14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zentrale Lage in Stadtmitte und der kurze Weg zu Hauptbahnhof.
in den Bewertungen wurde dazu genug gesagt.
Das Unternehmen sollte sich stärker an der heutigen Arbeitswelt und an der Konkurrenz orientieren und davon lernen.
Die Arbeitsatmosphäre entspricht einem eher traditionellen und wenig dynamischen Büroalltag. Eine besondere Motivation, ein modernes Arbeitsumfeld oder eine Unternehmenskultur, die Eigeninitiative und Weiterentwicklung fördert, konnte ich nicht feststellen. Die Zusammenarbeit funktioniert zwar grundsätzlich, wird jedoch durch die bestehenden Führungs- und Organisationsstrukturen beeinträchtigt. Insgesamt fehlte mir ein Arbeitsumfeld, in dem man sich langfristig wohlfühlen und beruflich entfalten möchte.
Die Gesellschaft ist im Vergleich zu anderen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften relativ unbekannt und verfügt aus meiner Sicht über eine entsprechend geringe Außenwirkung. Sogar Wirtschaftsprüfgesellschaften, die in Luftlinie weniger als ein Kilometer entfernt sind kennen diese Gesellschaft.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht deutlich verbesserungswürdig. Ein erhöhter Arbeitsaufwand während der klassischen Prüfungszeit ist in der Branche durchaus nachvollziehbar, allerdings werden Mitarbeitende auch außerhalb dieser Phasen unnötig in ihrer Freizeit eingeschränkt. Besonders auffällig war, dass Vorgesetzten häufig kurz vor Feierabend noch zusätzliche Themen einfielen, die selbstverständlich möglichst unmittelbar erledigt werden sollten. Eine verlässliche Planung und ein respektvoller Umgang mit der Freizeit der Mitarbeitenden sehen anders aus.
Auch die Homeoffice-Regelung vermittelt auf dem Papier mehr Flexibilität, als tatsächlich gelebt wird. Freitags und Montags ist grundsätzlich kein Homeoffice möglich und damit ist die übliche 3 zu 2 Klausel nicht realistisch umzusetzen.
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht äußerst begrenzt. Eine nachvollziehbare Karriereplanung, klar definierte Entwicklungsstufen oder unterschiedliche berufliche Perspektiven sind kaum erkennbar. Die Organisationsstruktur scheint im Wesentlichen aus Partnern, Prüfungsassistenten sowie Büroassistenz beziehungsweise Sekretariat zu bestehen. Dazwischen sind nur wenige Möglichkeiten für eine systematische berufliche Weiterentwicklung ersichtlich.
Auch im Bereich Weiterbildung fehlt es an einem überzeugenden Konzept. Regelmäßige, strukturierte Meetings in denen ISA und IDW thematiert werden liegen sind jedoch oft 2 bis 3 Stunden lang womit sich keiner mehr richtig konzentrieren kann und nicht viel in Erinnerung bleibt. Es gibt zwei Wirtschaftsprüfer die die Weiterbildung leiten, beide sind sehr gut in Ihrem Beruf, aber nur eine ist darin wirklich gut darin zu erklären.
Das Gehalt empfand ich im Branchenvergleich als wenig konkurrenzfähig.
Ein erkennbares und überzeugendes Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein ist mir während meiner Beschäftigung nicht aufgefallen. Es ist keine Planung zu erkennen künftig auf Papier zu verzichten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war einer der wenigen Bereiche, die ich positiver wahrgenommen habe. Innerhalb des Teams war die gegenseitige Unterstützung grundsätzlich vorhanden, was den Arbeitsalltag zumindest teilweise erleichtert hat. Allerdings kann ein guter Kollegenzusammenhalt strukturelle und organisatorische Defizite eines Unternehmens nicht dauerhaft ausgleichen. Letztendlich war dies für mich kein ausreichender Grund, um langfristig bleiben zu wollen.
