173 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lebt in Angst seinen Job zu verlieren. Es werden regelmäßig über alle Abteilungen hinweg Mitarbeiter entlassen. Der Firma geht es nicht gut und die generelle Stimmung ist schlecht.
Ich habe von Kollegen gehört, dass doctari früher ein sehr guter Arbeitgeber gewesen ist. Das kann ich gar nicht glauben.
Es wird viel für die Weiterbildung getan. Hauptsächlich wird KI gepusht. Freie Stellen werden intern besetzt. So hat man die Chance auch mal höher aufzusteigen.
Es kommt auf den Vorgesetzten an. Manche Teams haben Glück.
Entlassungen werden verschwiegen in der Hoffnung, die Mitarbeiter bekommen nichts mit. Im "State of the Nation" wird alles schön geredet und Hoffnung geschürt. Das ist aber mehr Schein als Sein.
Das Gehalt war früher OK. Seit Jahren gibt es keine Erhöhungen mehr.
Unentwegt Kollegen super.
Hat in der Branche nicht den besten Ruf. Zu teuer.
Eher schlecht als recht.
Schwierig Schulungen gibt es, die einem nicht helfen. Hauptsache man hat den Mitarbeitern was gegeben.
Fixgehalt ist ein Witz. Provision ist gut.
Liegt im Auge des Betrachters.
Super.
Super.
Man wird zwar abgehört aber es wird nichts umgesetzt.
Nichts zu beanstanden.
Schlecht. Sie reden immer und letztendlich wird man dann überrascht und soll von heute auf morgen alles umsetzen. Davor keinerlei Informationen. Eigene Erfahrungen die man teilt, werden überhört und es wird nicht auf die Mitarbeiter gehört, die direkt am Kunden sind und was man verbessern könnte. Was die Mitarbeiter sagen zählt nicht. Es wird umgesetzt was die Chefetage oder direkter Vorgesetzte will.
Super.
Man ist in seinem Alltag und macht jeden Tag das gleiche.
Es gibt leider nicht mehr wirklich was gutes zu sagen.
Sachen werden durchgesetzt und umgestellt ohne vernünftig zu testen. Die Kollegen rennen reihenweise weg aufgrund des Unsicherheitsgefühls.
So viele Kollegen gehen, und die ganzen Kündigungswellen helfen bei einer besseren Atmosphäre auch nicht.
Gehaltserhöhungen gibt es nicht und das das Transparenz Gesetz nach hinten verschoben wird, spielt auch gut in die eigenen Firmenkarten. Man bekommt aber hier und da mit das leite Geld aus Grund x erhalten.
Ich habe meine Vorstellung bezüglich stundensatz in einem Einsatz geäußert und die Meldung kam von doctari viele Tage später dass meine Vorstellungen nicht umsetzbar gewesen sind. Also der Anruf kam einfach um mir zu sagen dass der Stundensatz für einen von mir dann nicht angenommenen vergangenen Einsatz, den ich gewollt habe, nicht umsetzbar ist. Danach meldete sich doctari schriftlich wieder um die Beendung der Zusammenarbeit und Kündigung etwaige Vermittlungsverträge mitzuteilen.
Ich werde diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Wenn man etwas gefunden hat, was einem Freude und Wertschätzung bringt, kann man die Irrungen und Wirrungen aushalten. Die Unterstützung der mentalen Gesundheit durch die Zusammenarbeit mit einem Coaching-Unternehmen ist ein sehr gutes Benefit!
KI wird so gut wie kritikfrei aufgezwungen. Es zählt nur die Maße der Prompts, nicht ob diese überhaupt sinnvoll oder überhaupt für die Arbeit waren. Es mag Abteilungen und Prozesse geben, in denen GenAI/LLM eine Arbeitserleichterung bringen können, es muss aber auch respektiert werden, wenn jemand keinen Prozess mit den vorhandenen Modellen optimieren kann.
Pflegt eure Mitarbeitenden! Die kompetenten Kollegen zieht es gerade in Massen weg, weil sie hier nichts mehr hält. Wer konstant Panik vor weiteren Kündigungswellen sät, verliert wertvolle Arbeitskräfte. Hört auf die Sorgen eurer Mitarbeitenden, auch die noch so kleinen...
Teilweise sehr laut, aber es gibt Noise-Cancelling Kopfhörer
Kommt drauf an, wen man fragt.
Home-Office Tage können individuell aufgestockt werden
Außer KI-Schulungen, die nicht für alle Abteilungen sinnvoll und bereichernd sind, noch ein paar Selbst-Optimierungs-Schulungen von selbsternannten ErxpertInnen. Für alles weitere heißt es: "Such dir deine Lerninhalte selber. Hier hast du ein paar Videos darüber, wie man selbstständig lernen kann ; )"
Gehalt wird nicht jährlich angepasst, auch nicht wenn man nachweislich mehr leistet.
Durch den willkürlichen KI-Zwang eher schlecht. Da kommen auch ein paar gepflanzte Bäume nicht gegen an.
steht und fällt mit der allgemeinen Zufriedenheit
Kommt auf den Vorgesetzten an, gerade geht die Empathie immer weiter zurück, es wird auf noch mehr Leistung gepocht, ohne das bereits vorhandene Grenzen geschaut wird oder die Mehrleistung belohnt wird
funktioniert trotz aller Bemühungen mal mehr mal weniger
Man brauche keinen Diversitäts-Beauftragten, denn Toleranz und Vielfalt wird täglich gelebt - das stimmt sogar. Trotzdem wäre es schön, wenn es einen Ansprechpartner gäbe, der sich auf bestimmte Themen spezialisiert hat und dementsprechend unterstützen kann.
