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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Möglichkeiten, sich und seine Talente selbst einzubringen und sein Aufgaben- und Umfeld positiv mitzugestalten. So etwas wie "Misch Dich nicht in meine Verantwortlichkeiten ein, das ist mein Posten, Du hast hier nix verloren!" gibt es hier nicht. Wenn man sich einbringen will, kann man spürbar einen Unterschied machen, nach innen und außen (zum Kunden).
Für "Beamte", die eher ein eindeutig abgestecktes Aufgabengebiet zugeteilt bekommen möchten, dieses ohne viel Austausch abarbeiten wollen oder auch perfekt ausdefinierte Prozesse und Zuständigkeiten vorfinden möchten, ohne die Bereitschaft mitzubringen, diese im Zweifelsfall mitzugestalten oder mitzudefinieren, werden sich hier sicher schwer tun.
Der Anteil an unfreundlichen, genervten, profilierungsgeilen, wenig hilfsbereiten oder generell nicht teamfähigen Kollegen tendiert gegen Null.
In der Region meines Wissens sehr gut. Überregional eher unbekannt.
Durch die großzügig ausgelegte Gleitzeit und fair gehandhabten Home-Office-Regelungen klappt das Zusammenspiel von Arbeit, Freizeit, Familie oder auch Arzt-/Handwerkerbesuchen im Grunde immer.
Mitarbeiter werden gefördert, müssen das aber teilweise selbst anregen / ihre Teamleiter in die richtige Richtugn schubsen (was ja bei einem Mittelständler jetzt nicht ungewöhnlich ist). Über regelmäßige Mitarbeiter-Feedback-Umfragen werden mittlerweile übergreifende Schulungen identifiziert und eingeplant. Kann man jetzt nicht mit der Karriereplanung in einem Großkonzern vergleichen, auch die Karriere selbst ist eher über fachliche Weiterentwicklung möglich. Typisch "Mittelständler" eben.
Wie bei jedem kleineren Mittelständler: Kann schwer mit den Großen mithalten. Muss halt jeder für sich entscheiden, was ihm wichtiger ist: Dicke Kohle verdienen als nicht wahrnehmbares Zahnrädchen in einer Riesen-Mühle oder aber spürbar einen Unterschied machen für weniger Kohle. Vielleicht gibt's irgendwo auch beides, ich hab's noch nie gesehen.
Bei einem IT-Dienstleister mit Hauptfokus auf die Automobilbranche vermutlich eher ein schwieriges Thema. Trotzdem gibt es Initiativen und ausgeprägtes Bewusstsein für das Thema.
Man hilft und unterstützt sich wo immer möglich. Durch regelmäßige Teamevents gibt's auch Austausch außerhalb der Bürowände.
Gesunder Mix aus alten Hasen und jungen Hüpfern, die in der Regel zusammen helfen statt sich voneinander abzugrenzen.
An der ein oder anderen Stelle lässt man sich zu viel vom Kunden bis ins Detail in das eigene Management reinreden. Ansonsten aber menschlich und nahbar.
Hardware-Ausstattung teilweise nicht top-aktuell, höhen-verstellbare, moderne Schreibtische nur auf Anfrage. Eine individuelle Verbesserung bei Kleinteilen (Maus, Tastatur, Monitor) nur in Eigeninitiative. Die Büros sind in Media-Markt-Verwaltungsgebäude angesiedelt, dementsprechend eher 80er-Jahre-Charme mit langen Gängen und davon abgehenden, unspektakulären Büros. Aber: Gute Heizung, gute Klimaanlage, keine Großraum-Büros, kein Open-Space-"Ich suche mir jeden Tag von Neuem meinen Arbeitsplatz"-Quatsch sowie Kicker, Tischtennnisplatte und Pausenräume. Im Büro in München sogar tolle Dachterrasse mit Grill-Events!
Austausch im Team ist sehr gut. Vision oder Strategie des Unternehmens ist nicht immer klar (oder erfährt man später aus der Presse).
Geschäftsführung und einige Teamleitungen sind weiblich (für einen IT-Betrieb ggf. sogar Überdurschnitt?) Ansonsten: MINT-typisch eher männer-lastig, aber eine Bevorzugung von männlichen Kollegen ist nach meiner Einschätzung nicht zu verspüren.
Je nach Projekteinsatz sehr interessante Aufgaben. In den Projekten noch ältere Technologien im Einsatz, bei denen großteils aber eine Migration ansteht.
