17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Eigenständiges Arbeiten
-Teilweise sehr nette Kollegen
-Gehalt
-Keine 4 Tage Woche möglich
-Schlechte Regelung der Überstunden
-Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter
Dringend mehr für die Zufriedenheit der Mitarbeiter sorgen. Wenn mehr Gehalt nicht möglich ist, dann auf andere Art und Weise. Es gibt immer einen Weg, man muss es nur wollen.
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Abteilung völlig Unterschiedlich. Teilweise sehr gut aber teilweise auch das komplette Gegenteil. Der direkte Vorgesetzte spielt dabei natürlich immer eine große Rolle.
Was ich so mitbekomme, hat das Image sehr stark gelitten. Die Gründe sind vermutlich das schlechte Gehalt sowie die vielen Entlassungen der letzten Jahre.
Absolut durchschnittlich. 40 Stunden Woche mit 5 Tagen. 30 Tage Urlaub. Nicht extrem schlecht aber von "Gut" trotzdem weit entfernt.
Es gibt immer mal wieder die Chance auf Weiterbildungen, wie zb Stapler- und Kranschein, Ersthelfer, usw.
Das ist auch wieder sehr unterschiedlich je nach Abteilung. In manchen ist es sehr freundschaftlich, in anderen wird hinter dem Rücken schlecht geredet oder beim Vorgesetzten verpetzt.
Mal wieder stark abhängig von der Abteilung.
Viele Maschinen und Werkzeuge sind veraltet. Man bekommt genug Arbeitskleidung gestellt, die Qualität lässt jedoch zu wünschen übrig.
In meiner Ausbildung war die Kommunikation wirklich extrem schlecht. Es gab keinen Plan wer wann für die Azubis zuständig war. Mittlerweile ist das zumindest ein Stück weit besser geworden.
Seit wenigen Jahren halten die Geschäftsführer ca 4 mal im Jahr einen Vortrag über die aktuellen Situation. Es sind meisten jedoch nur die gleichen 2-3 Geschäftsführer anwesend.
Abgesehen von diesen Vorträgen sieht man die Geschäftsführer so gut wie nie.
Leider wirklich nicht gut. Bei meinem Beruf ist das Gehalt mittlerweile weit unter dem Durchschnitt in NRW. Bei einer Firma in der Größe von Doppstadt erwartet man da eigentlich mehr.
Nach der Ausbildung wurde zusätzlich auch das Weihnachtsgeld gestrichen.
Schwer zu beurteilen, da außerhalb der Bürojobs sehr wenige Frauen in der Firma sind. Aber ich habe bisher nichts negatives darüber gehört.
Die Aufgaben wiederholen sich täglich bis wöchentlich. Es ist in Ordnung aber interessant würde ich es nicht bezeichnen.
- Arbeitsklima
- kollegialer Zusammenhalt
- zunehmende Digitalisierung
- offene Kommunikation zur Entwicklung von Trends, sowohl positive als auch negative.
Die Abteilungsleiter in den Bereichen mit denen ich zutun habe, sowie mein direkter Vorgesetzter, loben gute Arbeit und sprechen Fehler in einem angemessenen Ton an. Anstatt dass man nur vorgeworfen bekommt was man falsch gemacht hat, wird aktiv miteinander gesprochen und aufgearbeitet warum es dazu kam und was man nächstes Mal besser machen kann.
Dadurch dass es im letzten Jahr eine große Entlassungswelle gab, und damit einhergehend eine große Unsicherheit unter den Mitarbeitern, wird oft vieles schlechter gemacht als es ist. Dass bei Gründung des Unternehmens Löhne recht niedrig waren, schadet dem Image noch heute.
Bei uns in der Abteilung wird nahezu jeder Urlaubsantrag freigegeben, auch bei recht kurzfristigen Terminen.
Fortbildungen und Weiterbildungen werden unterstützt.
Gehälter werden pünktlich bezahlt und es werden Sozialleistungen angeboten (Altersvorsorge).
Über die Höhe der Gehälter zu urteilen ist schwierig, ich habe viele zusätzliche Aufgaben übernommen, verdiene aber nicht mehr. Aber für das was ich tue (Zusätzliche Aufgaben außen vor gelassen), verdiene ich etwas mehr als der Durchschnitt in meinem Berufsfeld.
Viel wird immer noch ausgedruckt, um den Zettel kurze Zeit später in den Müll zu schmeißen. Hier mangelt es an mancher Stelle an der Digitalisierung.
