11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes Büro
Ich denke meiner Bewertung ist nichts mehr zuzufügen.
Wer Wachstum möchte muss auch gut führen können. Dafür sind vielerlei Entwicklungsschritte nötig.
Mit den Kollegen im Büro kam ich auf persönlicher Ebene sehr gut klar, allerdings litten alle unter den schlechten Arbeitsbedingungen, deshalb war die Gesamtstimmung sehr angespannt.
Als Person die Grenzen setzen kann, kam es nicht häufig zu Überstunden. Trotzdem wurde mein privates Handy als primärer Kommunikationsweg genutzt, worüber mir man auch die Missgunst meiner Grenzensetzung mitteilte.
Benefits waren 50% Rabat auf Hotelübernachtungen und Zugang zum Gym
Wir saßen alle im selben sinkenden Schiff.
Würde am liebsten 0 Sterne geben. Habe mich in einen Job noch nie so runtergemacht und nutzlos gefühlt.
Es gibt im Keller ein Gym und ich hatte einen eigenen Schreibtisch.
Die Kommunikation der Vorgesetzten war von oben herab und mir gegenüber teilweise respektlos. Die Organisierung der Arbeitsbereiche war sehr schlecht weshalb es oft zu Missverständnissen kam. Die Kommunikation lief ausschließlich über mein privates Handy worüber ich auch an freien Tagen und Abends kontaktiert wurde.
Das ich weg bin
...
Mehr investieren in Personal, Renovierungen und ZUHÖREN
Unterirdirsch, viel zu wenig Personal und zuviel Stress
Fancy everywhere, nach außen hin hip und modern nach innen grottig und altbacken. Alles abgewohnt und nur noch auf den maximalsten Profit aus
Was ist Feierabend?
...
war ok
Ja Plaste mit Papier, mit Lebensmitteln mischen ist sehr umweltbewusst.....
Da alle ausgenutzt werden, wird hier zusammengehalten
Ja
Ging so
Leider kann man keine 0 Sterne geben
Kaum vorhanden nach oben - alles wird nur diktiert und was gestern gut war ist morgen schon wieder schlecht
Naja nach außen hin sind alle gleich........
Jeden Tag das selbe
Ein modernes Konzept, das grundsätzlich Spaß machen würde.
Die Leitung des Hotels, welche durch Inkompetenz (mangehalfte Auffassungsgabe, fehlende Weitsicht, minderwertiges Wirtschaftsverständnis) gepaart mit einem übersteigerten Ego nach und nach die Angestellten und Stammkunden vertreibt und das Hotel langsam herunterwirtschaftet.
Ehrlichkeit , Transparenz
Führt man die Rezeption alleine ist alles in Ordnung. Sind die Chefin und deren Freundin und rechte (oder eher ziemlich linke) Hand zur "Unterstützung" da kann es schnell mal unfreundlich, unfair und respektlos werden.
Die Mitarbeiter reden leider nicht gut über die Firma. Es gibt/gab keinen der dort arbeitenden Menschen, welcher von der Führung des Dormero Hotels in Villingen überzeugt war. Eigentlich redete eher jeder immer nur schlecht über sie.
Bei Fremden (neuen Gästen) ist das Image meist noch relativ gut, da das Hotel schön modern und ansprechend aussieht. Langjährige Kunden hingegen (vor allem jene, die zuvor schon Gäste im Mercure waren) sind von der neuen Leitung eher enttäuscht und äußern sich an der Bar und Rezeption (so die Mitarbeiter) meist kritisch.
Kein Angebot diesbezüglich.
Versprechungen über Versprechungen. Gehalten wird aber leider nichts davon. Ich habe das Gefühl, dass hier so etwas nur praktiziert wird um die Mitarbeiter an der kurzen Leine zu halten und evtl. aufkommende Unzufriedenheit direkt im Keim zu ersticken.
Das Gehalt ist ausbesserungsfähig. Man erhält inkl. Weihnachts- und Urlaubsgeld weniger als bei vergleichbaren Hotelbetrieben.
Im 21. Jahrhundert werden hier noch sämtliche Protokolle und Abschlüsse auf Papier gedruckt. Im Tagesgschäft wird davon mind. 30% einfach direkt nach dem Druck in die Tonne geschmissen "da man es ja ohnehin nicht braucht".
Von Cloudlösungen oder NES-Servern und allgemein von papierlosem Arbeiten hat hier noch niemand etwas gehört. Aber schließlich kostet es ja die Hoteldirektion selbst nichts, also halb so wild.
Die Kollegen, mit welchen ich zusammenarbeiten durfte waren korrekt. Wie aber bereits erwähnt waren die Chefin und deren rechte Hand meist in irgendeiner Form präsent und haben dafür gesorgt, dass Unfrieden herrscht.
Eine Arbeitskollegin fragte nach einigen Jahren Mitarbeit nach einer Gehaltserhöhung. Man sicherte ihr diese zu und letztendlich erhielt sie sage und schreibe 50 Euro mehr.
