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18 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Überzeugt euch selber. Erwartet nicht zu viel.

3,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei doctari GmbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Unentwegt Kollegen super.

Image

Hat in der Branche nicht den besten Ruf. Zu teuer.

Work-Life-Balance

Eher schlecht als recht.

Karriere/Weiterbildung

Schwierig Schulungen gibt es, die einem nicht helfen. Hauptsache man hat den Mitarbeitern was gegeben.

Gehalt/Benefits

Fixgehalt ist ein Witz. Provision ist gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Liegt im Auge des Betrachters.

Kollegenzusammenhalt

Super.

Umgang mit älteren Kollegen

Super.

Vorgesetztenverhalten

Man wird zwar abgehört aber es wird nichts umgesetzt.

Arbeitsbedingungen

Nichts zu beanstanden.

Kommunikation

Schlecht. Sie reden immer und letztendlich wird man dann überrascht und soll von heute auf morgen alles umsetzen. Davor keinerlei Informationen. Eigene Erfahrungen die man teilt, werden überhört und es wird nicht auf die Mitarbeiter gehört, die direkt am Kunden sind und was man verbessern könnte. Was die Mitarbeiter sagen zählt nicht. Es wird umgesetzt was die Chefetage oder direkter Vorgesetzte will.

Gleichberechtigung

Super.

Interessante Aufgaben

Man ist in seinem Alltag und macht jeden Tag das gleiche.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

KI wird mehr gefördert als Zwischenmenschlichkeit

3,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei doctari GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man etwas gefunden hat, was einem Freude und Wertschätzung bringt, kann man die Irrungen und Wirrungen aushalten. Die Unterstützung der mentalen Gesundheit durch die Zusammenarbeit mit einem Coaching-Unternehmen ist ein sehr gutes Benefit!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

KI wird so gut wie kritikfrei aufgezwungen. Es zählt nur die Maße der Prompts, nicht ob diese überhaupt sinnvoll oder überhaupt für die Arbeit waren. Es mag Abteilungen und Prozesse geben, in denen GenAI/LLM eine Arbeitserleichterung bringen können, es muss aber auch respektiert werden, wenn jemand keinen Prozess mit den vorhandenen Modellen optimieren kann.

Verbesserungsvorschläge

Pflegt eure Mitarbeitenden! Die kompetenten Kollegen zieht es gerade in Massen weg, weil sie hier nichts mehr hält. Wer konstant Panik vor weiteren Kündigungswellen sät, verliert wertvolle Arbeitskräfte. Hört auf die Sorgen eurer Mitarbeitenden, auch die noch so kleinen...

Arbeitsatmosphäre

Teilweise sehr laut, aber es gibt Noise-Cancelling Kopfhörer

Image

Kommt drauf an, wen man fragt.

Work-Life-Balance

Home-Office Tage können individuell aufgestockt werden

Karriere/Weiterbildung

Außer KI-Schulungen, die nicht für alle Abteilungen sinnvoll und bereichernd sind, noch ein paar Selbst-Optimierungs-Schulungen von selbsternannten ErxpertInnen. Für alles weitere heißt es: "Such dir deine Lerninhalte selber. Hier hast du ein paar Videos darüber, wie man selbstständig lernen kann ; )"

Gehalt/Benefits

Gehalt wird nicht jährlich angepasst, auch nicht wenn man nachweislich mehr leistet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch den willkürlichen KI-Zwang eher schlecht. Da kommen auch ein paar gepflanzte Bäume nicht gegen an.

Kollegenzusammenhalt

steht und fällt mit der allgemeinen Zufriedenheit

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzten an, gerade geht die Empathie immer weiter zurück, es wird auf noch mehr Leistung gepocht, ohne das bereits vorhandene Grenzen geschaut wird oder die Mehrleistung belohnt wird

Kommunikation

funktioniert trotz aller Bemühungen mal mehr mal weniger

Gleichberechtigung

Man brauche keinen Diversitäts-Beauftragten, denn Toleranz und Vielfalt wird täglich gelebt - das stimmt sogar. Trotzdem wäre es schön, wenn es einen Ansprechpartner gäbe, der sich auf bestimmte Themen spezialisiert hat und dementsprechend unterstützen kann.

