15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene & ehrliche Kommunikation. intensive Einarbeitung. Parkplatzsituation. Mittagsversorgung, es gabe eine Kantine die das Mittagessen geliefert hat, wenn man das wollte und sich was bestellt hat. Die Arbeit an sich, ich wusste genau was mich an einem Tag erwartet, nach Feierabend bin ich nach Hause und konnte die Arbeit Arbeit sein lassen ohne mir Sorgen machen zu müssen.
Ich wurde nicht gefragt ob ich im Lagerbereich arbeiten möchte, von alleine habe ich aber auch nicht gefragt.
eventuell 2 Teambesprechungen in der Woche. auch eine am Freitag damit jeder sagen kann wie die Woche lief
Habe ich als gut empfunden.Brauchte genaue Anweisungen & habe versucht meine Aufgaben gut zu erledigen.Natürlich habe ich gelesen was andere geschrieben haben.Ja es gab Vorgaben, auch das einige Aufgaben schneller erledigt werden müssen.das fand ich aber gut. wusste woran ich bin und hatte eine Orientierung. Ich fand nicht dass das Leistungsmaximum erreicht war.Mhh.Es haben oft private Gespräche stattgefunden.Im gewissen Maße ist das doch nett.Manchmal aber viel, ich habe versucht das nicht zu übertreiben.Der Handygebrauch von Kollegen während der Arbeitszeit war so viel dass die Vorgesetzten mehrfach darum gebeten haben die Handys weniger für private Zwecke zu nutzen. Ich finde wenn dafür Zeit war,war der Leistungsdruck nicht zu groß.Ein Handyfreak bin ich nicht, deswegen ist mir das nicht schwer gefallen.Für Notfälle durfte das Handy benutzt werden, oder auch so mal ganz selten drauf schauen ob was wichtiges war.dasfand ich fair. Ausserdem wurde Wert darauf gelegt, dass möglichst keine Überstunden anfallen.Nur in absoluten Ausnahmesituationen.Ich selbst musste nie Überstunden machen.Habe mitbekommen das eine Kollegin mal länger geblieben ist.Da war wohl viel los in ihrem Projekt.
Im Team wurde manchmal negativ geredet. Verbesserungspotenzial gibt es immer und überall. ich fand es eigentlich ganz gut im dokuhaus. ich habe mich aber nicht in die negativen Disskusionen reingehangen weil ich die Stimmung im Team gut fand und nicht anecken wollte. ausserdem fand ich das Team ja sonst nett.
Pünktlich nach Hause gehen war die Regel, in meinem Job davor war das leider nicht so. da war ich so froh drüber. ich habe mehrmals sponatn Urlaub beantragt oder musste früher Feierabend machen. Meine Anträge wurden nie abgelehnt. Es wurde darauf geachtet, dass nicht so viele auf ein mal fehlen, das verstehe ich aber. teilweise konnte man sich untereinander vertreten und wenn nicht gab es auch andere Aufgaben die irgendwie erledigen mussten, wenn fast alle im Urlaub sind und dann noch jemand krank wird? Dann hätten ja 2 Kollegen den Betrieb aufrechterhalten müssen. das wäre doch unfair und hätte vermutlich nicht funktioniert. Ich habe verstanden warum nicht so viele auf ein mal fehlen können.
Keine Ahnung, eventuell gab es Möglichkeiten zur Weiterbildung ich habe aber nicht danach gefragt. Wenn ich mich richtig ins Zeug gelegt hätte, hätte man mir vlt. weitere verantwortungsvollere Aufgaben zugeteilt. weiß ich nicht genau.
Mehr Geld will wohl jeder haben. Für den Moment war es ok. meiner Verantwortung und Arbeit hat es aber schon entsprochen. woanders habe ich auch nicht viel mehr verdient, war dort aber immer gestresst und angespannt. Achja und es gab eine Zusatzkrankenversicherung das war gut.
Ich weiß nicht genau.wenn es hier um Müll geht, ja der Müll wurde getrennt. die Mülleimer waren sogar beschriftet was in welchen Eimer reingehört.
