12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Don Bosco Mondo bietet als Teil der weltweiten Don Bosco-Familie eine Zukunftsvision mit Gerechtigkeit, Freude, Solidarität und Gemeinschaft, und die Menschen hier setzen das aus meiner Sicht auch Tag für Tag um. Ich finde es toll, dass ich sowohl Teil der Gemeinschaft hier sein als auch an der weltweiten Vision mitwirken kann.
Sowohl fachliche als auch persönliche Weiterbildung wurden für mich immer ermöglicht und gefördert. Klassische Aufstiegschancen sind durch die geringe Größe der Organisation begrenzt.
Aus meiner Sicht außergewöhnlich gut. Der Umgang miteinander ist stets vertrauensvoll, wertschätzend und rücksichtsvoll.
Die mir vorgesetzte Person verhält sich aus meiner Sicht in jeder Hinsicht vorbildlich.
Gewisse Einschränkungen bei technischer und Büroausstattung, was aber aufgrund der gemeinnützigen und spendenfinanzierten Natur der Organisation größtenteils nachvollziehbar ist.
Die Entlohnung erfolgt nach AVR-Tarif, mit für die Branche fairen und angemessenen Bedingungen.
Ich habe großen Einfluss auf die Gestaltung meiner Aufgaben und Prioritäten, und ein für mich vielfältiges und abwechslungsreiches Tätigkeitsgebiet.
Gleitzeit
leider kein Mitarbeitendenraum
hohe Überlastung in der Programm- und Projektabteilung, wie ich fand. Verursacht durch, meiner Meinung nach, zu viele Projekte bzw. zu wenig Mitarbeitende
Offener sein für Kritik und Wandel
Ich fand, dass es nur darum ging Aufgaben stumpf abzuarbeiten. Ich empfand auch einen sehr schlechten internen Umgang. Ich hatte das Gefühl, dass Mitarbeitende nur stillschweigend ihre Aufgaben erledigen sollten und Kritik, Anregungen und Wünsche, egal welcher Art, unerwünscht waren.
Ich fand, dass die nach außen hin kommunizierte „Partnerschaft auf Augenhöhe“ minimal vorhanden war.
Gab es, wie ich fand, nur für Mitarbeitende die schon länger im Unternehmen sind. Mir wurde das Gefühl gegeben, dass ich meine Work-Life-Balance erst erarbeiten musste.
Mir wurde nicht das Gefühl gegeben, dass man sich bei Don Bosco Mondo weiterbilden konnte oder durfte. Während meiner Zeit wurde eine Führungsposition von extern besetzt - diesen Prozess fand ich sehr intransparent gestaltet.
NGO-typisches Gehalt
Fand ich gut.
Fand ich das einzig Positive unter den Mitarbeitenden ohne Führungsposition.
Ich fand eher den Umgang mit jüngeren Mitarbeitenden schwierig.
Durch die hohe Arbeitsbelastung, fand ich, dass Vorgesetzte nicht gut auf ihre Mitarbeitenden eingehen konnten. Auch wurde mir nicht klar, wie Führungspositionen besetzt werden.
Fand ich in Ordnung.
Ich fand, dass diese durch die hohe Arbeitsbelastung auf allen Ebenen nicht gut lief.
Ich fand, dass bei Don Bosco Mondo Diversität und sensible Sprache keinen Stellenwert hatten. Im Rahmen einer feministischen Entwicklungspolitik betrachte ich so ein Verhalten als schwierig.
Die Aufgaben waren meiner Meinung nach interessant, wurden durch das hohe Arbeitsvolumen jedoch öfter zur Hürde.
Die Nähe zur katholischen Kirche kann schon auch herausfordern.
Im Austausch hat es für mich immer gepasst einen guten Ausgleich für die Bedürfnisse der Organisation und meine privaten und familiären Bedürfnisse zu finden.
Ist ggf der größer und dem Sektor geschuldet.
Ist ggf der Größe und dem Sektor geschuldet.
Hohe Bereitschaft für den Dialog auf Augenhöhe.
In meinem Bereich habe ich immer wieder neue und spannende neue Aufgaben für mich finden können.
-ein sehr freundliches und kollegiales Miteinander
-intransparente Gehaltsstrukturen
-Mitarbeitende früher in Veränderungsporzesse einbinden
Sinnvolle Aufgaben, Eigenverantwortliche Arbeiten
Führungskräfte könnten noch etwas an der Kommunikation arbeiten
Nichts
Nichts
Geschäftsführung und Vorstand entlassen
Arbeitsaufträge werden seitens der Vorgesetzten schwammig formuliert. Wenn es deshalb daneben geht, geht zu Lasten der Mitarbeiter
Man tut so als sei man engagiert - zumindest seitens der Geschäftsführung und des Vorstands. Denen geht es nur um Zahlen.
Die Mitarbeitenden sind im Gegensatz zu diesen Personen sehr engagiert.
Druck bestimmt den Arbeitsalltag. Es ist fast unmöglich nach Feierabend oder am Wochenende abzuschalten. Schon deshalb ist Work-Life-Balance nicht gegeben
Gibt’s nur, wenn man sich mit Geschäftsführung und Vorstand versteht.
In manchen Bereichen zu hoch, in manchen zu niedrig
Man tut so ... hinterlässt aber den Eindruck eines Feigenblattes
Innerhalb der Teams gegeben.
Diese versucht man loszuwerden.
Die Geschäftsführung wurde vom Vorstand in einem intransparenten Verfahren eingesetzt. Führungskompetenzen sind nicht erkennbar. Man agiert willkürlich und selbstherrlich, immer darauf bedacht, eigene Fehlentscheidungen den Mitarbeitenden anzulasten.
Veraltete Rechner und davon zu wenig
Mündliche Zusagen und Versprechungen der Geschäftsführung haben keinen Wert. Je nach Belieben werden diese negiert.
Verlässlichkeit gibt es nicht.
Es geht nur um persönliche Beziehungen. Dabei ist das Geschlecht egal.
Es gibt immer mal wieder Aufgaben, die positiv im Arbeitsalltag auffallen
Die soziale Verantwortung und den Sinn der Arbeit sich für benachteiligte Jugendliche einzusetzen.
Mit neuem GF ist Ruhe eingekehrt und es macht wieder viel Spaß und Freude zu arbeiten.
Nun wieder gegeben.
Werden Angeboten und auch angenommen
Wird stetig dran gearbeitet.
War schon immer so!
Siehe oben
Wenn die neuen Räumlichkeiten fertig sind, wird es noch besser.
Wenn es Probleme oder Fragen gibt, so werden diese offen angesprochen. Man muss dabei keine negativen Konsequenzen befürchten!
Ist gegeben. Das sieht man auch an der Frauenquote in Führungspositionen und am Arbeitsplatz insgesamt.
War es schon immer.
Die MA gehen alle gerne zur Arbeit: weil sie Überzeugungstäter sind und der Teamzusammenhalt gut ist.
So verdient kununu Geld.