44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerade als Mama kann man sich hier überhaut nicht beschweren. Es wird immer nach Lösungen gesucht.
Ich bin immer sehr gerne im Büro
Kann mich hier überhaupt nicht beschweren - vorallem mit Schulkind!
Man muss halt miteinander reden und ich finde schon, dass diese Möglichkeit gegeben ist.
Ich find ihn gut, wie oben schon geschrieben - ich bin immer gern im Büro.
Wenn es was gibt, kann man es immer Ansprechen.
Alles top.
Wenn es was gab bzw gibt, kann man es immer ansprechen.
Täglich grüßt das Murmeltier, was ich aber generell befürworte.
Egal, was ist – sie sind immer offen für dich, freundlich und zuvorkommend. Sie versuchen stets, alles möglich zu machen, zum Beispiel den Dienstplan zu ändern, wenn man Kinder hat.
Wird auf alles geachtet.
Alles möglich
Sehr gute Bezahlung
Mülltrennung ist vorhanden
Ein Guter Zusammenhalt. Überall gibt es auch mal Differenzen.
Verständnisvoll
Immer für für einen da. Immer ein offenes Ohr.
Gute Arbeitsbedingungen zeichnen sich im der Firma durch Zusammenhalt, Verständnis und gegenseitige Unterstützung aus. Ein freundlicher und zuvorkommender Umgang sorgt dort, dass sich alle Mitarbeitenden wohlfühlen. Besonders wichtig ist die Offenheit gegenüber persönlichen Situationen.
Jeder wird gleich behandelt
die kurze Kündigungsfrist
Während der Einarbeitungszeit war es sehr schwer einen Teamleiter um Hilfe zu bitten, weil diese selbst immer am Telefon waren und auf ihre Zahlen kommen mussten. Ich wurde mehrfach darauf angesprochen (fast schon gedrängt) mich in ein neues Aufgabengebiet einarbeiten zu lassen. Ich hatte mich bewusst gegen diese Stelle entschieden im Bewerbungsgespräch.
Alle Teamleiter und Führungskräfte sollten regelmäßig ein Coaching zum Thema Kommunikation und dem respektvollen Umgang mit Kollegen absolvieren
Kein Vertrauen gegenüber den Angestellten. Kein Homeoffice. Es wurde jede Sekunde der Schicht getrackt (Arbeit/Mittagspause/Toilette). Es ging nur um Zahlen. Quantität vor Qualität. Teilweise rauer Umgangston der Vorgesetzen/Teamleiter dem Team gegenüber. Bei einzelne Kollegen wurde die Stimme erhoben.
Dienstpläne kamen sehr kurzfristig (Woche vorher), keine Planbarkeit seiner Freizeit. Wünsche wurden soweit möglich berücksichtigt.
Keine Mülltrennung. Alles an Plastik und Verpackung ging in den Restmüll. Schichtpläne wurden von den meisten ausgedruckt. Bei jeder Änderung wurde neu gedruckt.
Kaum möglich.
im Team gut (Teamleiter ausgenommen)
Siehe Kommunikation.
Als ich meinen Umzugsurlaub beantragt habe, wurde nachgefragt, ob ich den wirklich brauche. Der stand mir laut Arbeitsvertrag zu?!
Als ich meine Kündigung abgegeben habe, musste ich selbst mit der Buchhaltung telefonieren, um mir das Austrittsdatum (gleicher Tag wie Kündigung) bestätigen zu lassen. Die Vorgesetzte wusste nicht, ob sie da jemanden erreicht... Ich habe die sehr nette Buchhalterin sofort erreicht.
