12 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da zunehmend die Benefits abgeschafft werden, nichts mehr.
Vorgesetzte, Benefits werden zunehmend abgeschafft , unterdurchschnittliches Gehalt
Führungsebene komplette austauschen. Faire Gehälter, Ungleichgewicht beim Gehalt abschaffen, raus aus alten Strukturen.
Überhaupt nicht vorhanden . Alle Prüfer sind extrem überlastet und unzufrieden. Keiner fühlt sich gewertschätzt. Lob von den Vorgesetzten kommt nie vor. Es werden unterbezahlte Menschen eingestellt.
Außen hui Innen Pf.ui
Homeoffice wird zunehmend abgeschafft. Alle anderen werben mit Remote Work, hier geht man unverständlicher Weise wieder zurück in alte Strukturen, obwohl dies noch eines der letzten "Benefits" ist, welches das Unternehmen aufweisen kann. Man wird wird fast ins Büro gezwungen, obwohl keiner den Neubau unbedingt wollte.
Wird überhaupt nicht gerne gesehen, dass jemand sich außerhalb der Arbeit weiterbildet.
Ein großes Ungleichgewicht zwischen den Mitarbeitern, unabhängig der Länge der Betriebszugehörigkeit und wie viel Mühe man sich gibt. Hier entscheidet ausschließlich Sympathie
Der einzige Zusammenhalt ist beim teilen des Leids.
Ok.
Narzisstische Führungsebene. Die Mitarbeiter runter machen ist hier ganz hoch im Kurs. Neueingestellte WPs sind zwar besser, nehmen leider immer mehr das Verhalten der älteren Wps an
Jeder ist gestresst, daher dreht sich meistens alles um die Unzufriedenheit bei diesem Arbeitgeber. Die alteingesessenen Vorgesetzten sollte man am besten nichts fragen, weil man sonst angeschrien bzw. angemeckert wird.
Hier geht es nur nach Nase und Sympathie. Neu eingestellte Prüfer werden oft besser behandelt als Bestandsleute.
ach was.
Es ist zu viel Arbeit auf zu wenige Köpfe verteilt und es wird immer mehr. Leider müssen immer die Grenzen ausgetestet werden und man versteht es erst wenn jemand krank ist oder Urlaub macht
.
Abarbeiten Abarbeiten Abarbeiten
Unterdurchschnittlich
Ach was.
Missgunst und Anfeindungen in der Belegschaft finden mittlerweile täglich statt. Jeder ist gereizt und überlastet
Zwischen Abstellgleis und Arbeitspensum.
Wenn man in der Wüste ein Glas Wasser bräuchte würde die Geschäftsführung einen anschweigen bis man umfällt um kein Fass zu öffnen.
Ein Dialog in einem Hinterzimmer könnte in etwa so lauten "Wie funktioniert das eigentlich mit dieser Digitalisierung von der alle reden, haben wir nicht schon E-Mail?"
Es ist arbeitstechnisch immer ein von oben herab worunter die Kommunikation leidet. Das war aber schon immer so
Wer jung ist ist klar im Nachteil. Der Nachwuchs sollte sich an der Führung bestensfalls auch kein Vorbild nehmen und im 21. Jahrhundert ankommen.
Teilweise
Die Büros sind zentral und gut erreichbar, Homeoffice machbar.
Die Tatsache dass die Domus-Gruppe sehr gerne über das Jobcenter oder das Arbeitsamt rekrutiert zeugt zu 100% von der Mentalität. Genutzt werden bereitwillige Bewerberinnen und Bewerber, deren Verhandlungspositionen auf dem Arbeitsmarkt nicht die rosigsten sind, um sie vor den Karren zu spannen. Anschließend werden Sie zur intensiven Arbeit in die Mangel genommen. Man sieht es fast allen an, dass sie auf dem Zahnfleisch gehen.
Beschfätigte sind in der Lage zur erkennen, ob es sich um Lippenbekenntnisse handelt oder um konkrete Veränderungen, auch wenn die Herren dies nicht beimessen. Auf Mitarbeiterbefragungen ist kein Verlass, weil auf operative "Fehlersuche" gegangen wird. Mit dem heutigen Führungspersonal sind auf Jahre keine Veränderungen in Sicht, wie sehr Sie auch versuchen sich zu verstellen. Eine neue Webseite macht noch lange kein neues Unternehmen und ein cooler Bart noch lange keinen besseren Chef.
