Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 120 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Internet (4,1).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 120 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Internetnutzung
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Barrierefrei
Diensthandy
Betriebsarzt
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich habe noch nie so viel in kurzer Zeit gelernt und neue Themen kennengelernt. Das macht den Arbeitsalltag interessant. Hier ist kein Tag wie der andere, was mir besonders viel Spaß macht. Außerdem schätze ich das Team und den Zusammenhalt sehr.
Zusätzliche Pluspunkte:
- Qualität der Arbeit wird vorgelebt
- Abwechslungsreiche Projekte/Kampagnen
- Fortbildungsbudget zur freien Verfügung
- gemeinsame Mittagspausen im Team (klingt banal, aber ist immer wieder schön)
- Probleme können offen angesprochen werden
- spanndende Aufgaben und ständig neue Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- toller Teamzusammenhalt und gute Arbeitsatmosphäre mit Wir-Gefühl
- soziales Miteinander wird unterstützt (z.B. durch Firmenfeiern und Events)
- offene Feedback- und Fehlerkultur
- durch die vielen verschiedenen Bereiche in der kompletten Holding kann man spannende Einblicke in ganz unterschiedliche Themenfelder bekommen, wenn man mal links und rechts schaut und mit den Leuten spricht
Die Agentur bietet ein spannendes, dynamisches Umfeld mit abwechslungsreichen Projekten und viel Raum, um sich fachlich weiterzuentwickeln. Besonders positiv finde ich den offenen, wertschätzenden Umgang miteinander – hier arbeitet man wirklich auf Augenhöhe. Eigeninitiative wird gesehen und geschätzt: Wer sich einbringt und Verantwortung übernimmt, bekommt dafür auch Anerkennung.
• Fachlich anspruchsvolle Aufgaben mit hoher Verantwortung, die eine steile Lernkurve ermöglichen
• Engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen und den Arbeitsalltag tragen
• Gestaltungsspielraum im operativen Tagesgeschäft, sofern man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Kritisch sehe ich insbesondere die teilweise mangelnde Transparenz in der Kommunikation, widersprüchliche Anforderungen verschiedener Führungskräfte sowie ein hohes Maß an Micromanagement. Mitarbeitende erhalten häufig früh Verantwortung für Projekte und Kunden, ohne dabei immer ausreichend unterstützt zu werden. Teilweise übernimmt man Projekte, deren Herausforderungen bereits vor der eigenen Übernahme bestanden haben, steht gegenüber Kunden jedoch dennoch in der Verantwortung.
Zudem werden Homeoffice-Regelungen nicht immer einheitlich ausgelegt. Während einzelne Teams flexibel mit solchen Situationen umgehen, werden die Vorgaben in anderen Bereichen sehr ...
Selten einen derart unsozialen Umgang aus der Führungsetage erlebt
Das Arbeitsklima ist in Teilen von Unsicherheit und einem hohen Maß an interner Politik geprägt. Entscheidungen scheinen teilweise stärker auf persönlichem Vertrauen als auf fachlicher Kompetenz zu beruhen. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem sich Mitarbeitende bei Problemen häufig alleingelassen fühlen.
Auch die interne Kommunikation wirkt oft intransparent, was zu Missverständnissen und Frustration führen kann. Wertschätzung im Alltag sowie ein professioneller Umgangston – insbesondere auf Führungsebene – könnten deutlich gestärkt werden.
Zudem wird regelmäßig über eine hohe Arbeitsbelastung und fehlenden ...
Das Führungsverhalten auf oberen Ebenen war aus meiner Sicht teilweise destruktiv und wenig teamfördernd. Entscheidungen wirkten häufig intransparent und waren stark von persönlichen Interessen geprägt, was sich negativ auf das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit ausgewirkt hat.
Die Gehälter lagen nach meinem Eindruck unter dem Marktniveau und standen nicht immer in einem ausgewogenen Verhältnis zur Verantwortung oder erbrachten Leistung. Überstunden waren häufig erforderlich – insbesondere in intensiven Projektphasen – wurden jedoch weder systematisch erfasst noch transparent ausgeglichen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr toolbasierte Planung für Auslastung und co., da manche Aufwände manuell sehr aufwändig zu planen sind, besonders im maximal agilen Agenturumfeld.
