11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde, dass vor allem die Kommunikation ein großes Problem darstellt, da sie häufig negativ geprägt ist, hinter dem Rücken stattfindet und durch eine indirekte, bewusst gewählte Wortwahl zusätzlichen Druck ausübt. Ich denke, dass zudem viele interne Themen schlecht kommuniziert werden, sodass wichtige Informationen oft zu spät oder nur über Umwege bei den Mitarbeitenden ankommen. Meiner Meinung nach werden Abstimmungen und Meetings nicht ausreichend priorisiert, was die Situation zusätzlich verschärft. Ich finde außerdem, dass die allgemeine Stimmung sehr negativ ist und ein hoher Druck auf die Mitarbeitenden ausgeübt wird. Ich denke, dass insbesondere das Vorgesetztenverhalten kritisch ist, da mit Feedback und mehrfach geäußerter Kritik seitens der Mitarbeitenden nicht konstruktiv umgegangen wird und diese häufig unbeachtet bleibt. Meiner Meinung nach wird auch auf eine gesunde Work-Life-Balance kaum Rücksicht genommen, wodurch sich die ohnehin belastende Situation weiter verstärkt.
Ich denke, dass gezielte Schulungen im Bereich Kommunikation und Konfliktmanagement für Führungskräfte sinnvoll wären, um einen respektvollen und konstruktiven Umgang zu fördern. Ich finde, dass dazu auch gehört, Stresssituationen angemessen zu bewältigen, ohne diese an Mitarbeitende weiterzugeben oder laut zu werden. Meiner Meinung nach sollte außerdem stärker darauf geachtet werden, dass sich Mitarbeitende tatsächlich wohlfühlen und nicht nur betont wird, dass dies ein Ziel ist. Ich denke, dass ein fairer und respektvoller Umgang ohne Drohungen die Grundlage dafür schafft, Motivation zu fördern und gemeinsam Ziele erreichen zu wollen
Ich denke, es sagt bereits viel über die Arbeitsatmosphäre aus, wenn man nicht gerne zur Arbeit geht und sich dabei unwohl fühlt. Ich finde, dass es belastend ist, wenn einem schon beim Gedanken an den Arbeitsplatz schlecht wird und man sich unsicher ist, ob Gespräche mit Führungskräften überhaupt möglich sind oder die Stimmung dies gerade nicht zulässt
Ich denke, dass in dem Unternehmen das eigene Image einen deutlich höheren Stellenwert hat als das Wohl der Mitarbeitenden. Ich finde, dass sich das besonders darin zeigt, dass geäußerte Belastungsgrenzen zwar kurzfristig wahrgenommen werden, jedoch schnell wieder in den Hintergrund rücken, sobald es um Außendarstellung und Ergebnisse geht und dann erneut Überstunden eingefordert werden.
Ich denke, es sagt bereits viel über die Work-Life-Balance aus, wenn man selbst spätabends oder am Wochenende Nachrichten erhält, in denen die eigene Arbeit als unzureichend oder schlecht dargestellt wird. Ich finde, dass es unter solchen Umständen kaum möglich ist, außerhalb der Arbeitszeiten abzuschalten, da ein dauerhafter Druck entsteht. Meiner Meinung nach verschärft sich diese Situation zusätzlich, wenn kurz vor dem Urlaub aufgrund hoher Arbeitslast plötzlich Anforderungen gestellt werden und dabei in Aussicht gestellt wird, dass der Urlaub gefährdet ist, sofern diese nicht mehr erfüllt werden
Ich denke, dass es grundsätzlich Möglichkeiten gibt, sich weiterzuentwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen, wodurch man auch neue Dinge lernen kann. Ich finde jedoch, dass im Arbeitsalltag meist die Zeit fehlt, sich wirklich aktiv weiterzubilden. Meiner Meinung nach werden neue Themen oft einfach in den Aufgabenbereich integriert, ohne dass eine ausreichende Einarbeitung erfolgt, was dann wiederum mit zusätzlichem Druck verbunden ist.
