92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war stets angenehm und die Kollegen sehr hilfsbereit einem Dinge oder Abläufe zu erklären.
Man merkt, dass die Kollegen großen Wert darauf legen die positive Außendarstellung von HIT zu wahren bzw. aufzuwerten. Die Mitarbeiter sind überzeugt vom Kauferlebnis das HIT bietet und gehen alle selbst dort einkaufen.
Durch die Gleitzeit und die Offenheit des Revisionsleiter die Arbeitszeiten anzupassen an jegliche Umstände (Termine, Klausuren etc.) lässt sich das Leben außerhalb der Arbeit gut mit der Anstellung vereinbaren.
Über Karriereperspektiven kann ich wenig sagen aufgrund meiner kurzen Anstellungszeit. Allerdings ist der Aspekt der Weiterbildung stark gegeben durch viele persönliche Beratungs- & Feedbackgespräche mit der Revisionsleitung.
War mit 16€/Stunde eher im unteren Segment der Werkstudentengehälter allerdings habe ich im Bewerbungsgespräch, aufgrund von fehlender Informationen, selber die 16€ vorgeschlagen. Die Rabatte in der Kantine waren sehr nett für ein günstiges Mittagessen oder ein Getränk zwischendurch.
Die Stimmung im Team der Revision habe ich als sehr angenehm empfunden. Besonders die tägliche gemeinsame Mittagspause fande ich sehr nett um die Kollegen etwas besser kennenzulernen.
Die Kommunikation mit dem Revisionschef war stets angenehm, auf Augenhöhe und nett. Man wusste stets wo man steht und was man verbessern kann. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass der Revisionsleiter seine Angestellten (auch mich als Werkstudent) mit in die Überlegungs- und Entscheidungsprozesse einbezogen hat anstatt nur Ausführungsaufträge zu verteilen.
Top. Laptop mit großen Desktop-Bildschirm, Headset und Maus/Tastatur hat alles einwandfrei funktioniert. Die Räume sind angenehm klimatisiert und das Gebäude ist super zu erreichen (Bahn, Bus, Auto (mit Parkplatz im Parkhaus)).
Ich hatte das Gefühl das die meisten Bereiche sehr ausgeglichen besetzt sind (weder männer- noch frauendominiert).
Aufgrund des breiten Aufgabenspektrums der Internen Revision der Dohle Handelsgruppe gibt es viele verschieden Aufgaben. Ein Stern Abzug da es teilweise hierbei ab und zu etwas Excel-intensiv werden kann. Wem das gefällt der wird definitiv keine langweiligen Aufgaben für sich finden.
Nicht gegeben, da es keine Förderprogramm für junge Talente gibt und „höhere“ Positionen immer durch externe besetzt werden.
Keine Mitarbeitergespräche, Mitarbeitende werden klein gehalten
Die Kollegen, die Aufgaben und die Technik
Der Umgangston der Vorgesetzen und Geschäftsführung.
Der war früher ganz anders. Kein Betriebsrat. Zeiterfassung.
Sozialer werden, Mitarbeiter schätzen, mehr Homeoffice
Früher gut, jetzt Angstklima
Ich habe sehr viele Überstunden gemacht, die nach 4 Stunden abgeschnitten wurden. Homeoffice Regelung nicht einheitlich
Anfangs gutes Gehalt, was aber leider über Jahre nicht angehoben wurde
Nette Kollegen die schon lange im Unternehmen sind
Man hatte das Gefühl, dass man diese loswerden will
Mein letzter Vorgesetzter war sehr anstrengend in seinen Verhalten und es hat Spuren hinterlassen.
Damals schöne Umgebung
Kommt auf das Büro an
Denke da war noch Luft nach oben, aber ok
Vielseitig, aber definitiv zu viel
Auch wenn es sich „nur“ um den Einzelhandel handelt, war die Arbeit aus Revisionssicht hochinteressant. Selbst in vermeintlich einfachen Aufgaben konnte ich viel in Richtung Prozessoptimierung lernen. Das hat mir großen Spaß gemacht. Ohne die Distanz hätte ich definitiv weitergemacht, die Stelle kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen .Plus das vergünstigte Essen in der Kantine hat mir echt meinen Start in den Tag immer gerettet.