Da zunehmend Maschinen mit Elektro-Antrieben ausgestattet werden, hat sich das Unternehmen klar zum Umweltschutz verpflichtet.
Die Kollegen mit denen ich aktiv zu tun habe sind freundlich und respektvoll, auch wenn es mal nicht ganz rund lief.
Die Abteilungsleiter loben gute Arbeit, und unterstützen Eigeninitiative bei der Problemlösung
Wie in vielen Unternehmen gibts es auch die ein oder andere Person die gerne über die Kollegen lästert. Daher der Stern Abzug.
Ältere Kollegen dürfen in ihrem eigenen Tempo arbeiten. Auf Erkrankungen wird geachtet und gegebenenfalls der Kollege auch angehalten, dass er nicht im Akkord arbeiten muss.
Bei den meisten Entscheidungen werden die Mitarbeitenden eingebunden.
Ziele sind realistisch gesetzt, und in Konfliktfällen ist der Vorgesetzte ein neutraler Ruhepol.
Computer entsprechen einem aktuellen Stand.
Räume sind gut beleuchtet. Belüftung ist abteilungsthema, möchte man frische Luft, macht man das Fester auf.
Lärmpegel ist auf einem akzeptablen Niveau.
Es gibt zwar monatliche Meetings zu den Geschäftszahlen der verschiedenen Bereiche, aber wodurch etwaige Schwankungen zustande kommen, ob es Pläne gibt, sich abzeichnende Trends zu stoppen oder gegebenenfalls zu fördern werden hier selten diskutiert.
Da wir eine reine Männer-Abteilung sind, kann ich hierzu nichts sagen.
Ich bin komplett frei darin, wie ich meine Tagesarbeit aufteile und Priorisiere, sofern keine eiligen Thematiken aufkommen.
Der Umgangston
im Moment nichts nennenswertes
Angebote für die Work-Life-Balance erweitern
Offen höflich locker
in der Branche mit bei den Big Playern
ausbaufähig
wird gepuscht
Es könnte immer mehr sein ist aber dem Job angemessen
Steckt schon im Namen der Frima
gut
Im Umgang wird kein Unterschied gemacht.
Ehrlich
Sauber aufgeräumt
direkt
auf jedem Fall
Auf jeden Fall. Aber das liegt an jedem selber
Eigentlich alles!
Nichts!
Alles super! Ich liebe meinen Job!
Gute Zusammenarbeit mit viel Vertrauen.
Gutes Unternehmen und gutes Image
Durch viel Home Office kann ich mein Leben optimal neben dem Beruf gestalten, ohne jemandem Rechenschaft geben zu müssen. Damit kann ich mein privates Leben uneingeschränkt planen! Das ist ein toller Arbeitsgeber!
Bin ich selbst für zuständig, deswegen bei mir nicht so ausgeprägt.
Ist gut, nicht außergewöhnlich. Aber für die investierte Zeit im Zusammenhang mit der privaten Freiheit wirklich angemessen.
Flüge ins Ausland. Teilweise ist es nicht mehr so bequem zu fliegen - aber die wenigen Male geht es.
Wir sind ein gutes Team!
Alles gut, ich kann nichts anderes berichten
Ich komme sehr gut mit meinem Vorgesetzten klar!
Kann ich von zuhause gut gestalten!
Klare Kommunikation und gutes umgehen miteinander
Branchenabhängig - weniger Frauen aber das ist normal
Je nach Neuerung- sonst bin ich sehr eingespielt
Gehalt/Lohn immer pünktlich und jeder Minute wird bezahlt
Viele Punkte
Nur wer von den Vorgesetzten gemocht wird, wird auch gut behandelt der Rest ist so lala
Mit den Kollegen mit den man jeden Tag zusammen arbeiten sehr gut
Super aber nicht in jeder Abteilung
Besser geworden, aber von einzelnen Abteilung wird immer ein Geheimnis gemacht
Die ein Büro Sitzplatz haben werden besser behandelt
Umgang mit den Mitarbeitern
für kurze Wege Arbeitsplätze zentralisieren / an einem Ort zusammenziehen!
