39 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Schlechtes Gehalt
Unqualifiziertes Führungspersonal
Ständiger Rückstand
Mitarbeiterfluktuation
Schulungen für das Leitungsteam
Höheres, wertschätzenderes Gehalt
Mitarbeiterfluktuation verhindern
Der schlechte Ruf eilt voraus
Überstunden sind da an der Tagesordnung. Immer im Rückstand, immer unter Stress. Man lebt für die Domcura oder man hat schlechte Karten
Kleine Büros, veraltete Technik. Es ist ok, aber definitiv verbesserungswürdig
Auch hier ist man verloren. Klar, man kann zum Teamleiter aufsteigen und das relativ schnell, aber es bedeutet nur, mehr Belastung und gleiches Gehalt
Es war mal deutlich besser. Durch ständige Mitarbeiterfluktuation kommt einfach keine Ruhe rein. Durch ständiges Umsetzen wird dafür gesorgt, dass sich keine Freundschaften / Gruppierungen bilden können.
Das Alter spielt keine Rolle
Das Verhalten mancher, nicht aller, Vorgesetzten ist unterirdisch. Schulungen wären hier dringend notwendig
Die Kommunikation in der Abteilung ist ok. Es wird einem von den Führungspersonal nur das aller nötigste erzählt. Die Kommunikation innerhalb der Angestellten ist etwas besser
Das Gehalt ist unterirdisch. Definitiv wird hier nicht nach Leistung bezahlt. Neue Kollegen bekommen höheres Einstiegsgehalt, als alte Hasen und die Alten kämpfen vergebens um mehr Geld
Hier werden Frauen , wie Männer gleich behandelt. Wirklich gut
Die Arbeit an sich ist interessant und vielseitig. Ein hohes Mads an Verantwortung wird einem zugetraut
Dass man sieht das die Vorstände bemüht sind.
Die Vorstände sollten sich weniger ihre mühselige Arbeit das Arbeitsklima zu verbessern von ihrer sogenannten Personalabteilung kaputt machen. Die schlechte Aussenwirkung kommt natürlich auch durch unzählige verpatzte Vorstellungsgespräch und nicht Einhaltung von Fristen für zu oder absagen oder wenn Mitarbeiter abgebügelt werden wenn sie ein Zeugnis haben möchten. Das schwache Glied in der Domcura-Kette ist die Personalabteilung und die nicht ausgebildeten Abteilungsleiter.
In meiner Abteilung hatten wir weitestgehend eine gute Arbeitsatmosphäre. Das lag aber mehr an den Kollegen als an dem Vorgesetzten.
Stimmt das Image mit der Realität überein... aktuell leider ja. ABER man muss wirklich sagen dass der Vorstand bemüht ist. Aber alles was die Vorstände verbessern wird jedoch wieder durch die Personalabteilung zerstört.
Die Telefonschichten in meiner Abteilung haben es manchmal beeinträchtigt aber im großen und ganzen kann man immer seinen Urlaub nehmen oder mal kurzfristig frei haben.
Der sogenannte „Talentpool“ war eine Farce. Selten so etwas unstrukturiertes erlebt.
Die Idee die Gehälter anzupassen ist bei den Vorständen auch angekommen und wird auch behandelt, jedoch ist mir bis heute nicht klar nach welchem Schema diese vorgehen. Nach meinem Ermessen findet die Anpassung nicht gerecht statt.
Meiner Meinung nach könnte mehr auf die Mülltrennung geachtet werden.
Ich habe immer nur einen sehr guten Zusammenhalt kennengelernt. Schwarze Schafe hat man immer mal dazwischen, jedoch sind die nie lange geblieben.
Ich denke gut.
Die Vorgesetzten sind leider nicht als Vorgesetzter ausgebildet und das merkt man in fast jeder Abteilung! Auch welche die von extern als Abteilungsleiter eingestellt wurden haben nicht die ausreichende Ausbildung schwierige Abteilungen zu führen.
