197 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
197 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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197 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn im Gespräch ein konkreter nächster Schritt mit Datum zugesagt wird, dann sollte dieser Schritt auch kommen oder es sollte wenigstens eine kurze Nachricht geben, dass es später wird. Bei mir war das Technical Assignment für einen bestimmten Donnerstag angekündigt, es kam nicht, meine Nachfrage blieb unbeantwortet und zu einem vereinbarten Folgetermin erschien niemand. Die Absage kam zehn Tage später und erst, nachdem ich schriftlich nachgehakt hatte, mit der Begründung, andere Kandidat:innen würden besser passen, obwohl das Assignment als einziger fachlicher Prüfschritt nie stattgefunden hat. Dass Krankheit dazwischenkommt, ist normal und niemandem vorzuwerfen, aber dann sollte jemand aus dem Team die laufenden Bewerbungen übernehmen und kurz Bescheid geben. Das Gespräch selbst war gut vorbereitet, offen und beim Gehalt transparent, umso mehr fällt auf, wie wenig davon im weiteren Prozess ankam.
Ich habe einen einmonatigen Bewerbungsprozess durchlaufen — von HR-Screening über eine zeitintensive Case Study bis zu Gesprächen mit Fachbereich und Segment-Leitung sowie einem Referenzcheck. Das Team war durchgehend professionell und das Unternehmen hat mich inhaltlich überzeugt.
Gehaltstransparenz früher im Prozess:
Ich habe meine Gehaltsvorstellung inklusive meines Minimums bereits im ersten Gespräch proaktiv und transparent kommuniziert — das wurde explizit positiv bewertet. Das finale Angebot lag dennoch unter diesem Minimum. Für Kandidaten und Unternehmen gleichermaßen wäre es effizienter, Gehaltsrahmen früh im Prozess abzugleichen — besonders wenn ein Monat Aufwand auf beiden Seiten investiert wird.
Wertschätzung der Vorbereitungsarbeit:
Für das zweite Gespräch habe ich eine umfangreiche Case Study mit Präsentationsunterlagen vorbereitet. Im Gespräch selbst wurden die Slides nicht eingesetzt — es war ein offenes Gespräch mit situativen Fragen. Eine kurze Vorabinformation über das Format hätte geholfen, Erwartungen besser zu setzen.
Raum für Kandidatenfragen:
Im Gespräch mit dem Fachbereich blieb wenig Raum für eigene Fragen. Gegenseitiger Austausch stärkt die Entscheidungsqualität auf beiden Seiten.
Feedbackgeschwindigkeit:
Nach dem abschließenden Gespräch wurde mir Feedback noch am selben Tag angekündigt — es kam zwei Tage später. Kleine Abweichung, aber Kandidaten schätzen Verlässlichkeit bei Zeitaussagen.
Bei LinkedIn wurde ich von Doctolib angeschrieben und hatte wenige Tage später ein telefonisches Vorstellungsgespräch. Man wollte sich eine Woche später melden. Danach habe ich nichts mehr von Doctolib gehört und nach ein paar Wochen via LinkedIn nachgefragt, woraufhin mir nur kurz mitgeteilt wurde, dass die Person mit der ich das Vorstellungsgespräch das Unternehmen verlassen hätte und man nicht wüsste was schiefgelaufen wäre. Sehr schade, wenn man sich nicht mal selbst beworben hat und sich dann auf das Gespräch vorbereitet.
Ich war sehr zufrieden mit meinem Bewerbungsprozess. Die Recruiterin war sehr sympathisch und professionell. Sie hat mich vor und nach den Gesprächen angerufen, mich auf die Gespräche vorbereitet und mir Tipps gegeben.
Bei so einem ausufernden Bewerbungsprozess, sollten hier die Rückmeldung zeitnah stattfinden. Gar keine Rückmeldung nach 3 Wochen sagt viel über das Unternehmen aus!
Laden dicht machen.
Recruiter sollten keine voreiligen Aussagen machen. Mir wurde ein zweites Gespräch garantiert und sogar über weitere Stellen gesprochen. Zwei Tage später folgte dann eine Standard-Absage. Die Absage an sich ist völlig in Ordnung, da das Gehalt nicht gepasst hat – aber ein solches Verhalten hinterlässt einen bitteren Beigeschmack.
Teamleitung austauschen - keine Selbstreflexion oder positiver Austausch möglich. Krampfhaft darauf bedacht, Recht zu behalten - was milde ausgedrückt, einfach anstrengend ist auf Dauer und jegliche Kreativität im Keim erstickt.
Der Bewerbungsprozess verlief insgesamt sehr schnell und professionell. Zu Beginn war nicht ganz klar, wie lange das Verfahren dauern würde, aber letztendlich entsprach es einem ganz normalen Zeitrahmen.
Die Gespräche waren gut strukturiert und professionell geführt. Es musste im Prozess eine Case Study vorbereitet werden, die recht umfangreich war. Das Gespräch dazu war dann aber sehr produktiv. Der direkte Austausch mit der Fachabteilung während dieser Runde gibt einen realistischen Einblick in die zukünftige Zusammenarbeit und anstehenden Themen.
Ich habe auch das Team kennengelernt und hatte einen sehr guten Eindruck von der Arbeitsweise bevor ich gestartet bin.
Die erste Onboardingwoche war super strukturiert und bot eine gute Orientierung. Danach wurde es etwas unstrukturierter, was aber durchaus in Ordnung war und Raum für eigenständiges Arbeiten ließ.
So verdient kununu Geld.