Ich denke, dass der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden teilweise vorhanden ist, allerdings häufig aus der Not heraus entsteht, um gemeinsam mit schwierigen Situationen oder im Umgang mit Führungskräften zurechtzukommen. Ich finde, dass dies zwar für einen gewissen Teamgeist spricht, jedoch nicht dem eigentlichen Sinn eines positiven und konstruktiven Kollegenzusammenhalts entspricht
Ich finde, dass es kein gutes Vorgesetztenverhalten ist, wenn man sich als Mitarbeitender unsicher fühlt oder sogar Angst hat, das Gespräch zu suchen, weil die Stimmung schwer einschätzbar ist. Ich denke, dass es ebenfalls nicht für ein professionelles Miteinander spricht, wenn über Mitarbeitende hinter deren Rücken gesprochen wird. Meiner Meinung nach sollte ein Vorgesetzter in der Lage sein, Kritik konstruktiv und respektvoll zu äußern, ohne laut zu werden oder persönliche Grenzen durch beleidigendes Verhalten zu überschreiten.
Ich denke, dass es durch die direkte Nähe des Büros zum Lager häufig schwierig ist, sich zu konzentrieren. Ich hätte es zudem als angenehmer empfunden, wenn ein direkter Zugang zu fließendem Wasser vorhanden gewesen wäre und man dafür nicht erst die Toiletten aufsuchen müsste. Meiner Meinung nach zählen auch die Arbeitsorganisation und Belastung zu den Bedingungen, und ich finde, dass es problematisch ist, wenn das Arbeitspensum dauerhaft so hoch ist, dass kein Ende absehbar ist und gleichzeitig kaum Unterstützung geboten wird.
Ich finde, dass die Kommunikation, wenn sie stattfindet, häufig negativ geprägt ist. Ich denke, dass es keine gute Grundlage für eine offene und respektvolle Kommunikation ist, wenn der Chef hinter dem Rücken mit anderen Mitarbeitern über weitere Mitarbeitende spricht oder sogar abwertende Äußerungen fallen lässt
Ich denke, dass das Gehalt grundsätzlich in Ordnung ist und durchaus Verhandlungsspielraum besteht. Ich finde jedoch, dass der Umgang mit zusätzlichen Leistungen sehr negativ war. Meiner Meinung nach ist es problematisch, wenn Benefits angekündigt werden, sich deren Umsetzung dann über Monate zieht und Nachfragen dazu mit spürbar schlechter Stimmung oder abwertenden Kommentaren quittiert werden. Ich denke, dass solche Themen dadurch so unangenehm werden, dass man sich irgendwann gar nicht mehr traut, nachzufragen. Insgesamt habe ich die zusätzlichen Benefits daher eher negativ wahrgenommen, da sie mehr Frust als Mehrwert erzeugt haben.
Ich habe den Eindruck, dass Frauen bei Kritik am Verhalten von Führungskräften schnell als überempfindlich abgestempelt werden, während Männer eher lautstarker oder unangemessener Kritik ausgesetzt sind. Ich denke, dass beides nicht für einen respektvollen und gleichberechtigten Umgang spricht.
Ich denke, dass die Aufgaben grundsätzlich abwechslungsreich sind und sich immer wieder neue Themen ergeben, was ich zunächst als positiv empfinde. Ich finde jedoch, dass es schwierig ist, daran wirklich Freude zu entwickeln, wenn es an klarer Struktur fehlt und sich Prioritäten ständig ändern. Meiner Meinung nach führt dies dazu, dass die Aufgaben eher als unübersichtlich und zunehmend belastend wahrgenommen werden, anstatt als interessant und motivierend.
Tolles Team und Interessante Aufgaben
Es gibt einige Bewertungen von vergangenen Mitarbeitenden, die nicht so gut ausfallen. Ich teile die Meinung nicht. Ich bin sehr Zufrieden.
Kommt auf den Bereich drauf an. Ich habe Gleitzeit und kann mir meine Arbeitszeit gut auf meine privaten Termine abstimmen. Hier herrscht auch jederzeit Verständnis.
Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten bei entsprechender Performance
Meines Empfindens schon. Hier geschieht alles auf Augenhöhe und alle ziehen an einem Strang
Kommunikation auf Augenhöhe und sehr wertschätzend. Es wird einem immer das Gefühl gegeben, gehört zu werden. Finde ich schön
Auf Augenhöhe und man auch gut mal Scherze machen. Schöne Atmosphäre
Was ich am Arbeitgeber schlecht finde, ist vor allem die sehr schlechte Work-Life-Balance. Es kommt regelmäßig zu privaten Anrufen nach Feierabend, teilweise 4–5 Mal pro Woche, und sogar während einer Krankmeldung wird man kontaktiert. Zusätzlich wird spürbarer Druck auf Mitarbeitende ausgeübt, oft auf Kosten persönlicher Grenzen. Die Kommunikation ist unstrukturiert, widersprüchlich und wenig wertschätzend. Besonders negativ fällt zudem der respektlose Umgangston auf, einschließlich wiederholter sexistischer Sprüche gegenüber Frauen. Insgesamt fehlt es deutlich an Wertschätzung und einem respektvollen, professionellen Arbeitsumfeld.
Die Führungskräfte schulen!!!
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Es entsteht der Eindruck, dass regelmäßig auf Kosten der Mitarbeitenden gearbeitet wird und die „Ressource Mensch“ stark überbeansprucht wird.
Sehr schlecht. Es kommt häufig zu privaten Anrufen nach Feierabend, teilweise 4–5 Mal pro Woche, sowie am Wochenende. Auch während einer Krankmeldung wird man kontaktiert. Eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit ist nicht gegeben
Es wird spürbarer Druck auf Mitarbeitende ausgeübt. Wertschätzung und Verständnis für persönliche Grenzen fehlen.
Sehr schlecht. Kommunikation ist unstrukturiert, widersprüchlich und oft wenig wertschätzend. Wichtige Informationen fehlen oder werden zu spät weitergegeben
Kritisch. Es wurden wiederholt sexistische Sprüche gegenüber Frauen gemacht, was zu einem respektlosen und unangenehmen Arbeitsumfeld beiträgt
MIT den Mitarbeitern OFFEN kommunizieren, feste Ziele setzen, Prioritäten im Unternehmen richtig setzen, an Projekten dranbleiben, Teamaufgaben einbinden, Teammeetings wöchentlich machen, Versprechen einhalten, Teamevents auch umsetzen und nicht dauerhaft verschieben, keine Drohungen, Kunden sowie Mitarbeiter fair behandeln, Mitarbeitergespräche führen, private Themen privat lassen, Mitarbeiter fördern statt verbal fertig machen, Bewertungen auf anderen Plattformen ehrlich lassen, ...
Meiner Meinung nach gibt es viel zu wenig Lob und nur Kritik. Leider auch keine konstruktive Kritik, sondern negativ, abwertende Bemerkungen gegenüber der eigenen Arbeit. Dann wird aber erwartet, trotzdem motiviert wieder ranzugehen und zu erahnen, was jetzt eigentlich gewünscht war.
Die Bewertungen auf Trustpilot sprechen für sich. Vieles wird schöngeredet und ignoriert.
Wer gerne Überstunden und Wochenendarbeit mag, ist hier genau richtig. Whatsappnachrichten in der Nacht tragen zur gesunden Work-Life-Balance zusätzlich bei :)
Ich finde man wird zu sehr alleine gelassen in seiner Stelle und es gibt auch kein Interesse die Mitarbeiter zu fördern. Entweder man liefert jeden Tag 100% ab oder man fliegt (auch gerne mal ohne Gespräch mit Kündigung per Post)
Ich finde, dass jeden Monat am Ende hoffen, dass das Gehalt überwiesen wird, kein Standard in einem Unternehmen sein sollte.
eigentlich würde ich gerne mehr Sterne geben, jedoch arbeitet man meiner Meinung nach mit den Kollegen gegen die Vorgesetzten
Ich finde das Verhalten unfair und respektlos, da Mitarbeitergespräche abgelehnt werden und gerne die Arbeit in Teamscalls vor anderen Kollegen als "glatte sechs" bezeichnet wird. Das persönliche/direkte Gespräch wird hingegen gerne gemieden.
Das "Office" ist im Lager und dadurch ist es durchgehend laut. Parkplätze sind viel zu wenig vorhanden, da sich schlichtweg nicht dafür interessiert wird.
Ich finde es wird mehr übereinander statt miteinander geredet, was viel Spannung auf dem Arbeitsplatz verursacht.
Ich finde, dass Frauen von Anfang an einen Stempel als empfindlich bekommen und unterschätzt werden, während bei den Männern der Umgangston grundlos respektlos und drohend wird.