Es gilt eine 50:50-Regelung, wobei man nach Bedarf bzw persönlicher Situation auch länger im Homeoffice bleiben kann. Die Vorgesetzten sind diesbezüglich sehr offen, nur würde eine 100% remote Rolle eher schwierig sein. (Im Büro mit den Kollegen auch mal reden zu können ist sowieso sehr wichtig)
Super Zusammenhalt zwischen allen Kollegen, auch wenn es ab und an mal einige Schwierigkeiten gab, so hat man im Ende immer eine Lösung gefunden. Man kann auch super miteinander mal über etwas anderes als die Arbeit reden und dadurch wird die gesamte Atmosphäre einfach lockerer und angenehmer zum arbeiten.
Es gibt regelmäßige Feedback-Gespräche, welche einen, durch z.B. das erhaltene Lob, weiter anspornen bessere Leistung zu erbringen. Generell wurde immer auf Augenhöhe kommuniziert und versucht möglichst transparent zu sein und Wissen auch zwischen den einzelnen Bereichen in der IT zu vermitteln (wobei man hier noch etwas daran arbeiten könnte).
Habe mich immer sehr wohl gefühlt und nie das Gefühl gehabt irgendwie benachteiligt zu werden, oder weniger Möglichkeiten zu bekommen, als meine männlichen Kollegen
Als Werkstudent hat man natürlich nicht ganz so viel Zeit wie ein Vollzeit-Angestellter aber es wurde sich immer bemüht einem spannende Aufgaben zu geben, bei welchen man dann auch im Endeffekt was lernt. In den Semesterferien hat man dann schon mehr Zeit und kann auch mehr in die Projekte und Aufgaben eingebunden werden. Hier wird freilich auch Rücksicht auf den eigenen Kenntnisstand genommen und, wie in der IT üblich, auch geholfen, falls man mal nicht weiterkommt
Der Kickerkasten ist wirklich toll.
siehe die Detailkommentare
Schulungen wirklich anbieten und in die Mitarbeiter nach Fähigkeiten und Weiterbildungswünschen investieren; Interesse und Vertrauen in die Mitarbeitern zeigen und anerkennen, dass man für gutes Personal auch gutes Gehalt zahlen muss. Vernünftiges Büro-Equipment stellen, auch für Homeoffice. Homeoffice als branchenweite Normalität der heutigen Zeit anerkennen, nicht als Ausnahmezustand, der am liebsten schnellstmöglich beendet und überwacht werden müsste. Motivation in der Firma wird nicht ausschließlich durch die Weihnachtsfeier und einem Schokonikolaus am 6.12. gesteigert.
Desinteresse an manchen Projekten von dem mittleren Management bis zur Geschäftsführung. Geringe Wertschätzung der Vorgesetzten bei guter Arbeit. Beliebtes Zitat: "ned geschimpft ist genug gelobt!" - und genau so wird es auch gelebt. Stimmung in den Teams seit "Büropflichtdebakel" im Abwärtstrend. Großes Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern nach zwei produktiven Jahren im Coronahomeoffice. Die Führungsmentalität steckt noch irgendwo vor Jahrzehnten fest, als die Firma nur Support geleistet hatte und die Notwendigkeit der Überwachung von Mitarbeitern als Normalität angesehen wurde, damit niemand Zeit verschwendet. Zwischen den Mitarbeitern im Team ist die Stimmung dagegen meistens gut.
es wird viel Geld in die Außendarstellung gesteckt (Stadtbusse, Werbung, FCI Sponsoring,...); wer drin ist weiß was hinter der Fassade steckt
Büropflicht wurde unter Aufbäumen der Belegschaft und zahlreicher Kündigungen von Top qualifizierten Mitarbeitern wieder gekippt. Seitdem wird erwartet, dass man 50/50 im Büro ist. Die Arbeitszeit selbst kann relativ frei eingeteilt werden.
Karriere wird hauptsächlich in einem Projekt gemacht und auch nur wenn ein Posten frei wird - was nicht passiert. Ansonsten ist durch die "flache" Hierarchie nichts möglich. Weiterbildung: seit vielen Jahren wird den Mitarbeitern viel versprochen aber kaum etwas gehalten. Es war über Jahre nichts zu erhalten an persönlichen Schulungen. Nun wird es langsam besser, aber auch nur im Gießkannensystem oder mit relativ unnötigen Sachen wie Office-Schulungen.
