86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass die Leistung anerkannt wird, die Gehaltspünktlichkeit garantiert ist und gute Zusatzleistungen geboten werden.
Eine kleine kantine.
Tolles Miteinander und eine offene Kommunikation. Man geht jeden Tag mit einem guten Gefühl zur Arbeit
Top
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Klare Karrierepfade und transparente Aufstiegschancen. Wer Engagement zeigt, wird hier gezielt gefördert und kann schnell Verantwortung übernehmen
Transparente Vergütungsstruktur und attraktive Zusatzangebote, die über den Standard weit hinausgehen
Top
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Kein Altersunterschied spürbar: Jung und Alt arbeiten auf Augenhöhe zusammen und lernen gegenseitig voneinander
Führung auf Augenhöhe: Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr, vertraut meinem Können und gibt mir den nötigen Freiraum.
Top
In regelmäßigen Meetings wird man über alle wichtigen Entscheidungen frühzeitig informiert
Ein sehr diverses Team mit respektvollem Umgang auf allen Ebenen und echter Gleichbehandlung
Die Aufgaben sind extrem abwechslungsreich und bieten viel Spielraum für eigene Ideen und kreative Lösungsansätze
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
Ich kann soviel hier nicht aufzählen….
Mehr auf die Arbeitnehmer zu gehen.
Arbeit Schätzen.
Das ist ok
Mit jeden Menschen in der Firma oder außerhalb sagt das es eine sehr schlechte Firma ist oder das man das Unternehmen nach Möglichkeit niewider betreten soll
Passt nicht zusammen nur Stress und aggressive Mitarbeiter!
Man ist nur eine Nummer
Wär das Weihnachts/Urlaubs Geld nicht da wär es nur 1 Stern
Das Wort kennen die meisten da glaube ich nicht mal.
Ist ok solang du nach deren Nase tanzt sobald man seine Meinung sagt ist man der schlechte
Ist Unordnung
Nicht ernst zu nehmen!
Nacht Schicht sowieso
An der spitze interessieren sie sich nur für dich wenn man krankgeschrieben war.
Überall schmutzig und keine Ordnung
Man wird angeschrienen wenn man ein Fehler macht und beleidigt.
Keine Antwort von niemand wenn man ein Problem hat man muss wie ein Hund betteln wenn man etwas brauch
Nicht vorhanden
Ständig die selbe Arbeit
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils in Ordnung und auch das Gehalt bewegt sich im akzeptablen Bereich. Leider enden die positiven Aspekte hier bereits.
Gute Leute hauen nach Österreich ab
Die Vorgesetzten agieren häufig unprofessionell, sind schlecht organisiert und zeigen wenig Führungsqualität. Entscheidungen wirken planlos, was sich negativ auf den Arbeitsalltag auswirkt. Die Arbeitsplanung ist mangelhaft, wodurch es regelmäßig zu Chaos und unnötigem Stress kommt.
Besonders kritisch ist mir aufgefallen, die immer wieder vorkommende Ausgrenzung, wenn es um nicht deutsche Kollegen geht, der von der Führung nicht ausreichend ernst genommen oder unterbunden wird. Ein respektvolles und modernes Arbeitsumfeld sieht anders aus.
Hinzu kommt, dass benötigte Materialien oft fehlen und mit stark veralteten Maschinen gearbeitet werden muss, was die Arbeit unnötig erschwert und teilweise auch frustrierend macht.
Insgesamt besteht hier dringend Verbesserungsbedarf – vor allem bei Führung, Organisation, Ausstattung und Unternehmenskultur.
Verträge sollten eingehalten werden
vernünftigen schichtführer
Vernünftige Maschinen und Werkzeuge
Keine Versprechen machen die man am Ende nicht einhält
Negativ keiner hat mehr Lust
Keine Chance eher im Gegenteil
Neuen Leuten wird nichts bei gebracht und dann heißt es sie wären nicht fähig
Pünktlich
Ist okay aber geht besser
Mit manchen kann man sich unterhalten
Unprofessionell
Steinzeit
Bringt nichts
Gibt es nicht
Ab und zu Abwechslung
Ein modernes Unternehmen mit einem Produktionsstandort in Deutschland.
Es gibt immer etwas. Bespreche ich aber lieber direkt mit meinem Vorgesetzten.
Fokus auf unsere Kernkompetenzen und unsere Produkte.
Moderne Büros, gute Kommunikationsmittel, funktionierende IT.
Nette Kollegen, regelmäßiger Austausch, und wenn man will hat man auch Spaß bei der Arbeit
Kann ich kaum beurteilen
Flexible Arbeitszeiten - Möglichkeit von 40% Homeoffice. Top!
okay
Es ist alles tarifvertraglich geregelt. Zusätzlich richtet der Arbeitgeber ein, was wirtschaftlich möglich ist.
