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DORNBACH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Der Fisch stinkt vom Kopf...

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei DORNBACH GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt ein paar Dinge, die man positiv erwähnen kann: Parkplätze sind vorhanden, Wasser steht zur Verfügung und freitags darf man etwas früher Feierabend machen. Das Büro wirkt auf den ersten Blick modern, auch wenn es an einer Klimaanlage fehlt. Diese wenigen Lichtblicke ändern jedoch nichts am Gesamtbild.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schon beim Arbeitsvertrag sollten tatsächlich alle Alarmglocken läuten, die Formulierungen sind grenzwertig und geben einen ersten Vorgeschmack auf die gelebte Führungskultur: Kontrolle statt Vertrauen. Menschlichkeit ist hier ein Fremdwort, besonders auf der Führungsebene. Private Gespräche mit Vorgesetzten sind nicht möglich, selbst auf Dienstreisen herrscht kühle Distanz. Die Partner wirken dabei leider sehr arrogant und abgehoben. Alles ist hier schwerfällig. Die sogenannten „Benefits“ existieren zwar, sind aber kaum mehr als Köder.

Verbesserungsvorschläge

Dringend notwendig wäre eine grundlegende Veränderung in der Führungskultur. Führungskräfte sollten lernen, mit Menschen umzugehen...nicht nur mit Zahlen. Offene Kommunikation, ehrliches Interesse und ein respektvoller Umgang wären ein Anfang. Ein strukturiertes Onboarding, weniger Kontrolle und mehr Vertrauen würden die Situation für neue Mitarbeiter erheblich verbessern. Außerdem sollte man endlich akzeptieren, dass Homeoffice kein Gefallen, sondern ein zeitgemäßer Standard ist.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist angespannt, kühl und von Kontrolle geprägt. Vertrauen gibt es nicht. Rückmeldungen dauern ewig, neue Aufgaben kommen spät oder gar nicht, wodurch man viel Zeit untätig herumsitzt und jede Motivation verliert. Der tägliche Umgangston ist sachlich, aber ohne jegliche Wertschätzung.

Kommunikation

Kommunikation findet kaum statt. Rückmeldungen dauern ewig, Aufgaben bleiben liegen, und man wartet endlos auf Entscheidungen. Wöchentliche Meetings verlaufen nach Schema F. Wenn der junge Partner überhaupt erscheint, dann nur, um Themen emotionslos herunterzurattern.

Kollegenzusammenhalt

Die sogenannten "Paten" führen keine Gespräche, vermeiden jeden Austausch, und jede Frage scheint eine Belastung zu sein. Die anderen sind einfach müde und frustriert von der Führung. Der Zusammenhalt basiert eher auf gegenseitigem Verständnis für die Situation als auf Teamgeist.

Work-Life-Balance

Zwei Tage Homeoffice sind erlaubt aber man hat das Gefühl, dass es nicht gerne gesehen wird. Flexibilität ist nicht unbedingt gewollt. Überstunden sind in dieser Branche normal.

Vorgesetztenverhalten

Das größte Problem des Unternehmens. Die Führung ist distanziert, kontrollierend und menschlich unterkühlt. Der junge Partner wirkt arrogant und abgehoben. Gespräche mit Vorgesetzten sind oberflächlich, wenn sie überhaupt stattfinden. Die eigene Meinung zu äußern würde ich hier nicht empfehlen.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich könnten die Aufgaben durchaus spannend sein, doch das Umfeld zerstört jede Begeisterung. Ohne klare Führung, Struktur und Kommunikation verliert alles schnell an Bedeutung. Eigeninitiative wird eher als Störung empfunden denn als Beitrag.

Image

Nach außen gibt sich das Unternehmen modern, offen und professionell. Intern sieht es ganz anders aus. Der Führungsstil ist altbacken, autoritär und geprägt von Misstrauen. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Realität ist eklatant.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.