Kein Kommentar. Siehe Kollegenzusammenhalt, Kommunikation und Arbeitsatmosphäre.
Die Beleuchtung ist denkbar schlecht, sodass man meist nach kurzer Zeit schon trockene Augen bekommt. Verschiedene Geräte wie Drucker, Kartenlesegeräte etc. funktionieren nicht oder nur bedingt. Repariert wird allerdings nichts bzw. erst, wenn die Chefin oder deren rechte Hand mal darunter leiden.
Die Kommunikation findet leider entweder gar nicht statt und wenn, dann meist nur auf Nachfrage. Daraufhin gibt es dann meist noch schnippische Antworten, die einem nicht weiterhelfen.
Da die Chefetage weiblich ist gibt es mit weiblichen Angestellten öfter Streit. Das männliche Geschlecht wird zwar auch nicht verschont, aber Auseinandersetzungen gibt es hier um einiges seltener.
Mit Aufgaben wird man tatsächlich überhäuft, was anfangs cool wirkt. Man denkt man bekommt besonders viel Vertrauen zugesichert. Jedoch ist das schnell passé, denn wenn man etwas gut meistert werden es immer noch mehr Aufgaben. Und obwohl die Verantwortung immer weiter steigt hört man kein Wort des Dankes, man bekommt keine Gehaltserhöhung und eine Beförderung wird hier, selbst wenn sie bereits zugesichert ist, leider nicht wie besprochen umgesetzt.
Die Mitarbeiter, die trotz ihren hunderten von Überstunden immer noch durchhalten und ihr Bestes für die Gäste und für den jeweiligen Betrieb geben und dabei trotz ärmlicher Bezahlung meist auch noch lächeln und freundlich sind.
Ansonsten nix!
Naja, steht alles schon oben geschrieben. Wer sich jetzt noch dort bewirbt ist einfach selbst schuld.
Dieses Thema wäre abendfüllend für die Geschäftsleitung und mich.
Eine Arbeitsatmosphäre ist schlecht bis gar nicht vorhanden. In allen 3 Hotels der Gruppe, die ich geleitet habe, waren und sind die Mitarbeiter von Anfang an demotiviert gewesen. Die meisten Mitarbeiter haben einfach ihre Arbeitszeit "abgerissen" (= notwendiges Übel, aufgegeben, innere Kündigung). Nur sehr, sehr wenige waren mit Begeisterung dabei und haben ihren Job mit Spaß gemacht.
Nach Rücksprache mit Hotelmanager-Kollegen soll das bei DORMERO eher normal sein.
Nach Außen präsentiert sich das Unternehmen als modern, tierlieb und fancy. Intern sind die Strukturen festgefahren und richten sich IMMER nach der jeweiligen Stimmung des Founders.
Eine Work-Life-Balance ist nicht vorhanden - man bekommt nach einem (!) freien Tag nach 7 Wochen Durcharbeiten sogar eine WhatsApp vom Founder, man solle die Work-Life-Balance nicht in eine "Life-Life-Balance" ausufern lassen.
12-14Std.-Tage bei einer 7-Tage-Woche sind keine Ausnahme sondern die Regel und werden auch so erwartet.
Darüber hinaus gilt eine 24/7-Erreichbarkeit als Pflicht für jeden Hotelmanager.
Kaum. Man darf einmal im Jahr zur Budgetbesprechnung in die Zentrale kommen. Dort darf man sich dann die Umsatz- und Kostenziele abholen, deren Erreichung man aber auch nicht selber steuern darf - das macht ja schließlich die Zentrale. Das war es dann mit der Weiterbildung für Manager.
Für Mitarbeiter gibt es Schulungen, organisiert von der Zentrale, ja, aber dafür müssen die Mitarbeiter auch erst einmal Zeit aus dem operativen Geschäft heraus nehmen. Und diese Zeit ist nicht vorhanden, da alle Mitarbeiter wegen Personalmangels eingebunden sind, um den Betreib überhaupt irgendwie am Laufen zu halten.
Schlecht - es gibt für Mitarbeiter nur einen Lohn knapp über Mindestlohn, Managergehälter sind verhandelbar aber auch da gibt es eine mickrige Obergrenze - man muss sehr viel Enthusiasmus mitbringen, um mit dem kleinen Bisschen zufrieden zu sein. Für Manager gibt es Zielerreichungsprämien von bis zu 15%. Man muss bestimmte Deadlines einhalten und Bericht erstatten. Aber selbst wenn man das alles gemacht hat ist diese Prämie dem Goodwill des Founders ausgeliefert. Wer wieviel bekommt erfährt man ÖFFENTLICH in der entsprechenden WhatsApp-Gruppe
Weder das Eine noch das Andere vorhanden.
Im Team ist der Zusammenhalt sehr gut ("geteiltes Leid ist halbes Leid").
OK, aber es gibt kaum ältere Kollegen, denn diese werden diesen Knochenjob kaum schaffen oder sind schlichtweg einfach zu klug, um sich für DORMERO zu engagieren.
Sehr schlecht - nicht bzw. kaum erreichbar, und wenn erreichbar dann ignorant.