Das Team hat gut zusammengehalten. Da wurde auch mal der Scanner von den Kollegen zum Ende des Tages sauber gemacht, wenn ich noch etwas anderes fertig machen musste.
Für mein Empfinden hat jeder eine Chance bekommen. Auf gesundheitliche Beschwerden wurde Rücksicht genommen.
Mir wurde zugehört und ich habe mich ernst genommen gefühlt. Leider habe ich Arbeitsabläufe eigenmächtig geändert ohne zu hinterfragen was das für folgen hat. manchmal leider nicht so gute. Fehler sind passiert, auch mir. ich wurde auch unter vier Augen von der Teamleitung darauf angesprochen. Selten auch direkt in dem Moment. ich wurde sogar gefragt wie ich unterstützt werden kann, damit es nicht mehr so oft dazu kommt. Aber ich war ab und zu sehr unkonzentriert und verstehe dass man mir das auch mal direkt so sagt. Ich achte darauf sehr hilfsbereit und pflichtbewusst zu sein, das gelang mir offenbar gut denn ich wurde genau dafür von der Teamleitung gelobt. So ein positives Feedback hat mir gut getan.
Im Büro waren mehrere Klimageräte vorhanden. Ein Freund hat mir erzählt das es so was bei ihm im Büro auf Arbeit nicht gibt,ich war froh das wir so etwas hatten, da musste ich nicht schwitzen als es so warm war. Es gab ein paar höhenverstellbare Arbeitsplätze. Eine Kollegin hat einen dieser Arbeitsplätze sehr oft im stehen genutzt. Der Rest des Teams nur sehr selten, ich hätte also auch so einen höhenverstellbaren Arbeitsplatz nutzen können. Ich habe fast immer gesessen, das wollte ich so. Ansonsten gab es noch ergonomische Hocker, die hätte auch jeder nutzen können. Die wurden oft von den Kollegen am Buchscanner genutzt.
am Ende des Tages hat jeder seinen Arbeitsplatz auch Tastatur und Maus mit Desinfektionstüchern gereinigt. das hat mir gefallen, denn man hatte nicht durchgehend den selben Arbeitsplatz und so war es immer sauber
Wir hatten 1x in der Woche eine Besprechung. für das ganze Team. Uns wurde gesagt was ansteht und was geplant ist. Manchmal grob manchmal genauer. Wenn jemand in der Woche doch spontan etwas anderes bearbeiten sollte dann wurde immer genau erklärt was zu tun ist. ich selbst hatte in der Teambesprechung nicht so viel zu sagen,die anderen im Team aber auch nicht. Wir wurden aber immer gefragt ob wir Themen haben. Habe mich nicht getraut vor allen in der Gruppe zu sprechen, deswegen habe ich die Teamleitung dann kurz vor Feierabend alleine angesprochen und etwas zu meiner Arbeitszeit und meinen Aufgaben gefragt. wir haben zu zweit darüber gesprochen, das hat mir geholfen. Ob andere das auch gemacht haben weiß ich nicht. Ansonsten habe ich von der Teamleitung direktes Feedback bekommen oder im Einzelgespräch mit meinen Vorgesetzten.
Es wurde nicht unterschieden. Im Team wurden alle gleichberechtigt.
Ich habe gescannt und habe später auch verschiedene Projekte bearbeiten dürfen.Hätte ab und zu interessanter sein können aber ich wusste bei Jobantritt welche Aufgaben mich erwarten, deswegen fand ich es ok. Einige aus dem Team haben Komplexe und wie ich fand komplizierte Projekte bearbeitet. das hätte mich bestimmt auch irgendwann gereizt aber mir war bewusst das ich noch sicherer bei der Erledung meiner Aufgaben werden musste.
Hört mehr auf eure Mitarbeiter, insbesondere wenn mehrere unabhängig voneinander von den gleichen Missständen berichten, und das über Monate und Jahre.
Das Arbeitsklima und die Laune im Team sollte auch nie von einer Mitarbeiterin abhängig sein, sondern davon wie die Teamleitung ihr Team führt. Und das vor allem in schwierigen und stressigen Phasen. Bei Respekt fängt es da an und hört bei Emphatie auf.