Wer gerne bereichsübergreifend arbeitet und im Lager beim Pakete packen helfen möchte, ist hier auf jeden fall richtig.
Flexibilität in der Arbeitsgestaltung, zentrale Lage des Büros und grundsätzlich eine coole Marke mit Potenzial.
Zu chaotisch in den Projekten und deren Priorisierung. Zu viel muss von heute auf morgen geschehen. Es wird eher nach Fehlern gesucht und kritisiert, als gemeinsam als Team füreinander einzustehen und gemeinsam an dem Projekt Dogs'n Tiger zu arbeiten.
Eine echte und realistische Strategie zu entwickeln und daraus konkrete Handlungen, Projekte und nächste Schritte abzuleiten. Und auch an diesen festzuhalten!
Zusätzlich sollte die Identität der Marke gestärkt werden.
Eher angespannt.
Man konnte sich seine Zeit gut und frei einteilen. Home-Office hat eine zusätzliche Flexibilität geboten.
Der Kollegenzusammenhalt war grundsätzlich gut. Allerding ist der größte Teil der Kollegen nicht mehr für das Unternehmen tätig.
Es fehlt leider der konsequente Plan und der rote Faden im Unternehmen. Konflikte, Probleme und Anliegen der Mitarbeiter werden eher klein gehalten und nicht stark thematisiert.
Feste Meetingstrukturen und wöchentliche Team-Updates fanden anfangs statt. Verliefen aber irgendwann im Sand. Wenn Meetings stattfanden, dann waren sie nicht unbedingt zielführend.
Kommunikationskanäle wie Mail, Teams, Whatsapp wurden auch außerhalb der Arbeitszeiten bunt vermischt.
Grundsätzlich gab es viele interessante Aufgaben und es bestand auch die Möglichkeit sich für Projekte einzusetzen und diese auch umzusetzen. Aufgrund der vielen Abgänge, mussten die Aufgaben aufgefangen werden und es gab weniger Freiraum für Entfaltung. Leider wurde die Priorität von Projekten auch schnell wieder über Bord geworfen.
Was mir besonders gefällt ist die hohe Eigenverantwortung, die jedem Mitarbeiter übertragen wird. Jeder von uns hat seinen eigenen Bereich, für den er verantwortlich ist, und erhält viel Freiraum, um kreativ zu sein und sich auszuprobieren. Diese Flexibilität ermöglicht es, innovative Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
Ich habe eine 40-Stunden-Stelle. Homeoffice ist in der Regel kein Problem, was ich super finde.
Das Teamgefühl ist super. Jeder ist hochmotiviert, freundlich und wir unterstützen uns gegenseitig, was eine äußerst angenehme Arbeitsatmosphäre schafft.
Es gibt regelmäßige Feedback-Gespräche, in denen wir unsere Fortschritte besprechen und Ziele für die Zukunft setzen können.
Unser Büro ist sehr modern und gut ausgestattet.
Die Kommunikation untereinander ist in Ordnung, wobei sie hin und wieder verbesserungswürdig ist - typisch Start-up eben.
Man arbeitet natürlich im eigenen Projekt/Team, übernimmt aber bei Bedarf auch Aufgaben aus anderen Bereichen, was ich persönlich sehr spannend und erfüllend finde.
Teamwork, Flexibilität, spannende Projekte
zu viele Ideen, eine bessere Priorisierung der Themen wäre toll
Man muss die Start up Atmosphäre mögen und bereit sein für neue Herausforderungen, Chaos gehört dazu, viel zu tun aber alle arbeiten gezielt für die Entwicklung des Unternehmens : )
Jung, frisch, entspannt
flexibel, HO & remote work
Print, Web, Verpackung, Sonderprojekte usw...
Herzlich wenig.
Demnach fast Alles.
Umstrukturierung der Führungsetage?
Mehr Respekt den Angestellten gegenüber?!
Geld regiert nicht die Welt!
Sagen wir mal so: Die Firma trägt keinesfalls dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht. Eher ganz genau das Gegenteil: Ungerechtigkeit und Misstrauen ist vorherrschend.