Interessante Aufgaben

Dadurch, dass sämtliche essentielle Programme ständig neue Bugs haben, muss man ständig neue Workarounds finden. Das ist zwar frustrierend, aber immerhin wird es nie langweilig.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathleen, Head of People & Culture
KathleenHead of People & Culture

Vielen Dank für Dein wiederholtes Feedback und dass Du auch positive Punkte benennst – insbesondere die Unterstützung der mentalen Gesundheit durch das Coaching-Angebot. Das ist uns wichtig und wir freuen uns, wenn das im Alltag ankommt.

Gleichzeitig nehmen wir Deine Kritik wahr. Zur Einordnung: KI soll bei uns unterstützen – nicht „auf Zwang" genutzt werden. Es geht nicht um Prompt-Mengen, sondern um sinnvollen Mehrwert im Arbeitsalltag.

Der offene Dialog ist uns wichtig – melde Dich gern direkt bei uns in People & Culture für ein persönliches Gespräch.

Eine gute Zwischenlösung

4,6
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei doctari GmbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Schwer zu sagen, da natürlich die Arbeitsatmosphäre in den Einsatzorten vorrangig ist. Aber insgesamt wird mir von Doctari meist ein gutes Gefühl vermittelt und man fühlt sich gut aufgehoben.

Work-Life-Balance

Eine der großen Vorteile ist, dass man Aufträge vollständig nach eigenem Passus annehmen kann- oder auch nicht.

Kommunikation

Die Mitarbeitenden sind bis auf wenige Ausnahmen immer zügig erreichbar und freundlich-zuvorkommend.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist fast unschlagbar und Doctari kümmert sich auch um fast alles, was drumrum anfällt, wie das ummelden in den Ärztekammern.

Gleichberechtigung

Würde mich wundern, wenn geschlechtsabhängige Unterschiede gemacht würden. Bezüglich anderer Aspekte kann ich aus mangelnder Betroffenheit nichts sagen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathleen, Head of People & Culture
KathleenHead of People & Culture

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine positive und differenzierte Bewertung sowie die Weiterempfehlung. Es freut uns sehr, dass du deine Zusammenarbeit mit doctari insgesamt als gute und passende Lösung erlebst.

Besonders schön ist für uns zu lesen, dass du dich gut aufgehoben fühlst, unsere Erreichbarkeit und Unterstützung schätzt und die Flexibilität bei der Auftragsannahme als echten Vorteil empfindest. Gerade diese Selbstbestimmung ist uns in der Zusammenarbeit mit unseren Zeitarbeitnehmer:innen sehr wichtig.

Auch dein Feedback zu Vergütung und administrativer Entlastung nehmen wir gern auf – unser Anspruch ist es, unseren Mitarbeitenden den Rücken freizuhalten, damit sie sich auf ihre Einsätze konzentrieren können.

Danke dir für dein Vertrauen und die Zusammenarbeit. Wir wünschen dir weiterhin passende Einsätze und alles Gute.

Viele Grüße, Kathleen

Super für alle, die arbeiten wollen wie vor Corona und eigentlich sowieso lieber im ÖD wären

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei doctari in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man ist ehrlich in der Formulierung der meisten Unternehmensziele und sieht die Marktlage einigermaßen realistisch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen tut so, als ob es modern und techy wäre, ist aber einfach nur ein weiterer Personaldienstleister, nur mit hübscher Schminke.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen hat etwas von diesem einen Onkel, der in seiner Midlife Crisis "voll hip und cool" sein will, aber nüchtern betrachtet eigentlich einfach nur peinlich ist. Entweder sollte man sich eingestehen, wie man eigentlich ist und sich entsprechend verhalten oder anfangen, sich so zu verhalten, wie man sich gibt. So ist die Schere zwischen Verhalten und Sich-Geben einfach nur traurig und könnte vielleicht auch die ein oder andere Fluktuation erklären…

Arbeitsatmosphäre

Je nach Team gut, wenn auch in Teilen ein bisschen verstaubt. Will ein modernes, halbwegs techy Unternehmen sein, hat aber viele Mitarbeitende, die gefühlt lieber mit Fax und Leitz-Ordner arbeiten würden und denen nicht einmal zugemutet wird, englisch zu verstehen, obwohl es bspw. einen Tech-Standort in Rumänien gibt. Das kann in teamübergreifenden Projekten anstrengend sein.

Image

Zeitarbeit hat im Ganzen ein schlechtes Image, das geht natürlich auch doctari nicht vorbei. Ist (zumindest in einem Teilgeschäftsbereich) der Marktführer, sieht sich auch gerne so. Hier wäre allerdings ein Realitätscheck angebracht: Weder die Kunden, der Wettbewerb, noch die eigenen Zeitarbeitnehmer nehmen das auch nur im Ansatz so wahr, von der Wahrnehmung potenzieller Zeitarbeitsbewerber ganz zu schweigen.

