14 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte
Die Ignoranz gegenüber vielen Mitarbeitern...
Das Unternehmen hat ein Management und Strukturproblem und ich befürchte, das wenn sich dort nichts ändert, dann wars das langfristig. Die Händler haben keinen Bock mehr auf die Eigenarten der Dometic Group und wissen es gibt Alternativen auf die sie auch zugreifen. Der Dometic Börsenkurs der letzten Jahre unterstreicht das ganze. Und das Feedback, das ich von sämtlichen Händlern in der unteren Hälfte Deutschland sowie in Österreich erhalten habe, setzt dem ganzen noch das I Pünktchen aauf.warum hat man im Außendienst kein CRM System, weshalb hab ich von meinen wisächtigsten Produkten nie ein Muster erhalten? Warum werden bestimmte Händler bevorzugt? Ich hätte gerne Struktur in den Europavertrieb gebracht, aber wenn Leute, die nie im Markt unterwegs sind, sich um Dinge kümmern und Entscheidungen treffen, von denen sie überzeugt sind, die Realität allerdings anderer Meinung ist, dann weiss ich auch nicht mehr weiter. Sich nur über das Produkt zu definieren funktioniert heute nicht mehr. Wir sind im 21 Jahrhundert!
Innerhalb einer Hierachiestufe super. Sobald die Inkompetenz der Vorgesetzen dazu kommt, isses Vorbei mit schöner Atmosphäre.
Toll. Klar schaft es Dometic sich bei B2C Kunden als Lifestyle Affinität Moderne und Umweltbewusste Marke zu etablieren. Weil die Produkte einfach schon ganz cool sind. Allerdings sprechen im B2B Bereich ein mieser Service, Überproduktio, Druck in den Markt, Verdrängung und Co. eine etwas andere Sprache...
Bei 4 Tagen Abwesenheit inkl. Übernachtung pro Woche, ist eine Work Life Balance nicht vorhanden bzw nicht ausgeglichen.
Enticklungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Für eine Tätigkeit im Außendienst war das Gehalt eher an der Unteren Stufe anzusiedeln...
Wie schon erwähnt, innerhalb einer Hierachiestufe in Ordnung.
Im großen und ganzen Gut.
Kein Support, kaum vohandenes Marktverdtändnis und denken in mittelalterlichen Strukturen. Vetternwirtschaft und Benachteiligung von MA ist an der Tagesordnung. Fluchen und andere Degradieren und über alles was anders ist schimpfen, das können sie. Ich wurde am 1. Tag vom Bahnhof mit dem KfZ abgeholt und durfte an der Ampel schon die erste Fremdenfeindliche Bemerkung mitbekommen. Mein anderer Vorgesetzter war nie erreichbar, hat Dinge verlangt die unrealistisch waren aber Unterstützung wurde verweigert. Verbesserungsvorschläge wurden in der Weise abgewiesen, das man mir degesagtvhat das derjenige der das schonmal vorgeschlagen hat, eine Abmahnung erhalten hat. Hier ging es um eine Prozessoptimierung... MeinVorgesetzter wusste das seine Position in Gefahr ist, wenn Leute Dinge ändern...
Mit seinem Verhalten haben beide meiner direkten Vorgesetzten dem Unternehmen, speziell im deutschsprachigen Markt geschadet!
Zu viel Fokus auf Reisetätigkeit. 3 Hotrlübernachtungen pro Woche sind nicht wirklich attraktiv. Das leider zu Gehalt ist als Schmerzensgeld für die unausgewogene Reisetätigkeit zu sehen.
Kaum Vorhanden. Hab öfters 3 Tage auf eine Rückmeldung von meinem im Ausland wohnenden Vorgesetzten gewartet. Auf viele Vorschläge und Fragen wird nicht eingegangen.
Man versucht flache Hierachiestufen zu etablieren, aber mit Egozentrischen, Cholerischen und Narzisstischen Führungskräften, unmöglich...
Die Caravan Branche ist super interessant und es macht sehr viel Spass in einem Bereich zu arbeiten, der einen auch Privat interessiert.
Nichts mehr.
Alles heiße Luft. Man ist nicht mehr Premium und man erfindet auch nichts neues mehr.
Es gibt kein intelligentes ERP-System wie SAP, daher läuft der gesamte Laden auf Excel.
Unglaublich geringe Transparenz und jeder Businesscase für ein Produkt ist zusammengewürfelt mit der Glaskugel.
Macht den Laden endlich dicht und hört auf diese Hinhaltestrategie mit den Mitarbeitern aufrecht zu erhalten.
Fast das ganze Gebäude steht leer.
