97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich. Umweltbewusstsein wird besser.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Deutlich höhere Gehälter. Klare Strukturen bei Aufstieg und Weiterbildung. Transparente Gehaltsstrukturen.
Bei Maklern besser als bei Kunden. Immer wieder Beschwerden und Beschwerden.
Passt schon zum großen Teil.
Keine Struktur und klare Linien. Engagement wird nicht gefördert.
Weit unter Tarif. Es tut sich wenig. Zu wenig.
Tut sich etwas. Positiv.
Mit vielen läuft es gut. Meckerer gibts auch denen nichts passt und jeden nerven. Vorgesetzte tun nichts dagegen obwohl es bekannt ist.
Auch ok bis auf Gehalt. Jüngere und Neue haben manchmal mehr als alte Kollegen!
Leider fehlt spezifische Aus- und Weiterbildung. Merkt man mal mehr mal weniger aber zu viel.
Bin seehr gespannt auf den Umbau.
Flurfunk läuft... Auch über private Mails hört man einiges. Aber wenig über offizielle Infos.
Ok denke ich.
Muss man immer wieder nach fragen. Angebote sind rar.
Die meisten Menschen dort sind sehr nett.
Schlechte Gehaltsstruktur, kaum Aufstiegschancen und schlecht ausgebildete Führungskräfte.
Bessere Gehaltsaufstiegschancen, bessere Schulung und Überwachung der Führungskräfte.
Gibt nicht viele Möglichkeiten.
Untertarifliches Gehalt und auch unter den Kollegen der selben Abteilung gibt es große Gehaltsunterschiede. Trotz gleicher Arbeit.
Es werden auch ältere Menschen eingestellt.
Man kann sich nicht wehren gegen unprofessionelles Verhalten der Vorgesetzen, da diese zusammenhalten.
Man hat keine Chance auf eine Gehaltserhöhung, wenn man bei der gleichen Stelle bleibt.
Es gibt unterschiedliche Gehälter für die gleiche Position.
Das Betriebsklima ist gut. Man kann offen mit seinen Vorgesetzten über alles reden.
Es gibt viele Kritikpunkte aber trotzdem mehr positive Aspekte. Man kann sich wohlfühlen.
40 Stunden die Woche sind viel, trotz Gleitzeit und Homeoffice ist man manchmal öfter am Arbeiten als man möchte. Vielleicht setzt sich ja auch hier die gängige 38 Stunden Woche durch.
Machst du deinen Job gut wirst du auch gefördert und gesehen. Jedoch gibt es bis jetzt wenig Weiterbildungsmöglichkeiten. Da ist die Perso aber dran. Weiter so, das geht in die richtige Richtung.
Untertariflich, mit Mehrarbeit kann man sich jedoch ein paar Euro dazuverdienen.
Da ist immer Luft nach oben.
Wie überall gibt es Kollegen, die an einer guten Atmosphäre mitarbeiten und eben welche, die dies nicht tun. Die meisten sind jedoch bemüht gut zusammen zu arbeiten.
Langjährige Mitarbeitende sollten mehr gewürdigt werden.
Mit meinen Vorgesetzten konnte ich bis jetzt immer eine Lösung finden. Ich habe auch schon anderes gehört, aber nicht erlebt. Ab und zu lassen Entscheidungen und vor allem Zeugnisse auf sich warten.
Ausstattung neu und komfortabel.
Es gibt ab und zu "Inselwissen". Oft werden von unterschiedlichen Leuten auch unterschiedliche Aussagen zu bestimmten Themen gegeben.
Ich konnte keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern oder sonstigen feststellen. Jeder ist willkommen, egal welches Geshclecht, welche Herkunft oder welche Vorlieben man privat hat.
Kommt natürlich immer auf die eigene Stelle an, aber es werden Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung gegeben, wenn man sich bemüht.
Flexibilität. Möglichkeit zum Home-Office. Der Hauptstandort in Kiel ist zentral erreichbar.
Gehalt. Weiterbildungsmöglichkeiten. Fehlendes Miteinander über Teams und Abteilungen hinweg. Der AG unterstütz durch seine Gehalts-, Personal- und Geschäftsentscheidungen eine gewisse Missgunst und Misstrauen innerhalb der Belegschaft.