Gehalt kommt pünktlich am Monatsende und es gibt VWL. Ansonsten gibt es nicht viel Zusätzliches, das wirklich was bringt. Prozente für einen lokalen Bäcker. Es wird nicht fair nach gleicher Arbeit bezahlt, sondern nach Firmenbedrängnislage bei Einstellung. Danach ist ein Gehaltsgespräch mit Wink auf die Firmenlage oft schwierig.
es gibt sie noch. In einzelnen wenigen Teams ist der Kollegenzusammenhalt da; ansonsten merkt man keinerlei Bindungskräfte in der Firma. Animositäten werden ungeniert ausgelebt.
Desinteresse und Unwissenheit über die eigenen Projekte und die Tätigkeit der Mitarbeiter. Wünsche und Anregungen verschwinden in der Schublade und tauchen nie wieder auf. Beistand der Vorgesetzten bei Streitthemen in der Firma gegenüber der Geschäftsführung gibt es nicht; mündlich wird einem zugestimmt; bei Konfrontation wird sich weggeduckt.
Geiz ist Geil! An einigen Beispielen: Umzug aus den eigenen Räumlichkeiten in direkter Kundennähe mit Shuttlebusanbindung hin in das weit entfernte Industriegebiet eines Elektrogroßmarktes. Keine Anbindung, schlechte Infrastruktur weit ab vom Schuss. Die ursprünglich zur Verfügung gestellten Firmenautos wurden wenig später abgeschafft.
Büromöbel eben jenes Elektrogroßmarktes ein buntes und deutlich älteres Sammelsurium. Steharbeitsplätze im Büro sind begehrte Mangelware und werden für Homeoffice nicht bereitgestellt. Kleinzeug wie ein gutes Headset oder eine ergonomische Maus besorgt man sich am besten selbst.
Top-Down kommt diese i.d.R. über den Flurfunk. Ansonsten gibt es "Hurra!" Meldungen über die internen Kanäle. Eine Firmenzeitschrift gibt es auch ab und an - in der aber nichts Relevantes steht. Down-Top interessiert meistens nicht.
Ist abhängig vom direkten Umfeld, aber meistens ganz in Ordnung.
muss man sich selbst in seinem Projekt suchen. Es wird auch nicht genügend Personal vorgehalten, um Einarbeitungen neuer Mitarbeiter oder Tätigkeitsrotationen bei Interesse anzubieten und vernünftig durchzuführen. Weiterführende Schulungen zur eigenen Entwicklung, die eine andere Tätigkeit als die bisherige in der Firma ermöglichen würden, werden abgelehnt mit der Begründung, dass sie für die derzeitige Tätigkeit nicht notwendig sind. Es wurde in der Vergangenheit auch kommuniziert, dass man damit niemandem den Wechsel in eine andere Firma erleichtern möchte, indem man ihn "unnütz" fortbildet.
Im Pausenraum ist ein Kicker und RetroPie
sehr geringe Wertschätzung der MA.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter (z.b Homeoffice, Private Nutzung von Notebook und Handy)
Altmodische Prozesse und Anwendungen
Mittleres Management Personalführungs-/Kommunikationsschulungen verpflichten machen.
Austausch mittlerer Managementebene: neuen/frischen Wind in Bezug auf neue Technologien oder neue moderne Prozesse.
Jährliche automatische Lohnerhöhung anhand Inflationsentwicklungen / Urlaubsgeld / Weihnachtsgeld / Bonussystem.
99 Aufgaben werden zur vollsten Zufriedenheit erfüllt, aber wenn ein Fehler passiert, wird man im Team / Kunden bloß gestellt und es wird intern zum öffentlichen Rundumschlag ausgeholt.
Mitarbeiter werden beim Kunden unterschwellig schlecht geredet (Fehlende Skills bzw. Unbelehrbar)
Private Dinge von Mitarbeitern in Kunden Runden kommunizieren.
Hat stark nachgelassen. Auch nur noch ein Dienstleister wie viele andere in der Region (mehr Schein als sein).
Belegschaft ist immer mehr negativ eingestellt gegenüber der Firma.
Bisher relativ OK mit Tendenz zu ganz schlecht.
Altmodische Kernarbeitszeit die im Widerspruch mit Flexibilität steht.