Teilweise sind die internen Prozesse zeitlich sehr aufwändig (interne Verrechnungen und / KV Anlage) hier könnten andere Programme helfen, die benutzerfreundlicher sind ODER der Teil der Aufgaben mit mehr Zeit einkalkuliert werden (real)
Kalkulation von Jobs zT utopisch um Kunden zu halten mit dem Wissen, dass die Jobs überlaufen werden.
• Mehr Rückhalt und Unterstützung durch die höhere Führungsebene, statt Verantwortung ohne Absicherung weiterzugeben
• Realistische Ressourcenplanung und aktive Entlastung bei Überstunden
• Direkte, sachliche Kommunikation und eine offene Feedbackkultur, in der abweichende Meinungen ausdrücklich erwünscht sind
- die derzeitige Software (die in der kompletten Group genutzt wird) zur Zeiterfassung und für die KPIs der Kundenprojekte ist leider nicht intuitiv und sollte nochmal gechallenged werden
- Agileres Arbeiten ermöglichen / Home Office und Remote Regelung bedenken
- Ein großes Plus wäre Jobticket oder Urban Sports
Mehr Transparenz in der Kommunikation, eine bessere Abstimmung zwischen den Führungskräften und eine offenere Feedbackkultur würden das Arbeitsumfeld deutlich verbessern. Mitarbeitende sollten insbesondere in der Einarbeitungsphase stärker unterstützt und bei der Übernahme anspruchsvoller Projekte besser begleitet werden. Darüber hinaus wären einheitlichere Regelungen, beispielsweise beim Thema Homeoffice, sowie mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden wünschenswert. Auch marktgerechtere Gehälter und klarere Karriereperspektiven könnten langfristig zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von DocCheck ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 42 Bewertungen).
Besonders hervorzuheben bei DocCheck healthshare ist der starke Teamzusammenhalt. Ich wurde von Anfang an sehr gut und schnell in das Team integriert und mit offenen Armen willkommen geheißen, was mir den Start sehr angenehm gemacht hat. Man weiß, dass man bei Fragen jederzeit auf alle zugehen kann, ohne dafür verurteilt zu werden, etwas noch nicht zu wissen. Gerade als Berufsanfängerin bzw. als Einsteigerin in einen neuen Bereich ist das sehr wertvoll.
Darüber hinaus wird viel Wert auf eine menschliche Passung ...
Der Zusammenhalt unter Kolleg*innen ist sehr gut. Viele unterstützen sich gegenseitig, um strukturelle Defizite im Arbeitsalltag auszugleichen. Auf operativer Ebene funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut!
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen ist sehr gut. Freundlicher und sachlicher Austausch mit guter Feedback-Kultur.
Der Kolleg:innenzusammenhalt ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich fachlich wie persönlich aus und fühlt sich gesehen. Auch in einem stark wachsenden Team findet man Anschluss und Unterstützung. Viele aus dem Team treffen sich auch privat (z.B. zum Sport). Gleichzeitig gibt es auch regelmäßige Teamevents oder gemeinsame An-/ Abreisen zu den Firmenevents, auf welche gesammelt gegangen wird.
Ich schätze den starken Zusammenhalt im Team. Wir arbeiten als Einheit und helfen uns gegenseitig, was die Arbeitsatmosphäre sehr positiv gestaltet.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DocCheck ist Gehalt/Benefits mit 2,8 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).
Die Gehaltsstruktur ist im Vergleich zur Branche eher durchschnittlich. Es gibt keine zusätzlichen Sozialleistungen, die über das übliche Maß hinausgehen. Allerdings hat man jährlich die Gelegenheit über das aktuelle Gehalt und die Entwicklung zu sprechen und sich monitär bei entsprechender Leistung zu entwickeln. Eine transparente Kommunikation zu Gehältern oder Entwicklungsmöglichkeiten in diesem Bereich findet nur eingeschränkt statt.
