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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Offene & ehrliche Kommunikation. intensive Einarbeitung. Parkplatzsituation. Mittagsversorgung, es gabe eine Kantine die das Mittagessen geliefert hat, wenn man das wollte und sich was bestellt hat. Die Arbeit an sich, ich wusste genau was mich an einem Tag erwartet, nach Feierabend bin ich nach Hause und konnte die Arbeit Arbeit sein lassen ohne mir Sorgen machen zu müssen.
Die offene Feedback-Kultur, die im Unternehmen gepflegt wird, ermöglicht es den Mitarbeitern, sowohl positives als auch konstruktives Feedback zu geben und zu erhalten, was zur kontinuierlichen Verbesserung der Arbeitsweise beiträgt.
Das man das Wochenende frei hat
Arbeitszeit, freie Wochenenden
Absolut integre Führung, überpünktliche Lohnzahlungen, sehr flexible Arbeitszeiten, ein tolles Team, immer wieder neue Herausforderungen und schöne Betriebsräume.
Keine Wertschätzung. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Ich wurde nicht gefragt ob ich im Lagerbereich arbeiten möchte, von alleine habe ich aber auch nicht gefragt.
Wahrnehmung von Leistung der einzelnen MA. Keine Führung. MA unerfahren und naiv.
Die herablassende Art den Mitarbeitern gegenüber
Dass keine betriebliche Altersvorsorge angeboten wird.
Hört mehr auf eure Mitarbeiter, insbesondere wenn mehrere unabhängig voneinander von den gleichen Missständen berichten, und das über Monate und Jahre.
Das Arbeitsklima und die Laune im Team sollte auch nie von einer Mitarbeiterin abhängig sein, sondern davon wie die Teamleitung ihr Team führt. Und das vor allem in schwierigen und stressigen Phasen. Bei Respekt fängt es da an und hört bei Emphatie auf.
neue Arbeitsmittel,
den Mitarbeiten zuhören und auch war nehmen
eventuell 2 Teambesprechungen in der Woche. auch eine am Freitag damit jeder sagen kann wie die Woche lief
Ich würde mir wünschen, einige Urlaubstage mehr zu haben.
Mehr Wertschätzung. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Der am besten bewertete Faktor von dokuhaus Archivcenter ist Work-Life-Balance mit 4,3 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Pünktlich nach Hause gehen war die Regel, in meinem Job davor war das leider nicht so. da war ich so froh drüber. ich habe mehrmals sponatn Urlaub beantragt oder musste früher Feierabend machen. Meine Anträge wurden nie abgelehnt. Es wurde darauf geachtet, dass nicht so viele auf ein mal fehlen, das verstehe ich aber. teilweise konnte man sich untereinander vertreten und wenn nicht gab es auch andere Aufgaben die irgendwie erledigen mussten, wenn fast alle im Urlaub sind und dann ...
Ein weiteres positives Merkmal ist die klare Absage an eine Überstundenkultur. Die Arbeitsbelastung wird so organisiert, dass Überstunden die Ausnahme und nicht die Regel sind. Dies sorgt nicht nur dafür, dass die Mitarbeiter ihre Freizeit genießen können, sondern schützt auch langfristig vor Burnout und sorgt für eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Erholung.
Bei Terminen, auch spontan, wird versucht eine Lösung zu finden. Urlaubsplanung ist allerdings der größte Hickhack schlechthin, auch weil Projekt-Vertretung unglaublich schlecht organisiert ist. Und selbst bei keiner Projekt-Überschneidung ist es ein Problem, wenn mehr als 2 Leute im Urlaub sind.
Wochenende frei. Bei Terminen ist man Rücksichtsvoll
Hervorragend! Private Termine kann man jederzeit wahrnehmen, Urlaubswünsche werden berücksichtigt und es herrscht kein Leistungsdruck. Ganz anders kenne ich das aus vorherigen Beschäftigungsverhältnissen.
Überstunden? Ja, auch die werden manchmal notwendig. Ich arbeite dann gerne etwas mehr, zumal sie rechtzeitig angekündigt werden und auch zeitnah wieder abgebaut werden können.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von dokuhaus Archivcenter ist Karriere/Weiterbildung mit 2,7 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Weiterbildung null. Man kann auch nicht aufsteigen. Es macht jeder das gleiche. Es gibt keinen Teamleiter / Oberhaupt
Führungskräfte sind in ihren Positionen so fest im Sattel, dass man sich keine Hoffnungen machen sollte jemals über seine initiale Position hinauszukommen. Weiterbildungen - wenn man neue Projekte, in die man gesteckt wird, also solche sehen will. Ansonsten: nichts.
keine Weiterbildung
Mitarbeiter bringen sich viel selbst bei. Werden ist ins kalte Wasser geschmissen
Sowas gibt es nicht