5 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den wirklich ernstgemeinten respektvollen Umgang untereinander. Eine Atmosphäre der Wertschätzung und das Probleme immer offen angesprochen werden dürfen.
Einmal gab es keine Hafermilch mehr als ich ins Büro kam. :)
Geht den gewählten Weg mit dem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Wertschätzung weiter, nur noch krasser, noch kompromissloser.
Hier darf und soll jeder sein wie sie und er ist, ich habe das immer als große Besonderheit empfunden und sehr geschätzt. Neue Mitarbeitende werden freundlich, offen und wertschätzend empfangen, alle sind neugierig und hilfsbereit. Umweltschutz und Nachhaltigkeit spielen eine große und ernstgemeinte Rolle.
Arbeitszeiten sind flexibel und werden im Projektteam abgestimmt und nicht "von oben" vorgegeben. Remotearbeit ist selbstverständlich jederzeit möglich.
Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit, Ressourchenschonung sind bei dotfly gelebte Realität. Es gibt Arbeitsgruppen, die sich dauerhaft mit der Verbesserung dieser Themen beschäftigen und einen echten Impact auf das Arbeitsumfeld haben. Seit 2021 arbeitet dotfly CO2 neutral. Menschen die gerne SUV fahren, Schrottfleisch kaufen und jeden Tag mit einem Einwegbecher ins Büro marschieren wollen - werden es bei dotfly eher schwer haben.
Aus Kundenperspektive ist der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen vielleicht fast zu gut. Es gibt eine große Loyalität untereinander, man freut sich über die Erfolge in den Projekten der anderen und bei Problemen wird schnell und übergreifend Hilfe angeboten.
Bei dotfly arbeiten Menschen zwischen 19 und 58 Jahren und das biologische Alter von Personen ist bei der gemeinsamen Arbeit vollkommen egal.
Durch die wirklich sehr flachen Hierarchien gibt es wenig Schnittstellen mit der klassischen Form der "Vorgesetzen". Die Geschäftsführung habe ich immer als mitfühlend und lösungsorientiert erlebt. Bei Problemen mit Externen schützt die Geschäftsführung immer die eigenen Mitarbeiter:innen.
Die Büroräume in der Kölner Innenstadt sind wahnsinnig schön - ohne übertrieben abgehoben zu sein. Räume zum Wohlfühlen. Die technische Ausstattung ist dem Jobprofil angepasst, Entwickler:innen haben leistungsfähigere Rechner als andere Bereiche - damit wird dotfly dem selbst auferlegten Anspruch gerecht, so wenig Elektroschrott wie möglich zu produzieren. Gibt es begründeten Bedarf eines neues Tools oder Geräts wird dies schnell und unkompliziert angeschafft.
Schnell, unkompliziert, respektvoll. Natürlich, überall wo Menschen zusammen arbeiten, gibt es mal Verständigungsprobleme und Luft nach oben gibt es zu diesem Thema sowieso immer. Grundsätzlich aber sehr gut.
Gendern ist völlig normal, Geschlecht oder sexuelle Orientierung spielen keine Rolle in der Zusammenarbeit. Es ist eher so, dass Mitarbeiter:innen sich gegenseitig darauf hinweisen, wie Kommunikation und Verhalten zusätzlich verbessert werden können, um alle Menschen gleichberechtigt und wertschätzend zu behandeln und anzusprechen.
Super Atmosphäre, interessante Kunden und Work-Life-Balance sowie faire Bezahlung
Wenig Zeit für Weiterbildung & Akquise läuft nicht so rund, wie es möglich wäre. Unnötige kompliziertes Abrechnungssystem.
Mehr Weiterbildung & proaktivere Akquise
Probleme werden schnell angegangen und aus der Welt geschafft, super Kollegen, extrem lockeres Betriebsklima, verständnisvolle und helfende Geschäftführung.
Es gibt eigentlich nichts, was ich wirklich als "schlecht" erachten würde.
Interne Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern, allerdings wird hier schon dran gearbeitet
Absolut nichts auszusetzen.
Image absolut einwandfrei. Die meisten Mitarbeiter stehen zu 100% hinter der Firma. Die Denkweise "mir-egal-bin-hier-nur-für-Money" gibt es eigentlich nicht.