Der Umzug in den Hörn Campus war weniger das Problem. Sondern ehr die Tatsache, dass das Büro ab November angemietet wurden und bis zum Umzug im Januar keine Trennwände für das Großraumbüro bestellt wurden. Bis heute wird dort mit 30 Mann im Großraum gearbeitet und jeder kann jedem auf die Bildschirme gucken. Die Lautstärke ist dementsprechend auch hoch wenn 12 oder mehr Leute dort jeden Tag 8 Stunden telefonieren. Hier wird wieder mal von der zuständigen Personalabteilung gesagt, sie höre keine Beschwerden, daher kann es nicht so schlimm sein. Die Kollegen haben dort kaum die Möglichkeit sich zu konzentrieren. Auf Nachfragen wurde dann ein Raumkonzept vorgestellt. Bei diesen sieht man jedoch, dass sich der Vorstand Gedanken macht, aber die Umsetzung dauert zu lang und wird auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.
Auf Nachfrage erfährt man mal etwas von seinem Vorgesetzten. Aber das was unter den Vorgesetzten kommuniziert wird stimmt meist nicht mit der Realität zusammen. Wenn man seinem Chef ein Problem mit an die Hand gibt kommt es in der Regel nicht mehr als Problem an oder geht auf dem Weg komplett verloren. Fängt damit an, dass in der Abteilung nach 2 Jahren immer noch nicht 5 offene Stellen ausgeschrieben wurden sind. Vorstand und Personalabteilung wollen dann angeblich von den nicht Nachbesetzten stellen wissen. Ähnlich beläuft es sich mit der neuen Ausgliederung zweier Abteilungen in den Hörn Campus. Die Idee ist gut, die Umsetzung war grauenvoll. Bis zum heutigen Tage würde die Personalabteilung sagen „ich höre keine Beschwerden, den Kollegen scheint es dort zugefallen und es gibt keine Missstände“
In der Regel gut aber es gab hier und da Vorkommnisse, dass andere Kollegen die 1. jünger, 2. weniger Berufserfahrung hatten und 3. kürzere Zugehörigkeit zum Betrieb hatten und trotzdem eine Gehaltserhöhung bekommen haben und man selbst nicht. Ähnlich beläuft es sich mit Neueinstellungen.
Bis auf die tägliche Arbeit hatte ich kaum zusätzliche Aufgaben. Trotz der Förderung guter Mitarbeiter haben bei uns immer die gleichen Kollegen Projekte und Sonderausgaben bekommen. Wenn man mal eine Sonderausgabe hatte dann hieß es auch „mach mal“ obwohl man gar nicht den Kenntnisstand hatte.
Der Support der Makler hat immer oberste Priorität.
Die Unternehmensstruktur und interen Prozesse werden künstlich in die Länge gezogen. Auf Zeugnisse wird i.d.R. ewig und 3 Tage gewartet. Wenn ein Arbeitsvertrag aufgelöst wird, so ist die Kündigungsbestätigung mit Austritt aus dem Unternehmen dann auch endlich auf dem Tisch.
Das Unternehmen ist so sehr darauf fokussiert für den Markt die Nummer 1 zu sein, das es total vergessen hat für die Mitarbeiter Nummer 1 zu bleiben. Der Mitarbeiterverschleiß ist enorm und sollte unter Kontrolle gebracht werden. Wichtig sollte nunmehr bleiben, dass die Mitarbeiter wieder zufriedener mit der DOMCURA werden. Das Konzept "Freund des Maklers" stößt an seine Grenzen, wenn die Mitarbeiter in die Kategorie notwendige aber ungewollte Gäste selektiert werden.
Von einem fairen und vertrauenswürdigen Arbeitsklima kann nicht die Rede sein. Das Desinteresse der Führungskräfte an Mitarbeitern ist enorm. Klar, gibt es einige sozialpolitische Faktoren die auf persönliche Schicksale Rücksicht nehmen, aber dies ist dann doch eher der Nasenfaktor. Die Atmosphäre lässt sich demnach mit einem Wort zusammenfassen: katastrophal.
