18 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So gut wie alles
-Klimaanlagen in ALLEN filialen Abwechslungsreiche Arbeitszeiten
Fest filialen mit 1-2 Ausnahmen
Besseres gehalt welches auch mal gezahlt wird
Vernünftige Filialleitungen
Mitarbeiter sind größtenteils schlecht gelaunt, weil man in Filialen geschickt wird für die man sich nicht beworben hat.
Das image von döbbe ist gut, weil viele nicht wissen wie es eigentlich ist dort zu arbeiten
Da sind Mülltonnen für Papier und Plastik, dort wird aber alles mögliche reingeschmissen. Eine gelbe kiste ist für die lebensmittel, werden angeblich zum Bauernhof geschickt für die Schweinchen. Komisch schweine essen jetzt das Papier von Filterkaffee? Den Inhalt von Kaffee Sachbehälter? Die Klipse die wir benutzen um Brot zu verschließen ? Servierten und Papier ?
Ganz schlimm, keiner steht hinter seiner Filiale. Wenn etwas passiert werden sie dich vor Kunden und in den jeweiligen Gruppen versuchen fertig zu machen.
Ganz ehrlich, alle ab 30 dort kann man vergessen. Alle etwas gegen Migrationshintergründe und auch wenn sie anfangs nett erscheinen, sie reden alle.
Wirklich wirklich ganz schlimm. Man wird in Filialen geschickt die 1-2 Stunden von einem entfernt sind. Sprich es an und du bekommst zu hören ,,manchmal muss man in den sauren Apfel beißen“, springt man aber einmal in diesen Filialen ein, bist du die nächsten Wochen nur dort eingeteilt und man kann darum bitten wie man will, es interessiert keinen du wirst da so lange eingeteilt bis sie dich in eine Filiale schicken die noch weiter weg ist.
Es geht niemand drauf ein, wenn du ein Problem hast. Eine Mitarbeiterin wurde aus der Filialgruppe geschmissen, von wirklich allen blockiert, sogar im Büro konnte sie nicht mehr anrufen. Nur um nach ein paar Tagen zu Erfahren das ihre Kündigung nun eingereicht wird. Warum ? Weil die neue Filialeitung von ihr etwas gegen ausländer hat
25 Stunden die woche eingeteilt, 1 monat kein tag frei und in der woche auf 42 stunden gekommen.. meine überstunden wurden weder bezahlt noch hat jemand sich darum gekümmert.
Es werden wirklich alle gleich behandelt, filialleitungen rufen dich in deinen urlaub an um arbeiten zu kommen, aufgrund des personalmangels.
Es sind keine Interessanten Aufgaben, aber die Aufgaben dort sind für mich ziemlich Legitim. Deswegen gebe ich normale 3 Sterne.
Es ist so wenig Personal vorhanden, dass eine Einarbeitung neuer Kolleginnen unmöglich ist. Man wird direkt ins kalte Wasser geschmissen. Es verwundert daher nicht, dass Döbbe kaum neue Mitarbeiter findet.
Insgesamt schlechte Stimmung
Kaum vorhanden, da die Arbeitspläne nur wöchentlich veröffentlicht werden.
Nicht vorhanden, da viel zu wenig Personal vorhanden ist
Es wird keine Rücksicht auf ältere oder neue Kolleginnen genommen
Bei Fragen oft nicht erreichbar oder nicht zuständig.
Im Bewerbungsgespräch mit der Personalabteilung war die Rede von 12,80€ brutto Stundenlohn; in der Realität sind es nur 12,27€ brutto. Auch sagte die Personalabteilung, dass die Arbeitspläne für 1 ganzen Monat im Voraus veröffentlicht werden, was nicht stimmt.
Null Flexibilität, keine Work Life Balance, Mitarbeiterrabatt wird gekürzt damit noch mehr Gewinn erzielt wird. Hier zahlen die Falschen die Zeche!
Es wird Zeit, dass die Führung abdankt und dass neuer Wind rein kommt.