Wir sind ein produzierendes Unternehmen. In dem Rahmen tun wir schon einiges. Verbesserungspotential gibt es hier aber sicherlich auch.
Wie in jedem Unternehmen versteht sich nicht jeder mit jedem. Wenn man aber selber Teamfähigkeit mitbringt bekommt man auch etwas zurück.
Ich habe keine Probleme.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Ergonomische Tische, gut ausgestattete Büros, Arbeitgeber unterstützt mit Zusatzleistungen. Ich weiß zu schätzen was Döllken macht.
Geht immer besser. Wenn man sich aber informieren möchte hat man alle Möglichkeiten. Es gibt regelmäßige Informationen, Newsletter, Termine und Aushänge. Die Türen der Vorgesetzten stehen offen. Was will man mehr?
Ja!
Das es nie ein Dankeschön gibt für Mehrarbeit oder für gute Leistungen. Alles ist selbstverständlich. Feedbacks auf die Bewertungen werden nur hier geschrieben von der Firma und nicht umgesetzt.
Mehr mit den Mitarbeitern quatschen und nicht jedesmal Stumpf die Vorgesetzten Rolle ausnutzen.
Die Kollegen machen es teilweise erträglich. Die Führungsposition da gegen nicht.
Glänzt
Passt mehr oder weniger. Bis auf die Fairness
viel ausschuss wird recycelt
Auf den jeweiligen Schichten. Schichtübergreifend ist gefühlt jedoch Schicht gegen jede andere Schicht.
in den letzten Jahren öfters gewechselt. Denke mal, weil jeder seinen Job perfekt gemacht hat.
Anfangs 2000
Die Informationen werden meistens hinter dem Rücken erzählt und durch Buschfunk.
Trotz selber Tätigkeit verschiedene Bezahlungen. Jahrelange Mitarbeiter bekommen mehr als die älteren.
Monotones verpacken von Leisten.
Immer pünktlich Lohn drauf, tolles Team, abwechslungsreiche Tätigkeiten und man hat Aufstieg Chancen. Es gibt einen Betriebsrat der im Hintergrund einiges bewirkt und verhindert.
Das gute Mitarbeiter zu wenig gefördert werden, keine Leistungsgerechtigkeit Vergütung bekommen und die Low Preformer mit durchgezogen werden ohne Konsequenzen.
Mehr Wertschätzung für die hart arbeitenden Mitarbeiter. Mehr gutes Fach-Personal einstellen für bessere Lieferperformance.
Viel Arbeit, zur Zeit wenig Personal. Eine Reduzierung der Wochen Arbeitsstunden auf 35 - 37 Stunden wäre gut
Es wird langsam aber stetig modernisiert. Der Maschinenpark ist noch von vor 2000
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist zu wenig und muss dringend verbessert werden
Krankenzusatzversicherung, 13. Gehalt, Urlaubsgeld, Gute Betriebsrente wird vom Arbeitgeber bezahlt
Dass ich dort nicht mehr arbeite.
Dass ich dort gearbeitet habe.
Mal auf die Mitarbeiter hören, die an und um die Anlagen arbeiten. Ehrliche offene konstruktive Kritik zulassen und nicht relativieren. Selbstreflektion der Vorgesetzten. Wurde allerdings Jahre lang bereits intern angesprochen.
Gute Atmosphäre gibt es nur in der Raucherkabine. Vorausgesetzt es geht inhaltlich nicht um die Arbeit.
Schlecht, Tendenz sinkend. Sowohl auf dem Arbeitsmarkt als auch auf Kunden bezogen.
Überstunden werden gerne gesehen und fast schon als Standard angesehen. Zu wenige Kapazitäten in einer Abteilung? Das löst die Firma souverän indem sie kein weiteres Personal einstellt oder Kapazitäten schafft, sondern druck auf die Abteilung ausübt. Wer die Kunst beherrscht nach dem Ausstempeln abzuschalten hat damit weniger Probleme. Der Rest hat halt Pech.
Das Material dieser zertifizierten Firma ist, wenn der Wind richtig steht, noch auf der Straße vor der Mülldeponie zu finden. Da bringen die Bienen auch nichts.
Wäre mir neu. Fortbildungen werden geplant und versprochen, bis dann ohne einen Kommentar diese gecancelt werden. Eine Firma in der man mehr vergisst, als man dazu lernt.