In diesem Bereich konnte ich während meiner Beschäftigung keine konkreten negativen Erfahrungen feststellen. Allerdings lässt sich aus meinen Beobachtungen auch keine besonders hervorzuhebende Unternehmenskultur im Umgang mit unterschiedlichen Altersgruppen ableiten. Eine differenzierte Bewertung fällt mir daher schwer. Positiv aufgefallen ist mir dieser Bereich jedenfalls nicht in besonderem Maße.
Das Führungsverhalten habe ich als ausgesprochen unbefriedigend empfunden. Anstelle einer vertrauensvollen Zusammenarbeit auf Augenhöhe dominieren aus meiner Sicht Mikromanagement, kleinteilige Kontrolle und unnötige Eingriffe in das operative Tagesgeschäft. Eigenständiges Arbeiten wird dadurch erschwert, während gleichzeitig wenig Raum für eigenverantwortliche Entscheidungen bleibt. Hinzu kommt, dass kurzfristige Anweisungen und zusätzliche Aufgaben regelmäßig Einfluss auf die persönliche Freizeitplanung nehmen können. Eine moderne Führungskultur sollte auf Vertrauen, klaren Zuständigkeiten und gegenseitigem Respekt beruhen – davon habe ich zu wenig erlebt.
Die technischen und organisatorischen Arbeitsbedingungen entsprechen aus meiner Sicht keineswegs dem Anspruch einer modernen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die eingesetzte Software wirkt veraltet, zahlreiche Prozesse sind weiterhin manuell oder papierbasiert und eine konsequente Digitalisierung ist kaum erkennbar. Zeitgemäße Kollaborations- und Dokumentenmanagementlösungen scheinen keinen ausreichenden Stellenwert zu haben – von einer sinnvollen Integration künstlicher Intelligenz ganz zu schweigen.
Auch der öffentliche Außenauftritt vermittelt keinen besonders modernen Eindruck. Die Website wirkt hinsichtlich Gestaltung, Aufbau und Funktionalität, als wäre sie seit den frühen 2000er-Jahren kaum grundlegend überarbeitet worden. Insgesamt fehlt es an einer zeitgemäßen technischen Infrastruktur und an einer erkennbaren Bereitschaft, bestehende Prozesse kritisch zu hinterfragen und zu verbessern. Für ein Unternehmen, das in einer zunehmend digitalisierten Branche tätig ist, ist dieser Zustand besonders enttäuschend.
Kommunikation findet reichlich statt, allerdings bedeutet Quantität bekanntlich nicht automatisch Qualität. Informationen und Anweisungen werden häufig sehr kleinteilig weitergegeben, während gleichzeitig ein ausgeprägtes Mikromanagement den Arbeitsalltag bestimmt. Anstatt Verantwortung zu übertragen und auf die Kompetenz der Mitarbeitenden zu vertrauen, werden zahlreiche Vorgänge kontrolliert und hinterfragt. Eine strukturierte, zielorientierte Kommunikation auf Augenhöhe sieht für mich anders aus.
Eine grundsätzliche Gleichbehandlung der Geschlechter war für mich nicht das zentrale Problem. Kritisch sehe ich vielmehr die mangelnde Behandlung von Mitarbeitenden. Entscheidungen wirkten teilweise wenig nachvollziehbar und nicht immer an einheitlichen, objektiven Kriterien orientiert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass persönliche Präferenzen eine größere Rolle spielen können als nachvollziehbare Leistungs- und Entwicklungskriterien. Mehr Transparenz, Fairness und einheitliche Maßstäbe wären dringend notwendig.
Die tatsächlichen Tätigkeiten entsprachen aus meiner Sicht nur bedingt den Erwartungen an eine fachlich anspruchsvolle Tätigkeit im Umfeld der Wirtschaftsprüfung. Ein erheblicher Teil der Arbeit bestand aus administrativen, organisatorischen und koordinierenden Aufgaben, die teilweise eher einer sekretariatsnahen Unterstützung als einer fachlichen Prüfertätigkeit entsprachen. Die Möglichkeit, eigenständig fachliche Verantwortung zu übernehmen oder sich inhaltlich weiterzuentwickeln, war entsprechend begrenzt. Wer abwechslungsreiche Aufgaben, fachliche Herausforderungen und echte Entwicklungsmöglichkeiten sucht, dürfte hier enttäuscht werden.