Work-Life-Balance

Gut, wenn man jemand ist, der am allerliebsten im Büro arbeitet und volle U-Bahnen und mangelnde Flexibilität liebt. Wenn Home Office und Flexibilität wichtig sind: Lieber Finger weg, es wird langsam aber sicher wieder gearbeitet wie vor Corona. Und wenn man sich die Einstellung der Führungsebene anschaut, benötigt man nicht viel Phantasie, um zu vermuten, dass die Flexibilität in Zukunft eher noch mehr eingeschränkt werden wird, auch, wenn es heute noch abgestritten wird…
Workload ist wechselhaft. Überstunden soll man nicht machen, schafft man seine Ziele nicht, muss man halt doch welche machen. Darf diese dann aber nicht aufschreiben, denn "sie waren ja nicht angeordnet".

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind aufgrund der Marktlage gestrichen. Karriere geht klar, wenn die Führungsebene jemand mag und diese Person subtil andeutet, sich sonst "extern weiterzuentwickeln".

Gehalt/Benefits

Gerade noch ok für Berlin, für Städte wie Hamburg oder München kann ich mir nicht vorstellen, dass die Gehälter auch nur ansatzweise kompetitiv sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn alleine der CEO regelmäßig zweimal wöchentlich innerdeutsch fliegt (und das von einem Ort aus, an dem es auch ein Büro gäbe!), muss man über Umweltbewusstsein wohl nicht mehr reden…

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, wenn man nicht gerade in zwei der Unternehmensteile ist. In diesen herrscht gefühlt – zumindest von außen betrachtet – extremes Konkurrenzdenken. Das macht "Spaß" bei der teamübergreifenden Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Super, generell ist die Firma nicht besonders jung.

Vorgesetztenverhalten

Passend zum "alle im Office"-Mindset wenig modernes Führen, viel Kontrolle und Micromanagement. Und zwar von ganz oben durch alle Hierarchieebenen bis ganz nach unten zum Fußvolk. Von "unten" betrachtet extrem getriebene Teamleads, die sich dann ihren Teams gegenüber entsprechend verhalten.

Arbeitsbedingungen

Recht kleine Monitore, keine besonders leistungsstarken Rechner. Wenn man sich mit Kollegen eines anderen Standortes unterhält, sind dort wohl noch nicht einmal alle Tische elektrisch höhenverstellbar. Alles in allem ist die Ausstattung ok, aber auch nicht mehr. Großraumbüro muss man mögen.

Kommunikation

Es wird super viel informiert, was an sich gut ist. Das "wie" ist allerdings teils eher eine Farce, als Beispiel: "Wir haben verstanden, dass Flexibilität für euch super wichtig ist! Deswegen verringern wir die Flexibilität, weil die Führungsebene es super findet, wenn ihr mehr im Büro seid!" Da wäre ein Kommunikationsgrundkurs noch mal angebracht. Da hilft es auch nicht, wenn man in die eigene Präsentation im zweiwöchentlichen firmenweiten Infomeeting ständig gezwungene Witzchen einbaut und versucht, gewollt locker rüberzukommen. Und das trifft leider auf fast die komplette Führungsebene zu… Kritische Kommentare werden nicht ernst genommen, sondern gekonnt weggelabert, man könnte fast meinen, man sei im Bundestag.

Gleichberechtigung

Sehr gut, Frauen auch oft in Führungspositionen, Diversität wird gelebt.

Interessante Aufgaben

Wenig Einfluss auf die eigenen Aufgaben, es ist ein Abarbeiten der Tasks, die aufgrund der angespannten Marktlage von oben mit Nachdruck diktiert werden. Da hilft es auch nicht, wenn die Geschäftsführung dabei lächelt. Verbesserungsvorschläge und Fachwissen der Mitarbeiter ist nicht gefragt, es herrscht ein "mach es, denn ich hab es gesagt"-Mindset. Alles muss "schnell, schnell" gehen, dass dabei Fehler passieren, ist eingepreist. Dass das Ausbügeln dieser Fehler dann in schöner Regelmäßigkeit länger dauert, als wenn man es gleich anständig machen würde, wird nonchalant übersehen, denn das wäre ja nicht so cool wie "yeah, wir moven voll fast!"