Hat ebenfalls stark nachgelassen. In der Produktion stärkt man sich innerhalb der Schichten größtenteils noch den rücken. Schichtübergreifend beschwert sich allerdings jeder über jeden. Der verbleibende Zusammenhalt kommt nur daher, dass man sich zusammen über die Geschehnisse in der Firma lustig macht.
Nur noch wenige da. Die Meisten wurden für PerformancePlus „geopfert“. Körperliche Beschwerden dieser werden ignoriert. Die Kollegen werden nicht angehört wenn sie Verbesserungen vorschlagen.
Alles was über die „Teamleiter“ hinausgeht ist soweit vom geschehen und den Leuten entfernt, dass man sich fragt ob diese überhaupt in der selben Firma arbeiten. Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Intransparenz, Inkonsequenz, Persönlichen Befindlichkeiten und teilweise fachlicher Inkompetenz.
Arbeitssicherheit mangelhaft, Ergonomie mangelhaft, Druck enorm, Dankbarkeit null. Betriebsanweisungen oder Sicherheitsdatenblätter? Wenn vorhanden dann nur zur Deko.
Null Sterne sind keine Option, deswegen einer. Wichtige Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert, wenn überhaupt über den Buschfunk.
Gehalt pünktlich, könnte allerdings mehr sein. Die Lohnstruktur wird durch den Nasenfaktor entschieden.
Bastelstunde an den Anlagen, Werkzeugmemory, Störungsbingo
Mir fällt absolut nichts positives mehr ein, außer dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
Beispiel: Man möchte etwas für die Mitarbeiterzufriedenheit tun und richtet eine Neujahrsfeier aus.
Schichtarbeiter können hieran nicht teilnehmen.
Jeder Teilnehmer zahlt nach 2 Getränken selbst.
Finde den Fehler.
Eigentlich ist es Zeitverschwendung hier eine Bewertung zu hinterlassen, da die Bewertungen zuvor schon alles aussagen.
Trotzdem wird genau nichts geändert.
Der Geschäftsführung nach zu urteilen, haben die schlechten Bewertungen ja gar keine Aussagekraft, weil sich ja angeblich nur unzufriedene Mitarbeiter beschweren. Komisch, dass es dann von negativen Bewertungen hier nur so wimmelt.
Miserabel.
Mal abgesehen von dem Druck der oberen Reihen, ist die ganze Stimmung seit Monaten im Keller und wenn man denkt „schlimmer geht nimmer“ - DOCH es wird immer noch schlimmer!
Wichtige Kunden springen ab, Kunden sind ausnahmslos unzufrieden wegen fehlender Lieferfähigkeit
Die Möglichkeit des Homeoffice besteht nur so lange, wie es den Vorgesetzten passt. Absprachen und Verträge haben hier keinen Wert.
Keine Chance
Kommt auf die Abteilung an. Teilweise wird man hier von den eigenen Kollegen ins offene Messer laufen lassen, nur um selber besser dar zustehen.
Dass so gut wie alle „alteingesessenen“ Kollegen mit Know-how im Performance Plus Programm entlassen wurden, sagt glaube ich alles aus.
Wie die Geschäftsführer(in) und ihre „Head of‘s“ an ihre Positionen gekommen sind, ist mir absolut schleierhaft.
Bei Krankheit wird einem vorgeworfen, man sei ja gar nicht krank.
Wenn man mal keine Überstunden macht, wird gesagt man sei nicht erreichbar.
Internes Mobbing wird toleriert bzw einfach gekonnt ignoriert, weil Mitarbeiter, die von der Geschäftsführung eingestellt worden sind, mehr Wert und glaubwürdiger sind, als Mitarbeiter, die seit Jahren im Unternehmen sind.
Sind ok.
Seit Monaten wird so getan, als würde man hier etwas verbessern wollen. Bloß wird nichts von dem, was einem versprochen wird, auch umgesetzt. Wichtige Informationen werden über den Flurfunk kommuniziert.
Man traut sich schon gar nicht mehr das Thema Gehaltserhöhung auch nur in den Mund zu nehmen
S. Vorgesetztenverhalten
An diesem Unternehmen ist wirklich gar nichts mehr interessant.
Die Weihnachtsfeiern im Januar, wo nicht jeder Schichtarbeiter ohne Urlaub daran teilnehmen darf und nach zwei Getränken selbst zur Kasse gebeten wird.
Siehe oben.
Das Kind ist in den Brunnen gefallen, und hat Übergewicht.
Dauerhafter Druck, kaum Wertschätzung. Lob gibt es praktisch nie, Kritik dafür ständig – oft destruktiv und ohne jeglichen Kontext. Keine echte Kultur des Miteinanders, nur Funktionieren im Akkord
Schreiben würde ich vieles, aber repräsentiv habe ich mich entschlossen mich zu enthalten, sonst kommen bald 8 Meter mehr.
