131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modern, entwickelt sich weiter
Administrative Bereiche (PW, IT etc.) besser mit der MA Schicht an der Basis kommunizieren
Im richtigen Team sehr gut
Monatsdienstpläne, Mitspracherecht, funktioniert für mich gut
Gut
In der Pflege grundsätzlich ein schwieriges Thema, aber es gibt durchdachte Modelle
Guter Rückhalt, flache Hirachien, Menschlichkeit
Gut
Definitiv
Alles
Nix
Nichts
Kurze Kommunikationswege, klare Strukturen und Vorgesetzte die einfach menschlich sind!
Rückhalt der Vorgesetzten
Ich fühle mich wohl in meiner Arbeit
Nach außen wird alles glänzend dagestellt und mit Menschlichkeit und das jeder sich individuell entfallten kann geworben, davon hab ich leider gar nichts gesehen ganz im Gegenteil.
Schaut doch mal wirklich hin wer wie bei euch arbeitet
Die "Einarbeitung" war einfach nur caotisch sodass man gar nicht richtig ankommen konnte.
Nach ganz wenigen Tagen hieß es das man jetzt alleine klarkommen muss.
Mit den Klienten wurde meiner Meinung nach leider nicht sehr respektvoll gesprochen.
Leider alles sehr Altmodisch (Räume, Technik, .....)
Das eigene Leitbild ernst nehmen und in der Praxis anwenden! Die Kommunikation drastisch verbessern, Absprachen einhalten und Mitarbeiter:innen in Prozesse einbinden. Die Gesundheit und Erholungsphasen des Personals müssen wieder respektiert werden.
Sehr angespannt und belastend. Der ständige Druck, die mangelnde Wertschätzung von oben und die Angst um den eigenen Urlaub vergiften das tägliche Arbeitsklima.
Das nach außen hin propagierte (christliche) Leitbild stimmt null mit der Realität überein, es ist eine reine Fassade. Am Ende des Tages hat man stark den Eindruck, dass es nur darum geht, dass das Geld fließt. Besonders traurig ist, dass die Menschen mit Behinderung oft nur noch als lukrative "Kunden" behandelt werden und der soziale Auftrag in den Hintergrund rückt.
Die Arbeit wird hier über alles gestellt. Man hat das Gefühl, dass geplanter Urlaub im Zweifelsfall weichen muss, wenn es der Dienstplan verlangt. Selbst wenn man krank ist, wird einem vermittelt, dass die Arbeit wichtiger sei als die eigene Gesundheit. Eine gesunde Work-Life-Balance ist so nicht möglich. Höhe des Urlaubsanspruch jedoch sehr hoch.
Es gibt zwar theoretisch viele Angebote und Möglichkeiten für Weiterbildungen, aber in der Praxis sieht es leider anders aus: Das DRW hat dafür angeblich kein Budget. Wer sich fortbilden möchte, wird oft im Regen stehen gelassen und muss die Kosten komplett selbst zahlen.
Leider herrschen hier Intrigen statt Zusammenhalt. Anstatt sich gegenseitig den Rücken zu stärken, arbeitet man oft gegeneinander. Von einem echten Team Spirit fehlt jede Spur, was den Arbeitsalltag zusätzlich extrem belastet.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht mitgenommen, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. Bei Krankheit oder Urlaubsplanung fehlt oft das nötige Verständnis für die Bedürfnisse des Personals.
Anstrengend. Man hat oft das Gefühl, am Limit zu arbeiten. Der Druck, bei Ausfällen ständig einspringen zu müssen und die Tatsache, dass Arbeit über Gesundheit gestellt wird, machen die Bedingungen sehr schwer.
Es finden intern absolut keine verlässlichen Absprachen statt. Obwohl gerne etwas anderes behauptet oder dargestellt wird, ist die Realität eine andere: Als Mitarbeiter:in wird man regelmäßig und ohne Vorwarnung vor vollendete Tatsachen gestellt. Transparenz sieht anders aus.