8 Stunden Tag sind der Standard. Wie in der IT üblich, bleibt man auch mal etwas länger, aber in diesem Fall kann man diese Zeit nach Absprache mit dem Unit-Leiter wann anders wieder reinholen.
Arbeitszeit ist von 9 Uhr bis 19 Uhr, mit einer Kernarbeitszeit von 10 - 18 Uhr. Dies liegt einfach daran, dass Dotfly relativ klein ist und jeder Kunde immer einen Ansprechpartner haben soll. Allerdings kann man nach Absprache auch andere Arbeitszeiten wählen.
Homeoffice ist außerdem nach Bedarf ebenfalls möglich, sowohl regelmäßig als auch sporadisch.
Pro Jahr kann man sich eine Konferenz/Event aussuchen, wo man gerne hinmöchte, anschließend kann man mit dem Unitleiter den Sinn/Unsinn dieser Konferenz besprechen, denn natürlich sollte eine solche Konferenz immer einen Nutzen für die Firma bieten. Mir wurde z.B. dieses Jahr die IPC genehmigt. Wer sich die Gamescom oder die Frankfurter Buchmesse aussucht, wird da vermutlich mehr Probleme haben.
Während der Probezeit zahlt Dotfly etwas unter dem Durchschnitt, allerdings erhöht sich das Gehalt nach der Probezeit um einige hundert Euro. Nach einem Jahr gibt es neuere Gehaltsverhandlungen, wo das Gehalt nochmals steigt, wenn die Leistungen stimmen.
Als Junior kann man hier absolut nicht meckern. Auch ein Senior wird bei Dotfly vermutlich gut verdienen, auch wenn das Gehalt bei einem großen Konzern vermutlich höher ausfallen würde.
Dotfly engagiert sich extrem für Umwelt- und Naturschutz, nicht nur intern, sondern auch bei der Kundenwahl.
Selten so gut erlebt. Selbst mit den schwierigsten Kollegen kommt man super aus. Man ist nie der Sündenbock, selbst wenn man etwas komplett alleine vergeigt hat.
Top, habe hier nie ein Problem gesehen.
Selten Vorgesetzte gesehen, bei denen man dachte, dass sie Mitarbeiter sind. Eigentlich fällt der Vorgesetztenstatus nur auf, weil sie ihr eigenes Büro haben.
Super nett und super zuvorkommend. Selten den Eindruck gehabt, hier irgendwie von oben herab betrachtet zu werden und meine Anregungen wurden meist positiv aufgenommen. Auch in Notfällen bzw. problematischen Lebenssituationen findet man hier immer ein offenes Ohr.
Moderne PCs und freie Wahl der IDE bzw. anderer Programme (auch kostenpflichtig). Mehr braucht man als Entwickler nicht.
Hier vermutlich der größte Knackpunkt. Manchmal werden Projekte nur oberflächlich besprochen. Als Junior, der ggf. noch nicht so viel Ahnung hat, auf was es in so einem Projekt ankommt, kann es hier durchaus mal zu einem Totalschaden kommen, wenn der Unit-Leiter nicht dabei ist, außerdem sollte es nicht die Aufgabe der Technik sein, ein Projekt konzeptionell komplett durchzuplanen. Allerdings hat man grundsätzlich immer jemanden, an den man sich wenden kann. Falls jemand genervt ist, lässt er sich das niemals anmerken. Es besteht also nie die "Angst", mal einen verantwortlichen Kollegen anzusprechen.
Mir wurden als Junior von Tag 1 an die gleichen Rechte eingeräumt wie allen anderen.
Meistens ja, wie es aber üblich ist, gibt es immer wieder mal das ein oder andere Sorgenkind, auf das man gerade überhaupt keinen Bock hat. Allerdings gibt es meines Wissens keinen Betrieb, bei dem das nicht so ist bzw. sein wird. Es gibt immer irgendwelche Legacy Projekte, die eben irgendeine arme Sau betreuen muss. Hier wird man aber so gut es geht von allen Seiten unterstützt.
Als Junior hat man hier einen lockeren und guten Einstieg in das Agenturgeschäft. Man kann viel lernen.
Wer Leistunge erbringt, die über das normale Maß geht und gute Abschlüsse hat, sollte auch ein angemessenes Gehalt bekommen. Falsche Hoffnungen zu machen führt am Ende nur dazu, dass gute Mitarbeiter wieder gehen.
