21 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Wege, schnelle Entscheidung, immer ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme... auch im privaten Bereich.
...muss ich lange überlegen und wenn, dann us dem "Finger saugen"...
Das Geschäftsmodel auf weitere Branchen ausweiten. Nachwuchs fördern und die Bedingungen fürs "Bleibenwollen" der Azubis schaffen.
Da ich direkt beim Kunden eingesetzt bin, kann ich nur sagen, dass die Kollegen in der Verwaltung und die Geschäftsführung immer für einen da sind. Kurze Dienstwege, schnelle Entscheidungen.
Wer genug arbeitet, hat genug Ausgleich.
Aufgrund von aktuellen Lage im Land, muss an einigen Ecken gespart werden, was verständlich ist. Davor konnte man sich vor Angeboten und Möglichkeiten nicht retten. Es kommen bestimmt wieder die Zeiten in den alles wieder möglich ist.
Alles sehr kollegial
In meiner Abteilung 1A
Die Büros sind top ausgestattet. Die Zentrale in WOB ist auf dem neuesten Stand
Kommt auf die Abeiteilung an. In meinem Bereich 1A.
Wenn man nicht mit Scheuklappen hinter dem Schreibtisch sitzt, findet immer etwas spannendes und kann somit auch das Unternehmen voran bringen.
Freundlich, weitestgehend zuvorkommend.
s.o.
Nicht nur den Arbeitnehmer fragen, wohin er sich entwickeln möchte, sondern auch darstellen, wo künftig der Bedarf ist.
Die Teamevents, sowie Firmenfeiern sind gut. Auch das Gehalt ist Ok.
Siehe Einzelbewertungen. Diese beziehen sich aber vornehmlich auf den direkten Vorhesetzten und den Abtwilungsleiter, nicht auf den Arbeitgeber an sich.
Es sollte sich mehr darauf konzentriert werden, die Mitarbeiter zu fördern und individuelle Arbeitsweisen, die ebenfalls in erforderter Zeit zum Ziel führen, sollten anerkannt werden.
Unterhaltungen im Team, sowie individuelle Arbeitsweisen sind nicht gewünscht
Grundsätzlich OK. Es gibt flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildungsmaßnahmen werden versprochen, aber nicht eingehalten.
Der Kollegenzusammenhalt und der Umgang unter den Kollegen ist gut. Leider traut sich niemand etwas gegen den Vorgesetzten zu sagen, bzw. Ihm gegenüber die Meinung zu vertreten.
Der direkte Vorgesetzte ist teils sehr cholerisch und bevormundet die Mitarbeiter. Nur seine Arbeitsweise, sowie Ergebnisse sind korrekt, auch wenn die Ergebnisse vom Kunden gelobt werden.
Der nächst höhere Vorgesetzte verspricht Dinge, die nicht eingehalten werden. Es macht keinen Sinn, sich mit der Unzufriedenheit an ihn zu wenden, da er diese direkt weiterträgt.
Die Büroräume und Arbeitsmittel sind modern. Leider gibt es keine höhenverstellbaren Schreibtische.
Es gibt wöchentliche Meetings, in denen aktuelle Themen und Arbeitsergebnisse besprochen werden.
Das Gehalt ist OK.
Frauen werden vom Vorgesetzen nicht gleichberechtigt behandelt und die Einstellung gegenüber Diversität wird nicht hinter’m Berg gehalten.
Die Aufgaben machen solange Spaß, solange man sie eigenständig bearbeiten darf, also so lange der Vogesetzte im Urlaub ist.
Es gibt dort in jeder Abteilung zwei Abteilung Events. Zusätzlich gibt es einen Sommer und eine Weihnachtsfeier, die von der Firma komplett übernommen wird. Das Unternehmen entwickelt sich ständig weiter. Es wächst mit seinen Herausforderungen.
Manches dauert ungewöhnlich lange, aber durch die offene Kommunikation weiß man, woran man ist.
Es gibt immer etwas, was man verbessern kann, aber konkreten Verbesserungsvorschlag hätte ich jetzt nicht.
Professionell familiär
Sehr gutes Kunden und Partner Image
Auf der Angestelltenebene gibt es wenig bis keine Überstunden
Aufgrund der Größe des Unternehmens gibt es durch das Karrieremodells angemessene Aufstiegschancen
Für einen mittelständig überdurchschnittlich
im angemessenen Umfang zu der Größe des Unternehmens umgesetzt. Zum Beispiel Blutspende, Spenden an das Kinderhospiz, Bäume pflanzen etc.