Großraumbüro, dementsprechend ist der Geräuschpegel. Die Anrufer hören teilweise die Kollegen, die daneben sitzen. Die Headsets waren mit Kabel und ohne Noise Cancelling. Sehr langsame PCs. Meiner hat 6 Minuten benötigt, um hochzufahren und alle Programme zu öffnen. Man durfte sich erst 1 Minute vor Schichtbeginn einstempeln, d. h. jedes mal 5 Minuten verschenkt. Wenn man sich zu spät ausgestempelt hat, musste man sich dafür rechtfertigen (z.B. Anruf kurz vor Schichtende)
Nicht vorhanden. Dinge, die im Bewerbungsgespräch abgeklärt wurden, werden nicht an die Führungskräfte/Teamleiter weitergegeben. Das musste ich selbst übernehmen.
Von den Teamleitern hat man anonyme Mails bekommen, wenn ihnen Fehlverhalten auffiel, sodass man sich erst durchfragen musste, um den Sachverhalt zu klären. (Am selben Tag habe ich mich auf meine aktuelle neue Stelle beworben)
Mindestlohn. Bei 1 Tag Krankheit fällt die Provision für den ganzen Monat weg. Wenn man Samstag arbeitet, wird die Schicht auf die Wochenstunden addiert.
Nach ein paar Wochen hat man alles gesehen und es ist immer wieder das gleiche
Besser ausgebildetes Führungspersonal, v.a. das Eingehen auf die Mitarbeiter.
Betriebsrat einführen
Führungspersonal regelmäßig coachen
Eigentlich keine, nur Eingangsschulung
Unterstes Level
Unterirdisch
Das ich nur 4 Wochen Kündigungsfrist hatte
Oben genannte Punkte
Dafür würde der Platz nicht reichen...
Ständiger Druck mehr Umsatz zu machen
kann den meisten Bewertungen hier nur zustimmen
Ohne Schleimen geht gar nix
Mindestlohn und Provision nur bei erreichen des Umsatzzieles, wenn man einen Tag krank ist bekommt man für den ganzen Monat keine Provision, was gerne mal 500-1000 Euro ausmachen können.
viel Papiermüll der verursacht wird
sogut wie nicht vorhanden bzw durch die Führungsetage wenn möglich verhindert
kann ich nicht beurteilen
Wenn der Teamleiter schon junge dunkelhaarige Damen bevorzugt und alle 20 Minuten rauchen geht sagt das viel aus .
Es wird ein Betriebsrat gegründet der durch Druck mit Vorgesetzten bestückt ist und es wird gesagt egal welches Anliegen aufkommt, es wird eh abgeschmettert.
Büro ist absolut ok soweit
es wird durchgehend von den Teamleitern hinter dem Rücken geredet
siehe Vorgesetztenverhalten ausnahme ist hier der weibliche Part der Teamleiter
Ich hatte eine schöne Zeit.
Es gab hier und da mal weniger glückliche Kollegen die geschimpft haben aber das scheint wohl überall so zu sein.
Meine Schichtwünsche wurden immer berücksichtigt daher hatte ich nie Probleme private Termine zu setzen.
Die Provision lässt grüßen.
Es gab immer nur ein Miteinander.
Danke!
Es wurde intern sehr gut und viel kommuniziert, die Leute sind wirklich Profis in der Kommunikation.
Die Kunden halten es spannend und ich konnte sehr viel Neues lernen.
Den Parkplatz vorm Gebäude.
Auch den normalen Mitarbeitern ein Ohr gewähren und für Leistung belohnen. Einen Betriebsrat aufstellen, der auch für die Mitarbeiter ist und nicht nur aus Führungskräften bestehen.
Kühl. Wenn es nach der Führungsebene geht, sollte man sich nicht zu gut mit den Kollegen verstehen und auch nicht privat unterhalten. Versteht man sich zu gut wird der Sitzplan geändert und man wird auseinander gesetzt.. wie in der Schule.
Man kommt nur vorwärts, wenn man sich bei den richtigen Leuten einschleimt. Sympathie zählt mehr wie Leistung.
Mindestlohn für viel Leistung mit enormen Druck. Provision wird für den ganzen Monat gestrichen, wenn man einen Krankentag hat. Dabei spielt es keine Rolle ob selbstverschuldet oder nicht.
Die Führungsebene ist völlig falsch besetzt. Empathie ist ein Fremdwort.
