7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wird zuverlässig und pünktlich ausgezahlt. Die Aufgaben sind grundsätzlich klar strukturiert und die verwendeten Systeme sind relativ einfach zu bedienen. Außerdem haben Mitarbeitende die Möglichkeit, Artikel der Lieferanten zum Einkaufspreis zu erwerben, was ein Vorteil ist.
Die Unternehmenskultur wirkt meiner Erfahrung nach schwierig. Es fehlt häufig an Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeitenden. Entscheidungen werden teilweise kurzfristig geändert und Fehler werden oft eher bei Mitarbeitenden gesucht als bei der Führung. Die Bezahlung liegt deutlich unter dem regionalen Durchschnitt und zusätzliche Benefits sind kaum vorhanden. Zudem gibt es wenig transparente Karriere- oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Führungsebene und die Geschäftsleitung sollten mehr Wert auf eine offene und respektvolle Kommunikation mit den Mitarbeitenden legen. Entscheidungen sollten besser durchdacht und stärker gemeinsam mit den Mitarbeitenden abgestimmt werden, anstatt Arbeitsprozesse regelmäßig kurzfristig zu ändern. Außerdem wäre eine fairere Bezahlung, die Qualifikationen, Erfahrung und Verantwortung berücksichtigt, dringend notwendig. Klare Strukturen, transparente Karrierewege sowie echte Entscheidungsbefugnisse für Führungsrollen würden zusätzlich dazu beitragen, das Arbeitsklima und die Motivation der Mitarbeitenden deutlich zu verbessern.
Die Unternehmenskultur habe ich als sehr problematisch erlebt. In der Filial- und Teamleitung wird häufig hinter dem Rücken von Mitarbeitenden gesprochen. Nach außen wird dann so getan, als wäre alles in Ordnung. Ein offener, respektvoller und professioneller Umgang sieht meiner Meinung nach anders aus.
Nach außen versucht das Unternehmen ein gutes Bild zu vermitteln. Im Arbeitsalltag wirkt die Realität jedoch deutlich anders, insbesondere was den Umgang mit Mitarbeitenden und die interne Kultur betrifft.
Der Urlaubsanspruch liegt lediglich beim gesetzlichen Minimum von 24 Tagen. Zusätzliche Vorteile, die eine gute Work-Life-Balance unterstützen könnten, gibt es kaum. Zwar besteht die Möglichkeit, zwischen 08:00 und 09:00 Uhr mit der Arbeit zu beginnen, allerdings endet der Arbeitstag in der Regel trotzdem erst um 17:00 Uhr. Unabhängig davon, wann man anfängt, früher zu gehen ist meist nur in Ausnahmefällen möglich und muss von der Geschäftsleitung genehmigt werden.
Karrieremöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind meiner Erfahrung nach kaum vorhanden. Führungspositionen werden häufig nur mündlich vergeben und nicht klar oder schriftlich geregelt. Dadurch fehlt es an Transparenz und klaren Entwicklungsperspektiven. Weiterbildungsmöglichkeiten scheinen hauptsächlich für Mitarbeitende möglich zu sein, die sich über längere Zeit stark bei der Geschäftsleitung profilieren. Selbst wenn man zusätzliche Qualifikationen durch Fortbildungen erlangt, spiegelt sich das meiner Erfahrung nach jedoch kaum im Gehalt wider, das weiterhin deutlich unter dem üblichen Marktniveau bleibt.
Die Bezahlung ist für die Anforderungen, Qualifikationen und den allgemeinen Gehaltsdurchschnitt in der Region Frankfurt/Kelsterbach deutlich zu niedrig. Der Eindruck entsteht, dass zusätzliche Qualifikationen oder berufliche Erfahrungen bei der Vergütung kaum berücksichtigt werden. Zusätzliche Benefits sind ebenfalls sehr begrenzt. Eine Fahrtkostenpauschale ist teilweise möglich, muss jedoch aktiv eingefordert werden. Insgesamt wirkt es so, als würde das Unternehmen versuchen, an möglichst vielen Stellen Kosten zu sparen, anstatt Mitarbeitende durch attraktive Leistungen zu motivieren oder zu halten.
