10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts !
Alles was seit 2019 bei uns gelaufen oder nicht gelaufen ist !
Hat sich mit der Insolvenz und der unwiderruflicher Freistellung (fast) aller Mitarbeiter erübrigt !
Wir haben bis zum Schluß unsere Leistung gebracht !
Nach der Nummer ist das endgültig rum ! Vor allem die Kunden können ein trauriges Lied davon singen !
Ab sofort gibt es nur Life-Life Balance !
Gibt es jetzt nicht mehr !
Es wurde kein Oktobergehalt mehr gezahlt !
Interesssierte zum Schluß niemand mehr !
Galgenhumor in allen Abteilungen
?
Gab es zum Schluß nicht mehr !
Wurden wegen Gelgmangel immer schlechter !
Gab es so gut wie keine !
Gab nur wenige Frauen im Betrieb !
Abarbeiten der offenen Aufträge bis zum bitteren Ende !
Azubis werden als billige Arbeitskräfte missbraucht und müssen alle Arbeiten im Schichtbetrieb machen. Dafür werden sie unter Tarif bezahlt.
Sehr schmutzig sehr viel Staub und Qualm, im Sommer extrem heiß.
Mehr Zeit und Geld in die Ausbildung investieren.
Nur Druck schneller zu arbeiten.
Man muss als Azubi Schicht arbeiten.
Dafür das man als billige Arbeitskraft missbraucht wird unterbezahlt. Kein Tarif.
Jeden Tag dasselbe und als Azubi muss man überall aushelfen und jede Arbeit machen was mit der Ausbildung nix zu tun hat.
Einformen in Sand von Styropor und Holzmodellen und gießen der Formen
Lohn wurde bisher noch gezahlt außer in der Insolvenz.
Der Umgang mit den Mitarbeitern, immer schlechtere Arbeitsbedingungen, ungewisse Zukunft.
Nur motivierte Mitarbeiter bringen gute Leistung.
Eigentlich kein Stern wert weil das Verhalten der Führung gegenüber den Mitarbeitern unterhalb der Gürtellinie ist !
So kann man kein positives Image haben.
Unbezahlte Überstunden und Samstagsarbeit werden als selbstverständlich angesehen. Flexible Arbeitszeit nur im Sinne der Firma. ( z.B. heute Frühschicht, morgen Spätschicht )
Weiterbildung kostet Geld und daher selten.
Nicht tarifgebunden. Lohn, Urlaubs und Weihnachtsgeldkürzung Es wird versucht neue wesentlich schlechtere Arbeitsverträge durchzusetzen. Neue Leute bekommen diese.
Umwelt mehr als Soziales.
Könnte besser sein aber unter diesen Zuständen wohl normal. Einige sammeln unter den Kollegen Informationen und leiten sie in die Führungsetage um selber besser dazustehen. Leider kommt das gut an, besser als Arbeitsleistung.
Müssen auch die schwersten Arbeiten machen egal wie alt.
In der oberen Führungsebene katastrophal, in der unteren noch verbesserungswürdig.
In einigen Abteilungen sehr schmutzig und laut.
Information der Mitarbeiter gleich null. Die Gerüchteküche brodelt weil keiner weiß ob und wie es mit der Firma weitergeht.
In der Produktion keine Frauen, nur im Büro aber nicht in leitender Funktion.
Je nach Abteilung
Gibt leider nichts, jeden Tag mit Bauchschmerzen auf die Arbeit weil man keine lust hatte.
Alles, es muss komplett alles geämndert werden sonst wird der Betrieb probleme haben gute Azubis zufinden.
Weniger Ausbilder aber dafür gute, Azubis fair behandeln und keine Schichtarbeit, Überstunden.
Eine alte Gießerei im Winter kalt und im Sommer unglaublich heiß, in der Ausbildung muss man im Schichtsystem arbeiten also auch Spätschicht was sonst kein Betrieb macht.
Nach der Ausbildung wird einem ein Jahresvertrag angeboten mit weniger Geld und Urlaub als die anderen Arbeiter und man kommt in die unbeliebten Abteilungen wo man in der Ausbildung nie was zutun hatte.