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathleen, Head of People & Culture
KathleenHead of People & Culture

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

erst einmal vielen Dank für dein ausführliches mit konkreten Eindrücken formuliertes Feedback.

Ich würde gern direkt 4 Sachen aufgreifen und für Außenstehende richtigstellen:
- Wir bieten allen Mitarbeitenden leistungsfähige ThinkPads von Lenovo oder MACs mit externen 24 Zoll Monitoren.
- Es ist offen kommuniziert, dass jeder Mitarbeiter bzw. jede Mitarbeiterin maximal 2 Tage pro Woche im Office sein muss; bis zu 3 Tage pro Woche mobil arbeiten darf. Diese Regelung wurde bis Ende 2025 bestätigt. Und ja, für Führungskräfte haben wir die Regel auf 3/2 angepasst.
- Wir haben in 2024 8 Führungskräftetrainings angeboten, 5 fachübergreifende Trainings, die für alle Mitarbeitenden zugänglich waren sowie diverse interne Workshops, Einzelmaßnahmen (Teilnahme an Seminaren, Kongressen, Konferenzen etc.) sowie interne Coachings.
- Unser CEO nutzt sowohl den Flieger als auch die Bahn, um vor Ort in Berlin, aber auch an den anderen Standorten zu sein. Ihm liegt es am Herzen präsent und ansprechbar zu sein.

Gern greifen wir einige deiner Verbesserungsvorschläge, z.B. zur Kommunikation oder auch zur besseren Zusammenarbeit sprachlich gemischter Teams auf.

Da du bei uns an Bord bist, freue ich mich auch auf einen weiteren Austausch zu deinen Eindrücken und auch konkreten Ideen, wie du das ein oder andere angehen würdest.

Beste Grüße
Kathi

Gleichbehandlung gilt nicht bei Werkstudenten.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 bei doctari in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man schon viele Werkstudenten einstellt, dann bitte mehr Gleichberechtigung zu den andere Kollegen. Die Diskriminierung gegenüber Teilzeit Beschäftigten sollte man ändern.

Arbeitsatmosphäre

Hierarchien sind klar erkennbar und spürbar.

Kollegenzusammenhalt

Leider nicht vorhanden, vielleicht in den Teams unterschiedlich.

Arbeitsbedingungen

Büro ist angemessen.

Gehalt/Benefits

Gehalt leider unterer Durchschnitt für Werkstudenten.

Gleichberechtigung

Leider bekommen Werkstudenten nur 20 Tage Urlaub. Im Vergleich Vollzeitbeschäftigte bekommen 30 Tage , ist sogar gesetzlich diskriminierend § 4 TzBfG. Daher auch hier die schlechte Bewertung , finde es traurig davon auszugehen das sich Mitarbeiter nicht richtig informieren und erstmal schlechter gestellt werden.


Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Fehlende Kommunikation

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei doctari in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Klare Anweisungen und Pläne. Nicht für Neueinsteiger bereits große Pläne in weiter Zukunft haben, von denen diese nichts wissen.

Arbeitsatmosphäre

Kolleg:innen an sich alle cool drauf eigentlich. Gibt immer ein paar Ausnahmen (teilweise schlechte Umgangsformen)

Image

Ist ok glaub ich. Zeitarbeit wird oft fehlverstanden.

Work-Life-Balance

Cool mit Homeoffice. Flexibel machbar

Karriere/Weiterbildung

Wird viel angeboten. Vllt hätte ich das nutzen können aber die Motivation war weg.

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt, kann man nicht meckern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch ok.

Kollegenzusammenhalt

Im Team alle nett

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Ahnung, denke schon gut.

Vorgesetztenverhalten

Keine Absprachen und kein Plan, was genau mit mir gemacht werden soll. Die oberen Chefs sagen den unteren Chefs wohl auch wenig.

Arbeitsbedingungen

Gutes Büro

Kommunikation

Hier wurde eine Stelle mit klaren Aufgaben angeboten auf die ich mich auch beworben habe. Kurz nach Vertragsabschluss wurde mir gesagt, dass ich nun auch noch mit Aufgaben in einer anderen Abteilung betreut werde. So weit so gut. Am ersten Tag wurde ich dann als neuer Mitarbeiter der Abteilung vorgestellt, für die ich mich gar nicht beworben habe. Ich „helfe zudem in der anderen Abteilung aus“ …am dritten Tag habe ich das Problem angesprochen. Ich wurde verstanden aber es hat sich rein gar nichts verändert. Mir wurde auch gesagt, dass ich ja durch die „Hybridstelle“ mehr verdiene als die anderen und ich daher mehr leisten muss. Im Arbeitsvertrag stehen aber nur Tätigkeiten von der Stelle, auf die ich mich beworben habe. Was kann ich dafür, dass doctari keine Arbeitsverträge aufsetzen kann?

