19 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wers mitmacht, hat man einen relativ sicheren Arbeitsplatz
Die Art und Weise, wie Mitarbeidenen Dinge abverlangt werden
Der Kollegenzusammenhalt könnte besser sein, viele sind schwer mitgenommen
Gehälter sind nicht wettbewerbsfähig
Flexible und sicherer Arbeitsplatz.
Gehaltsniveau und Fortbildungsmöglichkeiten
Raus aus alten Strukturen. Mehr Wert auf Qualität als auf Quantität setzen
Innerhalb der Teams gut aber teilweise sehr kurz angesetzte Prüfungszeiten wodurch kein angenehmes arbeiten möglich ist.
Home Office ist möglich und sogar komplett auf Remote zu arbeiten wurde einigen Mitarbeitern ermöglicht.
Längere Reisetätigkeit wurde fast komplett abgeschafft.
Die Flexible Arbeitszeit ermöglicht es private Termine auch Tagsüber wahrzunehmen, da es eh niemanden interessiert was sie machen. Hauptsache der Bericht steht am letzten Tag der Prüfung.
Viel Digitalisiert dennoch wird noch viel ausgedruckt.
Vorhanden. Besonders gut oder zielführend sind diese nicht aber die 20 Pflichtstunden pro Jahr werden meistens erfüllt.
Jede Woche gibt es einen freiwilligen Englischkurs.
Berufsexamen werden so gut wie gar nicht gefördert oder unterstützt.
Nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit lerne ich noch immer neue Kollegen kennen. Auf Mitarbeiterevents erscheint ein Großteil der Mitarbeiter nicht und die Vorgesetzten kommen auch nur kurz vorbei zeigen sich und gehen nach kurzer Zeit wieder.
Während der Prüfung arbeitet jedes Team eng zusammen.
Kein schlechter Umgang bekannt.
Das direkte Verhalten ist verbesserungswürdig. Man merkt keine besondere Wertschätzung oder Sympathie bei Gesprächen mit Vorgesetzten.
Leider kriegt man immer wieder von Mandanten mitgeteilt wie Vorgesetzte über die Mitarbeiter sprechen, wenn diese nicht anwesend sind. Dies ist mehr als unprofessionell und sorgt unter den Mitarbeitern für keine besonders gute Unternehmensbindung. Große Fluktuation ist die Folge.
Diensthandy werden seit diesem Jahr so langsam ausgegeben. Dienstlaptops vorhanden allerdings das billigste was man finden kann.
Komische Fragen der Mandanten kommen daher nicht selten...
Im Büro sehr gut, jeder höflich und freundlich. Auf der Straße kennt man sich dann wieder nicht (In Einzelfällen auch anders).
Viele Informationen werden einfach ohne Sinn und Verstand per Mail rumgeschickt wodurch wichtige Informationen untergehen.
Gespräche mit Vorgesetzten werden zeitnah angeboten, zielführend waren sie bisher allerdings nicht wirklich.
Gehalt ist immer Verhandlungssache allerdings liegt es bei der Domus AG weit unter dem Marktpreis.
Sozialleistungen sind Branchenüblich und lassen noch Luft nach oben zu.
Gleichberechtigung zwischen Frauen & Männern meines Wissens gegeben.
Das war es dann aber auch schon.
Einzelabsprachen sind keine Seltenheit so kommt es, dass einige komplett auf Remote arbeiten dürfen, andere regelmäßig ins Büro kommen sollen oder zu Mandanten müssen.
Vertragsparamter weichen untere den Kollegen trotz gleicher Tätigkeit stark voneinander ab.
Man prüft interessante Unternehmen und kriegt sehr schnell viel Verantwortung übertragen. Nicht selten bekommt man bereits nach 6 Monaten Prüfungen komplett alleine übertragen.
Neben den Prüfungen kann es auch passieren, dass man andere Tätigkeiten zugewiesen bekommen wie z.B. Berichtskritiken zu erledigen.
das man mit jedem Anliegen zu ihm kommen kann
nichts
bin total zufrieden
Meine Kollegin und ich sind zu zweit (Azubis) sind sehr zufrieden
ich hoffe fest in unserem Unternehmen anzukommen
sind okay aber schon ein langer Tag
ist völlig in Ordnung und man weiß ja das es nur ne Frage der zeit ist bis die Ausbildung zu ende ist
Bin sehr zufrieden mit unserer Ausbilderin, sie ist immer für einen da und ist Fachlich mehr als sehr Kompetent.
wir lachen jeden Tag
Arbeit ist immer da
immer wieder einen neue Herausforderung
wir haben tolle und hilfsbereite Kollegen
Gegenüber mir war mein Vorgesetzter (Vorstandsmitglieder) sehr nett
Viele ältere Herren im Vorstand, die für sich nur Pensionsrückstellungen bilden, schlechte Bezahlung in dieser Branche
Für die Berufseinsteiger sollte man Mentor-Programm bzw. erste Ansprechpartner einführen. Meistens bleiben die Berufseinsteiger dort ohne Einarbeitung.
