44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Der Teamleiter buttert die Kollegen so runter das sie kein Selbstbewusstsein haben sehr traurig und schwache Leistung. Anfangs war es mit dem Teamleiter angenehm zu arbeiten mittlerweile weint man im Büro da man so fertig gemacht wird.
Da sollte man sich nicht wundern wieso so ein starker Wechsel ist.
Wenn man krank ist wird einem die erarbeitete Provision gestrichen.
Ganz schwache Leistung
Eine 5 tage Urlaubswoche einführen oder mehr Urlaubstage, denn obwohl man nur einen Samstag im Monat arbeiten muss, muss man wenn man 2 Wochen urlaub haben möchte 12tage Urlaub her geben.
Es werden immer gemeinsame Lösungen gefunden.
Es gibt immer Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und neue Herausforderungen anzunehmen.
Bonussystem, sture Schichtzeiten, Feiertagsbesetzung, 6 Tage Woche,
Bei 6 bis 22.30 Uhr Service Zeiten und festen Dienstplan nicht vorhanden.. man kann ned einfach mal eine Stunde früher gehen ohne einen halben Marathon an betteln hingelegt zu haben.
Manche echt sehr arrogant, von oben herab
Mindestlohn plus Bonus System.. der Bonus wird im Krankheitsfall komplett gestrichen..
Teamleitet haben namfreiheit.. springen nie ein, immer müssen Agenten länger bleiben oder freie Tage opfern um die Schichten zu besetzen.
Es gibt nichts gutes zu berichten!
Es gibt nichts gutes. ex Mitarbeiter sind sehr lange noch psychisch angeschlagen und müssen gleichzeitig vors Arbeitsgericht ziehen um Ihren korrekten Lohn zu bekommen.
Endlich Mitarbeiter fair bezahlen faire Urlaubstage geben und nicht 6 Tage Urlaub nehmen müssen wenn man nur 5 Tage arbeitet. Aufhören die Mitarbeiter mit Zusatz Mails zu nerven. Bei Krankheit einfach mal akzeptieren und nicht ständig noch die kranken Mitarbeiter belästigen. Aufhören mit sinnlosen und lächerlichen Abmahnungen die so gut wie jedem Mitarbeiter blühen. Aufhören die Leute psychisch fertig zu machen.
Sehr kühl, jeder gegen jeden
Sehr schlechter Ruf
Nicht gegeben bei den Arbeitszeiten. Inklusive Samstagen und Feiertagen.
Wie will man in einem Call Center aufsteigen?
Zum Überleben leider nicht ausreichend! Bei Krankheit müsste man einen Bonus nehmen, der erstmal genehmigt werden muss. Man müsste erstmal dieses Gealtsmodel erreichen was fast unmöglich ist! Lohn kommt grundsätzlich erst am 3. Werktag.
Nicht vorhanden! Hab noch keinen auf dem Fahhrad gesehen.
Man hat sehr wenig mit den Kollegen zu tun und wenn dann eher im negativen Sinn
Von ihnen wird das gleiche erwartet wie von allen anderen. Leistungen erbringen bis zum umfallen.
Lieblings Mitarbeiter werden natürlich bevorzugt.
Sehr lautes Grossraumbüro
Findet nur statt wenn man Fehler macht oder zuwenig Umsatz macht. Was bei den vorgegeben Zahlen leider ständig der Fall ist
Lieblinge werden natürlich bevorzugt, da wird dann schon mal ein Auge zugedrückt.
Es ist Tag für Tag das gleiche
Es war die beste Entscheidung, bei donhauser nicht mehr zu arbeiten.
Naja… alles
1) 6-Tage Woche in 5 zu ersetzen.
2) Menschen gerecht zu entlohnen.
3) Versprechen einhalten.
4) Respektvoller Umgang mit Menschen.
5) fair und menschlich zu werden.
6) keine negativen Bewertungen hier löschen, der Wahrheit kann man nicht entkommen
Vorschläge für Mitarbeiter: holt euch eine gute Rechtsschutzversicherung, falls ihr vor Gericht müsst.
Die Atmosphäre dort ist äußerst belastend. Es scheint, als ob die Führungskräfte sich daran erfreuen, ihre Kollegen unter Druck zu setzen.
Hast keine, Menschlichtkeit 0/0
Dort erwartet auf dich keine Zukunft.
Die Bezahlung ist lächerlich gering.
Es wirkt wie Greenwashing, obwohl ich kein Experte bin.