Das Team war zwar klein, aber ich habe mich durchgehend wertgeschätzt gefühlt. Jeder Kollege war sehr hilfsbereit, und es herrschte eine Atmosphäre auf Augenhöhe. Selbst wenn ich wegen der längeren Anfahrt einmal zu spät kam, wurde das nie problematisiert, sondern einfach pragmatisch aufgenommen. Besonders positiv war, dass sich alle viel Zeit nahmen, mir auch kleine Sachverhalte genau zu erklären. Man wurde nicht als austauschbares Zahnrad gesehen, sondern als Investition in die Zukunft.
Ich hatte sehr oft Probleme mit der Anfahrt aufgrund der Fahrtdistanz von Köln nach Bonn, und trotz des zu spät Kommens wurde dies nie groß problematisiert, sondern Sachlich aufgenommen und lösungsorientiert behandelt, dies habe ich sehr geschätzt, da dies Druck abgenommen hat und mich dann konzentrierter arbeiten lies.
Ich hatte echt einen sehr netten Chef der sich wirklich immer die Zeit genommen hat, mir Themen sehr ausführlich zu erklären trotz seiner Position immer bis zu dem Moment bis an dem ich wirklich sagen konnte, "okay ich habe die Aufgabe verstanden". Zudem hat man mir echt coole Projekte anvertraut und mich diese auch selbstständig abarbeiten lassen und auch eigenen Input in die Projektbearbeitung einfließen lassen.
Die Kommunikation im Team und auf der Arbeit generell war eines meiner lieblungs Sachen, im Team selber hat man mit den Kollegen nicht geschwollen geredet, sondern immer aufgrund der Atmosphäre locker und dennoch auf einem sehr Kollegialen Level. Die Pausen zum Polizeipräsidium mit dem Team waren deshalb immer sehr angenehm und ein kleines Highlight.
Für die Tätigkeit als Werkstudent in der Revision war die Vergütung sehr fair. Zusätzlich gab es kleine Vorteile wie vergünstigtes Essen in der Kantine, was ich besonders geschätzt habe.
Ich wurde von Anfang an in aktuelle Themen und Adhoc Aufgaben einbezogen, und das waren nie langweilige Tätigkeiten. Ob Revisionsthemen oder Datenschutz, die Aufgaben waren abwechslungsreich und lehrreich. Zudem bekam ich immer hilfreichen Input, sodass ich mich auch in neuen Themen schnell zurechtfinden konnte. Insgesamt war die Revision ein Top Bereich, um vielfältige Einblicke in die Prozesse der Dohle Handelsgruppe zu gewinnen.
Kostenloses Parken bzw. Deutschland-Ticket
Es gibt kaum kreativen Freiraum. Eigene Ideen oder Vorschläge sind nicht wirklich erwünscht, vieles ist stark vorgegeben bzw. es wird reingeredet. Das macht es schwer, sich mit der Arbeit zu identifizieren oder etwas mitzugestalten.
Mehr delegieren und den Mitarbeitern mehr zutrauen.
Mehr für ein "Wir"-Gefühl machen.
Der persönliche Umgang in der IT-Abteilung ist gut. Man versteht sich, hilft sich gegenseitig und arbeitet zusammen. Allerdings merkt man oft die Hektik aus anderen Bereichen, was die Stimmung manchmal belastet. Lob gibt es eher selten.
Ich habe den Eindruck, dass Dohle/HIT in der Öffentlichkeit noch nicht sehr bekannt ist. Ich denke, dass es sinnvoll und zeitgemäß wäre, mehr auf Social Media zu setzen, um das Unternehmen bekannter zu machen und das Image zu verbessern.
Meine Work-Life-Balance ist sehr gut. Ich bekomme eine angemessene Menge an Aufgaben und kann meine Arbeit an den meisten Tagen flexibel einteilen. Ich fühle mich weder überlastet noch unterfordert.
Ich schätze die vielen modernen Technologien und die hilfsbereiten Kollegen im Unternehmen, die es mir ermöglichen, mich on-the-job weiterzubilden.
Allerdings finde ich, dass die Stellenbeschreibungen und Karrierepfade im Unternehmen nicht sehr transparent sind und es schwer ist, die eigenen Karrieremöglichkeiten zu verstehen.
Ich finde, das Grundgehalt ist angemessen und fair. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn das Unternehmen weitere Sozialleistungen wie Rentenbausteine oder ein Langzeitkonto anbieten würde.
Ich denke, dass eine Beteiligung am Unternehmenserfolg in Form eines Bonus die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter noch weiter steigern würde.