Es gibt dann immer noch ein paar die 30+ da sind, aber ggf ändert sich deren Einstellung dann. Problem ist hier fehlende Änderungen durch Neue, am Ende wechseln die Mitarbeiter von Backstube zu Backstube und nie ändert sich was.
Viel Arbeit bei wenig Zeit, ständig Druck vom Vorgesetzten und immer mehr mit immer weniger Personal. Wie man hier Alt werden soll, frag ich mich.
In der Umgebung sehr gut.
200 Std pro Monat + Überstunden da ja immer was nach 16Uhr kaputt geht + Notdienste alle drei Wochen für 7 Tage.
Sehe da kaum Chancen, da keine neuen Positionen geschaffen werden.
Gemessen an den zu leistenden Stunden ist der Lohn nicht wirklich gut. Muss man sich dann mal ausrechnen. Klar ist er bei 200 Std + erstmal höher, aber zu welchem Preis.
Mehr Schein als Sein…
Untereinander in der Abteilung gut, Gegeneinander leider sehr ausgeprägt. Es ist immer der andere Schuld den man dann auch noch auflaufen lässt.
Nichts negatives aufgefallen. Es wird aber auch keine große Rücksicht genommen, im Gegenteil, die professionelle Distanz fehlt dann.
Ganz mieser Stile. Toll dass es ein Familienunternehmen ist, schade dass es ein Familienunternehmen ist. Lassen sich nichts sagen und wissen alles besser.
In der Bäckerei Branche gibt es leider schlechte Bezahlung bei schlechter Arbeit, immer dreckig heiß und mehlig, viel Körperliche Arbeit und alles auf Stand von vor 20 Jahren.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Teilweise werden zwar Dinge nicht nachverfolgt, aber das ist ja fast überall so.
Viele in der Branche sind ungelernt schlecht ausgebildet mit Migrationshintergrund. In der Bäckerei Branche gibt es leider schlechte Bezahlung bei schlechter Arbeit, immer dreckig heiß und mehlig.
Nach 4 Wochen hat man alles gesehen und dann ist es jeder Tag das gleiche in Grün. Probleme bestehen seit Jahren, Gründe sind bekannt aber Abhilfe kostet ja Geld.
Es kann sehr stressig zu gehen. Man sollte schon belastbar sein und aber auch dabei gelassen bleiben. Trotzdem hat man immer was zu lachen gehabt. Kunden mit einbezogen.
Nun, es fallen immer Überstunden an, wegen Personalmangel /Krankenscheine.
Man konnte einen Zettel einreichen, wenn man bestimmte Termine hatte. Es vielen immer Überstunden an, man durfte aber auch ruhig nein sagen, ohne das sie es einem übel genommen haben. Eine Teilzeitausbildung für alleinerziehende ist auch möglich.
Da kommt es darauf an, in welcher Filiale man arbeitet. Was für eine Leitung dort arbeitet
In der Regel wurden auf ältere Kolleginnen Rücksicht genommen. Es kam immer auf die Filiale bzw. Leitung an.
Geschäftsführung hatte immer ein offenes Ohr. Weihnachten gab es tolle Geschenke, 50% Personalrabatt.
Es wurde in JEDER Filiale eine Klimaanlage eingebaut. Im Sommer wurde Wasser gestellt., Wassermelone
Wenn man etwas auf dem Herzen hatte, man kam mit der Leitung/ Kollegin nicht klar, was unter die Gürtellinie ging, dann konnte man mit der Bezirksleitung wie auch Geschäftsführung reden. Man wurde ernst genommen und das Problem wurde gelöst.
Gehalt kam immer pünktlich. Betriebliche Altersversorgung vermögensbildende Leistungen. Wenn man z. B. einen 120 Stunden Vertrag hatte, wurden die letzten Monaten der tatsächlichen Arbeitszeit, z. B. durch Überstundenim Urlaub gezahlt und nicht nur. Wie im Vertrag stand.
Im Team hatte jeder seine Aufgaben, wo er am besten war, das konnte man dann machen. Somit konnte man sich super ergänzen.
Bescherungen. Nach den stressigen Arbeitstagen kriegen wir süßes vom Betrieb zugeschickt. An heißen Tagen kriegen wir Melone. Finde ich richtig süß.