Überstunden und Privatleben werden gleichgestellt.
Wie gesagt mäßig, wenn man erlich ist. Wer gerne ja sagt, ist herzlich willkommen, aber wird genauso belohnt und darf dann am Samstag und Sonntag seine Hoffnung hochhalten, ob es was bringt? Ich denke nicht.
Kaum echte Perspektiven. Interne Weiterbildung? Nur in der Theorie. Aufstiegschancen gibt es praktisch nur für Ja-Sager, die so naiv sind, dies zu glauben.
Gott sei Dank ist die ,,GWA,, gleich neben an, wenn etwas brennt dann nur die Füße der Produktionsarbeiter.
Einziger Lichtblick: Die Mitarbeitenden halten zusammen, helfen sich gegenseitig, wo sie können. Das Arbeitsklima untereinander ist meist gut – vermutlich, weil man weiß, dass man ohne diesen Rückhalt schnell untergeht.
War mal vorhanden aber mittlerweile kennt die Führungsetage nur noch die Personalnummer und nicht mal mehr das Alter. Traurig aber war, ein loyaler Angestellter ist auch nur noch eine Nummer in einem Buch voller Buchstaben.
Schichtführer machen einen hervorragenden job, aber der Produktionsleiter und große Teile der Führung handeln nach dem Prinzip "Befehl und Kontrolle". Kritik wird als Angriff gewertet, eigene Fehler werden nicht eingestanden. Entscheidungen sind realitätsfern und treffen die Belegschaft hart. ,, Kunstoff BITTÄ! was ins Kunstoff''.
Schneller, Hoher, Weiter ungefähr so hab ich mich unter Wert verkauft.
Manchmal fühle ich mich eher wie ein Praktikant, der garnicht in die Produktion wollte, sondern ind die Führung.
Informationsfluss ist mangelhaft. Oft erfährt man wichtige Änderungen erst in letzter Minute oder über Dritte. Die Meinung der Mitarbeitenden wird nicht ernst genommen oder komplett ignoriert.
Offenbar kein aktives Problem, aber auch keine erkennbare Förderung. Teilzeit oder familienfreundliche Lösungen? Fehlanzeige in vielen Bereichen. Und wer Kritik außert ist darf gerne nach neuen Job-Angeboten suchen.
Wenig Abwechslung, strikte Vorgaben, kein Spielraum für eigene Ideen. Aufgaben bestehen überwiegend aus reinem Abarbeiten unter Zeitdruck. Wer mitdenken will, stößt auf Widerstand (Aus Schrott macht Gold).
Fällt mir wirklich nichts ein
Selber 0 Ahnung von irgendeiner Anlage oder allgemein von der Produktion zu haben genau wie der neue Produktionsleiter aber dann unmögliche Forderungen stellen. Am besten soll jeder den Held für die Firma spielen und diese Arbeitsbedingungen die an Respektlosigkeit nicht zu überbieten sind gut finden und am besten soll man die Firma noch zu seinen persönlichen Problemen machen
Ich weiss nicht ob man das noch retten kann.
Arbeitsatmosphäre im Keller. Kein einziger Mitarbeiter in der Produktion sei es Maschinenführer oder Verpacker hat Spass an seiner Arbeit. Reicht ja nicht schon dass man Akkord Schicht arbeitend verblödet. Anlagen sollen noch schneller laufen um ganze 4 Meter pro Minute mehr von heute auf morgen.
Ansprechend für Zeitarbeiter. Bleiben jedoch meistens auch nicht länger als paar Monate.
Hahahaha
Leider nicht so ganz fair.
Kollegen sind mehr oder weniger das einzig gute was geblieben ist an diesem Loch.
Die älteren am Band werden körperlich zerissen.
Neue Geschäftsführung fordert mehr Meter mehr Zahlen von heute auf morgen ohne Absprache. Meinung des Betriebsrats ist da egal.
Einfach funktionieren als wär man ein Roboter
Kommunikation? Man kommt nichtsahnend zur Arbeit und von jetzt auf gleich gibts neue Anlagengeschwindigkeiten, Regeln und Ordnungen die den Mitarbeitern das Arbeiten noch schwerer machen als es ist.
Gehalt ist jetzt für die Arbeit meiner Meinung nach nicht besonders gut.
Neue Mitarbeiter verdienen das selbe wie 5 jährige bis auf 10 jährige Mitarbeiter
Das einzige Interessante ist die Raucherpause die man nicht nur braucht sondern ohne die es nicht funktionieren würde.
So verdient kununu Geld.