Völlige Ignoranz und mangelnder Respekt für vereinbarte Termine sind hier an der Tagesordnung. Geplante Treffen werden kurzfristig abgesagt und deine Zeit wird nicht wertgeschätzt.
Es gibt alles, was man braucht.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Wenig Positives zu berichten.
Es gibt zu wenig Urlaubstage 24/30 Tage und obwohl man nicht Samstag arbeiten musste, war es Pflicht, 6 Tage für eine Woche zu nehmen. Hier sollte eine Anpassung vorgenommen werden, 36 Tage im Jahr. Bei Krankheit wird Druck ausgeübt, dass man doch Arbeiten gehen sollte, ein Anruf reicht nicht, bei Krankheit muss mehrmals am Tag angerufen werden, Zentrale, Hotline und Teamleitungen, sich mehrmals erklären. Private Planung kaum möglich, wegen ständig wechselnder Schichtzeiten, der Plan wird dann noch zweimal geändert in der laufenden Woche. Entweder man springt oder man ist untendurch! Mitarbeiter müssen alles können, alle Projekte, auf Wünsche und Stärken des einzelnen wird nicht eingegangen, nicht gefördert. Die Zahlen müssen passen. Gehaltsmodelle wurden überarbeitet, aber nur befristet angeboten. Friss oder verhungere. Der Mitarbeiter muss funktionieren, wird bis zur körperlichen, mentalen Erschöpfung getrieben und muss sich dann erklären, warum die Leistungskurve nach unten geht. Das gesamte Team arbeitet am Limit, die Projekte werden durchgezogen und das wenige Personal hat die Pflicht alles zu meistern. Neue Mitarbeiter kommen und gehen, die wenigsten bleiben. Warum?
6 Tage mehr Urlaub im Jahr um einen Ausgleich zu schaffen, Pflicht sind 6 Tage pro Woche zunehmen. Gehaltsmodelle unbefristet, für neue Mitarbeiter schnellere Aufstiegsmöglichkeit schaffen. Mitarbeiter Gespräche mehr als nur einmal im Jahr, respektvoll geführt und auf Augenhöhe. Für Überstunden einen Ausgleich anbieten, beim Einspringen opfert man seine Freizeit für das Unternehmen (Zeit Konto). Bei Krankheit sollten keine vorwurfsvollen Gespräche geführt werden müssen, hier sollte auch kein Druck aufgebaut werden.
Bewertungen sprechen für sich.
Daumen nach unten
nicht gegeben, nur für Schichten die fest besetzt werden, Mütter etc.
Alles was an Projekten reinkommt muss umgesetzt werden, durch die Agenten.
Gehalt wurde angepasst, aber nur für das langjährige Personal, befristet (danach wieder Mindestlohn)
Für die neuen gibst Mindestlohn + Chance auf einen Bonus.
Während meiner Zeit, keine Leistungen genützt, Vielleicht war meine Zeit zur kurz im Unternehmen
Wird vorgegaukelt, Rad, Busse etc. Hab noch keinen aus der Chefetage oder Vorgesetzten auf seinem Fahrrad gesehen.
zum Teil vorhanden
Werden eingearbeitet und bekommen eine Chance
Druck, Druck und nochmal Druck, der auf die Agenten weitergegeben wird
Bewertung vielsagend, Hardware schon älter, Tastaturen schon durch sehr viele Hände gewandert.
Nur Druck erfahren
Alles Agenten, Personalnummern mehr nicht.
Alles muss gemacht werden, auch hier Druck
Es gibt ausreichend Mitarbeiterparkplätze
Es gibt zu wenig Urlaubstage und obwohl man nicht Samstag arbeiten musste, war es Pflicht, 6 Tage für eine Woche zu nehmen. Somit hatte man am Ende noch weniger.
Das Gehalt wurde zwei Monate verzögert ausgezahlt, um das auszugleichen, wurde im ersten Monat ein Vorschuss gezahlt, den man dann monatlich zurück zahlen muss. Nur weil es die Personalabteilung nicht anders hinbekommen hat, die Stunden auszuwerten.
Arbeitsstunden auf Messen wurden einem nicht voll angerechnet, sondern durften nur mit 8 Stunden angegeben werden.
Es wurde auch keinem gesagt, dass wenn man die gesamte Woche krank ist, man eine Krankmeldung für 6 Tage braucht, obwohl man nur 5 arbeitet. So hat man meist erst bei der Abrechnung gesehen, dass man in dieser Krankwoche ein Minus von über 6 Stunden hatte.
Es war allgemein eine sehr angespannte Atmosphäre
Eigentlich keiner hat etwas gutes zu sagen gehabt, daher ist das Image unter den Mitarbeitern nicht gut.
