10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann gut Essen in der Kantine.
Kündigung per Telefon , nach Sperrung des Zuganges vor paar Tagen im HomeOffice zeigt doch Professionalität !
Uberforderte Mitarbeiter , der Prozess zur fehlerbeseitigung ist schlecht , und landet immer beim selben Team, ITIL macht daraus changes welches dann 1st level lösen kann, diese ruckschleife ist nicht gegeben.
Es gibt keinen Betriebsrat ...
Infrastructure as Code Benutzen für neue Systeme , und nichts mehr von Hand aufsetzten , vergleiche Abweichungen Testsysteme und Produktiv das sind zwei verschiedene Systeme bei euch.
Alle fast immer frustriert, das zieht dich runter, weil fast alle uberfordert und kaum Zeit haben für dich, besonders neue Mitarbeiter werden wochenlang zum lesen verdornert wo man zuerst uberhaupt kein Praxisbezug hat, und der Lesestoff ist für Azubis, also machst du in zwei Wochen eine Ausbildung.
Ich glaube früher war das besser als die derzeitige IT und die Infrastruktur noch zeitgemäß war, leider wurde diese nicht weiter entwickelt und wird nicht gewollt dass man diese weiterentwickelt . wie kann man sich Engineer nennen wenn man rund über 1000 Systeme von Hand aufsetzt, schon mal was Konfigurationsdrifft gehört ?
Hansefitt bekommt man, aber muss wie ich aus Berlin jeden 6 Tag im schnitt rund 700km von Berlin nach Müllheim.
Keine Weiterbildungen, auch nach mehreren nachfragen , es soll schließlich so bleiben wie es ist, bloß nichts verändern bei Prozessen die nicht mal Dokumentiert sind.
Wird gerne bei Vorstellung sehr gut runtergehandelt , so das mann wie Leiharbeiter Gehalt bekommt.
Elade Säule am Parkplatz + Teig mit Fröschen
Wie in jeder Firma gibt es freundliche die helfen wolle. aber meist nicht zeitlich können, da muss man halt warten. Andere blocken gleich ab und sagen nicht meine Baustelle.
OK.
Vorgesetzter wurde gekündigt, und Teamleiter ist nur einer da für rund 6 Teams
Großraumbüro, zu laut , und es gibt immer einen den man hinten hört auch wenn er ganz vorne lacht oder Telefoniert, Konzentration leidet darunter , und am Tages Ende drönt der Kopf.
Es werden gerne vom staam Personal gerne wochenlang rundmails an alle versendet , zum klären, aber am Ende macht es doch nur der Eine.Das daily reicht kaum noch für persönliche Sachen , meist läuft daily immer drüber weil zu viel ansteht und erörtert werden muss von den wissenden. Wenn der wissende nicht da ist wird es kurzer.
Langweilig wird es nicht , jedoch alles von Hand , wiederkehrende Aufgaben kann man nicht wie bei ITIL automatisieren und muss diese erneut von Hand machen.
ab und zu bekommst du HomeOffice, egal ob du von Berlin Anreisen musst
die Existenst dieses Arbeitgebers.
... Respektvoll jeden behandeln ! egal welche lange zeit er dabei war, Sie schreiben auch "Kurze Entscheidungswege" ... wie im gefängniss ... der am meisten drin war hat das sagen gegenüber den neuen )
Betriebsrat einführen (das was sie treiben ist ilegal !!!)
Auflösen der Schweizer konten für Steuerhinterziehung.
Mobbing steht an der Tages Ordnung, extra für dich!
Katastrophe, weg von Dorner !
Hansefit und so ... keiner kümert sich um dich Persönlich (kein Betriebsratt bei grüße > 10 MA in der Firma)
nicht gegeben! ich habe gekäpft für weiterbildungen, immer abgesagt
du wist als frischfleisch behandelt, und musst dafür aufgaben erledigen von Obesten :-)
E-Lade säule am Parkplatz
naja die meisten Arbeiten mit dem Einsatz "Las mich in Ruhe" (überfordert)
ist gegeben, weil schon lange dabei!
Das Ausgesproche von anderen die dich Mobben 1:1 weitergeben an dich, Team Leiter für 4-5 Gruppen ... er kann da nicht leisten.
Großraumbüro, jeder lacht dich aus! viel spaß !
Was die Anderen sagen wird dir direkt ohne Nachfrage direkt in das Gesicht geworfen.
hahaha, Stamm mitarbeiter werden besondest gehutsam gehandelt, und neues da enstscheidet die mobbing truppe für dich!
wenn man sich selbst motievieren kann die Aufgaben zu erledigen die keiner mag, bist du will kommen.
Man kann sogar von Berlin aus dort Arbeiten.
Unmotivierte Mitarbeiter die dich direkt emotional herunterziehen, warum auch immer.
Prämien einführen, sodass wenn jemand sich Einbringt zusätzlich zum Gehalt Prämie bekommt.
Firmen Fitness, und regelmäßigen Homeoffice bis zu 100 %, Fußball soll möglich sein in der Firma
Derzeit kann man nur Projekt bzw. Arbeitsumfeld spezifische Sachen lernen, keine externen Schulungen möglich.
Ich hatte zuvor viel weniger, und konnte gut verdienen die Paarmonate. es gibt aber Luft nach oben
Es gibt eine E-Lade Station am Parkplatz von der Firma.