Homeoffice nur nach Abstimmungen. Am besten ist, wenn gesamte Belegschaft vor Ort ist.
Weiterbildungen in zukünftige Themengebiete werden ausgeschlossen. Es werden nur Fortbildungen genehmigt die zum aktuellen Tätigkeitsfeld passen.
Dauert sehr lange bis ein Weiterbildungswunsch tatsächlich umgesetzt wird.
Je nachdem wie gut man verhandeln kann.
Teilweise sind die Gehälter nicht mehr Branchen/Zeitgemäß.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Bedingt durch die Arbeitsatmosphäre versucht jeder sich selbst zu retten.
Team übergreifend wird als "mehrere Firmen" agiert, jede Abteilung kämpft für sich und gegen die anderen.
PLs sind kein Schutzschild des Teams.
Wertschätzung der Person / Arbeitskraft gleicht null.
Jeder ist ersetzbar - Wird offen kommuniziert.
Wenn jemand nicht performed oder aus anderen gründen passt werden verschiedene Möglichkeiten versucht/umgesetzt um eine eigenständige Kündigung des Mitarbeiters zu erreichen.
Hier müsste mehr investiert werden.
Kleines Zubehör muss aus eigener Tasche bezahlt werden.
Möbel sind günstige Restbestände aufgekauft worden. (Alles kunterbunt zusammengewürfelt)
Wenn man nicht zum inneren Kreis gehört und irgendwie den "Flurfunk" mitbekommt ist man verloren.
Hier gibt es eigentlich kein Beanstandung. Die aus dem "inneren-Kreis" haben es natürlich etwas leichter.
Keine neuen modernen Themen werden gewonnen.
Nur alt Kunden, an denen die Entwicklungen der IT, die letzten 10 Jahren vorbei gegangen sind.
Intern gibt es auch keinen Ansporn etwas neues zu machen. IT und Prozesse sehr stark veraltet. Vorschläge werden meist geblockt mit dem Argument zu hoher Kostenaufwand.
Sommerfest steht endlich (Corona) wieder an.
Flexible Arbeitszeit. Super Kollegen. Kickerraum.
Mehr zum Thema Nachhaltigkeit machen.
Offene Stellen intern mehr Kommunizieren.
Sehr gut. Man fühlt sich wohl im Büro. Es gibt einen eigenen Kickerraum.
War eher Konservativ. Wird aber jetzt besser: Bessere Homeofficeregelung, Experiment mit 4 Tage Woche (wo es halt möglich war / im Support natürlich nicht...). Ich kann mir bei Überstunden immer noch die Freitage frei nehmen und sozusagen meistens eine 4 Tage Woche machen.
Bin gespannt was dabei dann endgültig rauskommt. Im Juli ist das Experiment zuende.
Haben die Arbeitszeit von 40h erst auf 36h, dann auf 37,5h wieder etwas erhöht. Bei vollem Gehalt. Ist ein Experiment mit Thema 4 Tage Woche / Besserer Work Live Balance.
Homeoffice regel war 4+1, jetzt 50/50. Firma geht auf Kritik dazu ein. Das finde ich sehr gut.
Man muss sich schon selbst drum kümmern wenn man Aufsteigen / neue Aufgaben bekommen will. Das wird einem hier nicht auf dem Silbertablett gereicht, wie manche hier meinen.... Schulungen gab es auch in den letzen zwei Jahren vermehrt. Das war damals der größte Kritikpunkt in der Mitarbeiterumfrage. Dann gabs ITIL und Scrum Schulungen. Und individuelle Schulungen online. Ich bin damit echt zufrieden.
Könnte natürlich immmer besser sein, aber mit Audi vergleichen macht auch keinen Sinn....
Ich kann ein Jobrad über die Firma leasen. Betriebsrente wird auch finanziell untersützt. Einige Azubis bekommen sogar einen Fahrtkostenzuschuss.
Nachhaltigkeitsthemen laufen einem hier immer mal wieder über den Weg (z.b. in Mitarbeiterzeitschrift). Könnte aber mehr sein.
Top, jeder hilft jeden. Bei Problemen wird mir hier immer weitergeholfen.
Altersteilzeit jederzeit möglich.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche. Wenn auch nicht in jeder Abteilung. Kommt immer ein bisschen auf die Leiter drauf an.