Gleichberechtigung

Ist da

Interessante Aufgaben

An sich schon, wenn man darauf vorbereitet ist und das macht, was man machen möchte.

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Zufriedenheit beim Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei doctari GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offenheit, Aufgaben Schnelligkeit, Miteinander, Veranstaltungen, Zusammenarbeit mit allen Teams, Home-Office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal werden Entscheidungen zu schnell umgesetzt. Einfach machen. Wobei die Entscheidungen natürlich nicht einfach sind. Die Fehler dann auszubügeln, sind auch nicht einfach.

Verbesserungsvorschläge

Bleibt offen und zugänglich für eure Mitarbeiter. So kommen die Verbesserungswünsche zu euch.

Arbeitsatmosphäre

Hängt vom Team ab und von dir

Image

Image ist deutlich besser, als in anderen PDL. doctari ist schnell in der Bearbeitung und hört in Wünsche rein, um besser zu werden. Und setzt um. Ganz wichtig. Macht nicht jede Firma. Besser geht immer. Aber schon ganz nah dran.

Work-Life-Balance

Prinzipiell gut - viel zu tun, bei normaler Arbeitszeit, ohne dass die Arbeit ausgeht

Gehalt/Benefits

Bei doctari verdient man gut. Gehaltserhöhungen erfolgen. Gute Leistungen und langjährige Kollegen können sich freuen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Darauf wird geachtet. Es wird sicher etwas geben, was verbessert werden kann. Die Leitungsebene ist immer offen für Vorschläge.

Kollegenzusammenhalt

Unser Team passt unter einander auf

Umgang mit älteren Kollegen

Wann ist jemand ein/e ältere/r Kollege/-in? Ich sehe keinen Unterschied zwischen jüngere und ältere Kollegen/-innen, nur Verhaltensweisen von Menschen. Mit der einen Art kann man besser, als mit der anderen Art.

Vorgesetztenverhalten

Offene Ohren, regelmäßige Gespräche, regelmäßige Fragerunden, wo die GF's antworten, offene Kultur

Arbeitsbedingungen

2 Tage Office, 3 Tage Home-Office - wer mehr Office-Tage möchte, kann natürlich mehr haben. Großraumbüro, dafür gibt es einen Punkt im Abzug. Nicht immer ideal.

Kommunikation

Viel Kommunikation im Team bis hin zur Geschäftsleitung

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht, ja. Allerdings liegt dieser Punkt immer aus der Sicht des Betrachters.

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall - täglich Altes und Neues zu bearbeiten, Mitdenken gefragt, Teamübergreifende Zusammenarbeit, Empathie, Recherchearbeit - ja, interessante und vielseitige Aufgaben


Karriere/Weiterbildung

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Erst Top, jetzt Flop.

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei doctari in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Regelmäßige Events.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt keinen Betriebsrat.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung sollte mehr wissen was in den Abteilungen funktioniert. Schlecht funktionierende Programme werden schön geredet. Da sollte man näher Mitarbeitenden sein, die teilweise am Programm verzweifeln.

Arbeitsatmosphäre

Gelobt wird von der Geschäftsführung. In der Abteilung sieht es leider ganz anders aus. Sprüche in denen die Arbeitsqualität im HO angezweifelt wird, und das nicht bei einzelnen Mitarbeitenden, sind keine Seltenheit. Man fühlt sich kontrolliert und überwacht.

Image

Das ist von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. In meiner herrscht leider keine gute Meinung.

Work-Life-Balance

Man hat 2 Tage Präsenz Pflicht. Es wird auf Abteilungsleiter/Teamleiter Ebene bestimmt an welchen Tagen man ins Büro kommen muss. Bei privaten Terminen sind gelegentliche Abweichungen möglich. Vor 7:00 Uhr darf man mit Begründung das man für alle einheitlich sein soll nicht anfangen zu arbeiten, wobei das auch nur in einer Abteilung der Fall ist. Diese wird mittlerweile für die ganzen Beschränkungen schon von Mitarbeitern aus anderen Abteilungen mitleidig belächelt. Wenn Mitarbeiter länger krank sind wird das hinterfragt. “ Bist du so krank das du nicht im HO arbeiten kannst“?