Entweder man springt immer oder man ist untendurch. Es wurde verlangt rund um die Uhr erreichbar zu sein.
Wenn das mal nicht ging, wurde einem vorgeworfen, dass man gleich nach 8 Stunden den Stift fallen lassen würde
Kann ich nicht beurteilen.
Man durfte einen Ersthelfer machen und obwohl der Kurs während der Arbeitszeit stattgefunden hat, hat sich der Arbeitgeber geweigert, einem die Stunden gutzuschreiben. Was bei Stundenlohn bedeutet, dass man weniger Gehalt erhält
Das Gehalt ist eher unterirdisch
Hier galt die Devise "jeder Tisch für sich" (wie ein gewisser beim Arbeitgeber angesehener Mitarbeiter auch täglich erwähnte)
Als Angestellter war man nicht Mal wichtig genug dafür, dass Gesprächstermine eingehalten wurden.
Hier kann man nichts aussetzen
Vereinbarte Gesprächstermine vom Vorgesetzten wurden einfach nicht eingehalten und man hielt es auch nicht für nötig, dem Mitarbeiter zu informieren.
In soweit alle Mitarbeiter gleich schlecht behandeln, als Gleichberechtigung zählt, wäre es in Ordnung
Ja, interessant war es, aber zu viel. Man muss alles ein bisschen mit machen, am besten 4 Abteilungen auf einmal. Abgesehen davon, dass das zeitlich nicht machbar war, würde es einem nicht gedankt. Und wenn man außerhalb der regulären Arbeitszeit eingesprungen ist, musste man sich Sprüche anhören wie "glauben Sie ja nicht, dass sie die Stunden aufschreiben".
Das man mit Mühe und Not hier einen guten Eindruck durch 5 Sterne Bewertungen generiert.
Einfach mal reflektieren.
Es wird immer zugehört auch wenn nicht immer alles umgesetzt wird
Kaffee muss selbst bezahlt werden
mehr Führungskräfte für kleinere Teams
Mir fallen leider abgesehen von einzelnen oben genannten Punkten nicht wirklich gute Punkte ein. Eventuell ist man auch einfach bereits zu ausgelaugt.
Siehe die oben genannten Punkte (sind eigentlich ausführlich genug).
- Arbeitsbedingungen entsprechend fair gestalten.
- Mal etwas Selbstreflexion betreiben und nicht realitätsfremd vom hohen Ross hinabblicken.
- Den Leuten trotz Krankheit die bereits hart erarbeitete Provision "gönnen", damit sie ordentlich über die Runden kommen.
- Man sollte sich nicht einbilden, dass die Leute alle glücklich sind, nur weil sich die Mitarbeiter aus Angst nicht trauen, Kritik zu äußern. Und natürlich nennt hier keiner seinen Namen... Man will ja auch nicht auf der Abschussliste landen und Leute, welche bereits aus dem Unternehmen ausgeschieden sind, haben einfach keinen Bock mehr, sich mit einem Chef auseinanderzusetzen, welcher sich die Kritik vermutlich eh nicht zu Herzen nehmen wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist eher mau. Man sieht den meisten die Arbeitsbedingungen und das Gehalt, sowie den Stress bereits am Gesichtsausdruck an. Selbst im Büro hat man durch die Art der Arbeit wenig mit anderen zu tun und wenn es mal dazu kommt, ist es in der Regel aufgrund irgendwelcher negativen Situationen.
Lob gibt es selten, wobei es zumindest von den direkten Vorgesetzten inzwischen durchaus mal ein Lob gibt.
Fairness und Vertrauen ist eher mau. Zwar gibt es nach einer Weile 30 Urlaubstage, aber man muss durch die Unterscheidung von "Arbeits-" und "Werktagen" im Arbeitsvertrag eh sechs Tage pro Woche aufbrauchen (ich kenne keinen Menschen, dem diese Differenzierung bekannt war... weder innerhalb, noch außerhalb des Unternehmens! Und abseits dieses Unternehmens kenne ich niemanden mit solch einer mitarbeiterverachtenden Klausel bezüglich Urlaub... NICHT MAL IN DER PFLEGE!).
An Feiertagen wird ebenfalls gearbeitet, solange es sich um keinen deutschlandweiten Feiertag handelt (in manchen Abteilungen ist das ehrlich gesagt eher lächerlich und auch das ist sonst eher nicht so verbreitet).