Seit 2019 neue Büroräume, damit wir alle in einem Standort sind und nicht total in Ingolstadt verteilt. Die haben sogar eine Klimaanlage.
Ein Besprechungsraum ist manchmal saulaut weil da der Technikraum daneben ist. Der ist nicht so gut.
Pausenraum und Kickerraum sind vorhanden. Essen gehen / holen kann man überall drumrum. Parkplätze auch vorhanden.
Ich krieg bei alter Hardware ziemlich einfachen Ersatz.
Kommunikationsmails kommen manchemal etwas spät an, aber regelmäßig. Es gibt eine eigenen Zeitschrift ein paar mal im Jahr mit ganz netten Infos.
Keine Beschwerden dazu. Wie es mit dem Gehalt zwischen Frauen / Männer aussieht weiß ich nicht
Abwechslungsreich. Manchmal leerlauf, manchmal etwas zu viel zu tun. Projektgeschäft eben.
Geld kam pünktlich
Büropflicht, Zeiterfassung (zeitweise minutengenau)
Möglichkeit zum HO, Mitarbeiter vertrauen
Kollegen sind genervt von ständigen Vorgaben und Vorschriften
Möchtegern
4 Tage Woche mit Anwesenheitspflicht im Büro, wurde verkauft mit mehr Flexibilität und Work-Life-Balance.
Home Office wird nicht gewünscht, da die Leute da "nicht arbeiten" (komisch, während der HO Pflicht lief der Laden trotzdem mit Super Zahlen am E
Jahresende)
Wenn man sich mit Geschäftsführung gut stellt, hat man diverse Möglichkeiten. Wenn man etwas kritisch ist, wird man aufs Abstellgleis gestellt.
Kollegen sind top
Geschäftsführung mischt sich in Dinge ein, die im Bereich anderer liegen
Büropflicht, HO nur nach Genehmigung durch Geschäftsführung und Projektleitung
Es werden nur gewisse Dinge kommuniziert
Geld kam pünktlich
Wenn man sich mit Geschäftsführung gut stellt, hat man keine Probleme
Mal so, mal so.
Arbeitsanweisungen sind lediglich grobe Richtlinien
Es gibt keine andere richtige Meinung als die der Führung
Führung austauschen
Die Devise lautet "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser"
Ich kenne niemanden, der gegangen ist und wieder hier arbeiten würde
Wird auf dem Papier gelebt. Es wurde die Büro-Pflicht eingeführt. Da nur ein Mitarbeiter der im Büro sitzt auch etwas arbeitet. So zumindest denkt die Führung.
Es wird zwar immer von Weiterbildung gesprochen, aber wenn man mit konkreten Wünschen kommt, dann ist das gleich wieder vergessen.
Hängt davon ab, wie gut man es mit der Führung kann
Solange es dem Image dient
Die Kollegen wirklich toll. Leider verlassen immer mehr das Unternehmen. Da keine neuen mehr nachkommen, wird es immer trosloser
hier wird jeder gleich behandelt...
Die sind zu sehr mit ihren Projekten beschäftigt, als das sie sich um die Belange des Personals kümmern könnten.
Büros aus den 80'ern, mit der entsprechenden Möblierung
Es gibt zweimal im Jahr ein INFO-Update zur generellen Lage.
Leider fehlt die Kommunikation bei der täglichen Arbeit. Die Führung hat keine klare Strategie
hier wird jeder gleich behandelt...
Einmal in einer Abteilung und einer Aufgabe zugewiesen, ist es fast unmöglich von dort wegzukommen.
die alten schweren Holzschreibtische
fast alles
dringend modernisieren, Führungsriege austauschen
Es geht schon seit Jahren um jeden Cent und jede Minute, die ein Mitarbeiter evtl nicht produktiv ist
lieber nicht drüber reden. Unter dem gleichen Namen gab es in Ingolstadt aber schon einige Unternehmen...
wenn die Kollegen einen decken
nur mit Vetternwirtschaft
es gibt einmal im Monat Geld
von wegen Familienunternehmen
man kann sich selbst retten wenn man andere anschwärzt
Ältere werden verscuht rauszueckeln. Auch kurz vor der Rente
obere Führungsriege ist absolut unfähig
wie in einem Industrieunternehmen in den 80ern
In der offiziellen Kommunikation ist alles immer toll. Der Flurfunk sagt was andresh
gibts dank Stutenbissigkeit nicht
Uralt-Technologien in Uralt-Büros mit Uralt-Hardware
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut bis sehr gut. Der Ton ist locker, es wird geduzt, und die Kollegen mit guter Laune überwiegen in den allermeisten Fällen
Meine subjektive Wahrnehmung: die Firma muss versuchen sich hipper zu verkaufen, um mehr Talente anzulocken, das allerdings ohne das die vorhandenen Werte verloren gehen, denn diese machen das Unternehmen aus
Im Normalfall 40 Stunden Woche.
