9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Außenwirkung des Unternehmens.
Eine wirklich nur schwer zu ertragen Unehrlichkeit ausgehend von der GF. Sowie eine großes Mißtrauen zwischen den Abteilungen.
In einigen Abteilungen ok aber insgesamt sehr großes Mißtrauen untereinander.
Vertauensarbeitszeit in den meisten Abteilungen führt überall zu unbezahlter Mehrarbeit! Privatleben muss immer an 2. Stelle kommen, es gibt auch kein Verständnis für Familie.
Unter Durchschnitt
Ich habe noch keinen Firma erlebt wo die Außendarstellung den gelebten Werten so wenig entspricht.
In der Abteilung wo ich war eine Katastrophe. Jedes Versprechen wurde gebrochen und es wurde die Schuld immer bei den Anderen Gesucht.
Keine besonderen Herausforderungen.
Der neue Campus ist sehr schön geworden, genug Parkplätze sind vorhanden, auch mit Ladesäule, Gehalt ist immer rechtzeitigund wie vereibart!!!
Redet einfach mal in einer offenen Runde mit uns, dann erfahrt ihr was los ist,finde es nicht feir hier zu schreiben, wir sind alle nur Menschen!!!
Hört uns doch einfach zu und ignorirt uns nicht !!!
Wir wollen nur Arbeiten und Anekennung!!!
Der neue Campus ist sehr schön geworden - für den Innendienst!!!!!
Scheint nach Aussen sehr gut!!!
Die 4 Tage Woche für einige der Kollegen ist sehr angenehm!!!
Nicht Angeboten???
Besser nichts davon sagen!!!
!!!Firma für Biomasseenergie!!!
In den einzelnen Abteilungen sehr gut- dann hört es aber auch auf!!!!
Es scheint keinen Unterschied zwischen Älter und Jüngeren zu geben!!!!
Die Wertschätzung für eine Gewisse wichtigste Abteilung ist nicht mehr Vorhanden!!!
Kommt drauf an was damit genau gemeint ist!?!
Leider wir die Komunnikation immer schlechter, man steht vor volendeten Tatsachen!!!!!
Mal so, oder mal so, es kommt drauf an welcher Vorgesetzte mit wem agiert!!!
Ja es kann Interessant sein. Es gibt auch Aufgabenbereiche wo uns mehr Zeit gegeben werden müsste da wir die noch nie gemacht haben und wir noch lernen müssten!!!
Der neue Campus bietet die perfekte Arbeitsumgebung
Leere Versprechungen, überhebliche Führung, eine Abteilung hat einen Freifahrtsschein, ausgerechnet dort ist die "Führung" unbrauchbar. Viele Benefits sind eher Benefits fürs Unernehmen.
Strukturen durchdenken und bearbeiten, hört auf eure Leute, ihr bekommt es an jeder ecke mit...
Hinterliste Führungskräfte, Kontrollzwang, wenig vertrauen, viele leere Versprechen.
Ich denke es war schonmal extrem viel besser, mittlerweile fällt der Ruf in den Keller. In einigen Bereichen völlig zurecht.
Wird versprochen und groß angekündigt, Karriere oft garnicht möglich, eher systematisches Kleinhalten von denen die was können und aufpreisen von denen, die man leiden kann und die labern können.
unterer Durchschnitt, weiterkommen schlicht nicht möglich, auch wenn das permanent versprochen wird.
Nach außen hin "Der Kern des Unternehmens", der Privat und Spaßfuhrpark zeigt das Gegenteil.
Innerhalb der Abteilung meistens gut, eine Abteilung sticht immer wieder negativ raus, wird aber in watte gepackt. Der Head off ist nicht brauchbar, liegt wohl an einer Freundschaft zur GF.
Die paar wenigen die es gibt werden soweit ich es sagen kann gut behandelt, das Team an sich ist sehr Jung.
Teils sehr gut, bei besagter abteilung katastrophal, von beginn an.
Mit dem neuen Campus ist alles gegeben was man braucht.
War schon deutlich besser, wird so langsam wieder besser, aktuell nicht gut.
Gesicht geht vor können.
Die Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen, selbst der Versand von E-Mails muss teilweise freigegeben werden
Vertrauensarbeitszeit- eher zum Vorteil der Firma genutzt
Durchschnitt
Das Motto der Firma
Zusammenhalt in der Belegschaft ist gegeben, zumindest innerhalb der Abteilungen
Die, die da sind, sind in die Teams vollends integriert.
Die Belegschaft an sich ist relativ jung.
Micromanagement
In meiner Abteilung wurden wöchentliche Meetings abgehalten, meinem Empfinden nach diente dies aber hauptsächlich der Begründung des Kontrollzwangs
Die Thematik an sich ist recht interessant, allerdings konzentriert sich die Firma auf den Vertrieb von Produkten von OEMs
- die Kollegen
- die 4-Tages-Woche
- die Events (AIDA, Weihnachtsfeier, Sommerfeste und und und…)
- Flexibilität
Die Work-Life-Balance wird hier geschätzt. Es gibt Flexibilität, um Arbeit und persönliches Leben in Einklang zu bringen. Die Möglichkeit von einer 4-Tages-Woche, trägt dazu bei, dass man Beruf und Privatleben gut vereinbaren kann.