Man muss jeden Tag unbezahlte Überstunden machen und im Schichtsystem arbeiten, war in der Berufsschulklasse der einzige der sowas macht.
Damals noch Tariflich bezahlt aber seit ende 2018 aus dem Tarifvertrag raus.
Es gab viele Ausbilder aber nur einer hat sich um einen gekümmert die anderen war man egal und wurde dazu noch schlecht behandelt
Monotone Arbeit jeden tag das gleiche, durch die gleiche Arbeit und Bewegungen hat man später probleme mit dem Rücken und Ellenbogen.
Herstellen von Formkästen mit Formsand und abgießen von den Formen.
Gibt keine 3 Jahre das Gleiche
Man wird von den Gesellen und den Vorgesetzten schlecht und Respektlos behandelt, man wird eher als eine billige Arbeitskraft betrachtet als ein Azubi.
Nicht weit vom Wohnort weg. Dadurch das ich mit dem Rad oder dem Roller fahren kann, bleibt etwas mehr zum Leben. Es gibt gratis Wasser zum trinken, das spart im Monat ca. weitere 30 € um den Kindern was schönes oder sinnvolles zu kaufen. Bisher immer pünktliches Gehalt.
Die ganzen Spinnereien, Verunsicherungen und Forderungen seit Ende 2018. Die scheinbar verwöhnte starrköpfige Führungsenene, die nicht weiß wie es ist mit um die 2000€ ein Haus, Auto, Kinder zu finanzieren. Kinder brauchen Zeit mit ihren Eltern, wollen Spaß haben,wollen etwas erleben und müssen sinnvoll geprägt werden. Auch das muss man sich leisten können. All das versuche ich mit allen mir möglichen Mitteln umzusetzen und verzichte selbst auf vieles. Jedenfalls werden meine Kinder wohl lernen mit Geld umzugehen da es bei uns nicht vom Himmel fällt.
Die Leute die Netto mit 5000 und drüber im Monat heim gehen, können auch mit 10-15% weniger noch gut und komfortabel leben. Warum sollen immer die verzichten, die so schon oftmals genau kalkulieren müssen, ob sie sich ein anderes Auto oder andere größere Anschaffungen leisten können. Das ist an falschen Ende gespart. Man muss halt wie so oft erstmal bei sich anfangen damit sich Dinge ändern und dann Schritt für Schritt weiter gehen. Viele Leute müssten auch fähiger sein, Kritik aufzunehmen und auch auf kleine Verbesserungsvorschläge einzugehen. Man bekommt teilweise suggeriert , daß der der die Arbeit macht, keine Ahnung hat wie etwas abzulaufen hat und es muss "SO" gemacht werden.
Mann kommt sich teilweise sehr veräppelt vor. Chefs sagen scheinbar immer nur die halbe Wahrheit und wollen die Belegschaft mit leeren teils versprechungen bei Laune halten. Führungspersonal arbeitet teils gegeneinander statt miteinander. Seit Ende 2018 sind die wichtigsten Leute im Betrieb (die in der Fertigung) recht demotiviert weil Zulagen gestrichen werden sollen, unentgeltliche Mehrarbeit geleistet werden soll und einiges mehr, weil es dem Betrieb nicht gut geht. Chef-Etage hat aber seine Schäfchen im trockenen und die Angestellten bangen um ihren Job, müssen auch Rechnungen bezahlen und wollen ihren Familien ein halbwegs gutes Leben ermöglichen. Bei den bisherigen Kündigungen war von Sozialismus keine Spur. Es wurde eigentlich nach sympathiepunkten ausgewählt.
Ich würde sagen, die Fassade fängt an zu bröckeln. Ich bin jedenfalls nicht mehr stolz darauf, teil dieser Firma zu sein.
Unterschiedlich. Bisher immer ganz gut und die Abteilungsleiter haben in meinem Fall bzw. in der Abteilung immer die recht gut agiert. Die Zukunft ist fraglich. Wie schon erwähnt möchte das Firmen Management scheinbar am liebsten vermehrt kostenlose Arbeitskräfte die weniger Freizeit für ihre Familien haben sollen.
