57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit ein bisschen Abstand betrachtet, nicht mehr wirklich viel.
Man sollte sich mehr an die MA halten, die KÖNNEN und WOLLEN und diese eher fördern und weniger in den Hintern treten.
Absteigend, allerdings kein Wunder bei der Firmenpolitik.
Es gibt überall schwarze Schafe, nur leider saß in unserem Team das schwarze Schaf an der falschen Stelle und glänzte weniger mit Kompetenz, Fachwissen und Führungsqualität, eher durch Spitzeltätigkeiten.
Allerdings hält Docter an solchen MA fest.
Teilweise sehr unehrlich.
Büros waren OK.
Buschfunk funktioniert
Merkwürdiges Gehaltsmodell.
Wenn Zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe.
Erfolgreiches Arbeiten bzw Handeln wird vorausgesetzt.
Von aussen etwas besser als von innen.
Die 35 - Stunden-Woche gibt es noch nicht.
Selbst ist die Frau bzw der Mann. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Es gibt Beschäftigte, für die der Haustarifvertrag angewendet wird, aber auch solche, die ihr Gehalt frei verhandeln. Es gibt Sozialleistungen für Azubis (Wohnkosten) als auch für Betreuung von Kindern.
Es besteht Verbesserungsbedarf.
Sonst bleibt man nicht lange.
Sie bekommen eine Chance.
Modern ist anders.
Die Grossraumbüros müssten hinsichtlich Raumluft und Lärmschutz modernisiert werden.
Manchmal ist "der Buschfunk" schneller als der offizielle Weg.
Frauen haben es schwerer.
Für Eigeninitiative ist Raum. Mehr geht immer.
Nichts mehr.
Alles!
Eigentlich ganz einfach. Wenn ihr nicht langsam anfangt gute Angestellte schätzen zu wissen, Teamarbeit und Zusammenhalt weiterhin unterbunden wird, dann wird es für die Zukunft schwer ( für euch ).
Kurz gesagt anstrengend! Die Unternehmensstruktur gleicht einer Diktatur. Es gibt immer nur eine Meinung und die ist niemals deine Eigene!
Entspricht ganz gut meiner Bewertung
Dank Corona viel Zeit für Life, sonst sollte man seine privaten Dinge besser hinten anstellen. Work steht auch bei Docter an erster Stelle.
Welche Meinung hast du? Deine Eigene, dann hast du keine Chance!
Für die Nerven die man lässt... zu wenig!
Nur wenn ein Audit vor der Tür steht.
Tendenz abnehmend
Raus schmeißen kann man die schlecht, die sind zu teuer. Aber man kann sie ja zum freiwilligen gehen motivieren
Manipulation pur. Wenn man helfen kann nett und freundlich, aber auch nur dann.
Notwendige Dinge werden nicht bewilligt, ob von einen Tisch für neue Kollegen bis hin zu Arbeitsmittel mit deren Hilfe das Arbeiten effizienter gestaltet werden könnte
Man braucht eine gute Nase um alles zu riechen was verlangt ist. Ob man alles richtig gemacht hat sieht man dann auf dem Lohnzettel unter dem Stichpunkt "Leistungszuschlag"
Jede Frau wird behandelt wie alle anderen Frauen auch. Das ist auch eine Art der Gleichberechtigung Beförderung abgelehnt. Ach nein das Qualitätsmanagment wird ja von einer geleitet. Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regeln.
Das einzige Interessante ist, dass man nie weiß, wie die Führungskräfte heute entscheiden. Wenn man jeden Tag in der Woche, einer Person, ein und dieselbe Frage stellt bekommt man im schlimmsten Falle 6 verschiedene Antworten
Zahlt pünktlich
Umgang mit Corona-Situation ist toll.
Umgang mit Belegschaft
Die Kommunikation in die Belegschaft muss dringend verbessert werden. Die Geschäftsführer sollten ihr Verhältnis untereinander und zu den Mitarbeitern deutlichst verbessern.
Leistung sollte sich lohnen.
Unter Kollegen recht gut
Willste garnicht wissen....
Führungskräfte haben kaum die Chance, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Überstunden werdeb quasi erwartet.
Wer will und kann, hat durchaus Chancen. Alteingesessene räumen ihren Posten ungern.
Gehälter entsprechen dem Stand als Docter Optics groß wurde. In einigen Unternehmensbereichen ist da lange nichts passiert.
Umwelt=ok
Sozal=verbesserungswürdig
Viele KollegInnen, gerade langjährige MitarbeiterInnen halten gut zusammen. Die halten die Bude quasi am laufen.