An heißen Tagen mit über 30 grad draußen im Schatten und wir im Laden mit über 40 grad ( Ofen läuft, gärer läuft, Kühlungen laufen, alles gibt zusätzlich wäre ab) das die Filialen früher schließen. Ich persönlich finde es jedes Jahr aufs Neue unzumutbar. Und dies sollte nicht nur in paar Filialen der Fall sein. Sondern für alle die keine Klimaanlage haben.
Keine. Alles top.
Es gibt solche und solche Mitarbeiter!
Mit dem einen versteht man sich und mit dem anderen nicht. Was an jedem Arbeitsplatz vorhanden ist!
Redet man mit dem Vorgesetzten über das was einen bedrückt, wird sofort nach Lösung gesucht.
Ich als Führungskraft Lobe und werde von meiner Bezirksleitung für gute arbeit immer gelobt.
Leute die gekündigt werden sind sauer und geben dumme Bewertungen ab. Selbst schuld. Man sollte sich an die Arbeitsregeln halten und nicht frei nach Schnauze arbeiten.
Urlaubslisten kommen Ende Oktober und müssen bis zum 30.11 von den mitarbeiten ausgefüllt und ins Büro geschickt werden. Dementsprechend trägt man seinen Urlaub auch fürs komplette Jahr ein. Zu 99% haben die Filialen bis 18 Uhr auf. Wenn ich Bedenke das man bei Aldi lidl real Rewe und co. Öffnungszeiten bis 21-22 Uhr hat, hat man bei döbbe mehr als Freizeit. Der Arbeitsvertrag einer Vollzeit Kraft beläuft sich auf ca. 38,5 Std die Woche. Es ist die eine oder andere Überstunde dabei. Darf man nicht so eng sehen da irgendwo anders Vollzeitkräft einen Vertrag von 42 Std/Wo haben. Schichten sind im Wechsel. Mal früh meistens bis 13 Uhr. Mal spät bis ca 18:30.
Habe vor 3 Jahren bei döbbe als Quereinsteiger angefangen. Ein Jahr später kam das Angebot mich bei der Schulung zur leitung teilnehmen zu lassen. Jetzt bin ich 25 und filialleitung. NUR DER WILLE ZÄHLT. WER KANN DER KANN.
Es wird Urlaubsgeld UND Weihnachtsgeld ausgezahlt.
Sonntagszuschläge, nachtzuschläge, sogar Zuschläge für Überstunden werden bezahlt.
Jedoch finde ich das egal für wen der eine oder andere Euro mehr rausspringen sollte.
Wie schon erwähnt es gibt solche und solche.
Alt oder jung, nur der Wille zählt. Jeder ist bei döbbe willkommen. Wir haben sogar Rentnerinnen die als Aushilfe weiterhin bei döbbe arbeiten. Stellt alles kein Problem da.
Ich liebe meine bezierksleitung einfach. Sie ist immer für einen da. Hört zu und hat immer eine Lösung parat.
Sehr sehr sehr modernes Unternehmen. Filialen werden immer wieder auf den neusten und modernsten Stand gesetzt.
Sind Meetings erwünscht müssen diese auch abgesprochen werden. Niemand sagt nein dazu !!!
Alle anderen Informationen wie Gewinne etc. kriegt man immer als Rundschreiben in die Filiale.
Gleichberechtigung = ja und auch nein.
Mütter haben mehr „Luxus“.
Haben eig nur früh Schichten. Oder Schichten bis 15 Uhr da sie sich um Kinder kümmern müssen oder von der Tagesmutter/Kita abholen müssen.
Angestellte die keine Kinder haben Kriegen keinen Urlaub in den Ferien. Man sagt immer im Dezember ist Urlaubssperre. Aber ältere Kolleginnen haben komischerweise über Weihnachten oder Silvester Urlaub.
Es gibt Stoßzeiten an denen der Laden voll ist. Klar gibt es in dem Moment viel Stress weil viele Kunden sofort bedient werden möchten und klar, einfach Hunger haben. Aber dann wird es doch wieder ruhiger und man kann den anderen Aufgaben nachgehen.
