23 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es muss viel kommuniziert werden, da es entweder nur schlecht gelebte Prozesse oder gar keine Prozess gibt.
Dockweiler ist nordisch Nobel , Dockweiler kann wenn es will ordentlich was schaffen. Dockweiler ist wenn man ganz genau hinschaut ein sehr guter Arbeitgeber ,das darf man bei all den Ernst niemals vergessen.
Homeoffice hat ganz viel kaputt gemacht. Wenn Dockweiler ein Global Player ist dann sollte sich die Firma ein Beispiel an andere Firmen nehmen die ihre Angestellten wieder zurück am Arbeitsplatz wollen und nicht im Homeoffice. Auf Arbeit spielt die Musik nicht zu Hause. Das muß jeden klar sein der diese Firma weiterbringen will. Es gibt aber auch Bereiche in denen Homeoffice möglich wäre und der Firma nicht schadet.
Keine Berater ,keine jungen Menschen die noch nicht mal 5 Jahre Arbeitserfahrung haben in Positionen heben die sie einfach nicht verstehen oder gar Leiten,Führen dürfen.
Die Lage ist aktuell in ganz Europa schlecht ,das spiegelt sich natürlich auch bei Dockweiler wieder und dementsprechend ist die Atmosphäre getrübt.
Dockweiler glänzt auf der Welt
Bereich Lager und Produktion ist eher schlecht als recht. Gleitzeit in einigen Bereichen wäre möglich, würde sogar Vorteile bringen allerdings ist das nicht gewollt. Unverständlich trotz Stechuhr.
Ist vorhanden
Kein Kommentar
Super!!! Nur leider verdient man damit kein Geld ,wenn nur halbsoviel Energie in die eigentliche Arbeit gesteckt wird dann wäre alles top.
Das funktioniert noch.
Ohne Frage gut,wirklich sehr gut. Manchmal ist vielleicht etwas mehr Geschick gefragt.
Thema Kommunikation, es wird von einen Meeting in das nächste Meeting gehetzt und das ist nicht richtig. Vorgesetzte sollten ein Ohr für Probleme/Verbesserungen haben allerdings sind diese leider kaum zu greifen. Extrem lange Wartezeiten bei Unklarheiten.
Sauber ,Modern und Zukunftsträchtig.
Seit Corona und der eingeführten Homoffice Arbeit sehr sehr schlecht. Das Unternhemen lebt eigentlich von Kommunikation in Form von Präsenz.
Zwischen Büro und Produktion passt nochmal eine Halle. So in etwas sieht es mit der Gleichberechtigung aus.
Ja die gibt ,die Firma ist modern hat gute Leute die auch was anfassen können. Damit meine ich den Bereich Lager/Produktion.
Probleme werden nicht angepackt
Führung vom Computer aus funktioniert nicht.
Unter den Kollegen gut
Arbeitsbelastung in Teilbereichen sehr hoch, dort sind die Vorgesetzten meist selbst überfordert
Wenig direkte Kommunikation mit den MItarbeitern
Nur digital
Generell gut, außer bei der Bezahlung
Bereitschaft sich zu entwickeln, Modernität in Prozessen und Strukturen, Wachstumschancen international, tolle Mitarbeiter
Nachhaltiges Wachstum fördern, weiterhin die Mitarbeiter als wertvollstes Gut und Wissensträger im Fokus behalten.
Schnelles Wachstum sorgt teilweise für notwendige Korrekturen in Prozessen und Strukturen - diese müssen gut und bedacht gemanaged werden.
Freundlich und zielgerichtet
Bekannter Top Arbeitgeber und in der Branche bekannte Marke
Gleitzeit, mobiles Arbeiten, Sonderregelungen - es wird sehr viel getan um Mitarbeitern entgegen zu kommen und auf Work - Life Balance geachtet.
wir gefördert und unterstützt
regional überdurchschnittlich, sehr fair, viele Zusatzleistungen
sehr hoch, tolles Team und es wird sich grundsätzlich unterstützt
tolles Miteinander, egal ob alt oder jung
Struktureller Wandel durch Wachstumskurs geht eben auch in vielen Bereichen mit neuen Vorgesetzten einher. Diese sind jedoch sehr engagiert, akzeptiert und arbeiten sich schnell in die Herausforderungen ein.
Transparent und offen, es wird sich viel Mühe gegeben zu informieren
ist hier selbstverständlich
Es gibt eine Fülle an sehr spannenden Aufgaben, Projekten und Herausforderungen.
Immer ein Ohr offen bei Problemen
Mehr Kommunikation durch Vorgesetzte
Familienfreundlich, Arbeitnehmerfreundlich
Tolle Kollegen in allen Abteilungen
Umstrukturierung, im Moment nicht so gut
Keine Vorteile für Väter, nur für Mütter
Dockweiler ist nicht nur regional ein Top Arbeitgeber, der unglaublich viele interessante Möglichkeiten bietet, wenn die Bereitschaft besteht Einsatz zu bringen und an dem steilen Wachstumskurs mit teilhaben zu wollen.