Manche Antworten überhaupt nicht auf Nachrichten und machen geben 200% Unterstützung
Die kommen sogar wieder, nach dem Ausruhen.
Vorgesetzte sind in einer anderen Dimension viel zu Intelligent.
Höhenverstellbare Tische, leider ein Großraumbüro, und es ist doch sehr laut.
Ich war als einziges diverse in der Firma, aber andere wurden glaube ich gut behandelt. Trotz, dass das Unternehmen wegen Unterschiedlichkeit ein EU-Abzeichen bekommen hat.
Es wird nicht langweilig, wenn man den Überblick hat, leider zu viele Aufgaben
Die Kollegen sind echt nett. Auch Quereinsteiger werden angenommen. Man kann sich ausprobieren.
Es sollte umgedacht werden von "kleinem Familienbetrieb" zu mittelständischem Unternehmen. Das bedeutet, klare Aufgabenstellungen für Arbeitsbereiche zu definieren, inklusive Grenzen. Auch sollte dringend über Wissenstransfer und Nachwuchs nachgedacht werden, bzw. wie man junge Potenziale hält, da die alten Wissensträger bald in Rente gehen und junge, gute Fachkräfte überall sehr gute Jobs finden. Es gibt seitens der Mitarbeiter viele gute Ideen, die sich auch umzusetzen lohnen. Vielleicht macht es Sinn, nicht immer nur auf die gleichen Stimmen zu hören. Vor allem wäre es schön, wenn alle Teams gehört würden, nicht nur Vertrieb und Entwicklung.
Unter den Kollegen ist die Stimmung meist sehr angenehm und hilfsbereit. Es werden führungsseitig allerdings bestimmte Teams bevorzugt, was sich negativ auswirkt - sowohl auf die Moral als auch die Arbeitsergebnisse sowie die Work-Life-Balance der Mitarbeiter der benachteiligten Teams.
Die Darstellung nach Außen (bspw. vertrieblich) und die Realität stimmen bedingt überein.
Zu Jahresende werden möglichst viele Projekte "durchgepeitscht" - ohne Rücksicht auf die Kapazitäten der Mitarbeiter. Im Sommer lässt die Urlaubsplanung zu wünschen übrig, sodass wieder einige Mitarbeiter unrealistisch viel Arbeit haben. Man sollte selber sehr klare Grenzen setzen und kommunizieren, um sich vor Überlastung zu schützen. Es gibt außerdem Sportangebote, wenn man mag.
Durch die "flache" Hierarchie gibt es keine Aufstiegschancen.
Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt und ist gemessen an den tatsächlichen Aufgaben und der Verantwortung teilweise nicht mehr fair. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld.
Zumeist wird gut zusammen gearbeitet, insbesondere wenn es hart auf hart kommt. Allerdings gibt es zwischen den Produktteams Differenzen und man sollte sehr diplomatisch vorgehen, wenn man Hilfe braucht.
Das ist unterschiedlich. Mein direkter Vorgesetzte ist fair, fordert realistisch heraus und setzt sich für seine Leute sehr ein. Termine mit ganz oben werden dagegen ohne Begründung gern abgesagt oder auf unbestimmt verschoben. Teilweise wird bei Bedenken zugehört, aber dann nicht gehandelt.
Großraumbüro ist nicht für jeden gut, auch wenn es sicher gut ist, wenn man die Kollegen sieht. Es kann aber auch laut werden, auch durch den Froschteich. Das Büro ist schön gestaltet. Leider sind die höhenverstellbaren Tische in einer Ecke, wo das Licht nicht so gut ist. Ein Diensthandy bekommt nicht jeder, es wird teilweise erwartet, dass man sein privates Gerät nutzt.
Es wird gern über Erfolge gesprochen. Die Kommunikation bzgl. der Arbeit kann besser und klarer sein, sowohl unter den Teams als auch mit der Führung.
Männer älteren Semesters haben - insbesondere wenn sie gut reden können - deutlich bessere Karten als Frauen.
Das Arbeitsfeld ist definitiv total spannend und herausfordernd.
Die Kollegen helfen gerne und unterstützen sich gegenseitig wo sie können.
zu fast 50% der Kollegen sind hier länger als 10 Jahre dabei. Ältere Kollegen sind hier alle stets hilfsbereit - neue Kollegen werden herzlich empfangen :)
Eine sehr angenehmes Verhältnis!!
Eigenverantwortliches Arbeiten und flexible Arbeitszeiten
Wenn der Wille da ist, kann man sich hier großartig weiterentwickeln. Hilfsbereite Kollegen werden dich hier unterstützen. Die Aufgaben selbst sind sehr abwechslungsreich.
Man erhält die Chance durch Eigeninitiative mehr Verantwortung in Bereichen zu übernehmen die nicht zu seinen ursprünglichen Aufgaben gehören.
Wer sich nicht klar positioniert endet oft in Aufgaben die nicht seinen Vorstellungen entsprechen.
Um die Ausstattung mit Arbeitsmitteln muss man sich selbst kümmern und oftmals wird die Beschaffung abgelehnt.
Die interne Kommunikation verfügt über großes Potential und interne Abläufe könnten besser dokumentiert sein.
So verdient kununu Geld.