Mir sind keine konkreten Initiativen des Unternehmens in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein bekannt. Ich denke, dass es hier Verbesserungspotenzial gibt und dass das Unternehmen mehr tun könnte, um seine Verantwortung gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft wahrzunehmen. Ich würde es begrüßen, wenn das Unternehmen in Zukunft mehr in diese Richtung unternimmt und uns darüber informiert.
Mir ist aufgefallen, dass noch sehr viel gedruckt wird. Hier könnte das Unternehmen ansetzen und Maßnahmen ergreifen, um den Papierverbrauch zu reduzieren und auf digitale Arbeitsabläufe umzusteigen.
Der Zusammenhalt unter meinen Kollegen ist ausgezeichnet. Wenn ich alleine nicht weiterkomme, sind alle sehr hilfsbereit und unterstützen mich bei Bedarf.
Ich habe den Eindruck, dass ältere Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit im Unternehmen sehr geschätzt werden. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden hoch angesehen und sie werden als wichtige Säulen des Teams betrachtet.
Im direkten Umgang sind die Vorgesetzten immer freundlich und offen. Man kann gut mit ihnen sprechen und fühlt sich ernst genommen. Allerdings fehlt oft die Rückendeckung gegenüber der Geschäftsführung. Entscheidungen von oben werden einfach durchgereicht, ohne die Interessen der Mitarbeitenden zu vertreten
Der neue Standort ist sehr schön und die IT-Ausstattung ist sehr modern. Leider ist es im Großraumbüro oft sehr laut. Die Konzentration leidet darunter. Es gibt kaum ruhige Ecken oder Rückzugsorte.
Die Kommunikation innerhalb der IT ist okay. Es gibt alle zwei Wochen eine Umfrage zur Stimmung, was zeigt, dass die Meinung der Mitarbeiter wichtig ist. Leider werden nicht alle Fragen oder Punkte aus der Umfrage später auch beantwortet oder ernst genommen, was sehr schade ist.
Die Aufgaben könnten interessant sein, aber leider wird durch die Arbeitsweise verhindert. Prioritäten wechseln täglich und hektisch. Es fehlt ein klarer Plan. Eigene Ideen oder Initiative sind nicht mehr gefragt und man darf nur noch an Themen arbeiten, die vorher freigegeben wurden. Das macht die Arbeit eintönig und frustrierend.
Nahe von meinem zu Hause
Siehe oben, konservativ hinsichtlich Home Office, keine vermögenswirksame Leistungen
Einmal im Unternehmen gibt es nichts, was einem zusätzlichen Halt gibt, bei der Firma zu bleiben
Gehalt ok, Sozialleistungen… reden wir nicht drüber
Innerhalb der Abteilung sehr gut
Das operative Geschäft (HIT-Märkte) kann mitunter spannend sein.
Das Gehalt zu Beginn ist attraktiv, um überhaupt Kandidaten für dieses unbekannte Unternehmen zu finden. Es bleibt aber bei den meisten Mitarbeitenden auch über die nächsten Jahre fix (keine Erhöhung, auch keine Inflationsanpassung). Employer Branding wird nicht gepflegt und dennoch wundert man sich über eine hohe Mitarbeiterfluktuation. Stellenausschreibungen werden kontinuierlich aktualisiert, damit der Bewerber nicht erkennt, dass hier schon vergeblich seit ewig und drei Tagen händeringend gesucht wird.
Der Personalleiter ist der "ausführende Produzent" des geschäftsführenden Gesellschafters und hinterfragt meiner Meinung nach nichts.
Der geschäftsführende Gesellschafter ist sowohl in der Belegschaft der Zentrale als auch der Belegschaft der Märkte durchweg unbeliebt.
Von oben nach unten zieht sich eine negative Kultur durch. Nur einige Beispiele sind permanentes Mikromanagement, ein als krankhaft zu bezeichnendes Welt- und Menschenbild und hauptsächlich ungeeignete Führungskräfte ohne Soft Skills (mitunter auch ohne Hard Skills), welche Anweisungen blind befolgen, da sie in der übrigen Wirtschaft niemals einen vergleichbaren Posten erlangen würden.
Vision, Mission und Strategie sind nicht bekannt - weder dokumentiert noch informell praktiziert - und dies beeinträchtigt die Ausführung von Aufgaben vehement. Es wird nicht einfacher dadurch, dass deine Führungskraft noch weniger Ahnung hat und dir auch kein Leitbild bzw. keinen roten Faden bieten kann.
