Sprungbrett ja, Unternehmensentwicklung nein
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es ist eine Spielwiese, auf der sich jeder beruflich austoben kann, der das will.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
HR ist ein Randthema. Geschäftsführung zu eitel und selbstüberzeugt um wirklich Verbesserungsvorschläge anzunehmen und durchzusetzen.
Verbesserungsvorschläge
Wenn die Mitarbeiter proaktiver gefördert anstatt nur gefordert werden, kann das Unternehmen sich vielleicht auch entwickeln und über den Start-Up Status herauswachsen. HR sollte nicht nur als Halbtagsabteilung verstanden werden, sondern priorisiert werden.
Arbeitsatmosphäre
Viel Eigeninitiative, viel Entfaltungsmöglichkeit aber auch viel Stress
Image
Durch die Verbindung zur Medien Union ein gutes Image.
Work-Life-Balance
2 Burnout-Fälle. Überstunden sind Bestandteil der Kultur. Nur wer sich proaktiv Ausgleich einfordert, erhält diesen.
Karriere/Weiterbildung
Wer ein Unternehmen sucht, bei dem man 2 Jahre lernen kann und danach sein Wissen bei einem gereifteren Unternehmen einzubringen, ist hier richtig.
Gehalt/Benefits
Einstieg ist marktgerecht, jedoch danach keine Sprünge möglich. Dadurch überholt der Markt das Unternehmen nach 1-2 Jahren deutlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Priorität
Kollegenzusammenhalt
Starke Abteilungssilos. Hier ist der Zusammenhalt top. Abteilungsübergreifend verbesserungswürdig.
Umgang mit älteren Kollegen
Keine eigene Erfahrung als Bewertung.
Vorgesetztenverhalten
Mentoring und flache Hierachien werden gefördert
Arbeitsbedingungen
Büro ist schön gelegen. Einrichtung doch sehr im Stromberg-Design, absolute Einsteiger-Hardware und Freemium Software. Wer den aktuellen Marktstandard will, muss selbst investieren.
Kommunikation
Personalabteilung und Geschäftsführung treten zielsicher in Fettnäpfchen bei der Kommunikation unternehmensweiter Themen. Abteilungsintern sind es jedoch kurze und direkte Kommunikationswege.
Gleichberechtigung
Leider gehören Klischees und Stammtischhumor oftmals zum Umgangston. Auch gegenüber Frauen.
Interessante Aufgaben
Komplexe und fordernde Projekte werden bewusst angenommen, damit das Know-How intern wächst.