Es gibt wenig Mitarbeiter die durchweg positiv über ihren Arbeitgeber reden.
Die Urlaubsplanung fand in meiner Abteilung strukturiert statt; Das lag allerdings weniger an der Unternehmensstruktur, sondern an der Tatsache, das die Aufgabe an eine pflichtbewusste Sachbearbeiterin delegiert worden ist. Der Genehmigungsprozess zog sich anschließend in die Läääänge.
Außerplanmäßige Ruhepausen durften, in Rücksprache, genommen werden. Mal eher gehen oder später kommen war unproblematisch. Arzt- oder Amtsgänge waren bequem zu erledigen.
Einfach ausgedrückt : nicht vorhanden.
Mitarbeiter der DOMCURA sind überwiegend emotional und tendieren oft zu persönlichen Konfrontationen. Ehrlichkeit wird mit gespaltener Zunge gesprochen.
Nichtsdestotrotz existieren einzelne Gruppierungen deren Zusammenhalt beständig und kräftig ist. Erst einmal in dieser Gruppe aufgenommen ist der Zusammenhalt stark und man steht füreinander ein.
Oft sind ältere Kollegen auch die mit der längsten Betriebszugehörigkeit. Auf Grund dessen wird diesen Kollegen eine besondere "Ich-hab-immer-Recht"-Karte zugeschlüsselt. Wird oft gespielt. Nicht von Vorteil für Neulinge.
Für die herausragend schlechte Darbietung und Ausbildung der Führungskräfte erhält die DOMCURA an dieser Stelle einen Troststern. Zusätzlich gibt es von mir ein Schulterzucken und 3x Klatschen.
Ich gehe wertfrei davon aus, dass die Zeugnisse der Führungskräfte mit den Worten "Sie waren stehts bemüht" beginnen.
Die Arbeitsbedingungen sind eher spartanisch. Hard- und Software sind gewöhnungsbedürftig. Die PC's sind mit SSD's ausgestattet. Bildschirme sind im Regelfall nicht identisch.
DOMCURA bemüht sich transparenter zu sein, doch scheitert bei dem Versuch. Es gibt wenig klare Aussagen, dafür aber umso mehr an Schwammigen. Abteilungsübergreifende Kommunikation zwischen Sachbearbeitern wurde eingestellt.
Konstruktive Kritik ist angemessen, wenn die Grundlage eine vernünftige ist. Es gibt zwar keinen Gender-Pay-Gap so existiert allerdings ein großer Spalt zwischen Sachbearbeitern und Führungskräften. Grundsätzlich steht es außer Frage, dass Führungskräfte mehr verdienen, nur ist der Spalt verhältnismäßig un-zufriedenstellend. Insbesondere, da die meiste und beste Arbeit nun mal von den einfachen Sachbearbeitern erledigt wird. Das Verantwortungsargument kann leider nicht gespielt werden, da die Sachbearbeiter für Fehler gerade stehen müssen und nicht repräsentativ der Vorgesetzte.
Gleichberechtigung im Bezug auf die Geschlechter ist vorhanden. Eine Gleichberechtigung zwischen Alt - Jung ist fragwürdig aber grundsätzlich gegeben.
Die Aufgaben sind dem Berufsfeld entsprechend.
Endlich haben wir einen Betriebsrat. Da geht was. Man merkt dass sich etwas tut und die Firma nicht mehr alles machen kann.
Kantine ist gut.
Gehalt.
Keinen kostenlosen Getränke.
Keine Klimaanlage.
Gehalt nach oben. Liegt weit unter Tarif
Zu eng zu laut zu heiss.
Da geht noch einiges nach oben.
Das passt gut.
Ganz ehrlich: Null Ahnung.
Arbeit ist oft stupide.
Gut finde ich die sympathischen Kollegen, die interessanten Aufgaben, die Benefits für die Mitarbeiter und das angemessene Gehalt.