Dohle zeigt keine Eigeninitiative und ist kaum innovativ. Es wird ständig beim Mitbewerber abgeschaut und kopiert, ohne den Ansporn zu haben, selber die Nr. 1 in neuen Ideen der Branche zu sein.
Das Merkwürdigste: Dohle ist das einzige mir bekannte Unternehmen, dass nicht nur Überstunden und Mehrarbeit anordnet, sondern auch schlichtweg gesetzliche Vorgaben zur Errichtung eines Arbeitszeiterfassungssystems ignoriert. Davor hat sogar der Handwerksbetrieb um die Ecke Angst, aber hier scheint es wegen einer falsch kalkulierten Überheblichkeit gar nicht als notwendig betrachtet zu werden.
Mitbestimmung durch einen Betriebsrat?
In der Zentrale: Fehlanzeige! Laut dienstälteren Kollegen durften alle Initiatoren einer solchen Idee ganz schnell das Unternehmen verlassen. Für die Filialen wird Trick 17 angewendet, um eine Ausbreitung eines Betriebsrates einzudämmen.
Eine kurze Online-Recherche zu diesem Thema im Zusammenhang mit HIT bringt einen interessanten Zeitungsartikel hervor.
Werte und moralische Vorstellungen wurden hier längst über Bord geworfen oder waren nie vorhanden. Liebe Leser, Sie werden solche Aussagen auch in vielen Bewertungen anderer Unternehmen vorfinden, aber die Bedingungen hier suchen mit großem Abstand ihresgleichen - leider im negativen Sinne.
Eine Beschäftigung bei Dohle kann sich nur sehr kurzfristig lohnen (dann auch nur unter finanziellen Gesichtspunkten) und eignet sich allerhöchstens für eine kurze Zwischenstation. Bestenfalls tut man sich das als Kandidat aber gar nicht erst an, weil man das nicht nötig hat.
Leider ist von einer Mitarbeit hier klar abzuraten!
(Es handelt sich bei dieser Bewertung um die subjektive Auffassung der/des Verfassers/Verfasserin.)
Dohle hat viel Potenzial, was es leider nicht nutzt. Der Arbeitgeber muss definitiv attraktiver werden, insbesondere für die „jüngere“ Generation. Davon betroffen ist eine entsprechende Work-Life-Balance anbieten, ein harmonisches Betriebsklima und entsprechend eine offizielle Home-Office-Regelung, um die Top-Talents von morgen anzuziehen.
Toxisch. Anders kann man es nicht beschreiben. Es gibt keinen Betriebsrat, was für die Größe diese Zentrale nur ein riesen Red-Flag bedeutet und ziemlich ungewöhnlich ist.
Man kann sich hieraus schnell ein eigenes Bild machen, indem man die Bewertungen auf Kununu durchliest und nach Infos oder News-Artikel der Dohle Handelsgruppe bzw. HIT-Handelsgruppe über Google sucht.
Keine Work-Life-Balance vorhanden. Am besten soll man jeden Tag über die gesetzlich erlaubte Arbeitszeit hinaus arbeiten. Extremer Druck vorhanden. Home-Office gibt es nur individuell für manche Mitarbeiter. Wird aber auch dann gerne von heut auf morgen wieder „abgeschafft“.
Fortbildungen, Web-Based-Trainings etc. werden nicht angeboten. Ich habe so etwas in keinem anderen Unternehmen gesehen. Es scheint, dass auf Fortbildungen bzw. Weiterbildungen der Mitarbeiter kein Wert gelegt wird, obwohl dies einen immensen Mehrwert für das Unternehmen bringen würde.
Ist im Team nur unter den Team-Mitgliedern vorhanden. Abteilungsleitung / Vorgesetzter davon ausgenommen.
Eine „echte“ Führungskraft habe ich dort nicht erlebt. Es ist kein Rückgrat vorhanden. Selbst die Führungskräfte arbeiten „unter Angst“, weil „von ganz oben“ wieder Ärger kommt. Dementsprechend merkt man dies in der Kommunikation zu den Team-Mitgliedern und in der Aufgabenverteilung.
Neues Büro: mehr Schein als Sein. Standardbüros mit Teppichen, bei denen man nur einen Hustenanfall bekommt. Alte Firmenhandys. Kein Headset dazu erhalten. In der „Kantine“ gibt es nur eine Salatbar. Der Salat wird nicht gewaschen. (ich habe es selbst gesehen). Habe mir noch nie dort etwas geholt, weil es mich anwidert.
