5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben möchte ich die Arbeit mit den Bewohnern der Demenz-WG, die mir wirklich Freude bereitet hat. Auch der Zusammenhalt mit einigen Kollegen war gut und die Atmosphäre wirkte anfangs sehr familiär und angenehm. Ich wurde zunächst freundlich aufgenommen und hatte das Gefühl, mich schnell ins Team integrieren zu können. Die abwechslungsreichen Aufgaben und der persönliche Kontakt zu den Bewohnern haben mir besonders gefallen. Gerade deshalb fand ich es schade, wie sich das Arbeitsverhältnis letztendlich entwickelt hat.
Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Demenz-WG in Dortmund-Dorstfeld.
Anfangs war ich wirklich begeistert. Die Arbeit mit den Bewohnern hat mir viel Freude bereitet, die Kollegen waren überwiegend freundlich und die Atmosphäre wirkte familiär. Ich konnte mir durchaus vorstellen, langfristig dort zu bleiben.
Was ich schlecht finde:
Leider änderte sich mein positiver Eindruck von der Leitung innerhalb kürzester Zeit.
Besonders problematisch empfand ich den Umgang mit Kritik und Meinungsverschiedenheiten. Statt Probleme offen anzusprechen und gemeinsam Lösungen zu finden, hatte ich zunehmend das Gefühl, dass Kritik persönlich genommen wurde.
Auch das Verhalten der Leitung mir gegenüber empfand ich mit der Zeit als zunehmend unangenehm. Manche Reaktionen waren für mich weder nachvollziehbar noch angemessen. Besonders enttäuschend war, dass ich den Eindruck gewann, persönliche Sympathien hätten Einfluss auf den Umgang mit Mitarbeitern.
Letztendlich wurde mein Arbeitsverhältnis noch während der Probezeit beendet. Gerade weil ich anfangs so positiv aufgenommen wurde und mich wirklich engagiert hatte, war diese Entwicklung für mich enttäuschend.
Auch nach dem Ende des Arbeitsverhältnisses empfand ich den Umgang mit meiner Kritik nicht als konstruktiv. Für mich gehört zu einer Führungsposition, dass man auch unangenehme Rückmeldungen sachlich entgegennehmen kann.
Verbesserungsvorschläge:
* Kritik nicht als persönlichen Angriff verstehen.
* Konflikte frühzeitig und sachlich klären.
* Mitarbeiter fair und respektvoll behandeln.
* Entscheidungen transparent kommunizieren.
* Zwischen persönlichen Gefühlen und beruflicher Verantwortung unterscheiden.
Fazit:
Die Bewohner und einige Kollegen werde ich positiv in Erinnerung behalten. Umso bedauerlicher finde ich, dass mein Arbeitsverhältnis aufgrund der Entwicklung mit der Leitung so schnell endete.
Eine familiäre Atmosphäre ist schön, ersetzt aber keine professionelle Mitarbeiterführung. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen kann ich die Demenz-WG als Arbeitgeber leider nicht empfehlen.
Die Leitung der Demenz-WG sollte lernen, sachlich mit Kritik umzugehen, anstatt diese persönlich zu nehmen. Probleme sollten offen angesprochen und gemeinsam gelöst werden, statt Mitarbeiter durch verändertes Verhalten oder mangelnde Kommunikation zu verunsichern. Persönliche Sympathien sollten keinen Einfluss auf den Umgang mit Mitarbeitern haben. Gerade in einer Führungsposition sind Selbstreflexion, Kritikfähigkeit, Fairness und Professionalität wichtig. Auch Mitarbeiter in der Probezeit verdienen einen respektvollen Umgang und die Möglichkeit, Unstimmigkeiten zu klären.
Positiv hervorzuheben ist das Gehalt, welches im Vergleich überdurchschnittlich und zuverlässig gezahlt wurde.