Sehr guter Kollegen, Zusammenhalt, wo auch über privates gesprochen wird
Durch den familiären Umgang miteinander gibt es keine Unterschiede zwischen den jüngeren und älteren Mitarbeitern
Vorgesetzten Leben, die Open Door, Politik und haben jederzeit ein offenes Ohr
Immer sachlich und konstruktiv
Sehr gute Kommunikation wer was wissen möchte, kann jederzeit auch eine Führungsebene überspringen
Über Gleichberechtigung wird nicht diskutiert, sie wird einfach gelebt
Die Projekte sind vielfältig und abwechslungsreich.
Die Weihnachtsfeier ist immer ein mega cooles Event.
Der neue Standort wird sicherlich super. Das Unternehmen zieht von Warmenau ins neue Berliner Haus, damit ist die Erreichbarkeit für Pendler durch die Bahnhofsnähe dann auch viel besser. Auch an Essensmöglichkeiten mangelt es dann nicht.
Bemängeln würde ich generell den Umgang mit Konflikten. Wünschenswert wäre der offenere Umgang mit Konflikten, indem Dinge/Probleme offen angesprochen werden und alle Beteiligten dabei sind.
Ein weiterer Punkt ist das Thema "Offenheit für Neues". Nur, weil manche Dinge schon immer so gemacht wurden, müssen sie in der jetzigen Lage mit immer weiter wachsenden Mitarbeiterzahlen nicht unbedingt weiterhin die beste Option sein. An dieser Stelle hoffe ich, dass man sich dadurch in Bezug auf weiteren Wachstum nicht selbst im Weg steht!
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Innerhalb von 5 Jahren hat sich die Mitarbeiterzahl ungefähr verdoppelt. Die inneren Prozesse sind dabei nicht analog mitgewachsen. Dieses hat zur Folge, dass viele Prozesse noch sehr umständlich und Strukturen zum Teil veraltet sind.
Das Unternehmen hat definitiv ein riesiges Potenzial, um einer der Top-Player der Region zu werden. Hierfür müssten sich in der Aufbau- und Ablauforganisation noch einige Dinge ändern. Auch die Führungskultur ist nicht einheitlich und zum Teil auch nicht zeitgemäß. Hier sollte ein einheitliches, modernes Verständnis entwickelt und dann auch gelebt werden.
Die Atmosphäre war insgesamt gut, es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander.
Ich denke, das Unternehmen hat insgesamt ein gutes Image (vor allem auch seinen bei Kunden). Die 3 Sterne vergebe ich, weil es insgesamt noch am Bekanntheitsgrad drauflegen müsste.
Eine gute Work-Life-Balance bietet die DOS in jedem Fall. Als Mutter von zwei Kindern hatte ich mit meiner Teilzeit-Stelle immer die volle Rückendeckung, wenn es um Flexibilität ging. Die Arbeitszeit kann sich auch in den Teams jeder (natürlich abhängig von Kundenterminen, Abstimmung mit Team) weitestgehend frei einteilen.
Es gibt seit ca. einem Jahr ein Karrieremodell mit vertikaler und horizontaler Entwicklung, nach dem sich individuelle Karrieren planen lassen. Zudem hat jede Abteilung ein jährliches Weiterbildungsbudget für die Weiterqualifikation der Mitarbeiter.
Gehaltsgefüge ist ähnlich wie bei anderen Playern der Region. Es gibt einen Arbeitgeberzuschuss zur BAV und einen Zuschuss für gesundheitsfördernde Maßnahmen (z.B. fürs Fitnessstudio).
In diesem Punkt hat sich die Firma in den letzten Jahren gut gesteigert. Es werden z.B. Baumpflanz- und Blutspendeaktionen organisiert.
Was meine Abteilung betrifft und die Abteilungen, mit denen wir als HR eng zusammenarbeiten (z.B. IT und Marketing), kann ich hier nur die volle Punktzahl geben. Es herrscht eine große Hilfsbereitschaft untereinander. Auch über das Fachliche hinaus wurde sehr oft viel gescherzt.