Man muss die Firma putzen und die Aschenbecher ausleeren. Es gibt einen Putzplan. Filter Kaffee kostet Geld und die Toiletten sind alt und stinken.
Die Meinung der Mitarbeiter ist nichts wert.
Je besser man schleimt, desto weiter kommt man.
Jeden Tag das selbe.
Parkplatz vor der Tür
Das der Chef nicht die geringste Ahnung hat wieviel ein Angestellter leisten muss und wie mit Mitarbeiter umgegangen wird.
Er sollte sich mal die Zeit nehmen..und sich mit Mitarbeiter unterhalten..bzw. 1 vollen Tag zu einem Mitarbeiter setzen und zuhören. Dann wüsste man was die Mitarbeiter leisten!
Großraumbüro..voll laut
Nicht gegeben
Nicht gegeben
Jeder ist für sich
Egal ob 20 oder 50..jeder muss Höchstleistungen erbringen
Lieblinge bevorzugt
Nicht gegeben außer man macht mal einen Fehler
Wenn du bis zur völligen Erschöpfung jeden Tag malochst..dann kannst du einigermaßen verdienen..ansonsten geh putzen..
Nicht gegeben
Jeden Tag die selben Aufgaben
Im Büro gab es alles was man braucht. Wasser, Küche, Toiletten.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine gute Bezahlung, die Schulung hätte man besser steuern müssen.
Provision in der Probezeit, Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen, angenehmere Arbeitsatmosphäre schaffen.
Es ist ein Großraumbüro. Man bekommt alle Gespräche mit. Die meisten Leute sind auf ihre Arbeit fokussiert und man kommuniziert kaum miteinander.
Ich habe schlechtes sowie auch positives gehört. Das schlechtere hat überwogen und meine persönlichen Erfahrungen waren nun auch nicht begeisternd.
Schwierig. Es gibt einen Schichtplan. Man kann natürlich seine Wünsche äußern, aber wenn Leute krank sind oder viele an dem Tag frei haben wollen, können die Wünsche nicht beachtet werden.
Ich habe kaum Weiterbildungschancen für mich gesehen.
Das Gehalt war jetzt nicht so Bombe vor allem über die Zeitarbeit angestellt.
Ich hatte in meiner Zeit dort kaum Kontakt zu meinen Kollegen und während der Arbeitszeit waren alle auf ihre Arbeit/Unsätze fokussiert. Also ich verspürte kein Zusammenhalt.
Kann ich kaum eine gute Einschätzung geben, aber mir ist nichts negatives aufgefallen.
Die Teamleiter waren immer offen für ein Gespräch.
Die Umsatzkultur ist schwierig. Man braucht viel Umsatz, damit man wenigstens gut verdient, aber in der Probezeit erhält man nichts. Das Großraumbüro ist auch nicht jeder Manns Sache.
Die Teamleiter hatten immer Zeit für ein Gespräch, nur war es via Mail oder telefonisch teilweise schwierig die Teamleiter zu erreichen.
Natürlich gibt es Vorteile für Teamleiter oder Leute die schon länger da sind.
Es ist im Grunde immer die selbe Arbeit. Die Abwechslung hat man dann nur in den verschiedenen Persönlichkeiten auf die man trifft, aber man ist 8 h am Telefon und bearbeitet Mails zu immer den ähnlichen Themen.
Ich kann mich soweit eigentlich nicht beschweren.
Soweit ist mir nichts schlechtes aufgefallen.
Ich bin mit meinen Team eigentlich immer ganz gut ausgekommen
Es gibt halt einen Schichtplan und je nach Vereinbarung kann es leichter oder schwieriger sein
Es ist ein schönes Büro mit Klimaanlage im Sommer und man hat alles was man braucht.
Es darf immer mehr sein aber ich kann damit gut leben.
Naja es gibt schon immer wieder Interessantere Fälle aber unterm Strich ist es natürlich immer das gleiche.
So verdient kununu Geld.