büroräume sind großflächig und modern mit teils auch höhenverstellbaren Schreibtischen. Jeder kann sich grundsätzlich jeden Sitzplatz buchen, auch wenn jedes Team grob seine eigenen Räumlichkeiten hat.
Neuigkeiten werden in der richtigen Reihenfolge kommuniziert, sodass Informationen häufig zunächst die Personen erreichen, die direkt davon betroffen sind und oft auch erst in kleinerer Runde, bevor sie offiziell auf höherer Ebene kommuniziert werden. Positiv finde ich, dass dabei transparent und vertrauensvoll über Hintergründe und Ergebnisse informiert wird und Raum für offene Gespräche besteht. Dieser Austausch findet sowohl in wöchentlichen 1:1s mit der Führungskraft als auch in eingerichteten Sprechstunden statt. So lassen sich Probleme oder Gefühle direkt ansprechen und zeitnah klären. Ich habe dabei das Gefühl, dass meine Gedanken und Empfindungen ernst genommen werden.
In unserem Team arbeiten aktuell mehr Frauen, und auch viele Führungspositionen sind mit Frauen besetzt. Insgesamt erlebe ich einen gleichwertigen und respektvollen Umgang zwischen allen Geschlechtern.
Die Aufgabenfelder und die Kunden, die wir betreuen, sind sehr spannend und innerhalb des Healthcare‑Kosmos äußerst vielseitig. Besonders bei speziellen Events wie Patientenworkshops oder durch die Kommunikation zu Betroffenen über die Social-Media-Kanäle hat man das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Auch ohne viel Vorwissen im Social‑Media‑Bereich wurde mir hier die Möglichkeit gegeben, schnell viel zu lernen und mich eigenständig weiterzuentwickeln ohne dabei allein gelassen zu werden wenn man Hilfe benötigt.
- spanndende Aufgaben und ständig neue Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- toller Teamzusammenhalt und gute Arbeitsatmosphäre mit Wir-Gefühl
- soziales Miteinander wird unterstützt (z.B. durch Firmenfeiern und Events)
- offene Feedback- und Fehlerkultur
- durch die vielen verschiedenen Bereiche in der kompletten Holding kann man spannende Einblicke in ganz unterschiedliche Themenfelder bekommen, wenn man mal links und rechts schaut und mit den Leuten spricht
- Wertschätzung insbesondere von langjährigen Mitarbeitenden verbessern (sie werden manchmal übersehen)
- eher früher zusätzliche Mitarbeitende rekrutieren, damit die Teams gut aufgestellt sind und Überstunden bestmöglich vermieden werden können
- Deutschlandticket oder Urban Sports Club wären ein schönes Goodie
- angenehme Atmosphäre insbesondere im direkten Team aber auch darüber hinaus ein respektvolles und konstruktives Miteinander
- Unternehmen unterstützt zusätzlich durch Formate wie Company-Sport, Sommer- und Weihnachtsfeiern und gelegentliche Social-Events, dass man sich wohlfühlt und auch über Teamgrenzen hinweg kennenlernt
- DocCheck hat ein gutes Branding und ist bei Kund*innen wie Bewerber*innen bekannt
- flexible Arbeitszeiten und ein Homeofficetag pro Woche
- individuelle Arbeitszeitmodelle (z.B. reduzierte Stunden) sind einfach möglich
- Überstunden werden leider nicht ausgeglichen – nach meiner Erfahrung können sie mit offener Kommunikation und entsprechender Planung teilweise vermieden werden
- sehr gute Lernmöglichkeiten, offene Feedback-Kultur fördert die individuelle Weiterentwicklung
- wer will, bekommt Verantwortung (das muss aber nicht nur durch Führung passieren, sodass man sich individuell für eine Fach- oder Führungslaufbahn entscheiden kann – finde ich persönlich super, weil Führung nicht für jede*n etwas ist)
- aktuell jährliches Weiterbildungsbudget von 1.000€
- Im Branchenvergleich eher durchschnittlich
- regelmäßige Verhandlungsmöglichkeit einmal im Jahr
- ich habe mitbekommen, wie sich mit der Zeit die Gehaltsranges und Urlaubstage verbessert haben – das ist super! Es sollte nur weiter darauf geachtet werden, dass davon Neueinstellungen wie Bestandsmitarbeitende gleichermaßen profitieren
- Umweltbewusstsein in vielen kleinen Dingen (Wasser aus dem Spender, um Flaschen zu sparen, Elektroauto als Poolfahrzeug, papiersparende Prozesse etc.)