Es wurden z.B. auch Mitarbeiter eingestellt, die kurz vor der Rente standen und die über die Rente hinaus noch weiter tätig sein wollten.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens / der Informationsfluss ist stark verbesserungsfähig. Es ist immer schade, wenn Dinge über den Flurfunk kommuniziert werden, anstelle von offiziellen, transparenten Informationen.
Die Aufgaben waren immer vielfältig und spannend. Vorgesetzte waren immer offen für neue Themen.
Mir gefällt der Umgang des Arbeitgebers mit seinen Mitarbeitern. Es wird Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter genommen. Zusätzlich habe ich volles Vertrauen in die Kompetenz der Geschäftsführung und der Abteilunsleiter. Ich gehe fest davon aus, dass das angestrebte Wachstum realisiert wird und mein Arbeitsplatz noch lange sicher ist.
Der Obstkorb, der in der Zeit vor Corona gestellt wurde, könnte wieder Einzug erhalten.
Die Abkehr der Standortwahl in den Randgebieten der Städte. Allerdings ist hier anzumerken, dass dbzgl. bereits ein Umdenken stattgefunden hat. In Wolfsburg steht der Umzug in das Berlinerhaus unmittelbar bevor.
Absolut harmonisches Umfeld. Man merkt, dass die Leute Spaß bei der Arbeit haben, was sich auch durch eine sehr geringe Fluktuation und lange Unternehmenszugehörigkeiten zeigt.
Immer schon das Image, ein zuverlässiger Partner für den Kunden und die Mitarbeiter zu sein. Lediglich bei der Außendarstellung gab es Nachholbedarf. Diesem wird jedoch durch vermehrte Öffentlichkeitsarbeit nachgekommen.
Wie im Projektgeschäft üblich, gibt es Phasen in denen mal mehr und mal weniger zu tun ist. Es wird aber immer durch die Führungspersonen darauf geachtet, dass niemand überlastet wird.
Weiterbildungen werden unterstützt. Darüber hinaus werden die Mitarbeiter z.B. auch für die Teilnahme an Kongressen, wie Javaland, freigestellt und die Kosten übernommen.
Das Gehalt ist branchenüblich. Positiv zu erwähnen, da sicherlich nicht selbstverständlich, ist der Aspekt, dass die DOS allen Mitarbeitern die volle Inflationsausgleichsprämie zahlt.
Es werden in regelmäßigen Abständen CSR-Events durchgeführt. Z.B. Aufforstung im Elm, Blutspendeaktion, etc.
Kann nicht besser sein. Egal, ob Azubi oder der freiwillig weiterarbeitende Rentner, jeder steht für das Team ein. Durch bspw. gemeinsame Grillungen am Standort oder regelmäßig stattfindende Teamevents wird der Zusammenhalt weiterhin gestärkt.
Sind vollends in das Team integriert und haben nach eigener Aussage immer noch viel Spaß an der Arbeit.
Durch die Einführung einer Teamleiterebene, sind die direkt Vorgesetzten wieder näher an den Mitarbeitern dran. Aber auch die Abteilungsleitung ist regelmäßig mit am Mittagstisch und ihre Bürotür steht meist offen.
Jeder Mitarbeiter wird mit dem technischen Equipment ausgestattet, welches er benötigt. Evtl. auftretende Probleme damit werden zügig durch den IT-Support gelöst. Büroplätze können über ein Tool gebucht werden, stehen aber immer in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Der Standort in Braunschweig könnte etwas zentraler gelegen sein.
Neben einem Newsletter werden die Mitarbeiter durch regelmäßig stattfindende Termine, durch die Abteilungsleitung und Geschäftsführung auf dem Laufenden gehalten. Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist freundschaftlich geprägt.
Ob jung oder alt, Mann oder Frau, es gibt keine Unterschiede.
Natürlich projektabhängig, wobei darauf geachtet wird, dass niemand in seinem Projekt versauert. Über die eigentliche Projektarbeit hinaus, gibt es abteilungsintern viele interessante Aufgaben, die den Horizont erweitern und Abwechslung bringen (z.B. Planung von CSR-Maßnahmen, Betreuung von Studentenpraktikas, etc.)
Benefits
Zu abhängig von einem Konzern.
Intrigen zwischen A L unterbinden.
Hygenie der Kaffeemaschine. Zum Ende meiner Tätigkeit war diese sehr unhygienisch.
Gutes Klima innerhalb der Abteilung.
Gut.
Ok.
Ok.
Unfähige MA werden durchgeschleift.
