32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Leben am Meer, die Work-Life-Balance, das man einiges sparen kann, das überwiegend nette Gästeklientel, die Aufstiegs,- & Weiterbildungschancen.
Wegen dem Personalmangel auf der Insel wurden diverse Verhaltensweisen von Mitarbeitern teilweise zu lange toleriert oder gar Mitarbeiter in die Verantwortung gezogen die offensichtlich weniger dafür geeignet waren. Ich schlage vor, mehr Geld in das gezielte Werben (z.B. auf Socialmedia / Instagram) deutschlandweit zu investieren und -nur eine Idee- u.a. z.B. gezielt eine junge Zielgruppe für ein Jahr weg von Zuhause/nach der Ausbildung mit sämtlichen Mitarbeiter Benefits für die Dienstleistung zu locken. Mein derzeitiger Arbeitgeber ist damit sehr erfolgreich.
Das Personalhaus schöner gestalten. Es sah schon sehr trostlos aus. Die Personalküche war immer etwas herunter gekommen.
Im Großen und Ganzen hat mir die Arbeit und das Leben auf der Hotelanlage über mehrere Jahre viel Spaß & Freude bereitet.
Es gab immer einen Ausgleich. Überstunden (vor allem innerhalb der Sommer Saison) wurden gutgeschrieben und konnten an weniger gut besuchten Tagen oder in der Nebensaison problemlos genutzt werden. In der Nebensaison (Herbst und Winter) war das Hotel stets schwach ausgelastet, was den Arbeitsalltag sehr entspannt gemacht hat.
Mir wurde -gegen das Verpflichten zu weiteren 2 Jahren in der Firma- eine Fernweiterbildung finanziert.
Überdurchschnittlich. Oftmals konnten wir -durch das Leben und die Verpflegung auf dem Gelände- nur von dem Trinkgeld leben und einiges zurück legen.
Natürlich gab es mit den Kollegen Höhen und Tiefen, doch gerade das letzte Team war sehr harmonisch. Jeder brachte sich ein und trug seine Ideen und Arbeit mit ein.
Ältere Kollegen wurden immer wieder eingestellt und wenn sie gute Arbeit leisteten, gerne auch zu ggf. Saisonzeiten per Saisonvertrag (auf Wunsch) wieder eingestellt.
Mir gegenüber immer fair.
Mit der Renovierung hin zu TUI BLUE wurde einiges modernisiert.
Es gab regelmäßige Teammeetings die auf Augenhöhe geführt wurden.
Keiner wurde wegen seiner Herkunft, Religion, Alter, sexuellen Orientierung etc. in irgendeiner Form ausgegrenzt oder benachteiligt. Auch nicht Ungeimpfte während der Coronazeit.
Specials & Angebote (z.B. an Feiertagen oder Wochenenden) durften von uns jederzeit kreativ mitgestaltet werden.
Kollegial, guter Austausch untereinander
regelmäßige Einladungen und Möglichkeiten zur eigenen Auswahl von Trainings
viele nachhaltige Projekte
Immer ansprechbar, offenes Ohr, schnelle Reaktionszeiten
sehr flexibel, auch mit remote-Möglichkeiten
Regelmäßige Meetings, manchmal nicht ganz zeitnah
Probleme sollten Ernst genommen werden und Konflikte auf Aufenhöhe gelöst werden. Wenn sich viele Leute über eine Leitung beschweren liegt es meist nicht an den Mitarbeitern sondern an schlechter Führung. Teamleiter sollten vernünftig ausgebildet werden um auch im der Lage zu sein ein Team verantwortungsbewusst zu führen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt.
Man wohnt wo man arbeitet zusammen mit seinen Arbeitskollegen und Vorgesetzten, man kann nie richtig abschalten
Viele Kollegen die lästern, oft Streit untereinander
Unternehmen viel zu wenig in Hinsicht auf Probleme, schauen drüber hinweg.
Es wird intern wenig kommuniziert, jedoch dann erwartet, dass man über Dinge Bescheid wüsste.
Positives Feedback von Gästen, insbesondere weil ich einer der wenigen Mitarbeiter war, die Deutsch sprachen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, die viele Einblicke in unterschiedliche Posten ermöglicht haben.
Schöne Lage des Hotels auf Sylt.
Kündigung während Krankschreibung nach Burnout, obwohl die Direktorin selbst zuvor dazu geraten hatte, sich auszukurieren.
Eingestellt als Commis de Cuisine, aber alleinige Verantwortung für zwei Posten (Patisserie + Buffet) sowie Buffets für 150–200 Gäste.