Der Kollegenzusammenhalt war meiner Erfahrung nach sehr schlecht. Teilweise hatte man den Eindruck, dass Mitarbeitende versuchen, anderen bewusst zu schaden, um bei den Führungskräften besser dazustehen. Dieses Verhalten wird aus meiner Sicht durch die Führungsebene und die Geschäftsleitung mitverursacht, da eine Atmosphäre entsteht, in der Mitarbeitende eher gegeneinander als miteinander arbeiten. Es gab nur eine kleine Handvoll Kollegen, mit denen man sich normal austauschen konnte, ohne befürchten zu müssen, dass einem daraus später ein Nachteil entsteht.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als problematisch. Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitenden ist kaum spürbar, selbst ein einfaches „Guten Morgen“ scheint manchmal zu viel zu sein. Die Geschäftsleitung hört meiner Erfahrung nach hauptsächlich auf die Führungsebenen, während die Meinung der normalen Mitarbeitenden kaum Gewicht hat. Dadurch entsteht eine Struktur, in der Führungskräfte großen Einfluss darauf haben, wie Fehler dargestellt werden. Häufig wirkt es so, als würden Fehler eher den Mitarbeitenden zugeschrieben, während eigene Fehler auf Führungsebene kaum thematisiert werden.
Die technische Ausstattung ist unterschiedlich. Einige Computer funktionieren ordentlich, andere sind sehr laut und wirken veraltet. Die Software, mit der gearbeitet wird, ist zwar einfach aufgebaut und grundsätzlich leicht zu bedienen, allerdings fehlt ein richtiges Warenwirtschaftssystem. Dadurch wird es sowohl im Büro als auch im Lager schwierig, den Überblick über vorhandene Ware zu behalten.
Die Arbeitsabläufe innerhalb der Abteilungen sind grundsätzlich klar strukturiert. Problematisch ist jedoch, dass die Führungsebene Prozesse häufig spontan ändern möchte und Entscheidungen trifft, ohne diese ausreichend zu durchdenken. Nicht selten stellt sich später heraus, dass die ursprünglichen Abläufe der Mitarbeitenden besser funktioniert haben. Trotzdem bekommen Mitarbeitende am Ende oft den Ärger dafür, obwohl sie lediglich die angeordneten Änderungen umgesetzt haben.
Teilweise werden von der Führungsebene Meinungen über Mitarbeitende gebildet, ohne zuvor ein persönliches Gespräch zu führen. Gleichzeitig wirkt es so, als würden Fehler grundsätzlich den Mitarbeitenden zugeschrieben, während das eigene Führungsverhalten kaum hinterfragt wird. Dadurch fühlt man sich schnell unfair bewertet.
Offiziell wird vermittelt, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden. In der Praxis wirkt es jedoch so, als ob manche Mitarbeitende deutlich bevorzugt werden.
Die Aufgaben an sich sind grundsätzlich in Ordnung und das System ist einfach zu verstehen. Allerdings ist die Arbeit sehr monoton. Das größere Problem ist jedoch die fehlende Wertschätzung für geleistete Arbeit. Es entsteht der Eindruck, dass man für eine gewisse Zeit als „Top-Mitarbeiter“ gesehen wird, nur um kurze Zeit später plötzlich als Problem dargestellt zu werden, obwohl man seine Arbeit genauso erledigt wie zuvor. Diese wechselhafte Bewertung der eigenen Leistung ist schwer nachvollziehbar.
Es gibt eine sehr starke Doppelmoral und man wird behandelt wie einen billige Arbeitskraft und nicht wie ein Mensch
Es ist meisten ganz okay, aber es hängt stark davon ab ob die Mitarbeiter die schon länger da sind doch mögen oder nicht. Falls man nicht der fav ist wird es schwer. Starke Doppelmoral
Habe davor nie was davon gehört
Man kann pünktlich gehen, falls man mal in der telefonieren muss dann wird’s schwer. Fall man länger da ist geht das, falls man einer der Lieblinge ist auch, aber sonst nicht.
Wenn man länger da ist, ist es wahrscheinlich möglich.
Gehalt ist okay aber die Firma bietet sonst keine Leistungen! Nicht mal einen Obst Korb.