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden auf Nachfrage und nach Prüfung genehmigt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in meinem Team ist prima.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Leitung ist nicht vertrauensvoll, sondern man muss sehr aufpassen das einem nicht das Wort im Mund umgedreht wird. Die Entscheidungen wirken willkürlich und Mitarbeiter haben kein Mitspracherecht.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung der Büroräume ist prima. Sehr gute Bildschirme, Bürostühle und
höhenverstellbareTische,
HO Ausstattung, Laptop, Kopfhörer, Dockingstation wird alles gestellt und ist von sehr guter Qualität.

Kommunikation

Regelmäßige Meetings in denen man von der GV informiert wird finden statt.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist gut. Wird pünktlich gezahlt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung und Vielfalt wird praktiziert.

Interessante Aufgaben

Die fleißigen bekommen noch mehr Arbeit
und die anderen ducken sich erfolgreich weg. Zusatzaufgaben kann man in der Regel frei wählen.

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Der Bauch sagt ja, der Kopf stimmt zu!

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei doctari GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Obstkorb (könnte etwas mehr sein :-) pünktliche Gehaltszahlung, die exorbitanten Espresso Maschinen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Abteilungen sind personell unterbesetzt, dadurch wird es in Stoßzeiten recht stressig.

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr Einfühlungsvermögen und den Blick der Führungskräfte / der Geschäftsleitung mehr auf die tägliche Bewältigung der Arbeit und Arbeitsmittel schärfen.

Arbeitsatmosphäre

War mal richtig toll vor dem Umzug, ist leider etwas ungemütlich und steril geworden. Früher leger und spacig.

Image

Mitarbeiter reden meist über die Arbeit und wenig schlecht über das Unternehmen. Tratsch gibt´s zwar auch, aber hält sich im Vergleich zu meinen Erfahrungen in anderen Betrieben sehr in Grenzen. Das Image ist gut

Work-Life-Balance

Gleitende Arbeitszeit, Home Office möglich, nach Absprache flexible Urlaubsplanung. Auf Kollegen mit Kindern wird grundsätzlich Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter bekommen die Möglichkeit in andere Abteilungen zu wechseln, dass Aufgabengebiet zu erweitern oder zu verändern. Weiterbildungen finden mehrmals monatlich bzw. quartalsweise statt.

Gehalt/Benefits

Na klar kann das Gehalt immer besser sein! Aber das Gehalt ist fair, und überpünktlich auf dem Konto.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung, bei Bestellungen von Sanitärartikeln wird auf ökologische und umweltverträgliche Produkte geachtet

Kollegenzusammenhalt

Viele nette Kollegen/Innen in den einzelnen Teams, meist sehr freundliches Miteinander. Guter Umgangston.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut, ältere Kollegen arbeiten Hand in Hand mit jüngeren Kollegen zusammen

Vorgesetztenverhalten

Es kommt sehr auf die Abteilung an

Arbeitsbedingungen

Büroräume sind funktionell und mit verstellbaren Schreibtischen. Das Equipment ist hervorragend. Aber einige Softwarelösungen entsprechen nicht dem Anspruch, dem man gerecht werden möchte.

Kommunikation

Teammeetings finden zum Teil täglich oder zumindest ein paar mal wöchentlich statt. Offene Kommunikation ist erwünscht, jedoch wird man dem Wunsch nicht immer ganz gerecht.

Gleichberechtigung

Na klar

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Aufgaben in einigen Abteilungen in manchen aber nicht so richtig interessante Arbeiten.

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Zusammenfassend ein guter Arbeitgeber jedoch sehr abhängig von der Abteilung

3,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei doctari Pflege GmbH in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt Abteilungen in denen jeder für sich ist aber auch Teams in denen der Zusammenhalt gelebt wird

Karriere/Weiterbildung

Fachbezogene Weiterbildungen gab es nicht

Gehalt/Benefits

Aufgrund der Unternehmenszahlen sind Gehaltsanpassungen schwierig

Vorgesetztenverhalten

Abhängig von der Abteilung

Arbeitsbedingungen

Vorbildliche technische Ausstattung

Kommunikation

Mit regelmäßigen Formaten werden alle Mitarbeiter abgeholt

Gleichberechtigung

Viele weibliche Heads


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.