Pflicht, unerfahrene Mitarbeiter (teilweise Familienangehörige von Vorgesetzten) einzuarbeiten.
Keine geregelten Pausen, nur kurze Raucherpausen.
Arbeitskleidung nicht wie versprochen gestellt (nur gebrauchte Jacken nach 1,5 Monaten; Hosen und Torchons gar nicht). Private Hosen mussten genutzt werden und wurden beschädigt.
Hygieneprobleme: Mitarbeiterräume unhygienisch, Mitarbeiterküche teilweise verschimmelt.
Vetternwirtschaft und private Nutzung von Ressourcen (Buffet für Familienangehörige, private Kochaktionen während der Arbeitszeit durch Führungskräfte).
Beschwerden über Arbeits- oder Sicherheitsbedingungen führten zu Vorwürfen oder Ignoranz.
Hoher Druck, niedriges Verständnis, mangelnde Unterstützung – Einsatz und Qualität wurden eher bestraft als gefördert.
Klare Strukturen schaffen und Posten angemessen besetzen.
Arbeitskleidung wie vereinbart stellen.
Faire Bezahlung und gleiche Standards für alle Mitarbeiter.
Führungskräfte professionell schulen – Vetternwirtschaft und private Tätigkeiten während der Arbeitszeit sind untragbar.
Hygienestandards konsequent einhalten.
Pausenregelungen einführen, um Überlastung zu vermeiden.
Wertschätzung für Mitarbeiter, die Standards hochhalten und positives Feedback von Gästen sichern.
Hohe Belastung, mangelnde Unterstützung durch Vorgesetzte, teils respektloser Umgang.
Nach außen präsentiert sich das Hotel mit einem positiven Image, das jedoch nicht der Realität im Arbeitsalltag entspricht. Intern herrschen Überlastung, organisatorische Probleme und fehlende Unterstützung. Ein zusätzlicher Druck bestand darin, dass nahezu alle Kollegen keine Deutschkenntnisse hatten. Dadurch mussten die wenigen deutschsprachigen Mitarbeiter – trotz eigener Überlastung – gegenüber Gästen Sprachbarrieren ausgleichen und die Situation „schönreden“.
Nicht vorhanden. Hoher Druck, keine geregelten Pausen, gesundheitliche Folgen
Kaum Förderung. Stattdessen mussten unerfahrene Mitarbeiter eingearbeitet werden.
Gehälter sind uneinheitlich: Als deutscher Mitarbeiter erhielt ich weniger, während andere Kollegen ohne Deutschkenntnisse im Service deutlich mehr bekamen.
Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein war nicht erkennbar. Lediglich die Mülltrennung wurde durchgeführt, weitere nachhaltige Maßnahmen oder Konzepte waren nicht vorhanden. Auch im Umgang mit Mitarbeitern zeigte sich wenig soziales Bewusstsein – Überlastung, fehlende Pausenregelungen und mangelnde Fürsorge führten zu gesundheitlichen Problemen.
Teilweise gut, aber durch Vetternwirtschaft und Ungleichbehandlung stark belastet.
Die einzige ältere Kollegin im Team, die ebenfalls Deutsch sprach, war denselben Belastungen und Problemen ausgesetzt. Aufgrund der hohen Arbeitslast, fehlender Unterstützung und der mangelhaften Organisation fiel auch sie längere Zeit aus. Ein altersgerechter oder rücksichtsvoller Umgang fand nicht statt – ältere Mitarbeiter scheinen denselben Druck wie junge Kräfte zu tragen, ohne Anpassung oder Entlastung.
Mangelnde Professionalität, private Nutzung von Arbeitszeit und Ressourcen, fehlende Unterstützung.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr belastend. Feste Pausen gab es nicht, lediglich kurze Raucherpausen. Einzelne Posten (z. B. Patisserie oder Buffet) mussten häufig allein geführt werden, teilweise auch für 150–200 Gäste gleichzeitig, während Führungskräfte private Tätigkeiten wahrnahmen (z. B. Nutzung von Buffetwaren für die Familie oder Kochen privater Speisen).
Arbeitskleidung wurde nicht wie im Vorstellungsgespräch zugesagt bereitgestellt – lediglich gebrauchte Jacken nach 1,5 Monaten, keine Hosen oder Torchons. Private Hosen mussten getragen werden und nahmen Schaden.
Auch die Unterbringung war problematisch: In den Duschen war die Heizung defekt, ab 21 Uhr gab es nur noch kaltes Wasser, und es standen für alle Mitarbeiter lediglich eine funktionierende Waschmaschine und ein Trockner zur Verfügung.