Dadurch, dass sämtliche essentielle Programme ständig neue Bugs haben, muss man ständig neue Workarounds finden. Das ist zwar frustrierend, aber immerhin wird es nie langweilig.
Dass die Marktlage nicht leicht ist, wurde immer kommuniziert. Dass es Entlassungen im größeren Stil geben wird, passierte ohne Vorwarnung, angeblich aufgrund von arbeitsrechtlichen Regelungen. Aber in anderen Unternehmen wird auch vorher kommuniziert, dass Stellen gestrichen werden müssen. Zudem gab es, solange ich noch da war, keine Transparenz, wer genau entlassen wurde und auch keine Transparenz, wie die Auswahl stattgefunden hat. Komplette Tech-Teams mit 2 - 5 Jahren Betriebszugehörigkeit wurden entlassen, obwohl ein Jahr vorher erst ein weiteres Team aufgebaut wurde. Warum nicht das neue Team gehen musste und die Aufgaben an das dienstältere Team übergeben wurden, ist für mich nicht nachvollziehbar. Entlassungen sind nie leicht und diese sind wahrscheinlich auch doctari nicht leicht gefallen. Aber bitte, seid transparent, sonst verlassen euch auch diejenigen, die nicht gekündigt wurden und von heute auf morgen angefangene Arbeiten ohne Übergabe übernehmen müssen.
Unternehmen stellt sich als hippe, moderne Company dar. Die Arbeit selbst erfolgt aber sehr in Silos und auch wenn das Gegenteil behauptet wird, werden diejenigen geschützt, die diese Silos aufgebaut haben und auch beibehalten wollen. Den Ansporn, dass alle auf das gleiche große Ziel hinarbeiten, habe ich nicht erlebt.
2 Tage Anwesenheitspflicht im Büro für Angestellte, 3 Tage für Führungskräfte. Ansonsten aber je nach Team und Aufgabe komplette Flexibilität, tagsüber 2 h Mittagspause machen und dafür abends länger arbeiten ist, wenn keine Meetings anstehen, bei mir kein Problem gewesen.
Hängt immer stark vom Team ab. Innerhalb der meisten Teams okay, schätze ich. Teamübergreifend gibt es oft Konkurrenzdenken, was auch an unterschiedlichen Gehaltsstrukturen innerhalb der verschiedenen Gesellschaften liegt.
Auch hier hängt es stark von der Person ab. Das C-Level könnte klarer in seiner Haltung sein.
Es gibt Großraumbüros, in denen man sich einbuchen kann. Es kommt aber auch vor, dass dann schon jemand da sitzt. Schreibtische sind höhenverstellbar, technische Ausstattung ist okay.
Es gibt verschiedene Formate, um Informationen zu erhalten, doch die Informationen sind immer gefiltert, oft wird um den heißen Brei geredet. Klare Ansagen gibt es zu wenig.
Kommunikation intern, extrem transparent - auch bei unbequeme Themen
das Tempo ist hoch und nicht jede Entscheidung fühlt sich immer rund an. Man muss Veränderung mögen und Verantwortung aushalten können.
Natürlich läuft nicht immer alles so, wie man es sich wünschen würde. Entscheidungen brauchen manchmal länger, Prioritäten verschieben sich, Prozesse sind nicht perfekt. Aber das ist kein doctari-Problem, das ist Arbeitsrealität.
Die Arbeitsatmosphäre bei doctari ist offen, direkt und überwiegend von gegenseitigem Respekt geprägt. Unterschiedliche Meinungen sind erlaubt und sogar gewünscht. Man arbeitet auf Augenhöhe, standortübergreifend. Manchmal ein wenig zu viel Politik. Insgesamt professionell, kollegial und deutlich besser als in vielen anderen Unternehmen, die ich erlebt habe.
Die Nummer 1 in der Branche, mit entsprechendem Anspruch, aber ohne sich darauf auszuruhen.
Die Kolleginnen und Kollegen gehören fachlich und menschlich aus meiner Sicht zu den Besten in der Branche. Hohe Kompetenz, schnell, direkter Austausch, manchmal etwas zu viel Politik. In der Regel arbeitet man zusammen, nicht gegeneinander.
Mitarbeitende werden standortübergreifend respektiert und ernst genommen. Egal ob Berlin, Hamburg, München oder andere Regionen, man merkt, dass Wertschätzung nicht nur ein Buzzword ist. Leistung wird gesehen, Feedback ist gewünscht und Verantwortung wird bewusst verteilt.
Passt für mich.
Die Kommunikation ist meistens sehr transparent. Entscheidungen und strategische Richtungen werden offen geteilt. Nicht immer perfekt oder sofort, aber insgesamt ehrlich und nachvollziehbar.
Angemessen
Ich bin älter. Und kann von Seiten meiner Firma nichts negatives sagen.
Sehr strukturiert.
Bei aufkommenden Problemen wurden zeitnah Lösungen gefunden.
Schwer zu sagen, da natürlich die Arbeitsatmosphäre in den Einsatzorten vorrangig ist. Aber insgesamt wird mir von Doctari meist ein gutes Gefühl vermittelt und man fühlt sich gut aufgehoben.
Eine der großen Vorteile ist, dass man Aufträge vollständig nach eigenem Passus annehmen kann- oder auch nicht.
Die Mitarbeitenden sind bis auf wenige Ausnahmen immer zügig erreichbar und freundlich-zuvorkommend.
Das Gehalt ist fast unschlagbar und Doctari kümmert sich auch um fast alles, was drumrum anfällt, wie das ummelden in den Ärztekammern.
Würde mich wundern, wenn geschlechtsabhängige Unterschiede gemacht würden. Bezüglich anderer Aspekte kann ich aus mangelnder Betroffenheit nichts sagen.
So verdient kununu Geld.