Das Arbeitsklima ist super und der Zusammenhalt unter den Kollegen wirklich positiv.
Durchweg positiv, was zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Die Kommunikation könnte verbessert werden. Manchmal fehlt es an Klarheit und Transparenz, was zu Missverständnissen führen kann. Eine offene und direktere Kommunikation würde sicherlich zur Verbesserung beitragen.
Ich bin mit meinen Aufgaben zufrieden. Es gibt immer Dinge, die man nicht so gerne macht, aber das gehört in jedem Beruf dazu.
Der Kollegen Zusammenhalt. Erst recht auf Montage usw. Aber aus Nächstenliebe von der Geschäftsführung kommt hier rein gar nichts.
Das hinter jedem Benefit bei dieser Firma ein Haken ist nervt nur noch. Und zu oft werden einfach leere Versprechungen gemacht. Die Führungsebene ist da einfach teils zu arrogant.
Mal runterkommen und einfach wieder den Mitarbeiter Wertschätzen. Und nicht als Nummer sehen. Und hört doch auf die Mitarbeiter in so Schubladen drücken zu wollen. Meint Ihr wirklich wir wollen alle in DP-Klamotten und DP Autos fahren??? Und belohnt werden, wer mehr DP-Werbung macht...? Hier wird man genötigt im Scoial Media Dinge zu teilen und zu liken das man Punkte dafür bekommt….Schrecklich. Das ist doch alles nicht ehrlich.
Unter den Kollegen und in den Abteilungen meist gut. Umso höher Richtung Führungsebene wird es immer schlechter.
Es war einmal unter der alter Döpik Fahne eine Seriöse solide Firma mit bestem Image. Was die Chefs jetzt raus machen wollen, bleibt vielen einfach ein Rätsel...
Außen hui innen Pfui beschreibt es passend.
Der Neubau (auch verrückt) kommt da wird an andere Stelle gespart. Erste richtungsweisende Dinge kommen ja.
Mehr Geld eher schwierig.
Halten meistens in den Abteilungen noch zusammen.
Die machen Ihr absolut Ihr Ding. Früher war ein Mann ein Wort. Da wurde die Arbeit noch wertgeschätzt. Heute ist man nur noch eine Nr. Bei der Geschäftsführung, wenn man sich nicht deftig einschleimt. Wer glaubt denn wirklich, dass man einen Party Bus, Reise im Team oder eine große Dodgeball Party usw. braucht. Das ist einfach alles Eigeninteresse des Chefs. Und Hauptsache Chef hat 4-5 dicke Karren und alle tragen weiter schön DP. Aber bloß nicht auf Chef seine Dicken Autos DP drauf wie bei allen Mitarbeitern sonst der Fall. Sollte mal lieber selbst anständige Löhne zahlen statt ständig die Kohle zum Fenster hinaus zu schmeißen. Wir machen jetzt 4Tage Woche...wann und wo? Ihr beiden solltet mal selbst runterkommen.
Interessante Aufgaben
Es wird immer viel versprochen und geredet...
Man muss die Information sich meist selber beschaffen....erst recht, wenn man keinen heißen Draht zur Führungsebene hat.
Kunden und interessante Projekte sind vorhanden.
Aktuell nichts mehr ausser die Kollegen
Den Wandel der Firma. Vom Top- Arbeitgeber zum größten Flop in Stadtlohn.
Wieder normal werden, runter kommen vom Hohen Ross. Es war mal so gut, seit ein paar Jahren gehts nur noch um Kohle und den eigenen Ar***. Die Chefs machen nichts umsonst, hinter jedem Benefit steckt ein Haken.
vor ein oder zwei Jahren war es mal richtig gut, mittlerweile wendet sich das Blatt. Wertschätzung = 0, dafür endlose leere Versprechen
In Ordnung, Vertrauensarbeitszeit ist jedoch schon länger nur ein Märchen.
Wird zwar versprochen, machen darf man jedoch nix, ausser man unterschreibt einen Knebelvertrag.
Wird toll verkauft, aber genau hinschauen. Die "Firmenwagen" beispielsweise sind alles andere als ein Benefit, sondern teurer schrott.
Nach außen grün, nach Innen Diesel Busse, dicke Autos und Verschwendung
Ohne die Kollegen würden sicherlich schon viel mehr kündigen.
Katastrophal. Das einzige was wichtig ist ist geld und der eigene Stuhl. Mit Führung hat das nichts mehr zutun
Nur das, was fürs Geld wichtig ist wird erzählt.
Zu oft leere Versprechungen.
Es wird in gewissen Situationen versucht, jemanden für doof zu verkaufen.
Leere Versprechungen vermeiden
Wirklich weiter kommt man nicht. Bei Einstellung wird gesagt, wo man hinkommen kann/wird, die Realität sieht anders aus.
Verhältnis unter den Mitarbeitern bis auf wenige Ausnahmen sehr kollegial.
Teils arrogant