Kritik oder Beschwerden wurden ignoriert oder ins Negative umgedeutet.
Es herrscht keine Gleichbehandlung. Vetternwirtschaft – Familienangehörige der Küchenleitung wurden bevorzugt eingesetzt, obwohl sie wenig Motivation oder Erfahrung mitbrachten, während engagierte Mitarbeiter mit höherem Einsatz und Qualität weniger Anerkennung oder sogar Nachteile erfuhren. Entscheidungen und Aufgabenverteilungen wirkten dadurch unfair und nicht nachvollziehbar.
Viel Verantwortung und verschiedene Posten – allerdings ohne die nötige Unterstützung und unter extremer Belastung.
Das Team arbeitet eher gegeneinander als miteinander
Mindestlohn
Alle Mitarbeiter wohnen in einem Mitarbeiterhaus und haben lediglich ein kleines Zimmer. Es wird gelästert was das Zeug hält. Mitarbeiter sind unmotiviert und der deutschen Sprache kaum mächtig.
Man lebt, schläft, arbeitet auf der Anlage und hat somit nie Privatsphäre. Oft wird auch erwartet an seinem frei für jemanden einzuspringen der „krank“ ist. Man steht unter ständiger Beobachtung. Ganz schlimm!!!
Ich denke durchschnittlich
Statt auf digital setzt man fast2024 noch immer auf immensen Papierverbrauch. Mülltrennung gleich null!
Grüppchenbildung je nach Herkunftsland, viele schwere Alkoholiker im Team, Rücksichtslos was die Nachtruhe betrifft.
Gut
Siehe oben… Man wird beobachtet, Mitarbeiter werde ungleich behandelt. Schleimen hilft
Vorgesetzte vergreifen sich öfter stark im Ton. Es werden auch Dinge unterstellt welche man angeblich gemacht habe.
Kaum ein Tag ist wie der andere. An einem Tag Überstunden, nächster Tag Minusstunden, Wochenende wird oft verschoben oder die zwei Tage gesplittet. Material total veraltet. Computersysteme von Anno Zwieback.
Kaum jemand spricht deutsch. Wichtige Informationen bzgl. des Hotels werden anderen vorenthalten um einen persönlichen Vorteil zu ziehen. Man wird sehr häufig vor vollendete Tatsachen gestellt.
An und für sich ja… Nur gibt es bei der Chefetage immer einige Lieblinge
Nicht wirklich… Wenn es in der Nebensaison leer ist kann man als Schreibtischtäter Tische verrücken, bei der Inventur helfen, mit der Technik streichen. Alles in allem nichts spannendes.
Die offene, ungezwungene Atmosphäre, pünktliche Lohnzahlungen, Urlaubsplanung je nach Abteilung ziemlich flexibel...
Macht wirklich Spaß, auch wenn es vorallen in der Hauptsaison recht voll ist. Vorgesetzte und Kollegen haben meist ein unkompliziertes Verhältnis.
Wenn man im Mitarbeiterhaus untergebracht ist kann es durchaus passieren das man auch an den freien Tagen mal "reinschauen" soll. Hat sich aber im Vergleich zu den Letzten paar Jahren schon verbessert und wird angenehmer...
Aufstiegchancen und ein Wechsel in andere Abteilungen ist alles kein Problem.
Für die Hotellerie ganz i.O., Mitarbeiterbenefits wie Essen am Buffet (nach den Gästen), Fahrradverleih (nach Verfügbarkeit), Unterbringung der Mitarbeiter zu humanen Preisen auf Sylt im Personalhaus, Rabatte auch für Freunde & Familienangehörige.
TOP
Die Größe des Unternehmens durch eventuelle konzerninterne Aufstiegschancen in höheren Positionen. Außerdem genieße ich den großen Spielraum, der mir zur Verfügung gestellt wird.
Die Kaution für Personalwohnung würde ich definitiv wegfallen lassen.
Angebot des Fahrradleasings, Willkommensprämie ("Insel-Prämie") für neue Mitarbeiter, 1-2 mietfreie Monate als Extra-Welcome. Außerdem eine großzügigere "After-Season"-Prämie als Extra-Dankeschön für eine erfolgreiche Hauptsaison.
Teamspirit ist gut, Kommunikation zwischen den Abteilungen ist klar überdurchschnittlich und es gibt keine "Grabenkämpfe". Die Einarbeitung ist gründlich. Es wird einem als Führungsperson viel Vertrauensvorschuss gegeben und der Rücken wird gestärkt.
Persönlich stehe ich hinter der Marke und fühle 100% Identifikation. Einige älter gediente Kollegen sehen das jedoch anders, was mich einen Stern abziehen lässt.