Zwischen den Büro´s sind viele Räume unbenutzt.
Man arbeitet auf einem sinkenden Schiff und das merkt man deutlich.
War mal gut.Ist 30 Jahre her.
Nicht gegeben. Man erwartet 24h Erreichbarkeit durch die internationale Verteilung der Produktionsstandorte.
Null. Nur durch Beziehungen kommt man höher.
Nicht genug um den Laden bis zur Rente auszuhalten
Hängen der CO2-Ideologie an.
Man kann froh sein wenn man freundliche Arbeitskollegen hat.
Werden nicht für ernst genommen.
Wenn man nicht so tickt wie der Vorgesetzte sich das denkt,
erfolgt Mikromanagement bis man kündigt.
Seit C19 völliges Chaos durch die unterschiedlichen Homeoffice-tage aller.
Nur die Geschäftsleitung weiß circa was die Führung in Schweden vor hat,
aber hält es immer geheim. Das führt zu viel Spekulation und unnötiger Verunsicherung.
Ja, Männer werden benachteiligt.
Man produziert seit Jahrzehnten Kühlschränke usw, aber kein einziger Kältetechniker arbeit dort. Kann man sich dann denken wie es mit Kompetenz aussieht.
Bessere bezahlung
Wird immer geholfen
Mehr positiv
Mann kann über alles reden bei bedarf
Wer es drauf hat bekommt sein aufstieg
Könnte besser sein
Wird immer besser
Keine probleme
Wird gesorgt das sie leichtere Tätigkeiten kriegen
Klappt nicht immer
Super
Sehr gut
Ja
Wird immer besser
Man versucht das Image innerhalb des Unternehmens zu verbessern.
Nicht immer nur Konzerndenken praktizieren, sondern humanere Entscheidungen treffen. Motivierte Mitarbeiter leisten mehr.
Viel Luft nach oben…
Toller Zusammenhalt, viele private Kontakte untereinander
Alter spielt keine Rolle
Oft zählt nur deren Meinung. Es wäre oftmals besser auf Erfahrung zu achten.
Könnte innerhalb der Firma gerechter zugehen. Gehalt hängt mehr davon ab, wie man sich verkauft und leidet nicht von der Leistung
Abwechslungsreich, nie langweilig
Wenig Stress am Arbeitsplatz
Bei der ersten Krankmeldung gekündigt zu werden.
Nicht voreingenommen zu sein. Man merkt deutlich das die Vorgesetzten relativ schnell ohne einen näher zu kennen eine vorgefertigte Meinung von einem haben.
Leider wird viel hinterm Rücken getuschelt
Qualität der Produkte könnte besser sein, was sich in vielen Erfahrungsberichten Online wiederfinden lässt.
Nicht gegeben
Soweit mir bekannt keine Aufstiegschancen innerhalb des Betriebes
Man wird unter Tarif bezahlt, was ich nicht in Ordnung finde
Müll wird Getrennt
Dezente Gruppenbildung Internationaler Natur
Es sind so gut wie keine Älteren Semester vorhanden
Leider nicht zufriedenstellend da man nicht ernst genommen wird und das von oben auf einen herabgesehen wird (zeigt sich mit der Zeit, am Anfang Rosarote Brille)
Leichte Tätigkeiten
Probleme konnten angesprochen werden, werden aber anscheinend nicht ernst genommen
Es sind Männer und Frauen anwesend die Ihren Job machen
Habe gerne meinen Job gemacht
Definitiv die tollen Kollegen, das Gehalt, sowie die jährliche Gehaltserhöhung und die flexible Urlaubsgestaltung
Das neu ausgearbeitete "Raumkonzept" schreibt ein riesiges Großraumbüro vor. Alles ist offen und transparent aber auch laut, unübersichtlich und ungemütlich, was teils auch schon zu Reibereien geführt hat.
Dometic könnte an der Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilung arbeiten. Außerdem muss das "Raumkonzept" noch einmal überarbeitet werden.
Es findet zweimal im Jahr ein Mitarbeitergespräch zwischen den Mitarbeitern und dem Vorgesetzten statt, bei dem es unter anderem um die Mitarbeiterbewertung, also auch um Vorgaben und Ziele für das kommende Jahr geht. Sowohl der Mitarbeiter, als auch der Vorgesetzte füllen im Vorfeld einen Mitarbeiterbewertungsbogen aus, der dann in einem Mitarbeitergespräch besprochen und zusammen festgehalten wird. Das Betriebsklima ist sehr positiv. Es gibt klare Richtlinien (Code of Conduct) bei den es u.a. auch um den Umgang miteinander geht, die regelmäßig geschult werden.