Die Mitarbeiter sind Ressourcen die möglichst effizient genutzt werden sollten. Bisher wird diese Ressource verschwenderisch oder falsch genutzt.
Gehälter müssen angepasst werden. Eine Gehaltsstruktur sollte eingeführt werden.
Extrem abhängig von der Abteilung und Führungskraft aber insgesamt in Ordnung.
Die Vermittler mögen uns.
Vollzeit sind 40 Stunden also meh. Dafür gibt es die Möglichkeit an den Werktagen relativ flexibel zwischen 7 - 22 Uhr zu arbeiten.
Bisher mussten alle Impulse zur Weiterbildung, Karriere oder Fähigkeitsaufbau von den Mitarbeitern kommen. Ein Weiterbildungsportal soll eingeführt werden. Ausbaufähig.
Das Einstiegsgehalt ist durchschnittlich für die Branche. Langjährige Angestellt sehen ihren Lohn oft von der allgemeinen Lohnentwicklung entkoppelt, was dort für Frustration sorgt.
Nach außen hin wird das oft groß kommuniziert. Innerhalb des Unternehmens weniger.
Konkurrenzdenken innerhalb des Unternehmens
Ist mir kein systemischen Fehlverhalten bekannt.
Da muss man eine absolute Steigerung feststellen.
Das neue Gebäude ist mittelmäßig.
Mal so, mal so. Wenn Kommunikation stattfindet ist sie meistens gut. Leider werden Sachen oft nicht oder zu spät kommuniziert.
Ist mir kein systemischen Fehlverhalten bekannt.
Man kann sich darum bemühen, neben seinen normalen "langweiligen" Aufgaben auch noch bei der Entwicklung neuer Anwendungen o.Ä. mitzuhelfen.
Das Arbeitsklima ist sehr gut. Man kommt wirklich gerne ins Büro und man nimmt auch oft die Homeofficetage nicht wahr, weil es im Büro lebendiger ist und mehr spaß macht. Der Umgang unter den Kollegen ist super und auch der Kontakt zu den anderen Abteilungen ist immer wieder toll.
Auch "afterwork" meetings sind eine tolle Sache, dadurch das diese teils in der Arbeitszeit sind, kommen auch die Kollegen und man kann sich nett unterhalten.
Hansefit, Pluxee und Gleitzeit sind schon super, aber ich bezweifle, das dass Ausschlaggebend wäre, wenn man aktiv Mitarbeiter sucht.
Was auch noch sehr positiv zu erwähnen ist, ist das wenn das Jahr sehr positiv verläuft, man auch mitbeteiligt wird am Erfolg des Unternehmens (Sonderauszahlung). Das fühlt sich super an und zeigt, das wir alle zu diesen Erfolg beigetragen haben.
Den vorübergehenden Standort geschuldet: Aber das es tatsächlich Tage gibt, wo man kein Platz im Büro bekommt und man Homeoffice machen musst. Ebenfalls, dem Standort geschuldet, ist das es kaum Parkplätze gibt. Jemand der auf das Auto angewiesen ist, muss täglich kämpfen einen Parkplatz zu bekommen. Das fühlt sich täglich nach viel Stress an, vor allem wenn man dann keinen bekommt. Es gibt zwar eine P-Card aber diese sind mit zusätzlichen kosten verbunden, welches man nicht bereit ist zu zahlen, da es ja kostenlose Parkplätze gibt. Außerdem das Gehalt, welches leider oft nicht mehr zeitgemäß ist und sich eher am unteren Ende der Branche einpendelt.
Fairere und der Branche angepasste Gehälter. Positive und motivierte Mitarbeiter, nicht hängen lassen. Langjährige Mitarbeiter, die kompetent sind binden.
Die Atmosphäre ist sehr gut, macht spaß immer wieder im Büro zu sein.
Nach außen hin, meist schlechter als es ist. Zumindest als Arbeitnehmer bekommt man mit, dass durch die schnellere Bearbeitung und Einsatz von KI, wurde in den letzten Monaten komplett an dem Image nach außen gearbeitet und das kann man auch z.B. an den letzten Trustpilot Bewertungen sehen.