- sehr guter Zusammenhalt und wertschätzendes Miteinander
- starkes Wir-Gefühl im Team und bei gemeinsamen Projekten
- überwiegend junge Belegschaft wie es in der Branche typisch ist, aber die Erfahrung älterer Kolleg*innen wird geschätzt und der Austausch findet unabhängig vom Alter auf Augenhöhe statt
- ich persönlich habe hier bei verschiedenen Führungskräften sehr gute Erfahrungen gemacht: offene Feedback-Kultur, Einbeziehen in und Rückendeckung bei Entscheidungen, Unterstützung bei der Weiterentwicklung und transparente Kommunikation
- technisches Setup ist super, man bekommt auch alles was man für's Homeoffice braucht und wenn mal etwas nicht funktioniert, ist der Support zur Stelle
- schöne Büroräume in historischem Gebäude (daher gibt es manchmal Probleme mit Heizung oder Klimaanlage – das wird aber offen kommuniziert und Lösungen geboten)
- insgesamt offene Kommunikation in alle Richtungen
- regelmäßige Formate für Updates vom Vorstand
- einzelne Entscheidungen in der Vergangenheit hätten transparenter kommuniziert werden können
- insgesamt gutes Maß (ich persönlich habe nur ganz vereinzelt Ungerechtigkeit empfunden, die vermutlich eher auf Unbedachtheit als auf bösem Willen beruhte)
- durch eine große Kundenvielfalt bekommt man viel zu sehen und es wird nicht langweilig
- individuelle Interessen werden gefördert und soweit es geht in die alltäglichen Aufgaben integriert
- Agileres Arbeiten ermöglichen / Home Office und Remote Regelung bedenken
- Ein großes Plus wäre Jobticket oder Urban Sports
Der Zusammenhalt in meinem direkten Kollegenkreis ist wirklich ungewöhnlich toll – da hatte ich wohl Glück mit meinem Team, aber auch außerhalb ist der Umgang in der Company sehr respektvoll und höflich miteinander.
Strukturierter als viele klassische Agenturen. Das Unternehmen genießt ein gutes Image in der Branche.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit für einen Tag Homeoffice. Überstunden werden leider nicht vergütet oder ausgeglichen.
DocCheck legt großen Wert auf die Förderung seiner Mitarbeiter. Es gibt ein Fortbildungsbudget, und es werden Formate geschaffen, um mit den Entwicklungen im Bereich KI Schritt zu halten.
Die Gehaltsstruktur ist im Vergleich zur Branche eher durchschnittlich. Es gibt keine zusätzlichen Sozialleistungen, die über das übliche Maß hinausgehen. Allerdings hat man jährlich die Gelegenheit über das aktuelle Gehalt und die Entwicklung zu sprechen und sich monitär bei entsprechender Leistung zu entwickeln. Eine transparente Kommunikation zu Gehältern oder Entwicklungsmöglichkeiten in diesem Bereich findet nur eingeschränkt statt.
Solide, aber nicht besonders laut oder vorreiterhaft positioniert
Ich schätze den starken Zusammenhalt im Team. Wir arbeiten als Einheit und helfen uns gegenseitig, was die Arbeitsatmosphäre sehr positiv gestaltet.
Ältere Kollegen gehören genauso zu Team, wie junge.
Ich habe ein vertrauensvolles Verhältnis zu meiner FK und habe dort echte Rückendeckung. Es besteht ehrliches Interesse an meiner persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung - das schätze ich hier.
Hardware ist top - man bekommt alles was man benötigt – auch fürs HomeOffice. Schönes Bürogebäude mit großer Küche/Pausenraum und chilliger Sofa-Lounge zum zurückziehen. Büroräume sind okay - wenngleich im Sommer zum großen Teil nicht klimatisiert. Kaffee ist top :-)
Die Führungskräfte sind unterstützend und fördern eine offene Feedback-Kultur. Der Vorstand informiert regelmäßig über die Entwicklung des Unternehmens.
Das Arbeitstempo ist zügig, doch für diejenigen, die in einem kreativen und dynamischen Umfeld tätig sein möchten, ist dies ein idealer Platz. Sehr interessante Aufgaben: vielfältig, abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Ich fühle mich gefordert und motiviert.
Die Agentur bietet ein spannendes, dynamisches Umfeld mit abwechslungsreichen Projekten und viel Raum, um sich fachlich weiterzuentwickeln. Besonders positiv finde ich den offenen, wertschätzenden Umgang miteinander – hier arbeitet man wirklich auf Augenhöhe. Eigeninitiative wird gesehen und geschätzt: Wer sich einbringt und Verantwortung übernimmt, bekommt dafür auch Anerkennung.