Ich denke schon dass du mit dir einen guten Ruf in Emsdetten hat und die meisten Mitarbeiter gut über Dometic als Arbeitgeber reden. Es gibt viele Mitarbeiter, die aufgrund von Empfehlungen von Freunden oder Verwandten, die ebenfalls bei Dometic arbeiten, zu uns gekommen sind.
Urlaub kann grundsätzlich jederzeit genommen werden, auch in der Hauptsaison (Sommer) wenn man sich unter den Kollegen etwa aufteilt. 3 Wochen am Stück sind in meinem Bereich auch kein Problem. Die Arbeitszeiten sind aufgrund von Gleitzeit flexibel, wobei wir uns wegen der Telefonbereitschaft schon im Team absprechen müssen. Das Arbeitspensum ist in einer 40 Stunden-Woche ebenfalls zu schaffen, wodurch so gut wie keine Überstanden anfallen. Die Firma achtet darauf, dass die maximale Arbeitszeit nicht überschritten wird und Urlaubstage und Überstunden bis Jahresende genommen werden. Bei den Arbeitszeiten und der Urlaubsplanung werden Familien mit Kleinkindern bevorzugt behandelt, wo aber auch alle Verständnis für haben und es da keine Streitigkeiten gibt.
In dem Unternehmen gibt es eine eher Fläche Hierarchie, demnach sind die Aufstiegschancen sehr gering. Bei Dometic gibt es eine Academy, die regelmäßig Produktschulungen anbietet. Zur Persönlichkeitsentwicklung werden gelegentlich Telefontrainings durchgeführt. Zudem kann man verschiedene Skills wie Englisch, Powerpoint, Excel, Outlook und Co. verbessern oder auffrischen.
Auf meine Kollegen ist immer Verlass. Wir verstehen uns wirklich super, können sehr gut zusammen arbeiten und helfen uns in jederlei Hinsicht. Egal, ob es sich um die Urlaubs- oder Krankenvertretung handelt. Auch wenn einer aufgrund von saisonalen Schwankungen mal etwas mehr zu tun hat, wird er vom Team weitestgehend unterstützt. Wir sind soweit ich das beurteilen kann immer ehrlich (ich wüsste auch keinen Grund warum nicht) und können über alles reden. Auch außerbetrieblich Unternehmen wir öfters was zusammen.
Ja es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, sofern die Qualifikationen passen. Dometic hat viele Mitarbeiter die schon seit Jahrzehnten in dem Unternehmen arbeiten (was wie ich finde auch für das Unternehmen spricht) und die durch ihre Erfahrung und Kompetenz vorweisen können.
Mein Vorgesetzter ist zwar aktuell zeitlich sehr eingespannt, aber trotzdem hat er immer ein offenes Ohr für uns (sowohl in beruflicher als auch privater Hinsicht). Er ist super menschlich und ich schätze ihn wirklich sehr. Klar kann er auch mal streng sein, aber wenn es hart auf hart kommt, hält er immer seine Hand über uns. Konflikte versucht er diplomatisch zu lösen und Zielvorgaben werden realistisch gesteckt und im jährlichen Mitarbeitergespräch gemeinsam besprochen. Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter oftmals gar nicht mit einbezogen und somit werden leider öfters mal Entscheidung getroffen, die für uns nicht ganz nachvollziehbar sind. Nichts desto trotz ist ja ein super Vorgesetzter.
Ein riesen Großraumbüro, was total unübersichtlich ist, laut und aus meiner Sicht keine schöne Umgebung zum Arbeiten. Nicht umsonst arbeiten viele Mitarbeiter, sofern es möglich ist, von zu Hause. Die Technik ist auf jeden Fall auch noch ausbaufähig. Es gibt ein Belüftungssystem, sowie eine Klimaanlage, die allerdings nur zentral und für alle Mitarbeiter gleichzeitig geschaltet werden kann. Unterschiedliche Kälte oder Raumluftempfinden können die nicht berücksichtigt werden. Der Lärmpegel ist wie bereits beschrieben sehr laut. Nicht umsonst bietet das Unternehmen noice cancelling Kopfhörer an.
Es findet einmal im Monat ein Vertriebsinnendienstmeeting statt, bei dem wir über die Umsatzzahlen des vorherigen Monates der einzelnen Bereiche informiert werden, sowie die Gewinn- oder Verlustzahlen für die jeweiligen Bereiche, ebenso werden die neuen Budgetzahlen für den kommenden Monat bzw das Quartal vorgelegt.