Im unteren Drittel wenn man ehrlich ist
EIn Stapel an Arbeit, Homeoffice ok
Nicht leistungsgerecht
Wird nicht gefördert
Den Umständen entsprechend
Tun und machen
Älterer Standard eingesessene Stühle
Tun und machen
In der Führungsetage nur Männer
Masse statt Klasse
größtenteils locker, aber unter der 'Oberfläche' merkt man viel Unzufriedenheit unter den Kollegen, teils Zickenkrieg, Kollegen die ständig bei offener Bürotür brüllend vor sich hin fluchen ( nervig)
4 Tage Home Office möglich, Gleitzeit, hauptsache die Arbeit wird erledigt. Daher sehr flexibel
Keine aktiven Angebote zu Weiterbildungen. Jedoch regelmäßig verfügbare kleine Schulungen für DateV & Excel
da keine Vertretungsregelungen existieren sind einzelne Kollegen mit Arbeit überladen, andere oft krank und um Urlaub zu machen muss man am besten vorarbeiten, um eine Vertretung zu bekommen.
Kollegin wurde in Rente verabschiedet und dann gebeten zurück zu kommen für ein Jahr. Daher ein Stern Abzug.
gelegentliche Kontrolle, Hinterfragen, Rechtfertigen für Arbeitszeiten etc. , wenig täglicher Kontakt, eher distanzierte Atmosphäre
Am besten immer hinterher rennen, wenn man was braucht...
Jobcenter muss bei mir bei einer 25h Woche noch aufstocken.
seit kurzem erstes weibliches Vorstandsmitglied. Männer eher in führenden Positionen anzutreffen.
Durchschnittliches Alter 27
Lob und Anerkennung bekommt man von den Kollegen aber nicht vom Chef. Vertrauensvoll sind die Kollegen untereinander.
Also diese Niederlassung hat keinen wirklich guten Ruf unter den Kollegen. Eine hohe Fluktuation zeichnet sich ab.
Homeoffice und mobiles Arbeiten, ansonsten beim Mandanten oder auch im Büro. Alles möglich.
Könnte besser sein für die enorme Verantwortung welche man schon als Neuling übernimmt.
Wenn der nicht wäre....
Hier gibt es keine älteren Kollegen. Sehr junges Team durchschnittliches Alter liegt bei 27 Jahre.
Trotz Hinweise und Verbesserungsvorschläge keine Änderungen. Es wird einfach ignoriert.
Schlechte Kommunikation zwischen Chef und Prüfer vor und nach der Prüfung der Mandanten. Kaum bis keine Rückmeldung ob man richtig gearbeitet hat oder auf dem falschem weg ist. Gerade für Neulinge sehe schwer.
Ob wirklich eine Gleichberechtigung stattfindet wage ich zu bezweifeln. Gefühlt haben die männlichen Kollegen es einfacher und auch mehr Gehalt.
Flexible und sicherer Arbeitsplatz.
Gehaltsniveau und Fortbildungsmöglichkeiten
Raus aus alten Strukturen. Mehr Wert auf Qualität als auf Quantität setzen
Innerhalb der Teams gut aber teilweise sehr kurz angesetzte Prüfungszeiten wodurch kein angenehmes arbeiten möglich ist.
Home Office ist möglich und sogar komplett auf Remote zu arbeiten wurde einigen Mitarbeitern ermöglicht.
Längere Reisetätigkeit wurde fast komplett abgeschafft.
Die Flexible Arbeitszeit ermöglicht es private Termine auch Tagsüber wahrzunehmen, da es eh niemanden interessiert was sie machen. Hauptsache der Bericht steht am letzten Tag der Prüfung.
Viel Digitalisiert dennoch wird noch viel ausgedruckt.
Vorhanden. Besonders gut oder zielführend sind diese nicht aber die 20 Pflichtstunden pro Jahr werden meistens erfüllt.
Jede Woche gibt es einen freiwilligen Englischkurs.
Berufsexamen werden so gut wie gar nicht gefördert oder unterstützt.
Nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit lerne ich noch immer neue Kollegen kennen. Auf Mitarbeiterevents erscheint ein Großteil der Mitarbeiter nicht und die Vorgesetzten kommen auch nur kurz vorbei zeigen sich und gehen nach kurzer Zeit wieder.
Während der Prüfung arbeitet jedes Team eng zusammen.
Kein schlechter Umgang bekannt.
Das direkte Verhalten ist verbesserungswürdig. Man merkt keine besondere Wertschätzung oder Sympathie bei Gesprächen mit Vorgesetzten.
Leider kriegt man immer wieder von Mandanten mitgeteilt wie Vorgesetzte über die Mitarbeiter sprechen, wenn diese nicht anwesend sind. Dies ist mehr als unprofessionell und sorgt unter den Mitarbeitern für keine besonders gute Unternehmensbindung. Große Fluktuation ist die Folge.
Diensthandy werden seit diesem Jahr so langsam ausgegeben. Dienstlaptops vorhanden allerdings das billigste was man finden kann.
Komische Fragen der Mandanten kommen daher nicht selten...
Im Büro sehr gut, jeder höflich und freundlich. Auf der Straße kennt man sich dann wieder nicht (In Einzelfällen auch anders).
Viele Informationen werden einfach ohne Sinn und Verstand per Mail rumgeschickt wodurch wichtige Informationen untergehen.