Man soll immer höher und schneller, obwohl das Maximum der Auslastung bei Einzelnen bereits erreicht ist. Wenig Lob, dafür viel Kritik und deutlich gezeigter Unmut auch bei kleineren Fehlern seitens Teamleitung.
Die Wahrnehmung der Angestellten weicht massiv von der sehr positiven Wahrnehmung der Vorgesetzten ab.
Bei Terminen, auch spontan, wird versucht eine Lösung zu finden. Urlaubsplanung ist allerdings der größte Hickhack schlechthin, auch weil Projekt-Vertretung unglaublich schlecht organisiert ist. Und selbst bei keiner Projekt-Überschneidung ist es ein Problem, wenn mehr als 2 Leute im Urlaub sind.
Führungskräfte sind in ihren Positionen so fest im Sattel, dass man sich keine Hoffnungen machen sollte jemals über seine initiale Position hinauszukommen. Weiterbildungen - wenn man neue Projekte, in die man gesteckt wird, also solche sehen will. Ansonsten: nichts.
Betriebliche Krankenkasse ist vorteilhaft, wenn man viele Leistungen im Jahr dort abwickeln kann.
Ansonsten: wenige Cent über Mindestlohn, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, gelegentliche Boni welche abhängig von der Performance sind/waren.
Es liegt in der Natur der Unternehmung, fass viel Papiermüll anfällt. Auf ordnungsgemäße Entsorgung wird aber wert gelegt.
Irgendeinen schönen Aspekt muss es ja haben.
Jeder wird genommen.
Man gibt sich offen für Kritik, aber als Mitarbeiter hat man das Gefühl, dass man mit dieser nicht ernst genommen wird. Dinge, die mehrfach angesprochen wurden, werden nicht verändert, oder es wird schnell in alte Muster zurückgefallen. Auch bekommt man das Gefühl, dass man sich Gegenseitig schützend die Hände über den Kopf hält. Man hat nicht das Gefühl, einen vertrauensvollen Ansprechpartner zu haben bei Kritik oder Beschwerden. Entscheidungen werden alleine getroffen.
Es taten sich Dinge. AC, wenige höhenverstellbare Tische.
Pro: wöchentliche Team-Meetings, an denen anstehendes angerissen wird. Das war es auch schon.
Con: wer als neuer Bewerber, Angestellter oder Praktikant verwundert ist, dass niemand vom Kommen wusste - niemand wusste davon.
Jeder ist gleich.
Man scannt Dokumente, Bücher, und bearbeitet Posteingänge. Projekte unterscheiden sich oftmals nur wenig.
Das man das Wochenende frei hat
zu viel
neue Arbeitsmittel,
den Mitarbeiten zuhören und auch war nehmen
Wertschätzung in diesem Unternehmen gleich Null
Wochenende frei. Bei Terminen ist man Rücksichtsvoll
keine Weiterbildung
Könnte besser sein. Es gibt weder Urlaubsgeld noch Weihnachtsgeld.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut
Da gibt es nichts negatives zu sagen
Probleme werden weg gelacht. Es gibt keine klaren Entscheidungen zwischen den Vorgesetzten.
PC alt und es gibt nur gebrauchte alte Tastaturen manches muss man aus der eigenen Tasche bezahlen weil die Entscheidungswege sehr lang sind.
nur unter Mitarbeiter
Arbeit ist eintönig und langweilig
Arbeitszeit, freie Wochenenden
Keine Wertschätzung. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Mehr Wertschätzung. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Wertschätzung in diesem Unternehmen gleich Null
Wochenende frei. Bei Terminen ist man Rücksichtsvoll
Weiterbildung null. Man kann auch nicht aufsteigen. Es macht jeder das gleiche. Es gibt keinen Teamleiter / Oberhaupt
Könnte besser sein. Es gibt weder Urlaubsgeld noch Weihnachtsgeld.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut
Da gibt es nichts negatives zu sagen
Es gibt keine klaren Entscheidungen. Einen Tag so und anderen Tag so
PC alt und es gibt nur gebrauchte alte Tastaturen. Es wird nichts neues gekauft. Es wird immer erst geguckt ob es noch was gebrauchtes gibt
Regelmäßige Wochenmeetings finden statt, aber man erfährt nix was man vorher schon wußte
Arbeit ist eintönig und langweilig
Die offene Feedback-Kultur, die im Unternehmen gepflegt wird, ermöglicht es den Mitarbeitern, sowohl positives als auch konstruktives Feedback zu geben und zu erhalten, was zur kontinuierlichen Verbesserung der Arbeitsweise beiträgt.