* Häufige Lästereien im Team und ein insgesamt wenig respektvoller Umgang
* Kaum vorhandene oder ungleiche Weiterbildungsmöglichkeiten
* Aus meiner Sicht wurden teilweise Aufgaben von nicht ausreichend qualifiziertem Personal übernommen
* Ständiges kurzfristiges Einspringen sowie häufige Kontaktaufnahme außerhalb der Arbeitszeiten
* Gefühl von Druck, wenn Einsätze nicht übernommen werden konnten
* Fehlende Wertschätzung für die geleistete Arbeit
* Pausen konnten im Arbeitsalltag kaum eingehalten werden
* Dauerhafte Überlastung, ohne dass ausreichend darauf reagiert wurde
* Es entstand der Eindruck, dass mit möglichen arbeitsrechtlichen Konsequenzen Druck aufgebaut wurde
* Fehlende Flexibilität bei wichtigen privaten Anliegen oder freien Tagen
* Mehr Wertschätzung, Empathie und respektvoller Umgang im Arbeitsalltag
* Anliegen und Belastungsgrenzen der Mitarbeitenden ernst nehmen und aktiv darauf eingehen
* Realistischere Tourenplanung mit ausreichend Zeit für Patienten, Fahrten und Dokumentation
* Einhaltung von Pausen sicherstellen
* Bessere und zuverlässige Dienstfahrzeuge zur Verfügung stellen
* Faire und transparente Weiterbildungsangebote für alle Mitarbeitenden
* Professionelle Kommunikation statt Lästereien oder Schuldzuweisungen
* Klare Trennung von Arbeitszeit und Freizeit (keine verpflichtende Kommunikation über private Messenger-Dienste)
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt eher angespannt. Ich hatte den Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter, insbesondere aus dem familiären Umfeld der Leitung, bevorzugt behandelt wurden.
Unterstützung im Arbeitsalltag war nur eingeschränkt vorhanden. Wenn Touren zeitlich nicht zu schaffen waren, gab es in der Regel keine Entlastung oder Hilfe, sondern die Erwartung, die Aufgaben dennoch vollständig zu erledigen.
Nach außen wird ein positives und wertschätzendes Bild vermittelt. Zu Beginn hatte ich ebenfalls diesen Eindruck.
Im Arbeitsalltag zeigte sich jedoch ein anderes Bild. Viele der dargestellten Werte spiegelten sich aus meiner Sicht nicht in den tatsächlichen Arbeitsbedingungen wider.
Insgesamt entstand der Eindruck, dass das äußere Erscheinungsbild nicht mit der internen Realität übereinstimmt.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht vorhanden.
Durch häufiges kurzfristiges Einspringen, zusätzliche Einsätze nach regulären Diensten sowie ständige Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten war eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben kaum möglich.
Freizeit war nur eingeschränkt planbar, was auf Dauer sehr belastend war.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Weiterbildungen wurden nicht transparent oder gleichberechtigt angeboten. Es entstand der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende bevorzugt wurden, während andere keine entsprechenden Chancen erhalten haben.
Eine gezielte Förderung oder Entwicklung der Mitarbeitenden war insgesamt nicht erkennbar.
Das Gehalt war insgesamt überdurchschnittlich und wurde zuverlässig gezahlt.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht jedoch eingeschränkt. Weiterbildungsmöglichkeiten wurden nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen angeboten oder umgesetzt.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war aus meiner Sicht nicht erkennbar.
Der Fokus lag überwiegend auf wirtschaftlichen Abläufen, während Aspekte wie nachhaltiges Arbeiten oder ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und Mitarbeitenden kaum eine Rolle spielten.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt schwach ausgeprägt. Es gab zwar einzelne Kollegen, mit denen eine gute und unterstützende Zusammenarbeit möglich war, jedoch war dies eher die Ausnahme.
Ein Großteil des Teams wirkte wenig interessiert an gegenseitiger Unterstützung. Durch die hohe Arbeitsbelastung und die personelle Fluktuation entstand kaum ein stabiles Teamgefühl.