Die zentrale Lage des Büros in der Innenstadt und die Nähe zum Hauptbahnhof sind positiv hervorzuheben. Dadurch ist das Büro insbesondere mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Eine Tiefgarage ist zwar vorhanden, allerdings stehen den Mitarbeitenden dort keine eigenen Parkplätze zur Verfügung. Wer von weiter außerhalb mit dem Auto kommt, muss daher auf umliegende kostenpflichtige Parkhäuser ausweichen.
Es wurde genug gesagt.
Das Unternehmen sollte sich stärker mit den Veränderungen der heutigen Arbeitswelt auseinandersetzen und den Blick auch darauf richten, wie sich andere Unternehmen der Branche weiterentwickeln. Anforderungen der Mitarbeitenden, technische Möglichkeiten und die Erwartungen neuer Generationen haben sich in den vergangenen Jahren erheblich verändert. Hier wäre aus meiner Sicht deutlich mehr Modernisierung notwendig.
Vor allem fehlt eine erkennbare langfristige Unternehmensstrategie. Es sollte klar definiert und gegenüber den Mitarbeitenden kommuniziert werden, wo das Unternehmen in fünf oder zehn Jahren stehen möchte, wie es sich weiterentwickeln will und welche Rolle die Mitarbeitenden dabei spielen.
Während meiner Zeit im Unternehmen war für mich keine klare Zukunfts- oder Fortführungsstrategie erkennbar. Teilweise entstand der Eindruck, dass bestehende Strukturen möglichst lange unverändert fortgeführt werden, anstatt sich aktiv mit Nachfolge, Wachstum, Digitalisierung und der langfristigen Zukunft des Unternehmens auseinanderzusetzen.
Mein Verbesserungsvorschlag wäre daher: eine klare Zukunftsvision entwickeln, diese transparent kommunizieren und konkrete Maßnahmen für Modernisierung, Digitalisierung, Personalentwicklung und Nachfolgeplanung ableiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung und entspricht einem klassischen Bürojob. Die Zusammenarbeit verläuft meist professionell, allerdings gibt es weder besondere Highlights noch größere Probleme. Insgesamt ist es ein solider, aber eher durchschnittlicher Arbeitsplatz.
Als spezialisierte Gesellschaft ist das Unternehmen im großen Markt der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vergleichsweise unbekannt. Die Außenwirkung und Bekanntheit könnten deutlich gestärkt werden.
Die Work-Life-Balance könnte deutlich besser sein. In der üblichen Prüfungszeit ist ein hoher Arbeitsaufwand normal, allerdings fallen den Vorgesetzten gerade zum Feierabend häufig noch Themen ein, durch die man länger aufgehalten wird. Kurzfristige Termine erfordern zudem eine Abstimmung mit allen Kolleginnen und Kollegen, was Flexibilität erschwert.
Urlaub ist grundsätzlich eher im Sommer und Herbst möglich. Es gibt zwar eine schriftliche Homeoffice-Regelung, jedoch keine Vertrauensbasis: Mindestens zwei Mitarbeitende müssen im Büro anwesend sein, freitags ist Homeoffice bis auf einen Ausnahme nicht möglich. In der Praxis lässt sich die offizielle 3-zu-2-Regelung daher kaum umsetzen. Insgesamt war die Flexibilität für mich zu gering und die kurze Leine stets spürbar.
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht sehr begrenzt. Eine klar erkennbare Laufbahn oder verschiedene Karrierestufen gibt es kaum. Im Wesentlichen bestehen die Positionen aus Partnern, Prüfungsassistenten sowie Büroassistenz bzw. Sekretariat. Weitere Entwicklungsschritte oder alternative Karrierewege sind nicht ersichtlich.