Als Sozialleistung wäre ein Jobticket eine sehr gute und sinnvolle Entlastung. Zudem wäre Urban Sports eine attraktive Zusatzleistung, die Mitarbeitende auch außerhalb der Arbeit miteinander verbindet. Da sich bereits viele teaminterne Verbindungen darüber ergeben und stärken, würde dies neben dem gesundheitlichen Aspekt auch einen positiven Beitrag zum Teambuilding leisten.
- Im Branchenvergleich eher durchschnittlich
- regelmäßige Verhandlungsmöglichkeit einmal im Jahr
- ich habe mitbekommen, wie sich mit der Zeit die Gehaltsranges und Urlaubstage verbessert haben – das ist super! Es sollte nur weiter darauf geachtet werden, dass davon Neueinstellungen wie Bestandsmitarbeitende gleichermaßen profitieren
Das Gehaltsniveau liegt aus meiner Sicht unter dem Marktdurchschnitt. Wer das erste Angebot bei der Einstellung akzeptiert, erhält häufig eine vergleichsweise niedrige Vergütung. Gehaltsentwicklungen erfolgen zudem eher zurückhaltend, sodass zusätzliche Verantwortung oder gute Leistungen nicht immer zeitnah finanziell honoriert werden.
Typisch entsprechend einer Agentur. Natürlich nie zu vergleichen mit Corporate Positionen, dafür aber jährliche Verhandlungsmöglichkeiten und Zielvereinbarungen möglich. Nie zu vergessen: in einer Agentur wird viel in die Aus/Weiterbildung investiert.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 41 Bewertungen).
Es finden regelmäßige Mitarbeitergespräche sowie 1:1s mit der eigenen Führungskraft statt. Zusätzlich gibt es ein jährliches Weiterbildungsbudget von 1.000 € (hier wird auch regelmäßig durch die eigene Führungskraft dran erinnert und gemeinsam überlegt wie man es am besten für die fachliche sowie überfachliche Entwicklung einsetzen kann), interne proaktive kostenlose Schulungen (z.B. im Advertising), jährliche Workshops mit dem kompletten Bereich und die Möglichkeit, durch das wachsende Produktportfolio fachlich mitzuwachsen und eigene Themen und Kunden weiterzuentwickeln. Verantwortung zu übernehmen (auch in Führungsrollen) ...
Das Weiterbildungsbudget von 1.000 € pro Jahr ist grundsätzlich positiv. In der Praxis besteht jedoch nur eingeschränkter Spielraum bei der Auswahl der Weiterbildungsmaßnahmen, sodass individuelle Entwicklungswünsche nicht immer berücksichtigt werden können.
Auch die langfristigen Karriereperspektiven wirken begrenzt. Gehaltsentwicklungen fallen eher moderat aus und zusätzliche Verantwortung spiegelt sich nicht immer entsprechend in den Entwicklungsmöglichkeiten wider. Dadurch entsteht nur bedingt das Gefühl, sich langfristig im Unternehmen weiterentwickeln zu können.
- sehr gute Lernmöglichkeiten, offene Feedback-Kultur fördert die individuelle Weiterentwicklung
- wer will, bekommt Verantwortung (das muss aber nicht nur durch Führung passieren, sodass man sich individuell für eine Fach- oder Führungslaufbahn entscheiden kann – finde ich persönlich super, weil Führung nicht für jede*n etwas ist)
- aktuell jährliches Weiterbildungsbudget von 1.000€
Sehr cool: jährlich 1000€ Weiterbildungsbudget, das (in Absprache mit der Führungskraft) recht frei eingesetzt werden kann. Leider nur per Kreditkarte, obwohl sehr vielen Angebote für Coachings und co nur per Rechnung gezahlt werden können. Sondergenehmigung sind nur mit hohem Aufwand möglich, was schade ist.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- DocCheck wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Internet schneidet DocCheck schlechter ab als der Durchschnitt (4,1 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 66% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen DocCheck als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 109 Bewertungen schätzen 37% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 68 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei DocCheck als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 6 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
4 Angaben · 1 Kommentar
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