Die länger da sind da, aber wenn man neu ankommt dann spürt man das man unerwünscht ist.
Ich habe keine gesehen.
Die Doppelmoral ist seeehr sehr stark. Man sieht wie unterschiedlich die Personen behandelt werden.
Das Büro ist nicht genug geheizt und es ist egal wer da sitzt. Man wird erst geschätzt wenn man sich zu 110% überarbeitet und auch da ist die Behausung sehr schlecht.
Man ist halt einfach nur eine billige Arbeitskraft. Da wird nichts kommuniziert.
Nope, habe auch rassistisch Kommentare mitbekommen!
Sehr langweilig und das System ist unnötig kompliziert gehalten und auch sehr unvorteilhaft.
Pünktliche Zahlung.
Alles fast, sorry aber entspricht der Realität.
Personalabteilung Wechsel sehr dringend! Flache Hirachie haben. Mitarbeiter mehr wert schätzen. Bessere Löhne was gerecht ist für die Arbeit dort. Normalen Mitarbeitern auch Getränke anbieten sowie es ausgeschrieben ist und nicht einfach nur Wasser hinstellen während nur Chefs usw Cola etc. trinken dürfen und die noch das Gefühl geben das du nix wert seis.
Extrem schlechtes Betriebsklima. Teilweise fühlt es sich mehr nach Kontrolle als nach Zusammenarbeit an. Es wird stark mit Druck und Angst gearbeitet. Wenn Teamleiter genervt oder schlecht gelaunt sind, wirkt sich das direkt auf den Umgang mit den Mitarbeitern aus.
Naja manche reden gut weil die auch seit 10 Jahren dabei sind andere wiederum die aus besseren Firmen kommen finden es nicht so gut
Kaum Freizeit mehr, Behördengänge sowie weitere Termin Wahrnehmungen sind nahe zu unmöglich aufgrund von sehr langen Arbeitszeiten.
Absolut keine Chancen auf Weiterbildung/Aufstieg. Die Teamleiter welche seit über 10 Jahre Dort sind müssten erstmal gehen und vor dir sind soviele die schon darauf warten. Bei dem niedrigen Gehalt lohnt sich Verantwortubg zu übernehmen sowieso nicht.
Das Gehalt ist sehr niedrig im Verhältnis zur Erwartungshaltung und zum ausgeübten Druck. Anerkennung oder Wertschätzung für geleistete Arbeit ist kaum vorhanden. „Gehalt“ wird aber Pünktlich gezahlt.
Jeder wartet nur auf die Gelegenheit dich in die Pfanne zu hauen.
Die Personalabteilung ( 1 Person ) ist das beste Beispiel wie man es nicht machen sollte. Sobald diese 1 Person genervt ist leidet das ganze Büro darunter. Der Chef ist eigentlich ganz cool, das nicht vorteilhafte ist halt dass seine Frau die Personalabteilung ist. Teamleiter lassen auch gerne schlechte Laune an Mitarbeiter raus.
Ganz normale Pc‘s aber auch in die Jahre gekommen. Vieles funktioniert langsam, viele Ordner haben Schäden und man merkt das diese sehr alt sind.
Führungskräfte kommunizieren häufig von oben herab. Wichtige Informationen werden unvollständig oder verspätet weitergegeben. Klare Strukturen fehlen, vieles bleibt bewusst oder unbewusst im Unklaren. Die Stimmung aus der Personalabteilung wird spürbar an die Belegschaft weitergegeben.
In der Stellenausschreibung steht als Benefiz „Getränke“, die einzigen die dort Cola / Eistee usw trinken dürfen sind die Chefs/Teamleiter. Für dich als normaler Mitarbeiter gibts nur Wasser aus 5L Behälter. Mit dir wird abwertend geredet du bist einfach nur eine Nummer dort mehr nicht. Die meisten arbeiten mit Angst dort jede Sekunde gekündigt zu werden vor allem die die Neu dazukommen. Also Gleichberechtigung gleich 0 meiner Meinung nach.
Garnichts
Das man ausgenutzt wird und nicht wertgeschätzt wird
Ehrlich sein
Offen für alles
Eigentlich nichts
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