Auch im Bereich Weiterbildung sind mir keine strukturierten oder regelmäßig angebotenen Programme bekannt, die gezielt die fachliche oder persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden fördern.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht unter dem marktüblichen Niveau, sodass hier der Anschluss an vergleichbare Arbeitgeber verloren gegangen ist. Boni werden zwar gezahlt, der höchste entspricht jedoch etwa einem 13. Gehalt. Als Benefits gibt es das Deutschlandticket sowie gelegentlich gemeinsame Mittagspausen mit den Vorgesetzten. Insgesamt sind Gehalt und Zusatzleistungen für mich nicht besonders attraktiv.
Hierzu gibt es nichts zu bewerten.
Insgesamt gut.
Keine negative Erfahrungen festgestellt.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich nicht zufriedenstellend. Es wird viel kommuniziert, jedoch häufig ohne klare Struktur oder vertrauensvolle Delegation. Starkes Mikromanagement und Eingriffe in das Tagesgeschäft schränken die eigenverantwortliche Arbeitsweise ein. Zudem werden teilweise kurzfristig noch Themen angesprochen, die den Feierabend beeinflussen. Mehr Vertrauen, klare Absprachen und Respekt gegenüber der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden wären wünschenswert.
Die Arbeitsbedingungen und insbesondere die technische Ausstattung waren aus meiner Sicht deutlich verbesserungsbedürftig. Die eingesetzte Software ist veraltet, viele Prozesse laufen noch manuell oder papierbasiert, und eine durchgängige Digitalisierung ist nicht erkennbar. Moderne Kollaborations- oder Dokumentenmanagement-Lösungen fehlen weitgehend, ebenso eine sinnvolle Nutzung aktueller Technologien. Von künstlicher Intelligenz ganz zu schweigen. Die öffentliche Website wirkt in Aufbau und Funktionalität, als hätte sie seit den frühen 2000er-Jahren kaum Weiterentwicklung erfahren. Insgesamt entspricht die technische Infrastruktur nicht den heutigen Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes.
Viel Kommunikation von Vorgesetzten, jedoch oft mit starkem Mikromanagement. Mehr Vertrauen und eigenständiges Arbeiten würden die Zusammenarbeit verbessern.
Gleichberechtigung im Sinne der Geschlechter war vorhanden, jedoch nicht bei Förderung und Weiterentwicklung. Die Behandlung wirkte individuell und teilweise bevorzugt, ohne erkennbare professionelle oder einheitliche Kriterien. Mehr Transparenz und Fairness wären wünschenswert.
Die Tätigkeit war in der Praxis stark durch administrative und koordinierende Aufgaben geprägt und ähnelte teilweise eher einer sekretariatsnahen Unterstützung als einer fachlichen Prüfertätigkeit. Mehr fachliche Verantwortung und abwechslungsreichere Aufgaben wären wünschenswert.
Man wird unter Druck gesetzt
Ho wird nicht gern gesehen und man kommt diesbezüglich nicht dem Individuum entgegen
Kollegen sind durchschnittlich
Overexplaining, sozialer Druck
Vieles bleibt ungesagt
Man lernt viel aber zu welchem Preis?
Offenes und kollegiales Miteinander
Überstunden halten sich in Grenzen – private Termine werden respektiert.
Top-Vergütung im Vergleich zur Branche
Der Zusammenhalt im Team war stark, auch in stressigen Zeiten.
Die Führungskräfte zeigen sich fachlich stark und sind bei Fragen ansprechbar
Angenehme Arbeitsplätze, gute technische Ausstattung und genug Raum für konzentriertes Arbeiten
Kurze Wege, schnelle Rückmeldungen
Spannende Einblicke in verschiedene Themenbereiche – nie langweilig.
Je nach Position, werden verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Das Verhältnis zwischen Geschäftsleitung und Team sowie zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist sehr Gut. Es ist freundschaftlich und von Respekt geprägt.
