6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiärer Umgang
Lohn- und Gehaltstruktur
Einheitliche Gehaltsstruktur
Benefits Angebote. Gesundheitsangebote. Sonderzahlungen.
Die unteren Mitarbeiter werden Klein gehalten. Nach Können und arbeiten wolle, werden alle gleich behandelt. Macht einer richtig Mist, werden alle " bestraft" und dürfen die Aufgabe nicht mehr ausüben.
Mehr Aufstiegschancen und Entwicklungen fördern. Vor allem individuell. Und nicht alle Mitarbeiter über einen Kamm scheren, was das Können angeht. Individuelle Aufgabenzuteilung nach Können.
Fehlendes Lob vom Arbeitgeber. Werden Fehler von einer Person gemacht, haben alle Mitarbeiter davon Nachteile
Jeder hat die gleichen Arbeitszeiten. Aber es kann spontan Urlaub genommen werden und wenn familiäre/private Situationen sind, wird darauf Rücksicht genommen.
Aufstiegschancen schwer und selten. Weiterbildung nur nach Nachfrage und wenn sie im Job etwas nützen....und das sind in der untersten Position weniger als zwei.
Es sind gibt schwammige überlappende Grenzen, weshalb ein neu Eingestellter fast genauso viel verdient, wie jemand mit 20 Jahre Zugehörigkeit in gleicher Position. Ist den Lohntabellen Anpassungen verschuldet.
Zusammenhalt innerhalb der Schicht ist ok. Jede Schicht lästert aber über die andere Schicht und brummt deren mehr Arbeit auf, in dem Arbeit liegen gelassen wird oder auf Zeit gespielt wird.
Jeder ist gleich, egal ob alt oder jung, ob Lage Zugehörigkeit oder neu eingestellt.
Konflikten wird gerne mal aus dem Weg gegangen. Bei Fehlentscheidungen nehmen sie aber gerne Vorschläge an.
Lärmpegel OK für Produktion. Arbeitsplatzgestaltung nicht gesundheitsfördernd.
Information durch Mails, Schulungen und Versammlungen
Aufstiegschancen selten. Man erkennt bei den Vorgesetzten schon die Lieblinge. Frauen verdienen gleich viel in selber Position.
Aufgabengebiet ist auf seine Abteilung begrenzt. Unterschiedliche Belastung. Über den Horizont denken nicht erwünscht. Es geht alles Richtung Automatisierung.
Innerhalb der Schicht ist die Atmosphäre gut. Aber kein Lob oder Rückmeldung von Vorgesetzten. Prämie nach Erfolg, aber abhängig von der ganzen Produktion. Keine Einzelprämien oder Rückmeldungen.
Gehälter wurden angeblich angepasst. Nun verdient ein 5Jahre zugehöriger Arbeiter genauso viel,wie ein 25Jahre zugehöriger Mitarbeiter in gleicher Position oder ein 15Jahre zugehöriger Mitarbeiter mit mehr Verpflichtungen. Vorstand hat Angst,dass die Leute gehen, da die Zukunft zu ungewiss ist und zahlt deshalb mehr unterschiedliches Gehalt.
Da Schichtarbeit, ist man an Zeiten gebunden. Urlaub natürlich nach Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten. Spontan Urlaub auch möglich. Bei besonderen Fällen,wegen Familie etc.meist auch kein Problem. Dies ist aber auch abhängig vom Vorgesetzten. Andere Schicht, anderes Verhalten.
Weiterbildungen werden nicht mehr angeboten.
Aufstiegschancen nicht gegeben. Nur selten wenn ein Mitarbeiter geht, könnte eine Chance bestehen eine Position aufzusteigen. Aber nur wenn die aktuelle Ausbildung passt.
Gehalt ist ok. Aber unterschiedliche Bezahlung,je nach Abteilung,obwohl gleiche Angestelltenpostion. Nach Anpassung total ungerecht. Nun verdient ein 5Jahre zugehöriger Arbeiter genauso viel,wie ein 25Jahre zugehöriger Mitarbeiter in gleicher Position oder ein 15Jahre zugehöriger Mitarbeiter mit mehr Verpflichtungen.
Sozialdienstleistungen nur minimal. Bezahlung pünktlich.
Innerhalb der gleichen Position ist alles gut. Geht es dann eine Position höher,wird es schon unangenehm.
Es werden ältere Arbeitnehmer angestellt,weil der Markt aktuell nichts her gibt. Für Ältere wird nichts Angebot, wie Schichtentlastung oder Ähnliches.
Konflikte gehen einige Vorgesetzte aus dem Weg. Entscheidungen werden nach Erfolg angepasst, nicht nach Mitarbeiter. Es wird meist auf das Wohl des Mitarbeiters, wo der Mitarbeiter eingesetzt wird.Auch hier Vorgesetzten abhängig.
In der Produktion ist es laut. Laut Gesetz aber unter dem Limit von Gehörschutz. Gehörschutz wird aber angeboten. Um Computer und Technik wird sich stets bemüht alles zu geben, IT kommt vor Arbeit angeblich aber nicht immer hinterher. Beleuchtung würde auf Taglicht geachtet.
Es fehlen Ruheräume für die Pausen. Pausen können in der Kantine gehalten werden ( Lärmpegel ) oder draußen ( Lärmpegel )
Informationen gibt es nur nach Nachfrage.
Und dann bekommt man auch nur die verschönte Version. selten Mal die Realistische. Dies wird gemacht, dass wir die Füße stillhalten und keine Fragen mehr stellen.
Gleichberechtigung ist vorhanden,aber man bekommt von den Entscheidungen der Vorgesetzten nicht viel mit.
Wiedereinstieg nach z.B. Elternzeit ist immer ein Kampf. Nach Krankheit geht es nur nach Gesetz.
Geschätzt wird keiner, da Einzelprämien selten ausgezahlt werden oder ein Lob kaum kommt.Auch Bezahlungen ist nicht nachvollziehbar.
Es wird immer mehr automatisiert und man muss immer weniger mitdenken. Arbeitsbelastung trotzdem hoch, da die Ziele hoch gesteckt sind und dir Mitarbeiterstärke zu oft schwankt, wegen Ausfall und Unterbesetzung und ungleiche Verteilung.