Das Tempo ist hoch, aber wer gerne in einem kreativen und energiegeladenen Umfeld arbeitet, wird sich hier wohlfühlen. Das Onboarding könnte noch etwas strukturierter gestaltet werden, um neuen Kolleginnen und Kollegen den Einstieg zu erleichtern – insgesamt aber ein motivierendes Team mit viel Leidenschaft für gute Arbeit.
- Große Kunden und spannende Projekte
- Tolles und hilfsbereites Team
- steile Lernkurve
- 2 mal pro Jahr große Feiern, die immer sehr spaßig sind
- Einblicke in diverse Themen / Bereiche und Projekte
- auf mich wurde stets sehr individuell eingegangen
Mehr toolbasierte Planung für Auslastung und co., da manche Aufwände manuell sehr aufwändig zu planen sind, besonders im maximal agilen Agenturumfeld.
Teilweise sind die internen Prozesse zeitlich sehr aufwändig (interne Verrechnungen und / KV Anlage) hier könnten andere Programme helfen, die benutzerfreundlicher sind ODER der Teil der Aufgaben mit mehr Zeit einkalkuliert werden (real)
Kalkulation von Jobs zT utopisch um Kunden zu halten mit dem Wissen, dass die Jobs überlaufen werden.
Gute Stimmung im Team und immer ein offenes Ohr für Kollegen. Coole Projekte und immer eine volle Pipeline sorgen für Motivation. Teilweise ist es jedoch auch sehr stressig und viel, besonders zu Stoßzeiten, wenn Deadlines kritisch werden.
Namenhaftes Unternehmen und seit der Umnennung der antwerpes Agentur in „DocCheck“ noch mehr Branding.
Überstunden kommen schon auf, langfristigere Planung zur Auslastung besonders in Stoßzeiten oder zur Mitarbeiterplanung wäre wichtig. Hier fehlt es noch an klugen, einheitlichen Tools. Positiv jedoch: Vertrauen und offenes Reden hilft - für private Themen ist Verständnis und bei mir wurde immer Unterstütztung angeboten (Trauerfälle, dringende Termine, etc)
Sehr cool: jährlich 1000€ Weiterbildungsbudget, das (in Absprache mit der Führungskraft) recht frei eingesetzt werden kann. Leider nur per Kreditkarte, obwohl sehr vielen Angebote für Coachings und co nur per Rechnung gezahlt werden können. Sondergenehmigung sind nur mit hohem Aufwand möglich, was schade ist.
Das Team macht so viel Spaß und es ist bemerkenswert, dass trotz unterschiedlichster Charaktere so eine tolle Gruppe entstanden ist (seit ich im Unternehmen bin)
Durchweg habe ich einen sehr schönen Umgang durch alle Generationen erlebt
Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zur Führungskraft erlebt, fühle mich gewertschätzt und gesehen. Ich kann immer zu meiner FK kommen und bekomme die richtige Mischung aus Motivation, Lob und Potenzialen aufgezeigt. Das ist MEINE Erfahrung.
Als mittlerweile selbst führende Person, weiß ich, dass diese Kultur nicht immer leicht zu halten ist, im stressigen Agenturgeschäft, aber alle (die ich kenne) geben ihr bestes!
Modernes Büro mit flex Desks (freie Platzwahl, auch wenn natürlich jedes Team seine lieblingsplätze hat). Leider ist es durch den Aufbau des Gebäudes nicht immer möglich direkt mit dem ganzen Team zusammen zu sitzen und verschieden Bereiche des großen Gebäudes sind unterschiedlich gut ausgestattet. Sprich manche Räume sind klimatisiert, manche nicht, etc.
Grundsätzlich arbeitet die Agentur primär mit MacBooks, was mir persönlich sehr gefällt.
Typisch entsprechend einer Agentur. Natürlich nie zu vergleichen mit Corporate Positionen, dafür aber jährliche Verhandlungsmöglichkeiten und Zielvereinbarungen möglich. Nie zu vergessen: in einer Agentur wird viel in die Aus/Weiterbildung investiert.
Sehr spannende und unterschiedliche Projekte der Pharmabranche mit wirklich fast allen bekannten Unternehmen. Es macht Spaß im Team immer wieder neue Ideen zu entwickeln, selbst wenn am Ende natürlich der Kunde entscheidet, was umgesetzt wird und was nicht.