Zudem erhalten wir eine Übersicht, was in dem laufenden Monat täglich an Umsatz gemacht wurde, sowie die kommulierten Werte für Deutschland und die DACH-Region. Notwendige Informationen erhalten wir ebenfalls in dem Monatsmeeting (wenn wir diese nicht schon vorab per E-Mail oder gesonderten Meeting bekommen).
Zudem gibt es 1x im Quartal eine Mitarbeiterversammlung, bei der für alle Mitarbeiter die Vertriebs-, Einkaufs- und Logistikkennzahlen bekannt gegeben werden, sowie Personelle Veränderungen. Produktneuheiten werden sowohl in dem Monatsmeeting, als auch in dem Quartalsmeeting bekannt gegeben, wobei die Produktschulungen meist nur 1x Anfang des Jahres erfolgen.
Die Bezahlung ist so wie ich das beurteilen kann fair. Die Bezahlung erfolgt immer pünktlich und in voller Höhe. Es gibt i.d.R. jedes Jahr eine prozentuale Gehaltserhöhung für alle Mitarbeiter, sowie gelegentliche Einmalzahlungen. Es gibt ein 13. Gehalt als Urlaubs- und Weihnachtsgeld aufgeteilt in 40% und 60%. Vermögenswirksame Leistungen bietet Dometic nicht an. Dafür gibt es eine Zusatzversicherung für Brillen und Zahnersatz. Außerdem hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit ein Leasing-Ebike zu erwerben.
Soweit ich das beurteilen kann haben alle die gleichen Aufstiegschancen. Auch was sind Wiedereinstieg nach der Elternzeit angeht, ist Dometic da sehr positiv eingestellt. Das wurde mir auch schon während des Vorstellungsgesprächs vermittelt, auch wenn da der Kinderwunsch noch in weiter Ferne war.
Das Arbeiten ist aus meiner Sicht schon gerecht aufgeteilt, bzw. wurde auch schon öfters einmal neu bewertet bzw umstrukturiert. Einfluss auf die Aufgabengestaltung Ansicht hat man eigentlich nicht wirklich, aber was das Arbeitspensum angeht, kann man schon mit dem Vorgesetzten über eine Umstrukturierung sprechen, falls es zu viel geworden ist.
pünktlicher Gehalt
soviel kann man gar nicht in Worte fassen
Respektvoller Umgang und die Arbeitszeugnisse mal Menschlich ausstellen
Stessig, hinterlistig
mittlerweile unterste Schublade
kein Ausgleich vorhanden
Weiterbildung ist mäßig aber Karriere kannst du vergessen
im Mittleren bereich und dann musst du noch kämpfen kämpfen kämpfen
Scheinheiligkeit
vereinzelt bei den gewerblichen aber sonst sägt jeder an dem Stuhl des anderen und erst recht wenn du mal krank oder im Urlaub bis...."läuft doch auch ohne den, brauchen wa den überhaupt"...
..."glaubt er wir würden seine Abfindung nicht zahlen können..."
keiner sagt dir ins Gesicht, was du hättest besser machen können aber das 3-Fache wird schlecht über dich, hinter deinem Rücken erzählt...
an der Montage bist du ein niemand, 10 Jahre gute Arbeit, privat in der zwickmühle, ohhhh du bist nicht flexibel? kein verständnis
nie direkt sonder hinterrücks
wird nur von geträumt
viel Potenzial vorhanden aber durch Vettern-Wirtschaft wird alles kaputt gemacht
Gutes Gehalt, interessante Aufgaben, international stark aufgestellt (gibt viele Möglichkeiten daher zum Aufstieg oder Wechsel), Parkplätze, gute Erreichbarkeit
Mehr Sozialleistungen
Bessere Kommunikation von Änderungen/Neuerungen
Modernisierung der Arbeitsplätze (hier sollte mehr der Mitarbeiter und die Arbeitsatmosphäre als der Zweck und des Geld im Vordergrund stehen)
Vorgesetzte geben sachliche Kritik, zögern aber auch nicht mit positiver Kritik. Büros sollten modernisiert werden.
Gut, wenn es nicht um die Fabrik geht...
Arbeit ist zu machen. Punkt. Meiner Meinung nach sind 40 Stunden Verträge veraltet. Homeoffice-Möglichkeit wird in meinem Bereich nicht gegeben.
Rückt immer weiter in den Mittelpunkt.
Man arbeitet aufs gleiche Ziel hin. Hier gibt es auch Querschläger, aber die findet man überall.
Bei mir nichts auszusetzen und auch der darüber stehende Manager oder auf gleicher Ebene sind mir bisher überaus positiv aufgefallen. Glaube allerdings, dass dies im Büro anders ist als im Betrieb.
