15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in den Rahmenbedingungen des Arbeitsalltags. Veränderungen, wie beispielsweise die Reduzierung verfügbarer Parkmöglichkeiten, erschweren den Arbeitsbeginn teilweise unnötig – insbesondere in den Wintermonaten. Zudem entsteht gelegentlich der Eindruck, dass organisatorische Herausforderungen nicht immer zeitnah aufgegriffen werden. Als Ausbilder wünscht man sich in schwierigen Situationen bisweilen eine deutlichere Rückendeckung. Gleichzeitig steht der soziale Auftrag der Einrichtung verständlicherweise im Mittelpunkt, wodurch die Interessen der Auszubildenden häufig einen besonderen Stellenwert einnehmen. Nach außen wird großen Wert auf ein professionelles Erscheinungsbild und eine verlässliche Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern gelegt. Aus Mitarbeitersicht wäre es wünschenswert, wenn die gleiche Aufmerksamkeit auch den internen Anliegen und Abläufen gelten würde.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem hohen Interesse an den täglichen Arbeitsabläufen und einem engen Austausch innerhalb des Teams. Eigenständiges Arbeiten ist zwar möglich, erfolgt jedoch in einem Umfeld, in dem Tätigkeiten und Entscheidungen aufmerksam wahrgenommen werden. Die Arbeit mit den Jugendlichen ist anspruchsvoll und verlangt Geduld, Belastbarkeit sowie die Bereitschaft, auch in herausfordernden Situationen motiviert und lösungsorientiert zu handeln. Wer sich für die pädagogische Arbeit begeistern kann, findet hier eine abwechslungsreiche und fordernde Aufgabe.
In einem großen Haus lebten viele Tiere, die sich redlich bemühten, das tägliche Leben am Laufen zu halten. Besonders wichtig war dem Haus jedoch, dass es von außen stets ordentlich und prächtig wirkte. Denn im Wald gab es einen großen Geldgeber, dessen Wohlwollen für das Haus von Bedeutung war. So wurde, wenn Besuch angekündigt war, fleißig aufgeräumt, hier und da etwas zurechtgerückt und manche Ecke bekam plötzlich besondere Aufmerksamkeit. Wenn es größer werden sollte, wurde sogar ein ganzes Schauspiel auf die Beine gestellt – mit Musik, Licht und viel Applaus. Schließlich sollte niemand von außen auf die Idee kommen, dass hinter den Kulissen nicht alles so glänzte. Auch vor den regelmäßigen Prüfungen wussten die Bewohner des Hauses genau, wo noch schnell ein wenig nachgebessert, sortiert oder ins rechte Licht gerückt werden musste. Die Besucher gingen anschließend zufrieden nach Hause und lobten den Eindruck. Die Tiere im Haus wussten allerdings: Ein Haus wird nicht dadurch besser, dass man vor dem Besuch die Fassade streicht. Irgendwann kommt der Tag, an dem jemand nicht nur die Fassade betrachtet, sondern an die Tür klopft und fragt, wie es dahinter wirklich aussieht.
Die Work-Life-Balance bietet mit der 39-Stunden-Woche grundsätzlich eine gute Basis. Gleichzeitig orientiert sich die Urlaubsplanung an festen organisatorischen Rahmenbedingungen, wodurch ein größerer Teil des Jahresurlaubs bereits frühzeitig eingeplant werden sollte. Wer langfristig plant, kann dies gut berücksichtigen. Für kurzfristige Urlaubswünsche oder spontane Auszeiten ist hingegen häufig ein höherer Abstimmungsaufwand erforderlich, sodass sich diese nicht immer ohne Weiteres realisieren lassen.
Im Bereich der persönlichen und sozialen Weiterentwicklung bietet der Arbeitgeber vielfältige Möglichkeiten und unterstützt entsprechende Qualifizierungen spürbar. Fachliche Weiterbildungen stehen demgegenüber weniger im Mittelpunkt und erfordern häufig Eigeninitiative – sowohl bei der Suche nach passenden Angeboten als auch bei deren Begründung. Durch die sich in vielen Bereichen wiederholenden Ausbildungsabläufe fehlen zudem regelmäßig neue fachliche Impulse. Zusammen mit dem begrenzten Austausch mit der praktischen Berufswelt besteht dadurch die Gefahr, dass man fachlich irgendwann auf einem bestimmten Stand stehen bleibt, während sich die Arbeitswelt außerhalb weiterentwickelt. Wer seine Fachlichkeit weiter ausbauen möchte, muss daher vieles selbst in die Hand nehmen und sich entsprechende Möglichkeiten eigenständig erschließen.