Der Umgang mit älteren Kollegen wirkte aus meiner Sicht nicht ausreichend unterstützend.
Gerade erfahrene Mitarbeitende waren einer hohen Arbeitsbelastung ausgesetzt, ohne dass erkennbar auf Entlastung oder individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen wurde.
Insgesamt entstand der Eindruck, dass Überlastung in Kauf genommen wurde, anstatt gezielt gegenzusteuern.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig professionell und nicht unterstützend.
Es entstand der Eindruck, dass teilweise auch vor anderen Mitarbeitenden negativ über Kollegen gesprochen wurde, was das Vertrauen zusätzlich belastet hat.
Bei Überlastung oder wenn man offen angesprochen hat, dass die Situation nicht mehr zu bewältigen ist, fühlte man sich nicht ernst genommen. Statt Unterstützung oder Lösungen zu suchen, wurden solche Anliegen eher heruntergespielt oder belächelt.
Insgesamt fehlte es an Wertschätzung, Rückhalt und einer offenen, respektvollen Führungskultur.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr belastend.
Pausen konnten im Arbeitsalltag aus meiner Sicht kaum oder gar nicht eingehalten werden. Der Zeitdruck innerhalb der Touren war dauerhaft hoch und führte zu einer ständigen Überlastung.
Zusätzlicher Druck entstand dadurch, dass bestimmte Aufgaben innerhalb der Tour zwingend erledigt werden mussten. Es entstand der Eindruck, dass bei Nichterfüllung negative Konsequenzen drohen könnten.
Die Tourenplanung war aus meiner Sicht nicht realistisch. Lange Fahrtzeiten wurden nur unzureichend berücksichtigt, wodurch regelmäßig Überstunden entstanden.
Insgesamt blieb zu wenig Zeit für die eigentliche Patientenversorgung sowie für eine ordnungsgemäße Dokumentation. Man war dauerhaft gezwungen, unter Zeitdruck zu arbeiten.
Die interne Kommunikation lief überwiegend über private Messenger-Dienste und Gruppenchats. Eine strukturierte, professionelle Kommunikation war kaum vorhanden.
Dabei wurden aus meiner Sicht auch sensible Informationen in Gruppenchats geteilt, was ich als kritisch empfunden habe.
Zudem wurde häufig auch außerhalb der Arbeitszeiten Kontakt aufgenommen, sodass eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit kaum möglich war. Dies habe ich als sehr belastend wahrgenommen, da man praktisch ständig erreichbar sein sollte.
Aus meiner Sicht war Gleichberechtigung im Unternehmen nicht gegeben.
Es entstand der Eindruck, dass Mitarbeitende aus dem familiären Umfeld der Leitung bevorzugt behandelt wurden, insbesondere bei Weiterbildungsmöglichkeiten und Entwicklungschancen.
Anderen Mitarbeitenden wurden entsprechende Möglichkeiten zwar in Aussicht gestellt, jedoch nicht umgesetzt. Dies führte zu Unzufriedenheit und dem Gefühl einer ungleichen Behandlung im Team.
Die Aufgaben waren überwiegend routinelastig und boten kaum Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Ein fachlicher Austausch oder die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, war aus meiner Sicht nicht gegeben. Insgesamt fehlten interessante oder herausfordernde Tätigkeiten.
Zwei Tage wo die Führung nicht im büro ist
Ewiges hinterm rücken reden
Personal nicht als selbstverständlich ansehen
Es wird seitens der Chefin und ihrer Assistenz sowie der Kollegin der Tourenplanung viel über Mitarbeiter geredet die nicht da sind. Viel schlecht über andere geredet hinterm rücken.
Wenn man einspringen muss oder soll ist man der beste
Könnte besser sein
Nicht gegeben
Fortbildung nur um weiter arbeiten zukönnen
Jeder verdient anders
Naja
Wenn man gut schleimt wird die Tour kleiner aber ansonsten macht jeder sein ding
Wird nicht berücksichtigt
Keine personal Führung.