Büros müssten dringend modernisiert werden, Ergonomie wird hier nicht gefördert. Ansonsten gibt es Kaffee, Wasser und Obst.
Innerhalb der Region okay, seitens des Headquarters manchmal schwierig, da Infos nicht klug kommuniziert werden oder nicht adressatengerecht formuliert werden.
Gehalt ist gut; Sozialleistungen kaum verhanden. Hier ist dringender Handlungsbedarf, um mithalten zu können
Prinzipiell gut, ein paar Kollegen nehmen Frauen noch nicht gleichwertig wahr, das ist aber ein Problem was sich selbst löst.
Fordernd, spannend, durch viele Veränderungen und neue Anforderung, viele Bereiche etc. kommt immer was anderes. Muss man aber auch mögen.
kostenloses Obst (nicht wie jemand anderes hier erzählt hat, gibt es schon seit Jahren, da merkt man, dass die "gute" Bewertung einfach gemacht wurde, um hier mal was positives zu sehen
Keine strukturierten Prozess, keine digitalten Prozesse --> alles Steinzeit !!! aber wir sind Weltkonzern 8.000 MA ????
kein wirklicher Wille etwas verändern zu wollen.
ständig werden neue Positionen geschaffen, mehr Projektmanager für "Geheimprojekte" als alles andere.
Visionen und Strategien müssen umgesetzt werden
Mitarbeiterrabatte ???, fast alle Produkte kann man privat gebrauchen, aber wie kommt man dran - geht woanders besser !!!
wird immer schlechter, fehlendes Zukunftsbild im Konzern, Konzern will 1.500 Leute reduziern weltweit - alle Standorte werden überprüft. (steht auf Firmenwebsite)
Der bereits zweistellige % Profit ist noch nickt geng.
nach außen evtl. noch gut, aber zum Kunden wirds immer schwächer
ist ganz ok
hier da kann man etwas aussuchen an SChulungen und umsetzten, aber meist nur weil das Budget aufgebraucht werden muss, Vorteil: geschickt wird man nicht, aber man muss selbst schon mit Nachdruck etwas fordern.
Gehalt ist das einzig positive am Unternhemen, Sozialleistungen eher schwach, kein Zuschuss zum Gesundheitsmanagement (Fitnessstudio, Sportkurse,) kein E-Bike Möglichkeit
zählt mehr als alles andere
in bestimmten Gruppen passt es, aber insgesamt schlecht.
kenne nichts negatives
zumeist wenig Support, daa selbst nur ganz kleine Rädchen, die meissten haben kein professionelles Auftreten, weder Mitarbeiten, Kollegen, Kunden oder Lieferanten gegenüber. Oft zum Fremdschämen !!!
durchschnittlich, aber alles sauber, Sanitäreinrichtung bescheiden
die grossen Ziele werden vom Headquartär kommuniziert, aber unten kommt nichts an
ist ganz ok
lange überlegt, aber das ist wirklich nichts
Offene Mitarbeiterführung und Potential auch unschöne Dinge anzugehen und zu ändern.
Sozialleistungen, kostenlose Zugaben wie Kaffee oder Obst, Frühstück oder ähnliches fehlen. Unterschiedliche Interne Firmierungen mit nicht gleichgestellten Mitarbeitern (Gehaltsanpssungen, Betriebsrat, ....)
Kantine sollte Teil des Vertrages sein - mindestens für das Frühstück.
Dies könnte ggfs. ein toller Zeitpunkt für Austausch und Verbessrung sein.
Vernünftige Arbeitsplätze, regelmäßige Gesundheitsprüfungen und Sicherheitsprüfungen, Wasserspender, Kantine mit wechselnden Gerichten.
Anerkanntes Unternehmen der Outdoor Branche.
Flexible Einteilung und Einsatz, gelegentliche, saisonale Mehrarbeit auch am Wochenende, kann aber entsprechend mit Freizeitausgleich ausgeglichen werden.
Möglichkeit individueller Weiterbildungen die Einfluss auf die Karriere haben können.
Gehalt passend der Aufgabe, Dienstwagen, jährlicher Bonus mit relativ hohen Zielen.
Sehr hohes Bewusstsein Umwelt und Sozial zu ändern.
In meinem Team sehr gut.
Unterschiedlich aber Branchenüblich.
Gutes Management mit gerader Informationsstruktur.
Office sauber mit gepflegtem Umgang. Computer, Handy, Telefon Stand der Technik.
Intranet und regelmäßige Meetings / Video Podcasts zur allgemeinen Information.
Ein Unternehmen im Wandel mit interessanten Ansätzen in Märkte zu drängen, die derzeit im Fokus liegen.
So verdient kununu Geld.