Aus eigener Tasche kann da jeder gerne Karriere machen. Vitamin B (eziehungen) zu den Chefs kann aber auch helfen aber das ist ja fast überall so.
Pünktliche lohnzahlungen seit 2019 allerdings nicht mehr Tarif gebunden. Der kleine Arbeiter braucht ja nicht Jahr für Jahr mehr Geld.
Umwelt mag ja passen. Sozial laufen einige Dinge defenitiv nicht ab wie oben schon beschrieben.
Im großen und ganzen ist es wie es sein sollte.
Ob jung oder alt, es muss gearbeitet werden und der verdiente Ruhestand wird überbewertet und zusagen gemacht, die nicht gehalten werden. Sie haben sich wohl leider verrechnet, die Quote ist schon um 0.01% überschritten oder so in der Art wurde es wohl ausgelegt.
Man kennt natürlich nicht alle Abteilungen so genau. Manche Vorgesetzte möchte ich persönlich nicht vorgesetzt bekommen nach dem, was man so hört. Das Personaloberhaupt reagiert bei Widerstand schnell recht patzig und is auch schonmal der Meinung Dinge anders zu regeln, als das Gesetz es vorsieht.
Soweit ganz gut. Nicht großartig zu bemängeln.
Unter den Kollegen in der Fertigung ganz gut. Bei allen die etwas zu bestimmen haben, eher Fragwürdig.
Als Frau hat man es stellenweise am einfachsten, Menschen mit gewissen Leiden stoßen meiner Meinung nach stellenweise auf Verachtung.
Kein Gussteil ist wie das andere und daher ist es auch recht abwechslungsreich. Außer man ist in der Mahlkörper produktion da kam man von Fließband Fertigung sprechen.
Sehr kurze Entscheidungswege und -zeiten
Nach dem Austritt aus dem Arbeitgeberverband wurde die Arbeitsatmosphäre immer schlechter. Man hat Angst um seinen Arbeitsplatz.
Das Image singt leider immer mehr.
Man hat die Möglichkeit sich weiterzubilden, aber das ist eher Privatsache und dann heißt es einen neuen Job suchen.
Es kommt auf die Abteilung an. Unter den meisten Kollegen ist der Zusammenhalt sehr gut, wiederum sehen manche einen Konkurrenzkampf und arbeiten gegeneinander.
Ältere Kollegen werden nicht immer gut behandelt. Z.b. bei Rückenbeschwerden wird man blöd angeguckt und man soll sich nicht so anstellen.
Zudem werden versprochene Altersteilzeit nicht immer eingehalten.
Oft mals fragliche Entscheidungen, vor allem, wenn es um die Leistungsbewertung geht.
Die Kommunikation ist alles andere als gut. Vor Jahren wurde eine Psychologin beauftragt die Mitarbeiter zu befragen, was zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre beitragen würde. Dabei kam raus, dass die Kommunikation im Unternehmen nicht gut ist, aber es wurde auch nichts geändert.
Durch den Austritt aus dem Arbeitgeberverband bekommen neue Leute weniger. Zudem sind es jetzt nur noch 20 Tage Urlaub Plus 10 freiwillige Tage, die jeder Zeit gestrichen werden können.
Die Arbeit ist schon interessant, wenn man nicht gerade im Putzhaus oder bei den Mahlkörpern ist.
Gibt nichts, was mal gut war wird entfernt.
Verhalten gegenüber dem Arbeitnehmer und dazu wird soviel gespart wie es geht, aber 46 Stunden Woche muss sein und wird nicht gerecht entlohnt.
Nichts!
Nichts!
Gibt's nicht!
Einfach nur schlecht!
Beleidigend vorab, und so auch danach!
Besser nix als das!
Wirtschaftlich gesundes, inhabergeführtes Unternehmen, strategisch gut aufgestellt, tarifgebunden mit sozialer Verantwortung - vorbildlich
So verdient kununu Geld.