Ich war öfter ohne Einarbeitung allein gelassen. meisten sogar ohne eigenes Büro.
Als Prüfungsassisten kann man woanders viel mehr verdienen als bei DOMUS AG.
Nach Jahren im Großkonzern bin ich froh nicht mehr nur eine Nummer zu sein. Hier wird man geschätzt und die Aufgaben sind spannend.
Würde mir mehr Konsequenz in der Corona-Bekämpfung wünschen. Homeoffice und Laptops werden zwar gestellt, aber es gibt hin und wieder immer noch eine Termine oder Verabredungen im Büro und Kontakt ist damit unvermeidbar.
Sonderurlaub gewährleistet, homeoffice ermöglicht
Alles bestens
Er unterstützt alles.
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, benötigtes Arbeitsmaterial ohne Weiteres bestellbar, Weihnachtsfeier, gute Stimmung zwischen den Kollegen,
Kommunukationsprobleme von den Weisungsbefugten, teilweise Schikane, Gehalt wird nicht an die Lebenshaltungskosten angepasst, zum Teil arrogantes Auftreten, Tratsch im Treppenhaus
Zuhören, Kommunikation, Benefitst
Betriebsklima ist verbesserungswürdig. Mitarbeiter werden kaum gelobt. Fairness nicht immer vorhanden.
Nach außen wirkt alles top, doch im Inneren sind die Mitarbeiter sehr unzufrieden.
Mit Gleitzeit Arbeitszeit selbst regulierbar. Urlaub kann leider nicht zu jedrzeit genommen werden. Drei Wochen Urlaub ist dennoch kein Problem. Aufstockung der Stunden in Teilzeit nicht immer möglich.
Vereinzelt.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Eine Gehaltsanpassung an die aktuelle Wirtschaftslage wird nicht gewährt! Zehn Jahre und mehr keine Gehaltserhöhung ist hier normal. Keine Benefits, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
u. a. Mülltrennung vorhanden
Im großen und ganzen herscht ein gutes Klima. Das es Ausnahmen gibt, wird wohl in jeder Firma so sein.
Gehen Problemen gern aus dem Weg bzw. werden auf die lange Bahn geschoben. Handeln oft aus der Laune heraus. Zweiklassengesellschaft wird frabiziert.
Technik ist auf dem neusten Stand, Größe der Arbeitsplätze einwandfrei, Lärmpegel und Beleuchtung super.
Kommunikation? Fehlanzeige! Umgehend verbesserungswürdig!
Anheben der Stunden im Teilzeitmodell nicht immer möglich.
- sicherer Job in allen Lagen
- gute Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten
- Betriebsklima
- Image
- Arbeitsaustattung (Arbeitsplatz und technische Arbeitsgeräte)
- Kommunikation
- Mitarbeiterfluktuation
- Gehaltstransparenz
- verständliche und transparente Entwicklungsmöglichkeiten mit entsprechender Unterstützung
- bessere Unterstützung der Mobilität im Außendienstbereich (Firmenwagen oder faire Abrechnungsmöglichkeiten)
- Arbeitsplätze individuell gestalten (im Büro oder Homeoffice)
- Einführung eines verständlichen und transparenten Gehaltsmodells
- kommunikativerer, gemeinschaftlicherer Umgang
Divide et impera. Darunter leidet das Betriebsklima sehr. Schade, dass es so weit kommen musste.
Employer Branding gibt es nicht. Wäre auch mit Personalaufwand verbunden.
Teilweise gefühlter Gruppenzwang. Urlaub kann nur wie es am besten für das Unternehmen ist genommen werden. (Urlaubssperre für die prüfungsintensiven Monate von Januar bis Juli).
Individuelle Weiterentwicklungswünsche werden nicht berücksichtigt. Man trifft lediglich für die Berufsexamen (StB/WP) auf offene Ohren. Aber auch das wird eher halbherzig angegangen.
Löhne sind im Verhältnis zu anderen WP-Gesellschaften und zum Mandantenkreis im unteren Bereich angesiedelt.
Das Gehalt kommt immer pünklich.
Existiert nicht.
Die Arbeit ist teilweise von Generationskonflikten geprägt. Die Fluktuation der Mitarbeiter lässt ein soziales Umfeld nicht aufkommen.
Als Mitarbeiter 45+ werde ich nicht anders als noch vor 15 Jahren behandelt.
Das Verhältnis zu Vorgesetzten ist ok. In Konfliktfällen sind Schuldzuweisungen nichts unübliches mehr.
Man bekommt für die Arbeit einen Computer. Stand der Technik: gebraucht ist billiger als neu.
Keine gemeinsamen Meetings. Es herrscht eine eMail-Informations-Kultur.
Je nach Gefallen wird man gut oder schlecht behandelt. Das gilt für alle. Gleichberechtigung: ja.
Klasse Arbeitsumgebung, sehr gute technische Voraussetzungen zum Arbeiten, nette hilfsbereite Kollegen/innen
ab und an Kommunikation verbesserungswürdig
mehr Inhouse Fortbildungen der IT, Essenzuschuss