Die Vergütung ist insgesamt ein positiver Aspekt und bietet eine verlässliche Grundlage. Sie trägt sicherlich dazu bei, manche Herausforderungen des Arbeitsalltags gelassener einzuordnen. Zusätzliche Benefits fallen hingegen eher überschaubar aus. Insbesondere familienorientierte Angebote, wie beispielsweise Zuschüsse zur Kinderbetreuung oder vergleichbare Unterstützungsleistungen, sind nur in begrenztem Umfang vorhanden. Gerade in diesem Bereich ließe sich aus meiner Sicht noch Potenzial nutzen, um die Attraktivität als Arbeitgeber weiter zu steigern.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein nimmt nach außen einen erkennbaren Stellenwert ein. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch gelegentlich der Eindruck, dass zwischen Anspruch und praktischer Umsetzung noch Entwicklungspotenzial besteht. Investitionen und Erneuerungen erfolgen teilweise, obwohl bestehende Lösungen noch gut nutzbar erscheinen, sodass sich die Frage nach Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit stellen kann. Mit einer noch konsequenteren Ausrichtung auf langfristige und durchdachte Entscheidungen ließe sich das gelebte Nachhaltigkeitsverständnis aus meiner Sicht weiter stärken.
In jedem Wald leben viele Tiere, und nicht jedes zeigt sein wahres Wesen auf den ersten Blick. Manche laufen den gleichen Weg, solange die Sonne scheint, während andere ihre Beobachtungen leise weitertragen, ohne dabei großes Aufsehen zu erregen. Wer dort echte Weggefährten findet, kann sich glücklich schätzen – dennoch lohnt es sich, Vertrauen mit der Zeit wachsen zu lassen. So zeigt sich oft erst nach einer Weile, welche Verbindungen auf gegenseitigem Respekt beruhen und welche eher dem Wind folgen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist von klaren Entscheidungen und einer verlässlichen Linie geprägt. Dabei entsteht gelegentlich der Eindruck, dass bewährte Strukturen stärker im Vordergrund stehen als neue Perspektiven oder veränderte Rahmenbedingungen. Ein offenes Ohr für Anliegen ist grundsätzlich vorhanden, was dem sozialen Auftrag der Einrichtung entspricht und sowohl Mitarbeitenden als auch Auszubildenden zugutekommt. Dadurch treffen unterschiedliche Sichtweisen mitunter aufeinander, sodass Situationen nicht immer aus allen Blickwinkeln gleichermaßen nachvollziehbar erscheinen. Wertschätzung für besonderes Engagement oder zusätzlichen Einsatz wird eher zurückhaltend zum Ausdruck gebracht, weshalb eine gelegentliche sichtbarere Anerkennung die Motivation im Arbeitsalltag zusätzlich fördern könnte.
Die Arbeitsbedingungen bieten grundsätzlich eine solide Grundlage, gleichzeitig besteht deutlicher Nachholbedarf bei Modernisierung und Digitalisierung. Moderne Arbeitsmittel und aktuelles Ausbildungsmaterial könnten die tägliche Arbeit erleichtern und die Ausbildungsqualität stärken. Auch die Gebäude weisen nach den Jahren zunehmend bauliche Mängel auf. In einigen Kellerbereichen und Steigschächten sind Feuchtigkeit und teilweise Schwarzschimmel festzustellen, was einer zeitnahen Prüfung bedarf.
Auch ergonomisch gibt es Verbesserungspotenzial: Höhenverstellbare Schreibtische, gute Bürostühle und eine bessere Ausstattung würden den Arbeitsalltag angenehmer gestalten. Gerade im Sommer erschweren hohe Temperaturen ohne ausreichende Belüftung oder Klimatisierung die Arbeit teilweise erheblich. Insgesamt wären vorausschauende Investitionen in Gebäude, Ausstattung, Digitalisierung und Ausbildungsmaterial sinnvoll, um langfristig mit den Anforderungen der heutigen Berufswelt Schritt zu halten.