Gespräche mit Vorgesetzten werden zeitnah angeboten, zielführend waren sie bisher allerdings nicht wirklich.
Gehalt ist immer Verhandlungssache allerdings liegt es bei der Domus AG weit unter dem Marktpreis.
Sozialleistungen sind Branchenüblich und lassen noch Luft nach oben zu.
Gleichberechtigung zwischen Frauen & Männern meines Wissens gegeben.
Das war es dann aber auch schon.
Einzelabsprachen sind keine Seltenheit so kommt es, dass einige komplett auf Remote arbeiten dürfen, andere regelmäßig ins Büro kommen sollen oder zu Mandanten müssen.
Vertragsparamter weichen untere den Kollegen trotz gleicher Tätigkeit stark voneinander ab.
Man prüft interessante Unternehmen und kriegt sehr schnell viel Verantwortung übertragen. Nicht selten bekommt man bereits nach 6 Monaten Prüfungen komplett alleine übertragen.
Neben den Prüfungen kann es auch passieren, dass man andere Tätigkeiten zugewiesen bekommen wie z.B. Berichtskritiken zu erledigen.
Homeoffice und auch verkürzte Arbeitszeiten sind hier kein Problem. Toll ist der Fitnesstrainer, bei dem man mehrmals die Woche Sport machen kann. Die Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen - wenn Überstunden anfallen, kann man sie auch problemlos "abbummeln".
Wenn man nach Weiterbildungsmöglichkeiten fragt, wird man auch gezielt gefordert und gefördert. Die Prüfer/innen werden mehrmals jährlich geschult, intern und auch extern.
Das Gehalt ist immer pünktlich, Sozialleistungen werden angeboten (z. B. vwL, am eigenen Geburtstag um 13 Uhr Feierabend, Sonderurlaub/Sonderbonus für Eheschließungen und Kind bekommen).
Ich würde ihn als super bezeichnen.
Hier lernen die jungen von den Erfahrungen der älteren Kollegen, alle Kollegen/innen werden hier wertgeschätzt.
Tolle Büroausstattung, das Gebäude wurde erst vor ein paar Jahren komplett neu saniert. Kaffeeküchen sind mit allem ausgestattet, was man für eine Pause benötigt, u. a. kostenlose Heißgetränke, Mikrowelle, Herd.
moderne Bürozimmer mit 1-2 Mitarbeitern, freundliche und offene Mitarbeiter und Chefs
Individuelle Arbeitszeiten sind möglich, obwohl Kernarbeitszeit vorgegeben ist, Homeoffice möglich, auf persönliche Anliegen wird sehr Rücksicht genommen, Urlaube können für Weiterbildungen angespart werden (bis zu 4 Monate auf Einmal)
Man muss sagen, was man möchte, zwischendurch oder bei Mitarbeitergesprächen. Dann ist es einfacher, weiter zu kommen. Wer passiv ist, wird weniger gefördert.
Neue Mitarbeiter werden sehr individuell geschult und gefördert, guter Austausch, jederzeit
manche ältere Kollegen haben eine gute Vorbildfunktion, andere leider weniger.
auf individuelle Wünsche wird in jeder Hinsicht Rücksicht genommen, offene Gespräche mit Vorgesetzten sind kein Problem.
Moderne Büros, gute Verkehrsanbindung, Gleitzeit, offene Gespräche, Förderung der Weiterbildung,
auf meine Anliegen erhalte ich immer zeitnahe Infos, ob persönlich, per Telefon oder Mail, sowohl unter Kollegen als auch Vorgesetzten.
Betreuung vieler unterschiedlicher Firmen mit unterschiedlichsten Anforderungen. Es wird nie langweilig. Vielfältige Weiterbildungsangebote
interessante Tätigkeiten, Austausch und Nähe zu Vorgesetzten und Kollegen, gemeinsame Essen, Gleitzeit, Homeoffice
freundliche, offene Atmosphäre, häufig Einzelbüros, moderne Technik und elektronische Nachschlagewerke, Verbesserungsvorschläge werden umgesetzt, offene Gespräche mit Kollegen und Vorgesetzten
Arbeitgeber geht gut aus individuelle Wünsche ein
regelmäßige Betriebs- und Sportveranstaltungen, teilweise überregional
Festanstellung bis Renteneintritt möglich. gutes, offenes Klima zwischen Kollegen und Vorgesetzten
offene Türen und Mitarbeitergespräche sind erwünscht, Verbesserungsvorschläge werden umgesetzt, Arbeitsgeber unterstützt Weiterbildung
Gleitzeit, Job-Ticket im öffentlichen Nahverkehr, Weiterbildungsangebote, freie Getränke und Obst, Einzelbüros mit moderner Technik
kurze Reaktionszeiten von Kollegen und Vorgesetzten
abwechslungsreiche Aufgaben mit Mandantenkontakt, Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.