Aufgrund von Gleitzeit, wo man sich den ganzen Tag aufteilen kann, ist WL-Balance super.
Noch nicht lange genug da um das Bewerten zu können.
Das Gehalt ist deutlich unter dem Durchschnitt. Man bekommt zwar Hansefit und Pluxeegutscheine (50€), aber am ende zahlt das keine Miete. Es ist auch wirklich ein Schlag ins Gesicht und auch irgendwo nicht fair, wenn Azubi, der nun in den nächsten Monaten seine Ausbildung abschließt, direkt höher einsteigt, als jemand der schon im Unternehmen integriert ist und schon aktiv was für den Erfolgt beiträgt. Wir haben hier nicht mehr 1970, Leute reden und sowas spricht sich herum. Absoluter Motivationskiller und aufgrund von fehlender Wertschätzung auch, für mich evtl. ein Grund das Unternehmen zu verlassen.
Rücksicht auf Arbeitnehmer mit Kindern werden genommen. Bäume werden gepflanzt.
Sehr, sehr guter Zusammenhalt. Man deckt sich den Rücken, wenn eine Person ausfällt und oft ist die ausgefallene Person trotzdem erreichbar und hilft aus.
Die Vorstände zeigen Präsenz und auch häufig anzutreffen. Sehr Mitarbeiter nah, was nicht üblich ist für einen Vorstand. Die direkten Führungskräfte sind super. Kann mich nicht beklagen.
Wenn was gebraucht wird, ergo. Tastatur, neues NB etc. Kann man das Anfordern und bestellen lassen. Kollegen sind freundlich und grüßen immer, was sehr positiv auf die Atmosphäre auswirkt.
Kann deutlich besser sein. Oft werden Aufgaben die ein wenig Planung brauchen für den nächsten Vorausgesetzt, was natürlich dann schwierig zu erledigen ist, ohne sich selbst dann Stress zu machen.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen, da gibt es der unterschied nicht groß Erkennbar.
Nach Monaten bekomme ich deutlich komplexere und abwechslungsreiche Aufgaben. Macht wirklich spaß zu arbeiten, wenn man das Vertrauen auch spürt.
absolut nicht Branchentauglich
So gut wie alles
Ewig meckernde Kollegen von vorgestern
Tue Gutes und rede darüber, mangelnde interne Kommunikation
Tolles Team
Homeoffice ist möglich, Überstunden abbummeln auch
Gehalt: Mehr geht immer. Sozialleistungen sind spitze und teilweise besser als in großen Konzernen
Hilfe wird angeboten, wenn es ´mal zu viel wird
Altersteilzeitmodelle wären schön
Mitunter zu stressig
Interne Kommunikation ist leider so gut wie nicht existent
Das Miteinander der Kollegen
Keine Tarifbindung, beim Wechsel fast 1.0 EUR mehr mtl.
Wir leben in einer Zeit, in der der Wunsch nach mobilen Arbeiten immer größer wird. Leider wird seitens der Bereichsleitung und der Personalabteilung häufig ein Stein in den Weg gelegt und sich gegen gewisse Maßnahmen sich dem Markt anzupassen vehement gewehrt. Kostenloses Wasser und der bekannte Obstkorb sind keine Benefits. Der Arbeitgeber sollte mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen um sich selbst einen besseren Platz am Arbeitsmarkt zu schaffen. Das ist nicht unmöglich.
Ein (Haus-)Tarifvertrag wäre für alle Mitarbeiter das Beste, auch auf dem Arbeitsmarkt. So ist man als Arbeitgeber transparent und langjährige Mitarbeiter werden entsprechend belohnt für die Betriebszugehörigkeit und die Expertise welche sie über die Jahre gesammelt haben.
In Bezug auf meine Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Team- und Abteilungsleitung wirken kompetent. Die Führungsebene über der Abteilungsleitung ist leider völlig fehl am Platz.
Ich denke, dass das Image als Arbeitgeber am Markt nicht das Beste ist.
Bei einer 40 Stunden Woche, die nicht marktüblich ist, kann man nicht von Work-Life-Balance sprechen. Außerdem gibt es in einigen Abteilungen Telefondienste, weshalb auch da die angeworbene Gleitzeit nicht umgesetzt werden kann.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es leider nahezu keine bei der Domcura.