Mir ist keine Person bekannt, welche sonderlich viel Gutes über das Unternehmen sagt. Zumindest keine Mitarbeiter.
Eventuell sollte man sich mal Gedanken über faire Arbeitsbedingungen machen.
Je nach Abteilung existiert das mal mehr und mal weniger. Seit Corona wird allerdings versucht, die Mitarbeiter mit Begriffen wie "Solidarität", "Loyalität" und "Zusammenhalt" zu Zusatzmails außerhalb der eigentlichen Arbeitszeiten zu nötigen. Das hat absolut nichts mit einer gesunden Work-Life-Balance zu tun.
Sind im Bereich des Service Centers eigentlich nicht wirklich existent.
Das ist extrem abhängig von den jeweiligen Kollegen. Einige sind echt super nett und man kann sich auch an sie wenden, mit ihnen mal einen Spaß machen, usw. Andere wiederum... naja... warten förmlich darauf, einem etwas reinzudrücken. Aber was erwartet man auch in einem Unternehmen, in welchem jeder irgendwie versuchen muss, monatlich auf absolut ungesunde Zahlen von Anrufen, Mails oder sonstigen Dingen zu kommen.
Von den Mitarbeitern werden sie gut behandelt, soweit ich das mitbekommen habe, allerdings müssen diese absolut genau so viel Leisten und den gleichen Stress ertragen, wie die jüngeren Mitmenschen.
Die direkten Vorgesetzten (Teamleiter und bestimmte "Abteilungsleiter" sind super und versuchen das Möglichste, um es erträglich zu machen. Das ist aber nicht durchgängig der Fall.
Sobald man in die höheren Führungsebenen schaut, wirds richtig mau. Von dort aus wird alles besser geredet, als es in Wirklichkeit ist und man steht offensichtlich auf Eigenlob. Das existiert nämlich, wie mal wieder auf der Weihnachtsfeier gesehen, im höchsten Maße. Glückwunsch! Wir haben neue Stühle bekommen. Die waren allerdings auch schon seit laaanger Zeit überfällig, da die vorherigen schon zum Teil auseinandergefallen sind und durchgesessen waren.
Jaaaaaa...
Positiv sind zwei Bildschirme und sogar welche mit gleichen Maßen (das war auch schon anders, sowohl was die Menge der Monitore als auch was die Größe angeht).
Negativ ist, dass ständig irgendwas nicht ordentlich funktioniert. Die Technik vom Unternehmen selbst ist OK, wenn auch zum Teil zu Stoßzeiten etwas langsam, allerdings laufen die Verbindungen, Remotes, VPNs oder was auch immer das genau ist, sowie die Software der "Kunden", für die gearbeitet werden soll, zum Teil so unglaublich schlecht, dass man manchmal über Stunden nicht ordentlich oder teils gar nicht arbeiten kann und zum Teil früher nach Hause geschickt wird (die Arbeitszeit geht dann halt verloren oder soll wann anders nachgearbeitet werden). Für die eigenen Zahlen, welche man schaffen muss, aber auch fürs Gehalt ist das nicht gerade zweckdienlich.
Mit den direkten Vorgesetzten ist das "OK". Alles darüber hinaus ist von unregelmäßigen "Monatsbriefen", in welchen lediglich alles schöngeredet wird, eher mangelhaft.
Jaaaaaaaaaaa, ist so eine Sache. Mindestlohn beträgt zwar inzwischen 12 €, aber im Verhältnis zu den stark gestiegenen Lebenserhaltungskosten ist das halt immer noch so lala. Es gibt ein "freiwilliges" Provisionssystem, womit man zumindest so auf seine 16 - 18 € Stundenlohn kommt. Das ist dann schon OK, ABER: In Monaten mit Urlaub ist es halt dann entsprechend weniger, weil man ja offensichtlich weniger leisten kann und bei Krankheit gibt es gleich gar nichts. Man hat einen Joker, welcher allerdings von der Führungsebene bewilligt werden muss und wenn der mal weg ist, sitzt man im entsprechenden Monat oder wenn man bestenfalls gleich am Übergang zum nächsten Monat krank wird gleich für zwei Monate ohne die Provision da.
Geht schon, aber bei manchen werden schon mehrere Augen zugedrückt, als bei anderen.
Sind in einem Callcenter nicht zu erwarten. Am Anfang ist es noch neu und irgendwie auch ganz spannend, aber nach dem ein oder anderen Jahr wirds einfach nur absolut öde und monoton. Das in Kombination mit absoluter Büro-Akkordarbeit? Gesund ist anders.
So verdient kununu Geld.