Schließen... die Firma ist total gegen die Wand gefahren. Einarbeitung? Kennt dort keiner? Am zweiten Tag komplett allein in einer Filiale zustehen ohne voriger Ankündigung, ohne Einweisung. Ist das wirklich im Interesse des Unternehmens? Gehalt ist im Gegensatz zu anderen Betrieben ganz unten, motiviert man so? Noch 20 Filialen auf einer Straße eröffnen ohne Personal und alle Mitarbeiter irgendwo einteilen, wo nicht bekannt ist ob die Arbeitszeit von 5 Uhr auch machbar ist weil es nicht mal ebend zuerreichen ist(ÖPV !).
Kommt drauf an in welcher Filiale man gesteht wird, was sich durchaus ohne zufragen auch mehrmals die Woche ändert. Ohne Springervertrag
Die Firma glaubt sie wären die Besten, ist aber seit Jahren nur noch eine Abwartsfahrt
Freizeit gibt es nicht.... vernünftigen Wechsel von Früh und Spätschicht, Fehlanzeige. Sonntagsdienst wird als selbstverständlich angesehen auch bei Kollegen mit Kind und Kegel. Kein Familienfreundliches Unternehmen
Weiterbildung...haha
Weniger ist mehr! Berufsjahren werden nicht mit angerechnet!
Zu viel Müll
Auch Filial abhängig...gib solche und solche... Gebietsleitungen (außer 2) extrem Hochnäsig und Unqualifiziert!
Respektvoll
Es gibt Filialleiter die wirklich auch "Vorarbeiter" sind und solche die sich nur hinten aufhalten.
Gebietsleitungen keine offene Komunikation möglich
Katastrophe
Schwach
Ok mit dem richtigen Team
Verkauf, Gewinn
Löhne pünktlich
Vieles... man fühlt sich einfach wertlos...
Verhalten der Vorgesetzten..... mehr Geld.... KOMMUNIKATION.... Klima bei der hitze schon zumutung....
Jeder gegen jeden ... jeder 2. Verkäuferin ist unglücklich und am meckern
Ausnutzerei ....
Für das harte Arbeiten zu wenig ...
Kommt drauf an wo man ist ....
War oke
Das allerletzte... alle überfordert !!
Sehr hart... körperliche und seelische Belastungen
Kommunikation ??? Gibs gar nicht...
Bei manchen klappt alles bei manchen nicht .... kommt drauf an ob der Vorgesetzter dich leiden kann...
Putzen putzen verkaufen...
2 brötchen am tag in der Pause (die sonst weggeworfen werden) kostenlos.
Nahezu alles.
Bessere Löhne.
Von Arbeit gebeutelte Arbeiter*Innen durchtrieft von Obsolesenz und Verschleiß durch die harte Arbeit.
Sehr freundliche und Ehrliche Menschen aus Ost-deutschland und der Türkei/Südländern.
Immernoch zu gut
Im Schnitt hat man zwischen 1 und 0.5 tage Frei. Als Azubi hatte ich 1 freien Tag. 2 tage berufsschule und 5 tage arbeit. Nach dee Berufsschule noch zur arbeit und am nächsten morgen wieder ab zur Arbeit.
Weiterbildung? Unbezahlter Urlaub.
Vom fliesbandarbeiter zum maschienenbediener ist alles offen.
Tonnen an lebensmitteln und teigen werden weggeschmissen
Die Kollegen*Innen haben einen starken Zusammenhalt.
Wurden normal behandelt
Im krankheitsfall üben die Vorgesetzten einen unglaublichen psychischen Druck aus.
Wem mehr arbeit als freizeit am tag gefällt, ist hier gold richtig.
Planung sollte überarbeitet werden
Konnte keine Unterschiede zwischen Männern/Frauen/Deutschen/Ausländern feststellten. Alles andere wäre auch nicht profitabel.
Mundestens 80% der üblichen 11H schicht , die mindestens 4mal/woche vor kommt, waren reine Fliesbandarbeit. Das ist lein Handwerk mehr.