Die Kommunikation erfolgt grundsätzlich regelmäßig, allerdings werden Entscheidungen häufig erst dann kommuniziert, wenn sie bereits weitgehend feststehen. Dadurch entsteht mitunter der Eindruck, dass der gemeinsame Austausch eher informativen Charakter hat als der eigentlichen Entscheidungsfindung dient. Einzelne Entscheidungen wirken aus der praktischen Perspektive nicht immer unmittelbar nachvollziehbar und lassen unterschiedliche Sichtweisen auf den Arbeitsalltag erkennen.
Die Aufgaben bieten grundsätzlich einen verlässlichen und gut planbaren Arbeitsalltag. Gleichzeitig wiederholen sich viele Inhalte von Jahr zu Jahr, sodass neue Impulse und abwechslungsreiche Aufgaben eher die Ausnahme als die Regel darstellen. Gelegentlich entstehen neue Ideen und Projekte, die für frischen Wind sorgen können. Dabei wäre es hilfreich, bei der Planung stärker die praktischen Möglichkeiten und vorhandenen Kapazitäten der jeweiligen Bereiche einzubeziehen. So könnten neue Vorhaben nicht nur auf dem Papier interessant sein, sondern auch unter den tatsächlichen Bedingungen erfolgreich umgesetzt werden. Insgesamt gibt es immer wieder kleinere Lichtblicke, die den Arbeitsalltag bereichern – nur könnten es davon gerne ein paar mehr sein.
nichts
Die Kommunikation zwischen Azubis, Ausbildern, Case-Managern und der Leitung ist oft schlecht.
Probleme werden meiner Erfahrung nach nicht ernst genommen oder teilweise gegen die Azubis verwendet.
Der Umgang mit Azubis ist teilweise respektlos und herabwürdigend.
Es fehlt an ausreichender Unterstützung bei persönlichen und beruflichen Problemen.
Die technische Ausstattung und die Gebäude sind teilweise in einem schlechten Zustand.
Schimmel und andere Mängel werden meiner Meinung nach nicht schnell genug behoben.
Die Unterstützung bei der Suche nach einem Arbeitsplatz nach der Ausbildung ist nicht ausreichend.
Die Qualität und Hygiene des Mittagessens sind teilweise mangelhaft.
Die Azubis haben zu wenig Mitspracherecht und fühlen sich bei Problemen häufig allein gelassen.
Insgesamt fehlt mir mehr Wertschätzung und Interesse an den Azubis.
Bessere Kommunikation:
Probleme der Azubis sollten ernst genommen und gemeinsam mit ihnen lösungsorientiert besprochen werden.
Respektvoller Umgang: Ausbilder, Case-Manager und Leitung sollten den Azubis respektvoll und wertschätzend begegnen. Beleidigungen, Lästereien und Herabwürdigungen sollten nicht toleriert werden.
Bessere Betreuung:
Azubis sollten bei persönlichen, schulischen und beruflichen Problemen Unterstützung erhalten und nicht mit ihren Problemen allein gelassen werden.
Bessere technische Ausstattung:
Defekte Computer, Lampen und andere Arbeitsmittel sollten schnell repariert oder ersetzt werden.
Verbesserung der Gebäude: Schimmel und andere Mängel in den Ausbildungsräumen und Internaten sollten umgehend beseitigt werden.
Besseres Raumklima: Besonders in den warmen oberen Etagen sollte für ausreichende Belüftung und geeignete Klimatisierung gesorgt werden.
Bessere Unterstützung bei der Jobsuche: Die Azubis sollten gezielter bei Bewerbungen und bei der Suche nach einem Arbeitsplatz nach der Ausbildung unterstützt werden.
Bessere Verpflegung: Die Qualität und Hygiene des Mittagessens sollten regelmäßig kontrolliert und verbessert werden.
Mehr Mitspracherecht: Azubis sollten regelmäßig die Möglichkeit bekommen, Kritik und Verbesserungsvorschläge anonym und ohne Angst vor Konsequenzen zu äußern.
Regelmäßige Kontrollen: Die Zustände in Ausbildung, Internaten und Verpflegung sollten regelmäßig überprüft werden, damit Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden.