Gerade Schichtarbeiter jenseits der 55 werden zu wenig unterstützt.
Wenig Transparenz, Entscheidungen werden so gut wie nie mit den Verantwortlichen besprochen oder abgestimmt.
Klare Vorgaben gibt es nicht, stattdessen wird das Fehlverhalten hinterher angeprangert!
Geschäftsführer sind sich untereinander oft uneinig.
Gesundheitlich ne Katastrophe
Von oben nach unten katastrophal
Produktvielfalt und Anwendung machen das Arbwitsumfeld sehr interessant.
Pünktliche Lohnzahlung
Der psychische Druck welcher jeden Tag erzeugt wird und vor allem auf welche Art und Weise ähnelt schon häufig einer Schande.
Es sollte die Menschlichkeit,Anstand und das Miteinander gestärkt werden. Vor allem die Geschäftsführung wäre ganz gut beraten sich in diesem Punkt wie ein „Weltmarktführer“ zu Verhalten.
Sehr schlecht. Es wird von oben herab diktiert mit keinerlei Sinn und verstand. „Wir sind Marktführer und können uns die Angestellten aussuchen“, dass ist nach wie vor der Leitfaden.
Mittlerweile hat das Image sehr gelitten. Der gute Ruf endeten mit dem alten Vorstand welcher leider vor ein paar Jahren aufhören musste.
Im kaufm. Bereich in Ordnung
In der Produktion schwierig durch Schicht
Wer seine eigene Meinung vertritt und damit auch mal anstößt, hat wenig Chance gefördert zu werden.
Es wird daraufhin gearbeitet dass es keinen Zusammenhalt mehr gibt. Denn „wer sich nicht versteht verliert nicht so viel Zeit mit Gesprächen“
Früher ein Betrieb in dem Mann alt werden kann. Heute trifft dass wohl eher nicht mehr zu.
Wer der Geschäftsleitung nach dem Mund spricht wird gefördert, die fachliche und vor allem Menschliche Eignung der Teamleiter bleibt oft auf der Strecke.
Stellenweise veraltete Technik und Methodik.
Geschäftsleitung zur Belegschaft wenig bis keine Kommunikation. Die verschiedenen Bereiche geben sich Mühe weil es doch noch ein paar Mitarbeiter gibt denen nicht alles egal ist.
Gehalt kommt pünktlich und liegt im Durchschnitt.
Frauen haben hier nicht viel zu sagen.
Essenversorgung sowie kostenlose Getränke ( Wasser )
schlechte klimatische Bedingungen , keine ordentliche Entlohnung
klimatisierte Arbeitsplätze schaffen Lohniveau endlich erhöhen
Der Lohn kam Pünktlich,war aber auch das einzige.
Mitarbeiter werden nur als Menschliche Maschinen genutzt.
Vorgesetzten ohne Respekt vor Mitarbeitern
Den Personalchef austauschen, und nicht auf Märchen Erzähler hören
Wenn die Firma mit BA-Studenten überfordert ist, dann soll sie doch einfach keine einstellen!!
Als Student wurde ich hier allein gelassen. Es gibt keinen klaren Betreuer und wenn es einen gibt, hat er nie Zeit. Die Themenvergabe für Semester-, Seminarfach- und Bachelorarbeiten geht dementsprechend schleppend voran. Es scheint als wäre es der Frima egal, ob man ein Thema bekommt. --> kein Thema bekommen ist ein Durchfallgrund!!!
In meinem Kurs wurde sich tatsächlich des Öfteren über meinen Arbeitgeber lustig gemacht. Die umliegenden Unternehmen und deren Studenten hatten ein sehr schlechten Eindruck über die Firma.
Ich kann mich noch an einen Vorgesetzten erinnern, der immer wieder vorwurfsvoll sagte, wieviel Zeit er in seinem Studium in seiner Freizeit investieren musste und das somit auch von uns erwartet. Er war jedoch kein Werksstudent und hatte viel Freizeit in seinen Semesterferien.
Faktisch heißt dies: billige Arbeitskraft mit momotonen Tätigkeiten in der Firma, Seminarfacharbeit und Studienvorbereitung am Wochenende und der Freizeit.
Das gebotene Einstiegsgehalt nach dem Studium war weit unter dem Durchschnitt. Die Firma verlässt sich darauf, dass man als Werksstudent sowieso bleibt. Der Personalchef hat mir recht arrogant gesagt, ich solle doch nicht größenwahnsinnig sein und als Einsteiger nicht soviel erwarten und einfach gehen wenns mir nicht passt.