Urlaub wird in Absprache mit den Kollegen geplant, was meist gut funktioniert, anfallende Überstunden können abgefeiert werden. Bei "Schicksalsschlägen" finden die Führungskräfte immer zusammen mit dem/den Mitarbeitern Lösungen.
Es werden Fortbildungen angeboten, die zur Vertiefung oder Zertifizierung des im Job ausgeübten dienen.
Aufstiegschancen bestehen ebenfalls, da es aber kein Konzern mit zehntausenden Mitarbeitern, sondern eine mittelständische Firma mit flacher Hierarchie ist sind diese begrenzt.
Macht aber nichts, man im Projekt, in dem man eingesetzt ist viel Verantwortung übernehmen und eigenständig sein, was mir ganz gut gefällt
keine Tarifbindung, das Gehalt ist im Regelfall dem persönlichen Verhandlungsgeschick geschuldet. Die Firma wirft nicht mit Geld um sich, aber verhungern musste meines Wissens bislang niemand
Bislang lief niemand mit der CO²-Ausstoßtabelle durch die Firma, man setzt bei Ressourcenverbrauch, Licht, Heizung, Lüften auf den gesunden Menschenverstand der Mitarbeiter, das scheint zu funktionieren
Stark vom Einsatzgebiet abhängig, der größte Teil der Arbeitsteams arbeitet sehr gut und harmonisch zusammen, der Rest gut.
Wenn "Ü50" als alt gilt, dann werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt, es sind alle Altersklassen von "frisch aus der Schule" bis "ein paar Monate vor der Rente" in der Firma vertreten
Ich kann nur für die Team/Projektleiter sprechen die ich kenne, mit denen kann man jederzeit über (fast) alles sprechen. Die gesetzten Ziele sind mal mehr, mal weniger ambitioniert, aber nie utopisch.
Da die Vorgesetzten auch immer aktiv in Projekten mitarbeiten sind sie oft zeitlich stark gebunden.
Im Januar 2020 wurden am Standort Ingolstadt verschiedene Firmenteile (Entwicklung, Software-QS, Support, Projektmanagement) von bis dahin 4,5 verschiedenen Standorten auf einen gemeinsamen umgezogen. Das sollte auch die Zusammenarbeit der Mitarbeiter auf ein neues Level hieven, wie wir alle wissen kam dann Corona dazwischen.
Aktuell existiert die volle Bandbreite von "komplett am Heimarbeitsplatz" bis hin zu "immer in der Firma".
Alle Büroarbeitsflächen sind geräumig, hell, die technische Ausstattung ist nicht das Nonplusultra, aber solide und sehr gut nutzbar
Grundsätzlich ist Kommunikation etwas das nicht perfekt sein kann, es kann nur ständig verbessert werden.
Es werden Meetings sowohl von der Geschäftsführung als auch von den Führungskräften veranstaltet, in denen jeweils auf die aktuelle (Projekt/Geschäfts)Situation eingegangen wird.
Je nachdem in welchem Bereich/Projekt man eingesetzt wird finden diese Meetings mehr oder weniger häufig statt.
Man kann die Vorgesetzten aber jederzeit fragen wenn man Informationen benötigt.
Es gibt eine Kommunikationsabteilung, die intern regelmäßig informiert wenn etwas von Interesse ansteht. Weiterhin wird ein, zweimal im Jahr ein firmeninternes Magazin verteilt.
Der Frauenanteil im Unternehmen ist grundsätzlich niedrig, das ist aber seit Jahren ein allgemeines IT-Problem. Weibliche Bewerber werden gleich gestellt, es zählt rein die fachliche Qualifikation.
Teilzeitmodelle, auch nach Elternzeiten, sind jederzeit möglich
Gibt es, ist stark vom jeweiligen Kundenauftrag abhängig. Wenn man keine Berührungsängste hat wird einem eigentlich nie langweilig
So verdient kununu Geld.