9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist sehr offen und hält gut zusammen. Bei Fragen oder Problemen kann man sich an jeden wenden und man wird nie allein gelassen, wenn mal etwas nicht funktioniert.
Die komplette Unternehmensphilosophie!
Man wird als Praktikant in keinem Moment wertgeschätzt. Man ist eine billige Aushilfe und bekommt dies auch oft genug so vermittelt.
Nach außen hin tragen sie ein mittelmäßig gutes Image und platzieren für ihre Kunden alles so hin, damit sie ein gutes Bild von dem Unternehmen bekommen. Hinter den Kulissen sieht es aber dann doch anders aus. Ausbeutung pur!
Überstunden sind dort eine Selbstverständlichkeit!
Dieses Unternehmen lebt davon Praktikanten einstellen, um so wenig Geld wie möglich zu sparen. Deshalb kann man da kaum von Aufstiegsmöhlichkeiten sprechen.
Die Kollegen unter sich haben ein sehr gutes und freundschaftliches Verhältnis zueinander. Allerdings weiß man nicht so recht, ob das wirklich ernst gemeint ist. Denn sobald ein Kollege außer Haus ist, wird über ihn gelästert.
Als Praktikant ist man für die Vorgesetzten unsichtbar. Ein einfaches Hallo ist da schon zu viel erwartet.
Die Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Nie ist für etwas Budget da. Manchmal sind so viele Praktikanten da, dass einige nicht einmal einen Arbeitsplatz haben.
Null Sterne wären hier angebrachter. Es herrscht keinerlei Kommunikation innerhalb der Arbeitsschritte und das entwickelt sich dann regelmäßig zu einem Chaos.
Die Aufgaben waren die meiste Zeit über sehr cool und man darf sich frei ausleben und man ist sehr unabhängig. Allerdings wird das einem schön verkauft, dass man viel Verantwortung hat, weil sie einem vertrauen. Aber in Wahrheit ist es ihnen egal was man macht, hauptsache es wird ihnen möglichst viel Arbeit abgenommen.
Man hat stets die Freiheit selbstständig Projekte zu verwirklichen.
sympatisches Arbeitsumfeld, entspannte Arbeitsatmosphäre
Kommunikation ausbaufähig, Prozesse in der Abteilung könnten optimiert werden
Dass die Vorgesetzten mit sich sprechen lassen und man tatsächlich das Gefühl hat, man kann sie von seinem Standpunkt überzeugen.
Wirklich schlechtes habe ich nicht zu sagen.
Manchmal würde ich mir etwas mehr Mut wünschen, sei es bei der Themenauswahl OnAir, als auch bei Investitionen.
Die Atmosphäre im Team ist klasse. Sehr locker und freundschaftlich. Es wird jeder "geduzt" und einen wirklichen Dresscode gibt es in der Redaktion auch nicht. Klar, in Jogginghose etc. sollte man nicht kommen.
"Ich arbeite DONAU 3 FM" ist eigentlich bei jedem Gespräch ein Hinhörer. :) Klar, die Marke kennt hier in Ulm jeder und der Sender hat auch einen guten Ruf. Er ist in der Stadt und deren Unternehmen tief verwurzelt. Auch eine positive Eigenschaft, dadurch lernt mal viele "wichtige" Persönlichkeiten aus Ulm und Umfeld kennen.
Ist nicht immer die Beste. Aber so ist das nun mal in den Medien - man kann sich leider nicht raussuchen wann etwas passiert, so kommt es schon manchmal vor, dass man an Wochenenden oder Abends arbeiten muss. Aber das sollte sowieso jedem klar sein, der zu den Medien möchte.
Es gibt regelmäßig Weiterbildungen bei der LFK/BLR und wer noch zusätzlich zu etwas anderem möchte, darf das eigentlich auch immer.
Bei einem Unternehmen mit 30 Angestellten geht es natürlich irgendwann nicht mehr weiter auf der Karriereleiter, weil die Stellen besetzt sind.
Das ist einem Radiosender entsprechend. Klar, in der Branche wird man heut zutage nicht mehr reich. Aber ich kann gut davon leben und freue mich morgens auf das Arbeiten und das ist wohl das wichtigste.
Das ist sehr gut! Die Redaktion hat für Termine im Ulmer Stadtgebiet zwei E-Autos bekommen und zusätzlich steht auch noch ein Redaktions E-Bike für kürzere Strecken bereit.
Wie geschrieben, das ist top. Es wird gemeinsam Mittagspause gemacht und wir gehen auch öfters nach dem Arbeiten noch etwas essen oder trinken. Bei mir haben sich viele Freundschaften entwickelt, seitdem ich hier arbeite.
In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen insgesamt etwas verjüngt, nach meinem Eindruck ist es aber völlig egal wie alt die Kollegen sind - jeder kann mit jedem.
Da gibt es bisher nichts auszusetzen. Die Hierarchien sind flach. Bei manchen Dingen muss man etwas hartnäckig bleiben. Wir sind eben ein schwäbischer Radiosender und da wird "gschparrt".
Mir wurde noch nie etwas versprochen, was nicht eingehalten wurde. Wer seine Leistung bringt, muss sich überhaupt keine Sorgen um die Vorgesetzten machen.
Passen. Wie gesagt, manchmal wird "gsparrt" und man muss etwas hartnäckig bleiben. :) Wenn man sinnvoll erklären kann, wieso man etwas an Technik oder Ausstattung braucht, wird das auch meistens beachtet.
Könnte manchmal besser sein. Das liegt aber weniger an "Geheimnistuerei" oder so etwas, sondern schlicht an der Masse von Aktionen und Themen, da geht manchmal etwas unter.
Prinzipiell wird aber alles kommuniziert und auch Unternehmensentscheidungen erklärt und der Belegschaft so verständlich gemacht. Und: Fragen kann man immer, wenn etwas nicht klar ist. Auch sehr schön ist, dass man nicht für jede Kleinigkeit Termine bei seinen Vorgesetzten ausmachen muss. Die Bürotüren sind offen und bei kleineren Fragen oder Wünschen kann man das meistens sofort klären. Das habe ich leider auch schon ganz anders erlebt bei anderen Unternehmen.
In der Redaktion gibt es leider einen kleinen Männerüberschuss, aber das Verhalten gegenüber Männer und Frauen ist absolut gleich.
Jeden Tag gibt es etwas neues. Beim Radio arbeiten ist toll... :)
Tolles Teamwork, flache Hierachie, umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten
alles passt!
keine
Kein Rückhalt in der Geschäftsführung, trotz erfolgreicher Programmierung. Auch das Betriebsklima ist eher als "gewollt nett" zu beschreiben.
Die Räume waren inakzeptabel!