Ich würde mir wünschen, einige Urlaubstage mehr zu haben.
Ich arbeite nun seit einiger Zeit bei diesem Scandienstleister und kann nur Positives berichten. Das Unternehmen zeichnet sich nicht nur durch ein hochprofessionelles Arbeitsumfeld aus, sondern auch durch eine transparente und wertschätzende Führungskultur. Von Beginn an hatte ich das Gefühl, dass meine Arbeit geschätzt wird und ich in einem Unternehmen tätig bin, das sowohl persönliche als auch berufliche Weiterentwicklung fördert.
Digitalisierung - ein Thema, das in aller Munde ist und die Gegenwart prägt, die Zukunft bestimmt. Das Image ist hervorragend.
Ein weiteres positives Merkmal ist die klare Absage an eine Überstundenkultur. Die Arbeitsbelastung wird so organisiert, dass Überstunden die Ausnahme und nicht die Regel sind. Dies sorgt nicht nur dafür, dass die Mitarbeiter ihre Freizeit genießen können, sondern schützt auch langfristig vor Burnout und sorgt für eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Erholung.
Regelmäßige Schulungen speziell zu den Themenbereichen Datenschutz, IT-Sicherheit, Arbeitssicherheit. Entwicklungsmöglichkeiten bestehen für Mitarbeiter/innen mit außergewöhnlichem Ehrgeiz und Leistungswillen.
Branchenübliche Vergütung und eine Zusatzkrankenversicherung.
Mülltrennung, Bewusstsein für den sorgsamen Umgang mit Energie und anderen Ressourcen.
Der Kollegenzusammenhalt in dem Unternehmen ist insgesamt gut, jedoch gibt es auch einige Punkte, die noch verbessert werden könnten. Es ist zu erkennen, dass die Zusammenarbeit in den meisten Teams sehr kollegial und respektvoll verläuft, was für eine positive Arbeitsatmosphäre sorgt. Die meisten Kollegen sind hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig bei Aufgaben, was besonders in hektischen Zeiten oder bei komplexen Projekten von großem Wert ist.
Ältere Kollegen und Kollegen sind fest im Team integriert.
Die Führung des Unternehmens ist ausgesprochen professionell und vorausschauend. Die Entscheidungen werden klar und nachvollziehbar kommuniziert, und es herrscht eine offene Kommunikation zwischen allen Hierarchieebenen. Dabei wird auf individuelle Bedürfnisse und Vorschläge der Mitarbeiter sehr gut eingegangen, was zu einem respektvollen und angenehmen Arbeitsklima beiträgt. Zudem zeichnet sich die Führung durch eine hohe Integrität und Transparenz aus, was das Vertrauen in die Unternehmensleitung stärkt und das Gefühl vermittelt, Teil eines soliden und zukunftsorientierten Unternehmens zu sein.
Optimal! Helle, offene Räumlichkeiten, Parkplätze und ÖPNV-Anbindung, kostenfreie Getränke, moderne Technik.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist ein klarer Pluspunkt und trägt maßgeblich zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei. Besonders hervorzuheben ist die klare, transparente und offene Art der Kommunikation, die von der Unternehmensführung bis hin zu den einzelnen Mitarbeiterebenen gepflegt wird. Dies fördert nicht nur das Vertrauen zwischen den Kollegen, sondern sorgt auch für eine hohe Effizienz und ein gutes Verständnis der Unternehmensziele und -prozesse.