Insgesamt ein Mittelständler, welcher in in seinem Fachbereich einen zunehmend guten Ruf genießt.
Im Branchenvergleich hervorragend!
Man wird für Weiterbildungszwecke gefördert. Das Anstreben eines Berufsträgerexamens (WP) wird positiv aufgefasst und unterstützt.
Wahnsinn! Selten so ein tolles Team erlebt. Ein großer Zusammenhalt mit viel Spaß. Keiner wird einfach zurückgelassen, auch nicht in der Mittagspause.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Das Unternehmen ist familiär geprägt, der Umgang fair, Zielsetzungen realistisch. Vorgesetzte sind immer ansprechbar, nehmen sich Zeit, stellen sich bei Problemen auch vor ihre Mitarbeiter.
Das Büro ist sehr gut ausgestattet und individuelle Wünsche werden berücksichtigt. Keine Grossraumbüros - idR 2-Personen-Büros, Teeküchen, Kaffee und Mineralwasser frei.
Innerhalb des Teams und zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sehr gut.
Hier wird sehr viel Wert darauf gelegt.
Durch mein Praktikum habe ich einen umfassenden Einblick in die Service Line Audit erhalten. Als Praktikant wird man sehr vielseitig eingesetzt. Man wird auch mit komplexeren Aufgaben betraut und bekommt die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen.
Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit, wenn man etwas nicht versteht und erklären es ausführlich, was mir immer sehr geholfen hat. Dieses Verhalten sorgt meiner Meinung nach für eine gute Arbeitsatmosphäre!
Dohm Schmidt Janka hat ein paar schlechte Bewertungen, allerdings treffen die meisten gar nicht mehr zu. Die Firma ist stets dabei sich zu verbessern und das ist, worauf es ankommt.
Die Arbeitgeber sind sehr flexibel: Wenn ich mal einen Tag verschieben muss oder mal früher gehen muss, ist das kein Problem, solange ich es richtig kommuniziere.
Wenn man das Wirtschaftsprüferexamen schreiben möchte, bietet der Arbeitgeber sehr viele Möglichkeiten, um einen zu unterstützen!
Als Werkstudent verdient man hier sehr gut!
Die Arbeitgeber statten einen mit einem Jobticket aus!
Die Kollegen sind alle super! Man kann gut mit ihnen arbeiten und als ich hier angefangen habe, habe ich mich direkt willkommen gefühlt.
Man findet hier eher ein junges und dynamisches Team vor.
Die Büroräume sind super ausgestattet und man findet hier alles, was man zum Arbeiten braucht.
Einmal die Woche findet ein Teammeeting (sogar mit Frühstück) statt, in dem Ergebnisse, Probleme und Ziele besprochen werden. So sind immer alle auf dem neusten Stand und können sich gegenseitig helfen.
Jeder wird hier fair behandelt.
Man lernt jeden Tag etwas Neues!
Es gibt negative Bewertungen und Kommentare die hier durch einen Anwalt gelöscht wurden. Es wird empfohlen, von diesem Unternehmen Abstand zu halten, da es kein geeigneter Ort ist, um eine Zukunft aufzubauen, selbst nicht für eine Übergangszeit.
Junges Team, welches an einem Strang zieht. Super Mandanten, sehr vielseitig.
Manchmal auch Arbeit an Wochenenden (sehr selten), jedoch liegt das eher an den Mandanten, die spät liefern.
Junges und dynamisches Team
Ist halt eine WP-Kanzlei. Fremdgesteuert durch die Anforderungen der Mandanten. Und wenn diese sich mit der Zuarbeit Zeit lassen, dann sind wir das letzte Glied in der Kette. Darauf kann man sich jedoch einstellen.
Team ist aber jünger :)
Klare Kommunikation und viel Freiraum für jeden.
Guter Mix zwischen Präsenz- und Homeoffice
Trotz Home-Office regelmäßige Updates und intensiver Austausch
Sehr breit gefächert. Auch internationale Mandate mit interessanten Aufgabenstellungen.
zentrale Lage
- Digitalisierung
- mehr und vor allem ehrliche Wertschätzung
- Einführung von flexiblen Arbeitszeitmodellen
- Kommunikationsstil ändern
Ich finde die Arbeitsatmosphäre leidet sehr unter dem Führungsstil.