Es wird sehr viel Wert auf Einhaltung der Fünftage-Woche sowie Überstundenvermeidung gelegt.
Hier gibt es noch Spielraum nach oben, jedoch bin ich recht jung im Unternehmen und vielleicht wurden mir noch nicht alle konzerninternen Möglichkeiten aufgezählt bzw. erklärt.
Lohn-& Gehaltszahlung erfolgt pünktlich und zuverlässig. In den heutigen Zeiten könnte es immer "mehr" sein, aber meine Erwartungen wurden bei den Anstellungsgesprächen erfüllt und nach der Probezeit wurde adäquate Anpassung/Erhöhung glaubwürdig in Aussicht gestellt. Personalessen wird in ausreichender Qualität ganztägig angeboten und sowohl morgens als auch abends dürfen sich sämtliche Angestellte noch vom Buffet bedienen, wenn dieses geschlossen wird. Dieses ist wirklich ein nennenswerter Bonus.
Es wird auf Nachhaltigkeit in vielerlei Hinsichten geachtet.
Der Teamspirit trotz vieler Nationalitäten und Altersunterschieden stimmt und ist wesentlich besser als bei anderen von mir erlebten Arbeitsplätzen.
Ich bin zu kurz im Unternehmen, als dass ich hier eine vollständige Beurteilung vornehmen könnte, aber habe das Gefühl, dass auch älteren Mitarbeitern Wertschätzung entgegengebracht wird.
Bislang ohne Fehl und Tadel, sehr seriös und mit exzellenter Einarbeitung. Die Tür ist im wahrsten Sinne des Wortes immer offen und "der Mensch" kommt hier nicht zu kurz.
Mein Arbeitsplatz wurde in vorbildlicher Art und Weise vorbereitet und eventuelle Nachjustierungen und Verbesserungen sofort vorgenommen.
Es werden regelmäßige Meetings und Briefings abgehalten, ohne dass es uneffektiv wird = die richtige Maßeinheit ist hier gegeben. Kommunikation zwischen den Abteilungen läuft im Vergleich zu anderen Arbeitsplätzen überdurchschnittlich gut.
Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und nie von oben herab, mit anderen Worten wird jedem Mitarbeiter unabhängig vom Dienstgrad Wertschätzung entgegengebracht. Es sind Frauen als Abteilungsleiterinnen angestellt, sodass es absolute Gleichberechtigung gibt.
Umfangreiches Arbeitsgebiet mit vielen Facetten, sodass es nie langweilig wird. Durch den großen Spielraum und dem bereits erwähnten Vertrauensvorschuss macht es täglich extra-viel Spaß.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist großartig, sehr faire und kompetente Führungskräfte. Leckeres Personalessen, teilweise am Buffet,
Der Strand ist quasi vor der Haustür. SPA, Wellnessbereich und Fitness dürfen die Mitarbeiter nutzen.
Schlecht finde ich am Arbeitgeber gar nichts...nur der Winter auf der Insel kann schon mal länger sein als in der Stadt :-)
Zusätzliche Kooperationen mit Freizeitangeboten auf der Insel Sylt, wie z.B. Museen, Schwimmbäder, Schifffahrt
Grandios
Zufriedenstellend
Kann hier und da verbessert werden
Ein tolles Team
Vorbildlich
Immer ein Ohr und jederzeit greifbar und erreichbar
Vorbildlich
Jeden Tag etwas neues
Keine Kommunikation, Mitarbeiter sprechen kein deutsch, Unterkünfte für das Personal sind das letzte! Jeden Abend finden im Mitarbeiterhaus Sauforgien statt das sich selbst Gäste auf der Anlage beschweren.
Keiner nimmt sich Problemen an sondern schiebt sie auf andere.
Es gibt keine trotz einer tollen Insel. Da das Mitarbeiterhaus auf der Anlage liegt wird man selbst im Feierabend von Kollegen ,teils von Vorgesetzten bedrängt. Geregelte Arbeitszeiten gibt es überhaupt nicht! Da man auf der Anlage wohnt kommt andauernd jemand an und fragt in der Freizeit ob man hier mal aushelfen kann oder da mal. Teilweise arbeitet man 10 Tage ohne Pause durch. Man wird morgens angerufen 2-3 Std später zu kommen wenn man sich gerade bereit macht. Das sind dann natürlich Minusstunden.
Jeder macht was er will. Es gibt Grüppchenbildung ohne Ende.
Katastrophe!!!! Keine Kompetenz, kein Rückgrat.
s.o.
So verdient kununu Geld.