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kununu Prüfprozess
32 Werkstudent:innen bei DocCheck haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
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32 Werkstudent:innen bei DocCheck haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
fully-Remote (perfekt als Student), sehr flexibel was Arbeitszeiten betrifft
Keinen Lohn wenn man krank ist oder im Urlaub ist
Gehalt für Werstudenten erhöhen; externe Fortbildungsmöglichkeiten ermöglichen
nettes Team
Bei Werkstudenten: wenn wir frei haben/nicht auf Arbeit sind, haben wir auch frei (müssen nicht auf Nachrichten reagieren)
interne Fortbildungen; exteren wären ebenfalls schön
Durschnittlich. Es gibt durchaus Unternehmen die mehr zahlen
wurde fully-remote eingestellt
funktioniert via Teams
könnte noch mehr Abwechslung sein, Einblick in andere Bereiche/Tätigkeiten abseits der eigenen
Die Arbeitsatmosphäre, die Vielfalt an Aufgaben, das Büro in Köln Ehrenfeld, generell der "Vibe" der jungen Mitarbeitenden und speziell im Team, die kurzen Kommunikationswege und schnellen Prozesse, das sympathische Pre-/Onboarding und die Haltung gegenüber/der Einsatz von professionellen HR-Methoden
Die Vorgehensweise des Vorstands erschien mir im Nachhinein an manchen Stellen recht intransparent und nicht immer nachvollziehbar. Auch ein großes Manko: Es existieren keine explizit formulierten Unternehmens-Werte, kein Mission/Vision-Statement, nichts was größere Orientierung bieten könnte. Kein Bezug zu den SDGs der EU, was auch für eine Nachhaltigkeitsstrategie sprechen könnte. Das hat mir gefehlt und sollte generell in Betracht gezogen werden.
Es sollte auf die Auslastung der Mitarbeitenden geachtet werden, um Verbesserungspotenziale auch zielführend zu adressieren.
Die Arbeitsatmosphäre war in meinem Team immer entspannt - es gab in über zwei Jahren so gut wie keine Momente, in denen es zu größeren Konflikten kam. Generell ist die Arbeitsatmosphäre sehr freundschaftlich geprägt, man kann sich auch sehr gut über private Themen austauschen und auch das war ein riesen Bonuspunkt über die gesamte Zeit hinweg :)
Das Unternehmen ist bekannt und wird, vor allem von Medizin-Studis, gut wahrgenommen.
Durch das Remote-Setting und Gleitzeit gut zu planen und sehr entspannt. Auch die eigene Zeitplanung als Werkstudent, die ja manchmal durchaus flexibel und sprunghaft sein muss, wurde sehr gut berücksichtigt.
Die Firma bietet dahingehend gute und verschiedene Möglichkeiten, hat hier aber noch Potenzial besser zu werden. Durch meine Mitarbeit im Personal-Team weiß ich aber auch um die Hintergründe und Herausforderungen dahingehend. Dennoch werden viele Angebote gemacht und die Mitarbeitenden (auch aus wissenschaftlich fundierter Sicht!) in der Entwicklung ihrer Kompetenzen gefördert.
Als WS in Ordnung.
Da könnte in meinen Augen noch mehr getan werden. Die Dinge die bereits passieren, sollten gerne noch prominenter im Unternehmen kommuniziert werden :-)
Ich wurde als 100%-Remote Praktikant/Werkstudent gut ins People-Team aufgenommen und ich hatte stets den Eindruck, dass sich unterstützt wird und auch unter den beiden Personalteams gut zusammengearbeitet wird, egal wie groß das Projekt war.
Ohnehin sehr junges Unternehmen! Dennoch keinerlei Vorbehalte gegenüber älteren Kandidat:innen/Beschäftigten.
Es gab für mich zwei Führungswechsel in zwei Jahren, was für mich aber kein Problem darstellte. Auch wenn die Führungserfahrung zwischen den verschiedenen Personen sehr unterschiedlich war, war die Kommunikation immer ehrlich, direkt und empathisch. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich privat sehr viel um die Ohren hatte - auch wenn ich Sorgen hatte, damit auf meine damalige Führungsperson zuzugehen, wurden meine Sorgen ernst genommen und ich wurde unterstützt.
Technik auf dem neusten Stand, ich hab im Homeoffice mit einem MacBook-Pro arbeiten dürfen und alles bekommen, was ich brauchte. Im Büro ebenfalls gute Ausstattung - höhenverstellbare Schreibtische wären allerdings noch gut!