Schlecht finde ich die ausschließende und reduzierte Kommunikation.
Das Unternehmen sollte seine Belegschaft stärker fördern und die Zusammenarbeit der Abteilungen untereinander intensivieren.
Es herrscht insgesamt eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Die Online-Bewertungen sind schlecht, was jedoch hauptsächlich an der Branche liegt. Ansonsten sind die Mitarbeiter überkritisch mit dem eigenen Arbeitgeber, was sicherlich mit der Vergangenheit zusammenhängt. Mit der Übernahme durch den MLP-Konzern ist die Sache mit dem Image auch nicht einfacher geworden.
Es gibt ein Gleitzeitmodell, mit welchem sich die Arbeitszeiten flexibel gestalten lassen.
Die gibt es. Allerdings ist der Umgang mit der Förderung von „Talenten“ teils etwas elitär.“
Das Gehalt ist angemessen.
Vom papierlosen Büro über Fahrgemeinschaften bis hin zu diversen Spenden engagiert sich das Unternehmen zugunsten der Umwelt.
Die Umgang der Kollegen untereinander ist tadellos, wohlwollend und freundlich.
Es gibt nichts, was für mich dagegen spricht.
Anfangs wurde freundlich gelobt und „weiter so“ gesagt. Das ist positiv zu bewerten und im Beruf nicht selbstverständlich. Danach kam dann nicht mehr viel von meiner Führungskraft. Selbst nennenswerte Kritik fehlte. Dies bewerte ich als sehr negativ, da Feedback das Wichtigste ist, was sich Mitarbeiter von einer Führungskraft wünschen.
Nur Kleinigkeiten wie die neun Spuren Straße direkt vor der Haustür stören etwas. Womöglich ist dies der lauteste Ort Schleswig-Holsteins. Doch es handelt sich hierbei ja nicht um ein Hotel.
Die Kommunikation fand in meiner Abteilung in der Regel mit ausgewählten Mitarbeitern und geschlossenen Türen statt. Besprechungen oder Termine wurden durch meine Führungskraft meistens mit wechselnden Begründungen verschoben oder abgesagt. Arbeitsanweisungen fehlten meist. Ein Mitarbeitergespräch erfolgte erst über den (Um-)Weg der Personalleitung, anstatt den direkten Dialog zu suchen.
Es gibt nichts, was für mich dagegen spricht.
Die Aufgabengebiete sind vielseitig und spannend. Auch interdisziplinäre Projekte sind möglich.
das es weiss wohin es Segeln will!
....das viele notwendige Veränderungen nicht schnell genug umgesetzt werden können
....den eingeschlagenen Weg der Modernisierung unbedingt beibehalten.....
Die Veränderungen vom Inhabergeführten Unternehmen- zu einem Arbeitgeber
mit vielen, besonders digitalen Herausforderungen, sind auch eine kulturelle Herausforderung
Ist der Marktführer unter den grossen Assekuradeuren
bietet schon heute viele Möglichkeiten, wird aber im Rahmen des Umbaus noch weiter ausgebaut
Die DOMCURA sucht motivierte und kompetente Mitarbeiter in vielen Funktionen und für unterschiedlichste Aufgaben
Die DOMCURA erhält aktuell ein modernes Mitarbeitervergütungssystem. In den nächsten Jahren entsteht damit eine Art Cafeteriasystem, das eine höchst mögliche Motivation für alle Mitarbeiter schafft
Elektromobilität und schadstoffarmer Fuhrpark sind nur die ersten Schritte...
hat noch Verbesserungspotenzial
in diesem Unternehmen sind alle Semester geschätzte Kollegen
kennt wie in allen Unternehmen Licht und Schatten
haben in Teilen schon hohe Qualität werden aber die DOMCURA in den kommenden Jahren zu zum Marktführer vergleichbarer Unternehmen machen
ist auf einem guten Weg, hat aber auch noch Verbesserungspotenzial
ist ein wichtiges Leitmotiv der DOMCURA
in der Region Kiel gibt es nicht viele Unternehmen die eine solche Bandbreite an interessanten Aufgaben bieten
Die entspannte Arbeitsatmosphäre
Die fehlende Transparenz der Mitarbeiter gegenüber
Ein bisschen mehr Geld für alle und einen Stärkung der Mitarbeiter
Ein entspanntes Arbeitsklima. Es gibt keinen übermäßigen Erfolgsdruck. Man darf auch mal ins Nachbarbüro zum Schnacken gehen.