Das vereinzelt nicht richtig wahrgenommen wird, um was für ein tolles, sich rasant entwickelndes Unternehmen es sich handelt.
Im Gespräch mit allen bleiben und gemeinsam nach vorne.
Freundliches, miteinander! Na klar reibt es bei der Workload durch das schnelle Wachstum mal. Zeigt aber nur die Leidenschaft der meisten Mitarbeiter, dass Beste für das Unternehmen zu wollen. Flache Hierarchien und offene Türen sind typisch für Dockweiler.
Tolles Unternehmen, fest in den Märkten verwurzelt, spannende Karriereoptionen. Der Name ist regional und international ein Begriff!
Ja, es ist viel zu tun und die Märkte sind enorm gewachsen. Das Unternehmen wächst und entwickelt sich auch global nachhaltig. Natürlich fallen da zum Teil auch notwendige Überstunden an, die aber grundsätzlich sehr fair finanziell oder zeitlich abgegolten werden.
Jeder der etwas zeigt, der will und bereit ist Einsatz zu bringen, wird auch gefördert und unterstützt.
Wird kontinuierlich angepasst und nachhaltig und fair auf äußere Umstände reagiert.
Permanente Verbesserungsprozesse.
Es wird sich geholfen und keiner zurück gelassen. Viele neue Leute, daher teilweise noch norming und storming Phase in den Teams aber ich kenne nur ein freundliches Miteinander.
Es gibt keine altersabhängigen Unterschiede.
Vorgesetzte bis hin zum Vorstand, sind immer für einen Austausch und ein Gespräch zu haben. Natürlich sind sie sehr eng terminiert und haben volle und lange Tage, aber ich habe nie erlebt, dass jemand zurückgewiesen wurde. Der Blick geht klar nach vorne und eventuell fühlen sich manche Mitarbeiter, hierdurch zum Teil überfordert, besonders wenn persönlich lieber nach hinten geschaut wird.
Es wird kontinuierlich durch Neubauten, Anschaffungen, neue Büros und technische Ausstattung investiert. Natürlich dauert es zum Teil eben etwas, bis ein Bauvorhaben oder ein Maschinenprojekt abgeschlossen ist.
Interne, digitale Kommunikationsplattform an der jeder teilnehmen kann und reguläre prozessinterne sowie unternehmensumfassende Informationsmeetings. Besser geht immer aber generell auf einem sehr hohen Niveau.
Ist hier selbstverständlich.
Unglaublich viele, spannende Projekte und Tätigkeiten in allen Bereichen. Wer will und sich hier zeigt wird schnell gesehen und bekommt verantwortungsvolle Aufgaben.
Aktuell nicht wirklich viel.
Die Umstrukturierungen der letzten Jahre und das diese auf dem Rücken der Produktion ausgelastet wird.
4 Tage Woche einführen bei gleichen Gehalt.
Einen Betriebsrat einführen damit die Angestellten fair behandelt werden.
Stressig, man kann nie genug machen.
Das Image ist super nur spüren die Angestellten nichts davon.
Nicht vorhanden. Im Urlaub, Geierabend oder während der Krankschreibung kommen Anrufe oder Nachrichten. Viele Überstunden müssen geleistet werden.
Dockweiler unterstützt motivierte Mitarbeiter schlecht. Man muss die Weiterbildungen selbst bezahlen und hoffen das sie anerkannt werden von der Firma.
Mein Gehalt entspricht nicht der Norm für einen Facharbeiter. Gespräche um Erhöhung sind zwecklos.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen der eigenen Abteilung.
Keine Klaren Ansagen und nur hinter dem Rücken erfährt man etwas von den Vorgesetzten.
Maschinen von 1970, schlechte Organisation Zeichen Lager, Produktion und Büro.
Grauenvoll, wichtige Informationen die jeden betreffen kommen manchmal erst 1 Tag vor dem Start an. Manchmal sogar zu spät.
Abschlüsse werden nur anerkannt wenn Dockweiler es will.
Mein Aufgabenbereich ist interessant.
Eigentlich nur Freitag das Frühstück. Aber auch das nur unter Vorbehalt. Da in der spätschicht das alles sehr knapp reicht.
Trotz Gespräche mit dem vorgesetzt leider keine Verbesserung für mich.
Wenn man Die Produktion so stark nach oben treiben will dann sollte man vllt erstmal erarbeiten wie es in allen Bereichen am Ende wirklich mehr schafft. Mehr Personal ist leider nicht immer alles.
Da gibt's eigentlich nichts zu meckern
Der Ruf nach aussen ist gut.
Kaum mal Überstunden. Urlaub klappt eigentlich sehr gut.
Nur erschwerlich.
Leider gegenüber den anderen Firmen eher im unteren Mittelfeld.
Das Verhalten unter den Kollegen ist schon sehr gut.