Freundlich offen
gutes in der Branche
bei einer 40 Stundenwoche
Für jede Weiterbildung offen , steht einer Weiterentwicklung der Karriere nicht im Wege
Man möchte immer mehr verdienen
Was für ein Punkt in der Umweltbranche
alle sehr freundlich und kollegial
OKAY Kein unterschied bezüglich des Alters
sehr umgänglich
gute Büros
Offen und direkt
Gleichberechtigung für Alle
immer wieder neue Herausforderungen
Nicht jeder bekommt was er verdient, sondern das was er verhandelt. Ich bekomme ca. 1.500 €/Monat weniger, als einige Kollegen auf der gleichen Stufe. Meiner Meinung nach werden die Gehälter nach mir unbekannten Kriterien und nicht nach Qualifikation, oder geleisteter Leistung vergeben. Ich habe (zufällig) Gehaltstabellen aus anderen Abteilungen gesehen. Mitarbeiter die komplett die identische Arbeit machen und auch sonst mit Alter, Firmenzugehörigkeit usw. ziemlich gleich sind, bekommt der eine ca. 40% mehr Lohn. Scheinbar weil er mehr mit der oberen Heeresleitung redet (dafür weniger arbeitet). Keine Seltenheit der Mitarbeiter nach.
Die Produkte, auch wenn noch viel Potential besteht. Den Freiraum, auch wenn den manche Ausnutzen.
Die Frenemies (friends plus enemies) Kultur. Es herrscht eine große soziale Ungerechtigkeit im Unternehmen und leider auch Unehrlichkeit. Konstruktive Kritik wird nicht gern gesehen und nur Schulterklopfer und Jasager kommen weiter. Flache Hierarchie ist nur Fassade.
Ehrlicher Umgang mit Mitarbeitern und aufrichtiges Sozialverhalten einführen und vorleben. Gerechte Bezahlung einführen. Verantwortung übernehmen.
Vertrauen wird eher missbraucht.
Leider nein oder nur bedingt. Viele reden intern schlecht über die Firma und sind mit der Führung sehr unzufrieden, doch zu Außenstehenden, Kunden und Lieferanten wird eine Fassade aufgebaut, dass alles super Läuft und alle super Miteinander sind.
Die zu viel geleistete Arbeit wird nicht geschätzt und kann selten abgefeiert werden und schon gar nicht vergütet.
Wenn, dann nur als Marionetten geführt von der Führung. Weiterbildungen werden schon gemacht, aber nicht synchron abgestimmt. Und persönliche Weiterentwicklung soll es nicht geben, nur wenn man es selber für sich macht.
Es gibt kein gerechtes Entgeltsystem. Neueinstellungen bekommen ca. 15% mehr als altdienende Mitarbeiter. Im Angestelltenbereich gibt es eine Zweiklassengesellschaft. Die Löhne entsprechen nur bedingt der Verantwortung. Es gibt eine Betriebliche Rentenversicherung und es wurde nach gefühlter Ewigkeit E-Bikes für Mitarbeiter angeboten.
Paradoxem zum Firmennamen. Unnötige Ausgaben in vielen Bereichen. Kein Ökostrom, keine Modernisierung der Maschinen.
Großer Konkurrenzkampf und falsche Spielchen werden gespielt. Ellenbogen Mentalität, oder Zweiklassengesellschaft.
Ältere werden nur hohen Positionen eingestellt. Und auf die langdienenden wird Rücksicht genommen. Junge Generation soll bevorzugt werden.
leider schlecht. siehe Überschirift
Zu kleine Büros für zu viele Mitarbeiter. Oder zu viele Mitarbeiter für zu wenig Büros? Die Ausrüstung ist wenn man will, immer auf dem neusten Stand, auch wenn es nicht immer sein muss. Wäre bessere, wenn alle Einheitlich und in bestimmten Rhythmen ihre Ausrüstung erhalten würden.
Zu viele und zu lange doppel-Meetings ohne Entscheidungen. Und ab und zu darf man nicht sagen was schlecht läuft, auch wenn man einen Weg hat es zu verbessern. Am sonsten wird regelmäßig abgestimmt.
Jungen Mitarbeiterin und sogar Auszubildende werden nicht von allen Abteilungen ernst genommen. Aber zum Glück sind die meisten Abteilungen sehr gerecht gegenüber Frauen.
Es könnte richtig gut sein und vielen Spaß machen, wenn man die Aufgaben fair verteilen würde. Entscheidungen akzeptieren und gemeinsam an einem Strang ziehen und nicht es sagen. Es gibt nämlich viele Aufgaben, die Spaß machen könnten und auch das Unternehmen nach vorne bringen würden.
So verdient kununu Geld.