Auch in den Internaten gibt es teilweise Schimmel. Die Betreuer erniedrigen einen und behandeln die Bewohner teilweise respektlos. Außerdem bekommt man nur 130 Euro, was meiner Meinung nach keine ausreichende Versorgung für einen Auszubildenden darstellt. Die Zustände sind meiner Meinung nach menschenunwürdig.
es ist überall verschmutzt
Es wird einem außerdem gesagt, man solle sich dreimal im Jahr einen Praktikumsplatz suchen. Infolgedessen gehen viele nach der Ausbildung arbeitslos aus der Ausbildung und haben keinen Job, obwohl man sich bereits überall beworben hat. Dadurch entsteht eine sehr schlechte Ausgangssituation für das spätere Berufsleben.
schlecht
Im Internat sind 130€ zu wenig davon kann man nicht Leben.
Gibt es nicht.
Man macht halt nur dasselbe.
Freundlich
Nix nur an Ausbilder wie manchmal mit uns umgegangen wird
Mehr Aufgaben und mehr zum fahren
- Wertschätzend
- Kritik wird geäußert, und dann geschaut was man tun kann.
- immer ein offenes Ohr
Das Ausbildungsgeld.
- Mehr Ausbildungsvergütung damit man angespornt wird, weil 136€ reicht für nen Monat kaum + schwierig zu sparen wenn man 3-4h Anreise Sonntags mit Zug hat.
von 06:45 bis 15:50, reicht für einen Arbeitstag.
Es sind für einen der im Internat/WG wohnt nur 136€ pro Monat schon schäbig.
Es sind zwar nur 3 allerdings die besten die man sich Wünschen kann.
Man bekommt schon so einiges in 3 Lehrjahren erklärt, manches muss man sich selber beileiten.
Die nicht vorhandene Verständigung der gesundheitlichen Situation der Azubis
Mehr Einfühlsamkeit und mehr Verständnis gegenüber den Azubis Aufgrund ihres Gesundheitsbildes
Zu viele behinderte
Sie wollen das zu viele Praktika in der Ausbildung absolviert werden dadurch keine Chancen auf den Arbeitsmarkt
Von 6:45 bis 15:50 zu arbeiten nur um die Leute im Internat zu behalten ist eine absolute Katastrophe
125 € Lohn im Internat hat nichts mit Lohn zu tun das ist unter der Würde der Azubis dies ist die absolut nicht tragbar und viele haben deswegen kein Geld
Kommt auf den Bereich drauf an je nach Ausbildungsberreich im Büro und Medien viel Spießiger als bei den Raumausstattern
Man macht halt nur dasselbe
Lässt zu wünschen übrig
Pünktliche Gehaltszahlung.
Verhalten der Leitung gegenüber den Mitarbeitern. Kaum Kommunikation, mit Druck arbeiten.
Mitarbeiter nicht nur als Kostenfaktor sehen. Nicht über die Köpfe der Bereiche und Mitarbeiter hinweg entscheiden, sondern zusammenarbeiten. Mitarbeiter motivieren und wertschätzen, nicht fertigmachen, wenn sie nicht "funktionieren". Erkennen, dass DIESER Umgang mit hohen Mehrkosten für das Unternehmen verbunden ist. Mitarbeiter, die häufig und lange krank sind oder letztendlich die Reißleine ziehen und kündigen.
Druck, starre Hierarchie. Mitarbeiter sind dazu da, dass man sie beliebig hin und her schieben kann.
Kommunikation und Offenheit findet man nur unter Kollegen, nicht in der Leistungsebene.
Leitlinien
Das die Leitlinien nur auf dem Papier stehen und kaum etwas davon umgesetzt wird
Wertschätzung der Untergebenen
Am Anfang werden einem die Sterne vom Himmel versprochen, an die Versprechen kann man sich kurze Zeit später nicht mehr erinnern.
Potenzial des besser gewordenen Rufes wird nicht genutzt.
Weiterbildungen werden zwar angeboten werden jedoch nur nach Gesicht genehmigt.
Avr Caritas
Es wird sich bemüht.
Ob alt oder jung, man wird mit offenen Armen empfangen und es geht sehr Kollegial zu. Dies wird von Leitungsebene ungern gesehen.
Vorgesetzte möchten gern Ahnung haben. Es werden Arbeitsabläufe gestört und behindert. Es wird Druck ausgeübt wenn man nicht das macht was angewiesen wird auch wenn die Anweisung widersinnig und einige Zeit später revidiert werden.
Unzureichend bzw. Ohne Wert oder Nachhaltigkeit.
Es wird nicht gleich bestraft.
Keine, ich bin sehr zu frieden mit meinen Arbeitgeber.
So verdient kununu Geld.