Das Unternehmen fördert konsequent Gleichberechtigung und Kommunikation auf Augenhöhe. Unabhängig von Hierarchieebenen wird ein respektvoller Dialog gepflegt, der von Offenheit und Wertschätzung geprägt ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gleichermaßen gehört und in Entscheidungsprozesse eingebunden, was eine Atmosphäre der Fairness und Chancengleichheit schafft. Diese Kultur der gleichwertigen Kommunikation trägt wesentlich zur positiven Arbeitsatmosphäre bei und fördert ein produktives, harmonisches Miteinander.
Das Unternehmen agiert in einem dynamischen Marktumfeld, was bedeutet, dass es nie langweilig wird und immer neue, spannende Herausforderungen anstehen. Dieser stetige Wandel fördert die Innovationskraft und ermöglicht es den Mitarbeitern, mit den neuesten Technologien und Trends Schritt zu halten. Die Teamarbeit wird großgeschrieben, und es gibt regelmäßige Austauschmöglichkeiten, die den kreativen Prozess fördern und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.
Die Firma hat sich gewandelt. Im Umgang mit den Kollegen, in der Würdigung der Leistungen, in dem Vertrauen zu den Mitarbeitern und im Arbeitsklima allgemein.
E-Bike-Regelungen für Mitarbeiter
Es macht Spaß hier zu arbeiten.
Kundenseits gibt es sehr geringes bis gar keine negatives Feedback. Personell jedoch wurde viel Unmut durch Standortwechsel und Standorterweiterungen laut. Das da nicht alles auf Anhieb zu 100% passt ist klar. Sehr viel, zumeist auch unbegründete Kritik kam im nachhinein von Mitarbeitern, welche beruflich zu Kokurrenten gewechselt sind. Dies drückt das Image. Meines Erachtens unbegründet.
Wer Urlaub braucht bekommt Ihn. Auch kurzfristig. Selten gibt es in den einzelnen Abteilungen Überschneidungen. Wenn ja, werden diese werden problemlos koordiniert.
Was benötigt wird, wird auch realisiert.
Es geht vorwärts.
Mülltrennung (Pappe, Papier, Kunststoffe, Metall, Holz-/Sperrmüll) eigene Bienenstöcke (sehr leckerer Honig), Photovoltaikanlage, E-Auto Ladestation in Planung, Fahrradständer,
Wir sitzen in der Pause oft zusammen. Gelegentlich wird auch mal der Grill angeschmissen.
Hier spielt das Alter keine Rolle. Jeder geht mit jedem freundlich um.
Das hat sich im laufenden Jahr sehr zum positiven geändert.
Abgesehen von den sehr hohen Temperaturen in den Büroräumen an den Hitzetagen (betrifft ja nicht nur uns) ist es ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld. Aber die Klimatisierung wird sicher bis 2023 realisiert.
Es finden regelmäßig Meetings statt
Es weiß jeder was er zu tun hat und es wird niemand bevorzugt.
Abwechslungsreich und Anspruchsvoll
Arbeitszeiten, entspanntes Umfeld
Wahrnehmung von Leistung der einzelnen MA. Keine Führung. MA unerfahren und naiv.
Leistung muss bezahlt werden. Ehrlichkeit. Sozialleistungen sind ein muss bei der Tätigkeit.
Entspannte Umgebung
Keiner würde die Firma weiterempfehlen
Es wird versucht, was möglich ist
Sowas gibt es nicht
Lächerlich für das was verlangt wird dafür
Mülltrennung???
Man macht das Beste daraus
Findet nicht statt
Nicht Nachvollziehbar, ungerecht
Veraltete Technik
Findet nicht statt
Abwechslungsreich und fordernd
Absolut integre Führung, überpünktliche Lohnzahlungen, sehr flexible Arbeitszeiten, ein tolles Team, immer wieder neue Herausforderungen und schöne Betriebsräume.
Dass keine betriebliche Altersvorsorge angeboten wird.
Gerade in der warmen Jahreszeit wünsche ich mir, dass es öfter frisches Obst geben würde. Auch ein wenig Nervennahrung in Form von Süßigkeiten wäre schön.
Die Kollegen gehen respektvoll und offen miteinander um. Ich fühle mich rundherum wohl.