Des Weiteren finde ich, dass das Unternehmen digital besser aufgestellt sein könnte. Bei Vorstellungsgesprächen vor Ort kann ich nur raten um einen Bürorundgang zu bitten. Dabei werden die vielen Aktenschränke und Ordner meiner Meinung nach nicht zu übersehen sein.
Das Unternehmen ist meines Erachtens in der Branche eher unbekannt.
Meines Erachtens ist Work-Life-Balance hier ein Fremdwort! Ich habe genug Überstunden geleistet, die ich am Ende schriftlich geltend machen musste, um einen fairen Ausgleich dafür zu erhalten. Da es sich hier um Fakten handelt und nicht um eine Tatsachenbehauptung, werde ich auf verlangen von Kununu gerne einen Nachweis darüber dem Kununu Support zur Verfügung stellen. Ein Nachweis über die geleisteten Überstunden liegt bereits vor.
Bei den Arbeitsbedingungen und dem Arbeitspensum ist es meiner Meinung nach kaum Möglich sich auf ein Wirtschaftsprüferexamen vorzubereiten.
Das Fixgehalt entspricht dem Durchschnitt auf dem Markt. Die Bonuszahlung soll im besten Fall ein Monatsgehalt betragen und liegt im Ermessen des Arbeitgebers. Zu meinem Zeitpunkt war die Bonuszahlung an keine Ziele geknüpft und wurde nur zu einem Teil ausbezahlt. Eine Gehaltserhöhung von 100 Euro Brutto p.M. nach langer Diskussion im jährlichen Mitarbeitergespräch und einem Jahr Zugehörigkeit ist ein Witz. Sozialleistungen wie Übernahme der Fitnessstudiobeiträge oder Jobticket gibt es keine. Auch dies ist keine Tatsachenbehauptung und kann bei Beanstandung gerne nachgewiesen werden.
Meine Kollegen waren alle super! Menschen mit denen man nach Feierabend gerne einen trinkt. Meiner Meinung nach waren auch die Kollegen unzufrieden mit dem Arbeitgeber. Ich finde es wäre hilfreich, wenn es eine transparente Fluktuationsquote geben würde. Ich hätte mich jedenfalls für DSJ nicht entschieden, wenn es eine transparente Fluktuationsquote gegeben hätte.
Meiner Meinung nach hat das Vorgesetztenverhalten die Note ungenügend verdient! In Austausch mit meinen Kollegen hatte ich das Gefühl, dass Mitarbeiter absichtlich ungerecht behandelt werden. Ich denke ich habe meine Aufgaben immer pflichtbewusst erledigt und auch ordentlich Überstunden gemacht, aufgrund eines hohen Arbeitspensums, welches aus meiner Sicht in einer vertraglich vereinbarten 40 Stunden Woche nicht zu bewältigen war. Dennoch finde ich, dass die Vorgesetzen dem keine Wertschätzung entgegengebracht haben. Einen Nachweis über die geleisteten Überstunden habe ich Kununu sogar vorgelegt.
Ich denke, dass ein Blick auf die Homepage des Unternehmens eigentlich ausreicht, um zu erkennen wie "modern" das Unternehmen aufgestellt ist. Mein subjektives empfinden ist, dass auch die Arbeitsbedingungen verbesserungswürdig sind. An erster Stelle würde ich vorschlagen das Unternehmen zu digitalisieren (vor allem in Zeiten von Corona).
Der Kommunikationsstil ist aus meiner Sicht stark verbesserungswürdig.
Ich finde, dass die Aufgaben eines Prüfungsassistenten eher fachlicher Natur sein sollten. Bei Dohm Schmidt Janka hatte ich das Gefühl, dass die Aufgaben dem oft abweichen.
So verdient kununu Geld.