Lief sehr gut - regelmäßige 1:1s, Kolleg:innen und Vorgesetzte stets ansprechbar, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Grade als Werkstudent empfand ich das als sehr wichtig, da man ja doch immer mal wieder mit viel Respekt in ein neues Unternehmen reingeht und sich erst einmal eingrooven muss :)
Einer der Punkte, der mir mit am Besten gefallen hat. Als Werkstudent wollte ich neben meinem Studium viel ausprobieren und vor allem bereits Verantwortung übernehmen. In zwei Jahren habe ich viele Themen selbst in die Hand nehmen und auch ein großes Personalsoftware-Projekt mit einführen dürfen. Das ist in meinen Augen nicht selbstverständlich und hat meinen außeruniversitären Erfahrungshorizont definitiv erweitert! Natürlich gab es auch "einfachere" Aufgaben wie einfaches Powerpoint-Folien erstellen, aber diese Mischung war es, welche die Arbeit spannend und abwechslungsreich gestaltet hat.
- Es gibt regelmäßige Meetings und 1:1s, um Feedback auf Augenhöhe auszutauschen.
-Arbeitsort ist für Werkis flexibel wählbar
-Tolle Unterstützung und guter Teamzusammenhalt. Auch schon während der Einarbeitung wurde man sofort ins Team eingebunden und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
-Es gibt immer die Möglichkeit Nachfragen zu stellen und/ oder nach Unterstützung zu fragen.
-Anonymisierte psychologische Unterstützung sowie Übungen, Webinare, Einzel- und Gruppenformate sind für alle verfügbar und werden von Unternehmen unterstützt
Weiter so :D
Sehr gute Arbeitsatmosphäre und Unterstützung, ich habe mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt.
Flexible Arbeitszeiten. Arbeit, Studium und Freizeit sind gut vereinbar und es wird drauf geachtet, dass das Studium auch weiterhin der "Hauptjob" ist
Toller Kollegenzusammenhalt und sehr gute Unterstützung
Sehr gut und auf Augenhöhe
Offene Kommunikation und sehr gute Feedbackkultur
Ja!
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice Möglichkeit
Großer Wissenszuwachs
Das Unternehmen sollte ihre Jobbeschreibungen anpassen, da mir ein Fully Remote Job angeboten wurde, allerdings sich schnell herausgestellt hat nach Einstellung, dass dies gar nicht möglich sei und ich nun 2 mal die Woche pendeln muss, bei einer Strecke von 250km hin und zurück ist das ein bisschen zu viel verlangt in meiner Position
Ist sehr locker gehalten, wer Beruf und Privates mischen möchte ist hier willkommen, ansonsten nicht
Man kann gut entscheiden wie viel und wann man arbeiten möchte
Verhalten sich wie eine große Familie, verlangen dass allerdings auch von jedem
Kommt nicht wie eine Führungskraft rüber, eher wie auf einer Höhe, wodurch dann allerdings die Kommunikation in die falsche Richtung geht
Man bekommt einen 13 Zoll Laptop der viel zu klein ist, aber im Büro einen 34 Zoll monitor der viel zu groß ist, außerdem bekommt die eine hälfte schnelle Macbooks, und die andere nur Langsame Thinkpads.
Es wird selten direkt etwas angesprochen, das brauch dann ein paar Tage bis man es selbst sowieso schon vergessen hat
Gehalt liegt bei 13€ die Stunde + 1,30€ netto/Stunde für Werkstudenten oben drauf
Nach 2 Tagen hab ich alle Aufgaben gesehen die ich machen durfte als Werkstudent, somit war ab da nur noch eintöniges Arbeiten möglich
Flexibilität in der Arbeitszeitplanung, man kann alles ansprechen (auch wenn es selten etwas bewirkt), guter Kaffee
siehe Verbesserungsvorschläge, zudem ist das neue Büro im Keller leider nicht auf dem Stand der anderen Büros hinsichtlich der Atmosphäre.
Studenten mehr fördern und einbeziehen. Bessere und üblichere Urlaubs- und Krankenregelung einführen. Feedback annehmen, man hat das Gefühl beim HR geht's in einem Ohr rein und im anderen Ohr direkt wieder raus.
In meinem Team war die Atmosphäre immer gut
Als Student sehr gut mit dem Studium vereinbar.
Die meisten Studenten ziehen nach der Werkstudententätigkeit weiter, der Übergang ins Arbeitsleben wird hier meiner Meinung nach nicht gefunden.
Hardware ist so gut wie am Stand der Technik, Softwaretechnisch Ausbaupotenzial, Büros sehr unterschiedlich (Klima, Frischluft...), aber man kann sich frei in den verschiedenen Räumen einbuchen
Innerhalb der Firma gefühlt eine katastrophe. Jede Abteilung kam mir vor wie ein eigenes Silo
Ist schnell die Luft raus, lag aber an der Abteilung, Vorgesetzte sind jedoch bemüht Aufgaben zu finden
Interessante Aufgaben, nette Kolleg*innen, Möglichkeiten zur Weiterbildung, abwechslungsreiche Aufgaben und guter Zusammenhalt im Team.