Das Gehalt ist tatsächlich einer der wenigen echten Pluspunkte. Durch die Tarifbindung an die Caritas (AVR) wird man gut und fair bezahlt.
Wer still funktioniert, hat keine Probleme. Wer aber auf seine vertraglichen Rechte (wie zugesagten Erholungsurlaub oder das Recht auf Krankheit) besteht, spürt schnell Gegenwind.
Die Arbeit mit den Menschen an sich wäre sehr erfüllend und abwechslungsreich. Leider wird einem die Freude daran genommen, wenn die betreuten Menschen von oben nur noch als "Kunden" und reine Einnahmequelle betrachtet werden.
Nach außen hui…: Das DRW gibt sich als aufgeschlossenes modernes Unternehmen, innen sieht es aber ganz anderes aus
Top-down und autoritäre Führung ist nicht mehr zeitgemäß
Von Autorität und Angst geprägt
Autoritärer Führungsstil, niedermachen in Teamsitzungen, andere Meinungen/ Ideen werden nicht zugelassen, Menschen trauen sich nicht Dinge anzusprechen
Das ganze DRW ist wie eine (sehr) große Familie. Jeder ist Teil davon und man bekommt immer Hilfe. Es wird Wert auf Gesundheit und Mitbestimmung gelegt.
nichts
Modernisierungen wie bisher weiter verfolgen. Der Weg ist richtig.
Eine sinnstiftende Arbeit im Umgang mit Menschen, die ihr Leben nur mit Hilfe bestreiten können.
Je nach Einsatzbereich hat man feste Zeiten, Gleitzeit oder Schichtdienst. Die Dinge sind gut planbar. Außerdem gibt es für spontane Änderungen oft Zuschläge.
Der AVR-Tarif ist sehr gut und vergleichbar mit dem TVÖD
In Richtung Nachhaltigkeit ist man hier absolut Vorreiter - Energieprojekte mit der TU München, eigene Landwirtschaft, Umstellung auf Strom als Hauptenergiequelle, keine Verschwendung von Lebensmitteln usw.
Das Team ist einfach nur super!
Es gibt sehr viele ältere und erfahrene Kollegen, die die Arbeit sehr bereichern. Jeder ist willkommen, egal wie alt jemand ist.
Ich erlebe viel Freiheit und Wertschätzung und weiß dennoch, was meine Aufgaben sind.
Hier passiert aktuell sehr viel und wird immens modernisiert.
Es gibt unfassbar viele Veränderungen und Neuerungen. Es ist nicht immer leicht, die Übersicht zu behalten. Insgesamt wird aber über die wichtigen Dinge gut informiert.
Gleichberechtigung wird hier gelebt.
Wenn das hier keine interessante Aufgabe ist, dann gibts die wohl nirgends. Abwechslung und vielseitig in alle Richtungen
Verlässlicher Partner
Alles dauert gefühlt ewig!
Man schenkt regelmäßig die Pause dem Arbeitgeber, die Gruppe dafür verlassen, das wird gar nicht gerne gesehen!
Nicht alles immer gleich abtun, sondern sich auch mal ernsthaft auseinandersetzen mit verschiedenen Ansätzen!
Führungsseminare Fürsorge GL‘s zur Pflicht machen und wirklich alle Gleichbehandlung und auch die Dienste fair verteilen!
So lala
Wird hart dran gearbeitet
Geht so, manche haben Privilegien, eine Mitarbeiterin arbeitet n i e am Wochenende, der Rest schon und wer unangenehm ist, der kriegt dann halt….
Gut für Fachkräfte
Gut, weil sich alle gemeinsam ducken
Na ja, Lebenserfahrung etc. werden gerne mal ignoriert
Kaum Führungskompetenz in der GL, kein anständiges Feedback usw.
Lahme Computer, schlechtes WLAN
Mancher wird bewusst außen vor gelassen
Frauenwirtschaft vom Feinsten
Definitiv
Nix
Alles
Streng sollte freundlicher werden
Schlecht
Keine
Schlecht
Streng
Ohne Spaß Streng
Nicht gut
Null
Kenne n die nicht
So verdient kununu Geld.