Wenn man was im Vertrauen erzählt weiss es eh sofort jeder .
Die Tourenplanung sorgt schon dafür das auch interne Sachen die in der Führung besprochen werden an die Mitarbeiter kommen.
Es wir immer hinterm rücken geredet
Geht so
Über whatsapp oder telefonisch wenn Probleme sind.ansonsten nicht.
Freundlichkeit ist nur da wenn man einspringen muss
Wenn man bei der Chefin gut angesehen ist dann ja ansonsten nicht
Tour fahren einspringen fertig
Das faire und soziale Miteinander. Außerdem ist es schön wenn man auch mal mit der Geschäftsleitung lachen kann.
Manchmal zu nett.
Fällt mir gerade nicht gescheites ein
Ich bin jetzt seit fast 2 Jahren bei DOPS beschäftigt und kann nur sagen, das ich mich selten irgendwo so wohl gefühlt habe. Meine Arbeit wird wertgeschätzt.
Leider durch die ehemalige Mit Inhaberin und durch den ehemaligen Geschäftsführer nicht so toll, aber nun sollte sich das Image Dank der neuen Geschäftsführer schnell zum positiven ändern.
Das ist einfach top zu bewerten. Man fühlt sich selbst im Büro wie zuhause
Findet endlich statt!
Absolut angemessen und fair
Großes Plus
Der ist auf jeden Fall besser, als unter der alten Geschäftsführung. Besser geht immer.
Sehr gut und fair.
Ausgezeichnet. Beide haben IMMER ein offenes Ohr.
Familiär, fair man bekommt alles was man für's arbeiten benötigt ohne jedesmal erst Rechenschaft ablegen zu müssen. Das halte ich für extrem wichtig.
Die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr und geht auf etwaige Probleme der MA ein.
Oh ja, jeden Tag was anderes. Hier lernt mann echt jeden Tag neu dazu.
Verständnis, Menschlichkeit, liebevolles Verhalten und manchmal die Verzweiflung in den Gesichtern die sie zeigen. Niemals schimpfen, sollten sie manchmal. Sie sind nicht nur Arbeitgeber sondern auch Freunde.
Nach langem Nachdenken konnte ich nur einen Punkt finden. Sie sind zu lieb. Das hat sie zu Opfern gemacht der Klein oder Groß Kriminellen Angestellten, die Gott sei Dank weg sind.
Momentan kann ich nur raten, Nerven behalten und sich nicht von Kleinkriminellen Ex Mitarbeiterin nieder machen lassen. Ihr seid die besten.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit dem 15 März 2021 Klasse.
Für mich seit dem 15 März 2021 steigend....
Die Kleinkriminellen sind endlich gekündigt worden seit dem 15. März 2021. Seitdem stimmt auch das wieder.
Endlich gibt es wieder Schulungen und Möglichkeiten... Seit dem 15 März 2021...
Gehälter sind über den Normaldurchschnitt oder gleich. Unsere Chefinen wollen sich nicht bereichern. Mit dem Umsatz steigt der Verdienst und oft findest Du eine kleine Anerkennung in Deinem Fach.
Wir sind soweit möglich Umwelt bewusst, sozial sind wir besser, ist einfacher.
Wir stehen jeder für den Anderen ein.
Ich bin eine ältere Kollegin und ich werde respektiert und geschätzt.
Seit dem Geschäftsführer wechsel im März 2021, haben wir die besten Chefinen der Welt.
Noch nicht ganz 5 Sterne, aber auf dem besten Weg. Man muss halt noch mit der Misswirtschaft der Vergangenheit aufräumen. Es gibt noch viel zu tun, aber wir schaffen das.
Die beste Kommunikation die ich in meinen Arbeitsleben je hatte. Ein super tolles Team das zusammen hält.
Hier sind alle gleichberechtigt, einer für alle, alle für einen.
Unser Aufgabenbereich ist insofern interessant geworden, weil wir die inkompetente Misswirtschaft der Vorgänger nach zu arbeiten haben...