Zwischen den Kollegen gibt es wenig Missgunst.
Gut.
Ok.
Ok.
Sehr gute Kommunikation zwischen den Mitarbeitern. Auf Führungskräfte Ebene ausbaufähig.
Abhängig vom Projekt.
* Mitarbeiter fokussiert
* Wertschätzung
* stabile Auftragslage
* langweilige Bürogebäude (ändert sich in diesem Jahr)
* spartenorientierte Abteilungen sind sehr abgegrenzt zueinander - Aufgrund der Größe müsste man sich noch als Ganzes sehen
- stärkeres Image aufbauen
- starkes Marketing in der Metropolregion aufbauen
- Präsenz zeigen
Die Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt und das zeigt sich in der Arbeitsatmosphäre wieder. Hoher Grad an Wertschätzung ist gegeben. Regelmäßige Gespräche und Kontakte zu den Mitarbeitern wird gesucht. Regelrechtes miteinander steht hier definitiv im Fokus.
Als Dienstleister ist die Versuchung hoch, sich eher mit der Kundenseite zu identifizieren. Vorgesetzte müssen da ganz gut gegen wirken. Das Image ist ausbaufähig und aufgrund der Größe des Unternehmens muss hier der Fokus gelegt werden.
Mein ausschlaggebender positiver Hauptpunkt. Flexibles Arbeitszeitmodel je nach seiner eigenen Lebenslage.
Karriereperspektiven sind gegeben. Weiterbildungen werden angeboten und gerne genommen.
Diverse Zuschüsse zu Fitnessstudios. Rad-Leasing, Mitarbeiter werben Mitarbeiter, Loyalitätsbonus etc.
Gehalt ist in Ordnung.
Müll wird getrennt. Da hoher HomeOffice Anteil ist, bleibt das Auto stehen. Verschiedene soziale Projekte sind geplant. Trend geht nach oben.
Man arbeitet gemeinsam für das Ziel, und nicht gegeneinander.
Emphatisch und respektvoll.
Die Büroräume sind gerade nicht neumodisch. Das Nötigste ist gegeben. Gründe dafür ist der hohe Anteil von Home-Office Nutzung. Umgestaltungen sind geplant.
Projektbezogen sind die Meetings mit den internen Projektteams sehr gut. Monatlich werden alle Mitglieder einer Abteilung mit den neusten Stand aktualisiert. Dennoch ist eine gewisse Proaktivität notwendig für alles weitere.
Geringer Grad an innovative Projekte, aufgrund des Kundenstamms. Dennoch herausfordernde Aufgaben, da diese sehr individuell sind.
Eine Schlichtung von einem Problem findet nicht statt, es wird eher ausgesessen.
Benefits gewähren,
Mitarbeiter zuhören, E-Mails beantworten (schließlich möchte man dieses ja auch selber)
Manchmal sehr schwierig und von ständiger Kontrolle geprägt. Aber unter den normalen Kollegen (nicht das Kernteam) ein großer Spaß gewesen.
Arbeitszeiten waren okay und es wurde darauf geachtet das keine unnötigen Überstunden getätigt wurden.
Weiterbildungen werden groß in den Benefits genannt aber nicht oder nur wenig gewährt. Während der Corona-Pandemie gab es genügend Online-Schulungen aber keine wurde mir genehmigt, somit habe ich mir die selber bezahlt.
Super Kollegen und auch die Besprechungen waren immer recht locker.
Schwierig, es wurden Vorbereitende E-Mail in einem Mitarbeitergespräch erwartet aber darauf kam nie eine Antwort. Mails wurden nicht beantwortet und Rückfragen wurden geblockt.
Man kann seinem AL eine E-Mail schreiben, aber man kann sich die Zeit auch sparen.
Durch die eingesetzte veraltete Technik waren die Aufgaben vom Kunden abhängig. Wenn man jedoch zum Kernteam gehört darf sogar neuere Softwareentwickeln. (Was ich leider nicht tat.)
Lockere, entspannte Atmosphäre; Agiles Arbeiten; Flache Hierarchien; Freiheit bei der Arbeitsorganisation; Flexible Arbeitszeiten
Keine Kantine
Standortwechsel, Mehr Büroräume, Schulungsraum
Der Hauptstandort ist weit von der Innenstadt entfernt, daher nur eingeschränkte Möglichkeiten der Versorgung.
So verdient kununu Geld.