Leider ist das Gehalt unter dem Marktüblichen Lohn. Fairerweise ist zu erwähnen, dass nun keine Leistungsbezogene Sonderzahlungen mehr geleistet werden, sondern es gibt ein „13. Gehalt“.
Die Domcura beteiligt sich regelmäßig an Spenden und Umweltactionen.
Viele KollegInnen sind unzufrieden, jedoch äußert es niemand an Vorgesetzte oder teilweise nicht mal den Betriebsrat.
Ich beziehe mich hier auf Mitarbeit, welche schon länger im Unternehmen sind:
Mitarbeitende die teilweise schon Jubiläen gefeiert haben, erhalt deutlich weniger, als mitarbeitende die frisch eingestellten Mitarbeiter. Das ist für Mitarbeiter welche schon lang im Unternehmen sind und auch eine entsprechende Expertise aufweisen können mehr als unfair und in diesem Punkt KEINE Gleichberechtigung.
In meiner Abteilung sind die Vorgesetzten sehr angenehm und auch professionell.
Es gibt nicht für jeden Mitarbeiter einen höhenverstellbaren Schreibtisch obwohl wir Desk Sharing Plätze haben. Das ist für alle Beteiligten ungeeignet, denn jeder Mensch weist eine unterschiedliche Körpergröße auf.
Innerhalb des Unternehmens handhaben viele Abteilungen Dinge unterschiedlich. Es gibt für einfache Prozesse keine einheitliche Regelung, weshalb man es anderen KollegInnen schwieriger macht bzw. führt es zu Mehraufwand.
Unabhängig vom Geschlecht werden die Mitarbeiter hier gleich behandelt.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gibt es bei der Domcura eher weniger.
Eine vernünftige Fehler- und Führungskultur leben. Lange interne Bearbeitungszeiten tragen nicht zu einem Gefühl des Miteinanders ein. Ehrlich kommunizieren und nicht heucheln. Mehr Transparenz darin, mit welcher Leistung man mehr verdient.
Ganz schwierig. Die Abteilungen arbeiten eher gegen- als miteinander. Bei mir war so viel Druck im Team, dass jeder nur noch gestresst war. Meine Vorgesetzte war auch Grund für eine miese Arbeitsatmosphäre.
In der Branche sehr gut, als Arbeitgeber jetzt nicht so.
Das funktioniert deswegen relativ gut, da ich meine Arbeit flexibel einteilen konnte und mobiles Arbeiten möglich war.
Es wird viel getan und versucht. Ich glaube, im Rahmen der Möglichkeiten. Aber ob man mit den Weiterbildungen aufsteigen kann oder gehaltlich Sprünge macht, glaube ich nicht.
Ich denke mal als im Verhältnis zu meinen Kollegen besserverdiener, konnte ich mir unser Baby kaum mehr leisten. Das ist traurig, weil die eigentlich propagierte Work Life Balance oder Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist damit nicht viel wert.
Es wird darauf geachtet. An Aktionen wie dem Clean Up Day wird teilgenommen. Gute Ansätze.
Ist etwas besser. Würde mal sagen: Schicksalsgemeinschaft.
Auch das ist in Ordnung.
Ein Stern könnte viel sein. Es wird mit Druck gearbeitet. Mitarbeiter werden erst gebrochen, um auf Linie zu kommen. Sorry, dass das so harsch ist. Aber so habe ich das wahrgenommen und der Umgang hat mich lange beschäftigt.
Alte Technik, alte Büros, Druck von Führungskräften, im Sommer ist es viel zu heiß.
Per Mail, per Telefon. Angeschrien wurde man oft auf verschiedenen Wegen. Meist kam am nächsten Tag beim Mails lesen das böse erwachen.
Wird tatsächlich gelebt. Muss man lobend erwähnen. Viele Frauen auf Führungsebenen.
Einerseits ja. Andererseits sind die richtigen Entscheidungswege so lange, dass man die interessanten Projekte selten zu Ende bekommt. Das Tagesgeschäft ist nur Routine.
So verdient kununu Geld.