Starker Impfdruck von oben innerhalb der Company -> wer sich nicht impfen lässt,ist Verschwörungstheoretiker. Tiere und Pflanzen nicht gern gesehen.
Gute Arbeitsplätze, leider im Sommer sehr warm, da keine Klimaanlage. Ausstattung ist gut, man bekommt ansonsten alles was man braucht. Es wurde im Team für gute Arbeitsatmosphäre untereinander gesorgt.
Arbeitszeiten sind lang und es wird nur 30 Minuten Pause gemacht. Die Pause wird oft am Laptop verbracht. Dadurch fühlt man sich schlecht, wenn man es nicht auch so macht.
Es gibt Möglichkeiten sich durch das gestellte Budget weiterzubilden und es werden Business English Kurse angeboten.
Keinen bez. Urlaub für Werkstudis und unterdurchschnittlich bezahlt.
Es wurde Doccheck Green eingeführt was dann als Mülltrennung galt...
Aber es gab auch Bio-Tee und Kaffee aus lokaler Rösterei.
Guter Austausch mit Kollegen und Kolleginnen. Negativ war, dass einem die Aufgaben manchmal abgenommen wurden, wenn man nicht schnell genug war.
Alles Top.
Innerhalb des Teams super; es gibt wöchentliche 1:1s und tägliche
Meetings. Abteilungsübergreifend könnte man eventuell mehr tun.
Interessante Aufgaben, man lernt sehr viel dazu, man kann sich einbringen.
Alle Gespräche finden auf Augenhöhe statt, unabhängig von der Position der Beteiligten. außerdem viel (positive) Kritik bei regelmäßigen Feedback-Gesprächen.
Hab noch niemanden über die Firma schlecht reden hören.
Ich kann mir meine Stunden selber einteilen. Besser geht es nicht!
Damit das eine Firma Wälder kauft um diese zu schüzen ist schon genug gesagt.
Es gibt immer die Möglichkeit zur Übernahme, Aufstieg und Positionswechsel.
"Jeder hilft Jeden" (Kann da aber nur über mein Team berichten).
Jede Person die man über die Firmeninterne Kommunikationswege erreicht war bisher stets freundlich und hilfsbereit.
Meine Vorgesetzten haben immer ein "offenes Ohr" für meine Anliegen. Die gesetzten Ziele sind durchaus realistisch.
Hardware ist Super! Falls man weiteres braucht z.B. noch ein Bildschirm ist das kein Problem.
Tägliche Meetings in welchen über alle aktuellen Themen berichtet wird. Auch der Zeitpunkt um Rückfragen zu schwierigen Fällen/aufgaben zu stellen.
Angemessen für die Arbeit. Möglicherweise verdient man anderswo mehr, dafür hat man jedoch viele andere Benifits
Habe keinerlei unterschied zwischen Mann und Frau bemerken können.
Arbeitsbelatung ist definitic gerecht aufgeteilt. Aufgaben werden nach Stärken und Wünschen der Mitarbeiter zugeteilt.
Wahnsinnig positives Klima und eine mitziehende Atmosphäre die sowohl motiviert als auch garantiert für gute Laune sorgt.
Die Dokumentation der eigenen Arbeitsergebnisse ist sehr aufwendig und hindert am Arbeitsfluss- hier vielleicht eine einfache und schnellere Lösung überlegen.
Klasse Atmosphäre, besonders als Student kann man hier viele neue Erfahrungen sammeln und Eindrücke gewinnen.
Sowohl freie Einteilung der Arbeitszeit als auch eine faire Regelung und Vergabe des Urlaubs!
Man sollte sich darauf einstellen hier nicht das große Geld zu verdienen dafür aber von anderen Dingen zu profitieren.
Immer ansprechbar und sehr gute Kommunikation
Gerne mal einige Störgeräusche in den Großraumbüros die zur Ablenkung führen.
Dafür sehr moderne Technik und die Möglichkeit im Home office zu arbeiten.
Erstaunlich schnelle und effektive Kommunikation über verschiedene Plattformen und Wege.
Bewusst vielseitige Aufgabenstruktur mit einem hohen Anteil an Mitspracherecht
- offene und ehrliche Kommunikation
- lockerer Umgang auf Augenhöhe
- flexible Arbeitszeiteneinteilung & Möglichkeit des HomeOffice
- regelmäßige Mitarbeitergespräche
- interessantes und vielfältiges Aufgabenspektrum
- man wird nicht als reine Arbeitskraft, sondern auch als Mensch bzw. Persönlichkeit gesehen und geschätzt
So verdient kununu Geld.