Herablassend bis hin zu Emails und WhatsApps, die eindeutig unter die Gürtellinie gehen und in die das gesamte DORMERO-Management in cc oder über Gruppen eingebunden ist, so dass auch wirklich JEDER in der DORMERO-Welt mitbekommt, dass man in den Augen der Geschäftsleitung inkompetent ist.
Wichtige Entscheidungen für das eigene Hotel werden grundsätzlich in der Zentrale getroffen, ohne dass man einbezogen wird. Sicherlich sind zentralisierte Entscheidungen in Hotelketten an der Tagesordnung, aber man kann als Hotelmanager ja zumindest mal gefragt werden, was man davon hält - auch um sich schon frühzeitig um die Umsetzung kümmern zu können. Tatsächlich wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, die per sofort umzusetzen sind. Das geht sogar soweit, dass die Vorgesetzten aus der Zentrale direkt auf einzelne Mitarbeiter zugehen und für Einsätze in anderen Hotels einfach aus dem operativen Geschäft abziehen, ohne dass man davon etwas erfährt. Man wundert sich dann nur, wenn die Mitarbeiter nicht zur Arbeit erscheinen und kann dann wieder improvisieren, um den Betrieb irgendwie aufrecht zu erhalten.
Och, das stickige Loch namens Direktionsbüro mal ausgenommen war es für alle Mitarbeiter/innen eigentlich ganz gut. OK, im Winter hat die Lüftung/ Heizung mal verrückt gespielt, so dass wir alle in Winterjacken die Gäste bedienen mussten. WLAN war auch über Wochen hinweg ausgefallen, so dass aggressive Gäste auf meine Mitarbeiter und mich losgegangen sind. Und Techniker waren über die Feiertage auch nicht erreichbar. Aber sonst... Arbeitssicherheit war immer gewährleistet.
Wer jetzt noch nicht über DORMERO gelacht hat, ist der nächste Bucher
Kann ich hier auch Minus-Sterne vergeben?
Sehr schlecht bzw. einseitig! Die Kommunikation erfolgt herablassend ("von oben herab") und auch nur aus der Zentrale in Berlin.
Mein Ansprechpartner/ Mentor von der DORMERO AG war kaum erreichbar, meine Vorgesetzte, die Geschäftsführerin, schonmal gar nicht. Dabei hätte ich sie für das Erreichen von gewissen Deadlines und in Notfällen erreichen können müssen.
Als Hotelmanager bei DORMERO wird man milde belächelt und nicht ernst genommen - egal, welchen (akademischen) Hintergrund oder wieviel Erfahrung man hat: Verbesserungsvorschläge zu Betriebsabläufen, Hygiene, Außenwirkung werden abgetan bzw. erst gar nicht wahr genommen.
Bei DORMERO werden Hotelmanager von Vorgesetzten aus der Zentrale in Berlin dazu angehalten, Mitarbeiter und auch Hotelmanager-Kollegen auszuspionieren und Erkenntnisse darüber an die Zentrale zu melden.
Es gilt das Credo: Die Zentrale will alles wissen, entscheidet alles und will ansonsten in Ruhe gelassen werden.
Im Mitarbeiter-Team war die Kommunikation OK.
OK
Keine interessanten Aufgaben - man ist aufgrund Personalmangels ständig damit beschäftigt, den operativen Betrieb irgendwie aufrecht zu erhalten - Interessantes wird in der Zentrale bearbeitet und entschieden.
Ich hab mich immer wohl gefühlt und der Kollegenzusammenhalt ist in diesem Unternehmen extrem hervorzuheben.
Ich würd immer wieder zurück kehren.
In meiner Abteilung war immer alles top. Differenzen gibt es überall mal aber im großen und ganzen hatten wir trotz vieler Arbeit immer Spaß an der Arbeit.
Ich denke im großen und Ganzen ja. Wie in jedem Betrieb gibt es Dinge die nicht rund laufen aber mit etwas mehr Möglichkeiten (welche nicht immer umsetzbar sind) wäre das allgemeine Image des Unternehmens noch besser.
Nichts negatives zu sagen. Solange man ehrlich kommuniziert ist alles möglich.
Private wichtige Arzt Termine z.B. wurden immer möglich gemacht.
Wenn man bereit ist mehr zu lernen und zu leisten steht die Firma definitiv nicht im Weg und empfängt eine mit offenen Armen.
Brauch ich nicht viel zu sagen, 1A. Irgendein Ausreißer hat man in jeder Abteilung, aber nicht nennenswert.
Immer ein offenes Ohr ! Ehrliches Feedback, Verständnis gegenüber Situationen etc.
1x wöchentlich Gespräche mit unserem Chef. Telefonisch jederzeit für Rückfragen erreichbar. Wenn es mal nicht möglich ist, wird sich definitiv zurück gemeldet.
Luft nach oben gibt’s immer.
Manchmal zu eintönig
Der neue Manager ab 01.08 ist so gut, dass ich immer gerne da arbeiten möchte.
So verdient kununu Geld.