Interessiert keinen
Als Werksstudent ist man die Aushilfskraft, mehr nicht!! So oft mussten tagelang fehlerhafte Linsen im Lager umgepackt werden oder ähnliche Aushilfsarbeiten. Alles ging natürlich von der Zeit für die eigentlichen, studienrelevanten Facharbeiten ab.
Ich hatte oft keinen Fachbetreuer und es schien auch niemanden zu iteressieren.
Nahezu jedes Semester musste ich den Arbeitsplatz wechseln. Teilweise hatte ich keinen Rechner und ein Semester teilte ich mir den Arbeitsplatz sogar mit einen anderen Student.
Bei Fragen wird man einfach ignoriert und vertröstet. Änderungen zum Arbeitsprozess erfährt man einfach nicht, auch wenn man direkt davon betroffen ist. Als Werksstudent wird man ohnehin nicht als vollwertiger Mitarbeiter wahrgenommen.
Wenn LKW-weise fehlerhaft verpackte Ware umpacken interessant ist, dann ja, ansonsten NEIN!
flexible Arbeitszeiten und Kantine
Mobbing, schlechte Vorgesetzte, keine Kommunikation, keine Weiterbildungschancen,
Vorgesetzte sollten Schulung für Umgang mit Mitmenschen machen
Intrigen und Mobbing sind leider üblich. Ich habe miterlebt wie Kollegen vor Vorgesetzten in Tränen ausgebrochen sind.
Ich habe viel mit Kunden zutun und merke wie der Ruf enorm gesunken ist!
Gleitzeit
keine!!
Kindergartenzuschuss (leider erst auf Nachfrage und betteln)
Schwindet leider von Tag zu Tag
Ältere Kollegen werden jahrelang ohne Gehaltserhöhungen abgespeist.
Irreführend und widersprüchlich
Der Arbeitsplatz ist sehr zugig und schlecht Beleuchtet. "Bessere" Kollegen bekommen bessere und moderne Büros, jedoch reicht dies nicht für alle
gibt's nicht
Für Frauen gibt es keine Chance
Monoton
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Nicht zuletzt wegen der Kollegen!
Das Image ist nach außen leider schlechter als es tatsächlich ist. Die negativen Bewertungen sind aus meiner Sicht so nicht nachzuvollziehen.
Durch die Gleitzeit im Bereich der Verwaltung kann ich private Termine sehr gut planen. Sollte ich meine Arbeit mal nicht in der regulären Arbeitszeit schaffen, werden die "Überstunden" auf einem Arbeitszeitkonto erfasst. Da ist echt praktisch.
Nicht nur das Gehalt kommt immer pünktlich, es gibt auch eine Kantine, Kindergartenzuschuss, einen Gesundheitstag und vieles mehr.
Die Azubis werden besonders unterstützt und gefördert.
Das Unternehmen engagiert sich in der Region sehr intensiv in Schulen. Für die Kollegen gibt es einmal im Jahr einen Gesundheitstag, der mit einem Spendenlauf verbunden ist. In Sachen Umweltbewusstsein kann jeder etwas tun. Vielleicht verzichtet man mal auf die Plastetüte fürs Frühstück...
Definitiv ein Punkt von vielen der für Docter Optics als Arbeitgeber spricht.
Wertschätzung durch Kollegen und Vorgesetzte. Viele der älteren Kollegen sind auch schon sehr lange für das Unternehmen tätig - und das nicht ohne Grund. Hier kann man von den "alten Hasen" noch was lernen.
Die Beleuchtung in den Großraumbüros ist nicht besonders gut. Eine externe Fachkraft ist aber regelmäßig im Haus und steht im Dialog mit den Vorgesetzten. Docter ist in Sachen Arbeitsschutz sehr gut aufgestellt.
Könnte tatsächlich besser sein. Auch zwischen den unterschiedlichen Teams und Abteilungen. Dafür kann man aber nicht nur die Chefs und Vorgesetzten allein verantwortlich machen. Da kann jeder dazu beitragen! Die "Gerüchteküche" ist übrigens keine Erfindung von Docter - die gibt es in jedem Unternehmen!
Die obere Führungsebene besteht zwar (nur) aus Männern, bei den Teamleitern in der Verwaltung überwiegen aber die Frauen.
Ob eine Aufgabe interessant ist oder nicht, hängt von der Stelle ab. Ein Kollege in der Produktion hat vielleicht nicht so viel Abwechslung, mindestens aber eine genauso verantwortungsvolle Aufgabe, wie ein Kollege in der Verwaltung.
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