Ungerecht ist z.B. der Fakt, eine Mutter in 100% Homeoffice einzustellen um ihr dann nach 3 Monaten zu kündigen mit der Begründung: „Homeoffice passe doch nicht mehr zur Firma“…
Man wünscht sich ja häufiger, dass man in Bewertungsportalen am liebsten 0 Sterne geben kann-so gehört diese Katogorie dazu.
Bis auf den Kollegen in meinem Arbeitsbereich und noch 2-3 andere, die die Arbeitsatmosphäre angehoben haben, ist dieser Bereich in keinster Weise positiv hervorzuheben.
Nach außen HUI und innen PFUI.
Das Image wird hier hochpoliert. Nichts verwerfliches? Wenn die Angestellten dafür dran glauben müssen, doch.
WORK-What?
Mir wurde beim Einstellungsgespräch das Blaue vom Himmel versprochen…
Es war klar, dass ich ein Kind habe und ich dringendst auf der Suche nach Arbeit war und dass für mich lediglich Homeoffice in Frage kam. Alles gar kein Problem. Oder doch? (siehe „Arbeitsatmosphäre“)
Ebenfalls schon erwähnt: Am besten sollte man in jeder freien Sekunde für die Firma erreichbar sein. Per WhatsApp am besten auch nachts um 23 uhr oder auch mal um 2 uhr?! Wie gut, dass ein schlauer Mensch den „Lautlos Button“ am Smartphone erfunden hat…
Work-Life-Balance= Ebenfalls 0 Sterne.
Unterdurchschnittlich.
Möchtegern Umweltbewusstsein.
Man erwähnt gerne und oft, dass das hergestellte Futter äußerst hochwertig ist und aus besten Zutaten bestehe…Fakt: Die Snacks werden in China hergestellt. Muss man noch viel mehr dazu sagen?
Siehe: Kommunikation…bzw. Arbeitsatmosphäre.
Positiv hier wieder hervorzuheben: die einigen wenigen Kollegen, denen Zusammenhalt anscheinend noch etwas bedeutet hat.
Ansonsten gab es schlichtweg keinen Kollegenzusammenhalt. Oder wie soll man es anders beschreiben, wenn man von den eigenen Kollegen in die „Pfanne gehauen wird“ bzw. respektlos behandelt und deren Fehler auf einen abgewälzt werden?
Unter aller Würde.
Wer auch immer hier dieses Verhalten lobt- der oder die haben mit Sicherheit ein 13. Monatsgehalt versprochen bekommen… anders ist dies nicht zu erklären.
Geld regiert eben die Welt…für manche Menschen.
Vorgesetztenverhalten= - 0,0 Sterne
Ich kann nur vom Homeoffice sprechen.
Hier wurde mir ein Laptop gestellt.
Es fanden regelmäßig Meetings statt. Ja. Dort hörte sich die Chefetage gerne selbst reden und brachte immer wieder neue „Verbesserungsvorschläge“ ein und auch neue „Ideen“…allerdings konnten so, bei vorherigen Meetings noch relevante Dinge gar nicht erst umgesetzt werden. Man erteilt Anweisungen und behauptet später, dass diese in keinster Weise ausgeführt worden sind. Kurzum: Man gibt in Meetings ganz gerne ein schlechtes Gefühl mit auf den Weg…
Wichtig: Man sollte am besten auch im Urlaub, an Feiertagen und sogar bei Krankschreibung für die Firma in Meetings zugegen sein.
Auch ganz (!) wichtig zu erwähnen: Wendet man sich „vertrauensvoll“ an die zuständigen Kollegen bzgl. des absolut respektlosen Verhaltens eines Kollegens (welcher dieses Verhalten sogar öffentlich in Arbeits-Chats an den Tag legt), wird einfach das Thema gewechselt und schlicht und einfach nicht auf angesprochenes Verhalten eingegangen. •Arbeitsziel nicht erreicht• -so oder so ähnlich würde es wohl im Zeugnis des Betroffenen stehen?! Kurz: Spreche ich als Angestellte Probleme an=schlecht. Spreche ich der Führungsetage nach dem Mund= 1+ mit Sternchen…
Bis der Bereich, in dem ich arbeitete von eigenen Kollegen schlechtgeredet wurde, habe ich meine Aufgaben eigentlich äußerst gerne gemacht.
So verdient kununu Geld.