Mein Arbeitgeber hat ein gutes Image in seiner Branche. Deutschlandweit schenken Kunden ihm ihr Vertrauen, das spricht für sich.
Sehr flexible Arbeitszeiten und absolut familienfreundlich. Urlaubsanträge werden sehr schnell genehmigt und persönliche Wünsche jederzeit berücksichtigt.
Je nach Qualifikation ist einiges möglich. Man übernimmt Schritt für Schritt mehr Verantwortung und lernt täglich etwas Neues. Gelegentlich finden Schulungen zu speziellen Themen statt.
Leistungsgerechte und ortsübliche Bezahlung, ich kann nicht meckern. Natürlich ist die aktuelle Situation für mich nicht einfach, da die Preise so rasant steigen. Aber dafür kann mein Arbeitgeber nichts.
Ich persönlich schätze meinen Arbeitgeber als sehr umwelt- und sozialbewusst ein. Auf dem Gebäude ist eine ganz große Solaranlage installiert.
Das Team geht gemeinsam durch Dick und Dünn.
Ich bin selbst schon etwas älter und freue mich, dass ich hier eine Chance bekommen habe als Quereinsteiger. Das Team ist "bunt" gemischt und ich fühle mich sehr, sehr wohl.
Ich kann nur für die Abteilung sprechen, in der ich beschäftigt bin: Die Teamleitung hat immer ein offenes Ohr für mich und auch bei der Bereichsleitung versucht man immer eine Lösung zu finden.
Fazit: 100% faire Behandlung
Alles, was man braucht, ist auch da. Mir gefällt die Lounge im Hof besonders gut und natürlich, dass es kostenfreie Getränke gibt.
Mir gefällt die offene Kommunikation zwischen den Kollegen, den Abteilungen und auch von Seiten der Geschäftsleitung. Alles, was ich für den Arbeitsalltag wissen muss, erfahre ich in einem wöchentlichen Meeting und im täglichen Austausch mit meiner Teamleitung.
Gleichbehandlung ist zu jederzeit gegeben.
Teilweise sind sehr interessante Aufgaben dabei. Mit der Zeit stellt sich eine gewisse Routine ein.
Die Innovationskraft und dass ich mich voll einbringen kann und meine Meinung gefragt ist. Schön ist auch, dass ich meine Stärken einbringen kann.
Für dieses Jahr wünsche ich mir eine Weihnachtsfeier, die im letzten Jahr aufgrund der Pandemie leider ausfallen musste.
Angenehme Kollegen und vertrauenswürdige Führungskräfte. Gemeinsam werden Herausforderungen angegangen und kleine Fehler werden auch verziehen. Wenn es mal Kritik gibt, dann stets berechtigt und auch sachlich. Man spürt, dass das Team etwas erreichen möchte. Erfolge werden gewürdigt und Misserfolge werden analysiert und gemeinsam ausgewertet. Besser geht es nicht.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf bei den Kunden aus dem Mittelstand sowie bei Großunternehmen und Konzernen.
Hervorragend! Private Termine kann man jederzeit wahrnehmen, Urlaubswünsche werden berücksichtigt und es herrscht kein Leistungsdruck. Ganz anders kenne ich das aus vorherigen Beschäftigungsverhältnissen.
Überstunden? Ja, auch die werden manchmal notwendig. Ich arbeite dann gerne etwas mehr, zumal sie rechtzeitig angekündigt werden und auch zeitnah wieder abgebaut werden können.
Regelmäßige Schulungen werden durchgeführt, in neue Programme wird man ordentlich eingewiesen. Kommt man nicht zurecht, helfen die Teamleitung und die hauseigene IT gerne weiter.
Ich mag meinen sicheren Arbeitsplatz und denke, dass einer beruflichen Entwicklung nichts im Wege steht. Wenn ich gute Ergebnisse abliefere, wird das stets gewürdigt.
Das Gehalt ist ortsüblich und könnte etwas höher ausfallen. Dasselbe trifft auf die Anzahl der Urlaubstage zu. Wer ordentliche Arbeit abliefert, wird auch ordentlich bezahlt und eine Perspektive gibt es auch.