Bei den Vermittlern und Versicherern hat die Domcura einen guten Ruf. Bei den Mitarbeitern und Kunden einen sehr schlechten. Für die Kunden sollte sich die Marketingabteilung etwas einfallen lassen. Und alle Kollegen, die schlecht über die Firma reden, tun dies meist nur wegen des Geldes. Und es ist nun mal jedes seines Glückes Schmied. Wer mehr Geld will, sollte sich auch dafür einsetzen und nicht nur meckern.
Überstunden sind kein Muss. Durch die Gleitzeit sind die Arbeitszeiten flexibel.
Wenn man es will, hat man durchaus die Möglichkeit bei der Domcura aufzusteigen.
Die großen Versicherungsunternehmen zahlen deutlich besser. Ein Vergleich dazu wäre aber der Domcura gegenüber unfair, da es sich immer noch um einen Assekuradeur handelt, der dort nicht mithalten kann.
Die Gelder, die durch die Parkplatzmieten eingeholt werden, werden jedes Jahr an eine regionale Organisation gespendet.
Die Kollegen halten zusammen. Natürlich gibt es hier und da ein paar Lästereien, aber im Grunde ist es ein tolles Klima.
Es ist ein Unternehmen mit vielen jungen Mitarbeitern. Es gibt aber auch durchaus ältere Mitarbeiter, die bereits seit mehr als 15 Jahren im Unternehmen sind. Diese werden unterstützt, durch z.B. Heimarbeit.
Im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten versuchen die Vorgesetzten immer das Beste für ihre Mitarbeiter rauszuholen. Die Kommunikation ist teilweise etwas zäh. Durch aktive Mitarbeit kann man dem aber entgegen wirken.
Gute Arbeitszeiten, Überstunden sind kein Zwang und die Arbeitsmittel sind zeitgemäß.
An der Kommunikation hapert es ein wenig.
Hier werden alle gleich behandelt.
Wenn man Einsatz zeigt, wird man auch mit spannenden Aufgaben bedacht.
Im Sinkflug!
Was ist das? Druck erzeugt nur Gegendruck!
Könnte besser sein, einige bemühen sich!
sind kaum vorhanden!
Autoritär ist noch geschmeichelt!
werden zunehmend schlechter! Rücksicht auf AN-Interessen wird nicht genommen.
findet leider nicht statt, obwohl es dafür sogar Kollegen geben soll!
Hauptsache es wird gearbeitet und nicht nachgefragt - egal ob Mann oder Frau!
Könnten es sein, wenn denn der Rahmen passt!
sehr unangenehm
Niemandem würde ich diese Firma empfehlen.
Gleitzeit, aber sonst keine Rücksicht.
Keinerlei Perspektiven, keine Förderung
sehr schlecht, untertariflich. Keine Sozialleistungen. Um jede Gehaltserhöhung muss gekämpft werden, wenn sie nicht direkt grundsätzlich abgelehnt wird.
Es wird viel hinterm Rücken gelästert.
Ältere Kollegen gibt es kaum.
Im Sommer viel zu heiß, keine Klimaanlagen; Fenster kann man nicht öffnen, da es an der großen Straße zu laut ist.
Schreibtische und Stühle werden in einfachster Ausführung gekauft.
findet weder von oben nach unten statt, noch andersrum
Männer und Frauen werden gleich behandelt. Aufstiegschancen gibt es für niemanden.
keine Abwechselung