Kaum transparent. Es wird häufig um den Brei geredet. Hauptsache die Aufgaben müssen schnellstmöglich erledigt werden.
Das Gehalt zu Anfang gut. Das Gehalt bleibt starr, sodass auf mittelfristiger Sicht ein Jobwechsel wesentlich attraktiver erscheint, als dort in einem toxischen Arbeitsumfeld zu verharren.
Pünktliche Gehaltszahlung
Verhalten der Vorgesetzten und Umgang mit Kritik
Familie Dohle sollte die Geschäftsführung besser Auswählen
am Anfang gut
war bei mir nicht Vorhanden
zu alt sollte man nicht sein
man wird Ausgenutzt
endlose Telko´s
Das Team IT/ORGA, tolle Kollegen, die pünktliche Gehaltszahlung und der neue Standort in Bonn.
Der Wegfall der Kantine. Das Angebot im Umfeld ist um einiges teurer und hat nicht die Qualität.
Vielen Führungskräften fehlt das Vertrauen in die Mitarbeiter
Weniger Monkey Management und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter.
Prämien und/oder steuerfreie Zuwendungen können förderlich sein.
Bis zu 600,- € - z.B. 12 x 50,- € HIT Geschenkkarte - können jährlich an einen Mitarbeiter gezahlt werden. Und mit der Geschenkkarte bleibt das Geld ja auch im Unternehmen.
Hier hat sich viel getan und mit dem neuen Standort ist es noch besser geworden. Innerhalb der IT ist ein vertrauensvoller Umgang miteinander entstanden.
Hier liegt das große Problem, dass gerade auf hohen Ebenen außerhalb der IT/ORGA wenig Vertrauen in Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter vorhanden ist und selten z.B. mal ein Lob ausgesprochen wird.
Außerdem sollte die Zusammenarbeit mit den Fachabteilung stärker im Fokus stehen bei der Projektarbeit.
Da müssen einige Kollegen noch lernen ein wenig besser auf sich selbst aufzupassen. Es möglich mit einer guten Planung und Struktur im Team.
Wer sich weiterbilden möchte, kann dies auch tun, wenn es zeitlich und thematisch passt. Man muss nur darüber reden.
Ich meine, dass mein Gehalt bezogen auf meine Kompetenz, Verantwortung, Zuverlässigkeit, Einsatz, etc. gerecht ist.
Was schade ist, dass unser Einsatz während Corona nicht mit Prämien oder dem Inflationsausgleich belohnt wurde, wo das Unternehmen doch Rekordumsätze getätigt hat. Und es gibt keine weiteren Anreize außer dem Gehalt.
Das ist der große Pluspunkt der IT/ORGA geworden, wo wir uns gut verstehen und untereinander vielfältig austauschen. Die Zusammenarbeit ist fast immer ziel-/lösungsorientiert!
Ich habe das Gefühl, dass sich da ein Wandel vollzogen hat und man die Erfahrung der älteren Kollegen mittlerweile zu schätzen weiß.
Die direkten Vorgesetzten sind top. Innerhalb der IT/ORGA ist da ein guter und fairer Austausch möglich. Klar gibt es mal nicht so nachvollziehbare Entscheidungen, aber insgesamt finde ich es sehr angenehm und vertrauensvoll.
Die Arbeitsbedingungen in Bonn sind sehr gut. Und mit der Home Office Möglichkeit kann man ja auch seine eigene gute Arbeitsumgebung schaffen. Leider gibt es keine einheitliche Home Office Regelung.
Innerhalb der IT ist es richtig gut geworden und die IT All Hands sind Termine auf die ich mich immer sehr freue, weil dann auch viele Kolleginnen und Kollegen vor Ort sind, die sonst überwiegend im Home Office sind. Und es hat eine gute Struktur.
Die Kommunikation darüber hinaus ist aber noch verbesserungswürdig.
Meiner Meinung nach haben Frauen in der IT/ORGA die gleichen Chancen wie Männer! Wir sind ja auch kein freakiges Entwicklungsteam, sondern eher prozess- und lösungsorientiert, um das Unternehmen nach vorne zu bringen.
Ich kann nur sagen, dass alle hier etwas lernen können, wenn sie wollen. Es gibt mittlerweile Freiraum, den man in Absprache auch nutzen sollte.
So verdient kununu Geld.