Mitarbeiter sollten nicht geködert werden. Seit ehrlich in Vorstellungsgesprächen und bleibt bitte fair. Dann habt ihr auch nicht so einen hohen MItarbeiterwechsel.
Man konnte sich hier grundsätzlich wohlfühlen, machmal etwas laut und "chaotisch" aber es war auf Dauer zu ertragen.
Kann ich eigentlich nicht so viel dazu sagen.
Darüber konnte ich mich nicht beklagen.
Meine Weiterbildungswünsche wurden stets abgelehnt. Der von mir gewünschte Fachbereich als unpassend betrachtet. Wir sind nie zu einer Einigung gekommen.
An der unteren Grenze. Mir wurde nach dem 1.Jahr eine Erhöhung in Aussicht gestellt, die (als es soweit war) nicht umgesetzt wurde. Es gab nicht das geringste Entgegenkommen. Sozialleistungen sind fair gewesen.
Sehr hoch. Das wird sehr ausgeprägt gelebt.
Im kleinen Team gut, allerdings gab es hier einen Kollegen mit dem ich mich persönlich besser verstanden habe und der andere hat anstatt mit mir das Gespräch zu suchen, ein Krisengespräch ohne Vorankündigung über die Geschäftsführer eingeleitet - schwach.
Wurden nicht anders behandelt als die Jüngeren.
Abteilungsleiter war selten konkret in seinen Anweisungen & Zielsetzungen. Chaotisch & unorganisiert, was zu Lasten der eigenen Arbeit ging. Menschlich sehr nett.
Waren generell in Ordnung.
Verbesserungsfähig - als Junior hatte ich Lernbedarf und viele Rückfragen. Letzteres war wohl irgendwann zu viel oder zu nervig, so dass feste Zeiten eingeführt wurden. Das sehe ich ein aber ist nicht sehr agil. Kommunikation auf der höheren Ebenen nach unten hin war oft ein Monolog.
Den ein oder anderen gab es, der/die sich alles rausnehmen konnte aber das habe ich nicht so gemerkt. Hier herrschte ansonsten kein Mobbing oder gar Diskreminierung.
Als Junior mit wenig bis gar keiner Erfahrung ist hier fast jede Aufgabe spannend gewesen.
Die Authentizität der vermittelten Werte ist der Agentur extrem wichtig und hier wird nicht bloß drüber gesprochen.
Nicht selten entspricht die Dynamik der Agentur, der Beweglichkeit eines Containerschiffs. Dabei bleibt immer wieder gutes Potenzial auf der Strecke.
Mehr Ehrgeiz und weniger egozentrische Kreise ziehen, würde die Agentur noch viel besser machen.
Stimmung ist immer gut bis ausgelassen; durch die Großraumbüro-Atmosphäre öfter mal zu laut
Grundsätzlich sehr gut (die Kunden kommen zur Agentur und nicht umgekehrt = großes Privileg). Manchmal gibt es vermeidbare, überflüssige Kratzer.
Hier gibt es nix zu meckern - wer will, kann Problemlos Beruf & Privatleben trennen
Hier geht viel, wenn man sich und seine Überzeugungen gut verkauft.
Gehalt ist fair und Sozialleistungen sehr gut.
Sehr ausgeprägt - wer im Herzen grün ist, darf es hier auch sein und ist stets unter Gleichgesinnten.
Top!
Sehr gut, volle Integration bei der Altersunterschiede nicht wahrgenommen werden.
Man ist nahezu immer fair, ab und an entgleitet eine Laune aber das ist nur menschlich
Großraumbüro treibt zu oft wilde Blüten was nicht ohne Spuren bleibt. Hier liegt auch der größte Verbesserungsbedarf.
Ist von der oberen Hierarchieebene nach unten hin Ausbaufähig - klare Ansagen und weniger Phrasen dreschen würde es so manches Mal leichter machen
Es gibt, wie überall, ein paar Spezis die alles dürfen und nichts befürchten müssen - unfaire Ausgrenzungen o.ä. gibt es hier aber nicht. Bis auf wenige Ausnahmen gelingt es die Gleichstellung zu leben.
Ist ok, keine hohen Künste dafür gibt es genug Abwechslung.