Mülltrennung ist selbstverständlich. Energie wird mit einer riesigen Photovoltaik Anlage produziert. Mehrere Bienenstöcke befinden sich auf dem Gelände und eine Streuobstwiese entsteht auch.
Klimabewustsein spiegelt sich darin wider, dass der Paketversand schon heute klimaneutral erfolgt.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Gemeinsam verbringt man die Pause, in den Sommermonaten sogar unter freiem Himmel. Dass es hier und da zu Meinungsverschiedenheiten kommt, ist in meinen Augen ganz normal, wenn unterschiedliche Charaktere aufeinander treffen. Kollegen sind eben Kollegen und keine Freunde.
Was mir nicht gefällt, ist das Verhalten einiger Personen, die hinter dem Rücken schlecht über Andere reden, sonst aber nicht viel leisten und die immer wieder versuchen, den Arbeitgeber in ein schlechtes Licht zu rücken. Warum man sich so verhält, ist mir schleierhaft, zumal man sich die Arbeit und den Arbeitgeber selbst ausgesucht hat.
Ältere Kollegen werden gut in das Team integriert und auf Besonderheiten wird Rücksicht genommen.
Transparente Entscheidungsfindung und eine immer offene Tür beim direkten Vorgesetzten. Auch mit meiner Teamleitung komme ich prima zurecht. Gesetzte Ziele sind manchmal ambitioniert, aber stets erreichbar und realistisch.
Mir gefällt die offene Kommunikation, das Feedback zu meiner Arbeit sowie die Offenheit, die hier zum Alltag gehört.
In den letzten 12 Monaten wurden unglaubliche Investitionen vorgenommen. Die Geschäftsführung investiert in die Zukunft des Unternehmens, und das merkt man auch.
Tolle IT Ausstattung, helle und saubere Räumlichkeiten, kostenfreie Getränke. Es ist alles da, was man sich wünscht: von der Küche über einen großen Pausenraum bis hin zur Lounge im Freien.
Ab und zu gibt's auch ein Glas Honig vom eigenen Bienenvolk auf dem Betriebsgelände, richtig lecker.
Wöchentliche Teammeetings bringen die Mitarbeiter auf den aktuellen Stand. Die Führungskräfte sind bemüht, bevorstehende oder bereits getroffene Entscheidungen nicht nur kommunizieren, sondern auch mit Fakten zu untermauern. Ein hohes Maß an Transparenz gehört zum Alltag und gefällt mir sehr gut. Wenn man Fragen hat, kann man seine/n Vorgesetzte/n jederzeit ansprechen und erhält fundierte Antworten.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt. Das Team ist in seiner Altersstruktur sehr heterogen, hier findet jeder einen Platz.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, jeder Kunde und jedes Projekt ist anders. Man muss bereit sein, sich auf stetige Veränderungen einzulassen und lernbereit sein. Mir bereiten die Aufgaben sehr viel Freude.
Natürlich gibt es manchmal auch Aufgaben, die etwas monoton sind. Aber auch diese Aufgaben müssen erledigt werden, wo gibt es diese nicht?
Nichts sonst wäre ich noch da
Die herablassende Art den Mitarbeitern gegenüber
Wurde nicht besser. Null Interesse seitens der Geschäftsführung, eingesetzte Projektmanager ziehen ihr Ding durch ohne Rücksicht auf Verluste
Wird nicht besser
Wenn wichtige Termine anstehen, darf man auch früher gehen oder Überstunden abbauen
Mitarbeiter bringen sich viel selbst bei. Werden ist ins kalte Wasser geschmissen
Unterbezahlt
Irgendwie muss man ja Spaß an der Arbeit haben
Respekt gegenüber älteren Kollegen sieht anders aus
Unterstes Nieveau
Zu meiner Zeit viel veraltet
Gar keine und wenn, dann wird gelogen
Wie Vorgänger schon geschrieben haben, kommt drauf an, wie privat man mit Vorgesetzten ist
Die Aufgaben und Kunden machen Spaß
So verdient kununu Geld.