Prinzipiell kann man die Aufgaben da auch noch im höheren Alter bringen. Wenn man etwas nicht mehr schafft kann man gut darüber reden
Ich bin mit meinen Vorgesetzen relativ zufrieden gewesen. Mit dem noch ein Rang höher leider nicht.
Maschienen usw leider sehr wie zu alten DDR Zeiten. Sehr konventionelle Fertigung.
Durch die Firmen App erhält man schon viele Informationen.
Was ich mitbekommen habe. Klappt das schon relativ gut.
Für alles sehr eingeschlafen und alt. Bischen wie zu Lehrlingszeiten. Für mich selbst war leider nichts interessantes dabei. (Nicht ausgelastet. Nicht gefordert.)
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Kollegenzusammenhalt
siehe Punkte oben
Mehr auf Mitarbeiter hören, Mitarbeiter in Prozessänderungen einbeziehen und mitentscheiden lassen
Leider wird es immer schlechter und anstrengender hier zu arbeiten ( nervlich ), Manager und oberste Führungskräfte entscheiden über Prozessänderungen ohne Befragung der Mitarbeiter, die letzten Endes damit arbeiten müssen, ob das alles sinnvoll ist. Man kann diverse Entscheidungen immer weniger nachvollziehen und arbeitet nach Prozessen, die häufig einfach nicht sinnvoll sind. Das demotiviert uns alle.
Das nach Außen gezeigte Image passt leider nicht mehr so ganz zur Realität.
Kollegen in den einzelnen Teams halten zusammen/ Kollengenzusammenhalt auf gleicher Ebene ist ganz angenehm.
Leider wird nur noch nach unten weitergegeben, die unmittelbaren Vorgesetzten haben nicht viel zu melden.
Es wird sich aber dennoch Mühe gegeben ( zu mindestens in meiner "Farbe" )
Die obersten Vorgesetzten bekommt man nur zur Gesicht, wenn wieder was gewollt wird/durchsetzt werden muss.
Punkte zum Thema Kommunikation wurden schon genug angesprochen
Durch das Durcheinander und Fällen von falschen Entscheidungen, weil die MA keinen Einfluss auf Prozessänderungen haben ( siehe Punkt oben ) , macht man oft Arbeiten, die keinen Sinn machen und man als MA schon im Vorfeld weiß, dass diese Tätigkeit, die man gerade macht, in einigen Wochen wieder rückgängig gemacht wird/werden muss.
Sehe in meiner Tätigkeit oft keinen Sinn mehr
Unternehmenswachstum ist wichtig und richtig. Bei allem Wachstum sollte jedoch die Menschlichkeit nicht zu kurz kommen. Zum Wachstum gehören auch Investitionen: Gute Gehälter, ein technisch einwandfreier Arbeitsplatz und ausreichend Materialien sind zu erwarten. Für mich sind Wasserspender keine Investition mit der man sich schmücken kann, sorry!
In der Pause ist es schön. Ansonsten hetzt man von einem Problem zum nächsten und eine gute Zusammenarbeit von Büro und Produktion ist kaum vorhanden.
Mehr Schein als Sein. Dockweiler profitiert stark von der Unternehmensgeschichte. Ich hoffe sehr, das wird so bleiben und sich nicht bergab entwickeln.
Das Life kann man schnell mal streichen. Samstags- und Mehrarbeit erwünscht, sogar teilweise verpflichtend angeordnet. Von familienfreundlich kann keine Rede mehr sein - das ist auch nur noch ein Titel aus alten Zeiten, mit dem sich die Firma weiterhin schmückt.
Gute Sozialleistungen. Die Gehälter sind ausbaufähig und entsprechen nicht dem branchenüblichen Standard.
Ein Familienfreundliches Unternehmen sollte meiner Meinung nach mehr für die Familien tun. Sommerfeste, Weihnachtsfeiern o.a. sind heutzutage Standard.
Der Zusammenhalt in den Abteilungen ist gut. Positionsübergreifend ausbaufähig, eine Teammaßnahme wäre wünschenswert!
Kann man auch null Sterne vergeben?
Zu wenig Arbeitsplätze, im Sommer ist es an manchen Plätzen viel zu heiß und es fehlt an technischem Equipment. Dauert teilweise Monate bis die Materialien tatsächlich da sind.
Wenn es schnell gehen muss, wichtig und dringend ist, melden sich die Vorgesetzen. Ein Dialog auf Augenhöhe herrscht selten. Die Bedürfnisse der Angestellten werden zwar angehört, haben allerdings keine Relevanz und an der Umsetzung scheitert es kläglich.
Ich würde sagen Frauen und Männer sind gleichgestellt. Eine Gleichberechtigung zwischen Angestellten und Vorgesetzen herrscht allerdings nicht. Auf dem Papier sind alle gleich, aber manche sind eben gleicher.
Mein Themenbereich ist sehr spannend!
So verdient kununu Geld.