- sehr starker Teamzusammenhalt
- wertschätzende Führung und offene Feedbackkultur
- gute Work Life Balance (für mich persönlich)
- Vertrauen, Eigenverantwortung und Entwicklungschancen
- die derzeitige Software (die in der kompletten Group genutzt wird) zur Zeiterfassung und für die KPIs der Kundenprojekte ist leider nicht intuitiv und sollte nochmal gechallenged werden
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angenehm und offen erlebt. Der Umgang im Team ist herzlich und von echtem Miteinander geprägt. Gemeinsame Pausen und Austausch gehören hier zum Alltag und tragen stark zu einem positiven Arbeitsklima bei.
Das Unternehmen entwickelt sich sichtbar weiter und wächst stark. Das Image profitiert insbesondere von dem fachlich und menschlich sehr starkem Team sowie der innovativen Produktpalette, die mit der Zeit geht.
Ich hab die Work Life Balance als gut empfunden. Überstunden waren für mich persönlich eher kein Thema und waren eher ein Einzelfall. Ich habe allerdings auch mitbekommen, dass Überstunden für andere phasenweise ein Thema sein können. Aus meiner Erfahrung ist es hier wichtig, eigene Grenzen klar zu kommunizieren und in den Austausch zu gehen, sodass Überstunden vermieden werden können (wie bei mir) bzw. zeitnahe Lösungen gefunden werden.
Es finden regelmäßige Mitarbeitergespräche sowie 1:1s mit der eigenen Führungskraft statt. Zusätzlich gibt es ein jährliches Weiterbildungsbudget von 1.000 € (hier wird auch regelmäßig durch die eigene Führungskraft dran erinnert und gemeinsam überlegt wie man es am besten für die fachliche sowie überfachliche Entwicklung einsetzen kann), interne proaktive kostenlose Schulungen (z.B. im Advertising), jährliche Workshops mit dem kompletten Bereich und die Möglichkeit, durch das wachsende Produktportfolio fachlich mitzuwachsen und eigene Themen und Kunden weiterzuentwickeln. Verantwortung zu übernehmen (auch in Führungsrollen) ist ausdrücklich möglich.
Entwicklungsmöglichkeiten werden grundsätzlich aufgezeigt, wobei ich hier nur für meine persönliche Erfahrung sprechen kann.
Sozialleistungen sind vorhanden, könnten jedoch transparenter kommuniziert werden.
Es gibt ein grundlegendes Bewusstsein für diese Themen. Perspektivisch könnten entsprechende Maßnahmen noch sichtbarer und strukturierter ausgebaut werden.
Der Kolleg:innenzusammenhalt ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich fachlich wie persönlich aus und fühlt sich gesehen. Auch in einem stark wachsenden Team findet man Anschluss und Unterstützung. Viele aus dem Team treffen sich auch privat (z.B. zum Sport). Gleichzeitig gibt es auch regelmäßige Teamevents oder gemeinsame An-/ Abreisen zu den Firmenevents, auf welche gesammelt gegangen wird.
Der Umgang ist generationenübergreifend respektvoll. Erfahrung wird wertgeschätzt, Austausch findet auf Augenhöhe statt.
Meine direkte Führungskraft habe ich als sehr wertschätzend, unterstützend und vertrauensvoll erlebt. Eigenverantwortung wird gefördert, Feedback kann offen geäußert werden und wird nicht direkt abgewehrt, sondern mitgenommen und reflektiert. Zudem fand ich es auch sehr angenehm, dass ich mich mit den Führungskräften auch menschlich sehr gut verstanden habe und man auch mal privat unterhalten hat.
Die Arbeitsplätze sind modern und sehr gut ausgestattet. Durch offene Büroflächen und ein stark gewachsenes Team kann es zeitweise lebhaft werden, was die Konzentration erschweren kann. Positiv hervorzuheben ist die flexible und unkomplizierte Möglichkeit, für konzentrierte Aufgaben im Homeoffice zu arbeiten. Dies wird offen und sehr fair sowie flexibel gehandhabt.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend transparent und auf Augenhöhe. Fragen können jederzeit gestellt werden, Feedback ist ausdrücklich erwünscht und wird aktiv erfragt.
Ich habe den Umgang im Team als fair, respektvoll und offen erlebt. Unterschiedliche Persönlichkeiten und Meinungen werden wahrgenommen und ernst genommen.
Die Aufgaben sind vielseitig und entwickeln sich stetig weiter, da kontinuierlich an der Produktpalette gearbeitet wird. Gleichzeitig erfordert die 360° Ausrichtung eine gewisse inhaltliche Breite, was ggf. nicht für jede:n langfristig passend ist.
Ich habe noch nie so viel in kurzer Zeit gelernt und neue Themen kennengelernt. Das macht den Arbeitsalltag interessant. Hier ist kein Tag wie der andere, was mir besonders viel Spaß macht. Außerdem schätze ich das Team und den Zusammenhalt sehr.
Zusätzliche Pluspunkte:
- Qualität der Arbeit wird vorgelebt
- Abwechslungsreiche Projekte/Kampagnen
- Fortbildungsbudget zur freien Verfügung
- gemeinsame Mittagspausen im Team (klingt banal, aber ist immer wieder schön)
- Probleme können offen angesprochen werden
- agileres Arbeiten ermöglichen / Home Office Regelung bedenken
- Jobbuchungsmodel ist zeitraubend im Arbeitsalltag (vielleicht gibt es hier Alternativen)
- Mehr interne Fortbildungsmöglichkeiten für Führungskräfte anbieten
- Mitarbeiter Goodies wie Jobticket oder Urban Sports anbieten
- Hundebüros einrichten (auch wenn es schwer umzusetzen ist, macht es den Arbeitsalltag sicher schöner)
• Fachlich anspruchsvolle Aufgaben mit hoher Verantwortung, die eine steile Lernkurve ermöglichen
• Engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen und den Arbeitsalltag tragen
• Gestaltungsspielraum im operativen Tagesgeschäft, sofern man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen
• Dauerhaft hohe Arbeitslast mit regelmäßig anfallenden Überstunden
• Mangel an Führung auf höherer Ebene, Unterstützung und klarer Kommunikation
• Indirekte und unsachliche Kommunikation, sowie unnötige interne Konflikte, die Zeit und Energie binden
• Mehr Rückhalt und Unterstützung durch die höhere Führungsebene, statt Verantwortung ohne Absicherung weiterzugeben
• Realistische Ressourcenplanung und aktive Entlastung bei Überstunden
• Direkte, sachliche Kommunikation und eine offene Feedbackkultur, in der abweichende Meinungen ausdrücklich erwünscht sind
Die Arbeitsatmosphäre war langfristig angespannt. Offenes Feedback fand kaum statt, stattdessen wurde häufig über Abwesende gesprochen, was zu einer ausgeprägten Misstrauenskultur führte.
Nach außen wird ein deutlich professionelleres Bild vermittelt, als es intern gelebt wird
Es fielen dauerhaft erhebliche Überstunden an, ohne ausreichende Reaktion oder strukturelle Entlastung. Die Erwartung an Erreichbarkeit und Leistung war hoch, auch in Phasen von Krankheit. Eine nachhaltige Work-Life-Balance war nicht gegeben.
Hohe Lernkurve, Weiterentwicklung stark an Überstunden gekoppelt.
Marktüblich, aber nicht angemessen im Verhältnis zur Verantwortung, zum erwirtschafteten Beitrag und zu den dauerhaft anfallenden Überstunden.
Der Zusammenhalt unter Kolleg*innen ist sehr gut. Viele unterstützen sich gegenseitig, um strukturelle Defizite im Arbeitsalltag auszugleichen. Auf operativer Ebene funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut!
Das Führungsverhalten war inkonsistent und stark personenbezogen.
Entscheidungen wirkten häufig nicht fakten- oder prozessbasiert, sondern abhängig von persönlichen Präferenzen. In kritischen Situationen fehlten Rückendeckung und aktive Unterstützung. Kritisches Feedback war nicht ausdrücklich erwünscht und wurde als risikobehaftet wahrgenommen.
Die Arbeitsbedingungen waren von dauerhaft hohen Überstunden geprägt.
Unnötige interne Konflikte bei fachlich irrelevanten Themen erschwerten den Arbeitsalltag zusätzlich. Ausgleich oder Reduktion der Überstunden fand nicht statt.
Kommunikation erfolgt häufig indirekt oder nicht transparent. Ein erheblicher Teil der Zeit fließt in Gespräche über Abwesende statt in sachliche, lösungsorientierte Abstimmung.
Feedbackprozesse sind unklar, Eskalationen werden nicht neutral begleitet. Das erschwert eine konstruktive Zusammenarbeit erheblich.
Fachlich sehr interessante Themen und ein hohes Maß an Verantwortung.
Wer gestalten möchte, findet hier anspruchsvolle Aufgaben mit Lernpotenzial.
So verdient kununu Geld.