5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Möglichkeit Remote arbeiten zu können.
- mein Team und generell den gesamten Zusammenhalt unter Kollegen, obwohl man nicht „vor Ort“ ist.
- die Geschäftsführer geben sich wirklich viel Mühe den Mitarbeitern ihre Wertschätzung zu vermitteln.
- eigentlich alles top :-)
Nichts zu bemängeln.
Bisher keine Verbesserungsvorschläge.
Den familiären Umgang. Von Tag 1 sind wir mit allen Geschäftsführern sehr nah und das macht das Arbeiten tatsächlich angenehm, hätte ich nie gedacht.
Ich bin dankbar, dass dotzilla an meinen Leistungen mit wächst, neue Ideen geprüft und davon viel umgesetzt wurde. Für die offenen Ohren meines Vorgesetzten bin ich ebenso dankbar.
Meine langjährigen Kollegen/Kolleginnen schätze ich und obwohl es Reibereien gibt, sind wir ja doch eine Familie!
Dass ihr Mitarbeiter nicht festhalten wollt, die gehen möchten.
Bei den Einstellungen neuer Mitarbeiter mehr Tests unterziehen und wir brauchen neues Personal.
Im Gegensatz zu den meisten Büros, hält sich hier das Hinterrücks-Gerede in Grenzen. Die Vorgesetzten und Kollegen sind familiär, man braucht kein Blatt vor dem Mund zu nehmen. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben, auch wenn es mal knallt.
Viele große Namenhafte Unternehmen gehören zum Kundenstamm.
Das Image ist hervorragend, die Leistungen passen. Durch die Weiterentwicklung aller Produkte wird das aufrecht erhalten.
Gleitzeitarbeit, Freizeitausgleich, Home-Office, kurzfristige Termine alles kein Problem. Es gibt 3 zusätzliche Urlaubstage.
Ausbildungsmöglichkeiten gibt es nicht, auch keine Chance für zusätzliche Qualifikationen.
Dotzilla ist der Ort, wo man das alles abgeschlossen hat und endlich in einem Unternehmen ankommen und mit wachsen will.
Sehr zufriedenstellend.
Es wird die BAV angeboten und für seine Leistungen bekommt man entsprechendes Gehalt, wenn man selbst die Verhandlungen sucht und hartnäckig bleibt.
Es wird jetzt von Papier auf Mails umgestellt, das hätte längst passieren müssen.
Digitale Akten sind im Kommen aber leider noch nicht vorbei.
Ansonsten das Übliche: Mülltrennung, auf Recycle-Papier achten usw.
Natürlich bilden sich Grüppchen und in einigen Abteilungen ist der Zusammenhalt eben stärker. Es ist sehr erträglich.
Der Kollegenzusammenhalt wird auf Firmenfesten gestärkt, man sieht auch diejenigen wieder, die man sonst nicht zu Gesicht bekommt. Das ist jedes Mal sehr schön und was auf den Festen passiert, bleibt auch dort.
Wir haben sogar Übernachtungsmöglichkeiten wahrgenommen.
xxxx
Das ist gar kein Problem.
Es gibt hier keine Unterschiede, die einen anderen Ton ggü. älteren Kollegen fordern.
Wie in jedem Büro schwanken manchmal die Pläne, man muss schon genau hin hören. Strukturen werden wegen dem Erstreben stetiger Verbesserungen oftmals umgeworfen, es wird nie langweilig.
Die Vorgesetzen kümmern sich um ernsthafte Probleme der MA´s, stehen mit Rat&Tat zur Seite aber nicht denen, die gedankenlos Gespräche aufsuchen.
Man weiß immer woran man ist!
Sehr gut, wie schon beschrieben.
Außerdem haben wir eine komplett schöne Ausrüstung der Büroräume. Das Gebäude ist innen kürzlich renoviert worden, wir durften für ca. 9 Büros selbst aus der Farb-Palette aussuchen, in welcher Farbe die Wände gestrichen werden. Die schöne brandneue Küche rundet die Wohlfühl-Atmosphäre ab.
Neue Bildschirme, Headset, Steh-Sitz-Schreibtisch sind vorhanden. Auf Wunsch werden nötige Utensilien nachbestellt.
Selbst im Home-Office bekommt man die benötigen Arbeitsmittel.
Wie oben beschrieben und Respekt wird groß geschrieben + Höflichkeit.
Ob im Home-Office oder nicht, es gibt verschiedene Kanäle zur Aufrechterhaltung der Kommunikation und das funktioniert.
Fängt man neu bei Dotzilla an, wird man herzlich in die dotzilla-Familie aufgenommen.
Wer schafft, der wird belohnt.
Man kann sich immer in neuen Aufgaben ausprobieren.
Je mehr Motivation man hat oder auch neue Ideen mit bringt, desto höher sind die Chancen auf interessante Aufgaben.
Durch die Bandbreite der Produkte entsteht genügend Abwechslung. Das Unternehmen geht mit der Zeit, hält sich auf dem Laufendem, was wesentlich zu interessanten Aufgaben beiträgt.
Flache Hierarchie. Das Vertrauensverhältis zwischen GF und Arbeitnehmer (ist hier was Besonderes). Innovation bzw. Zukunftssorientiertheit (technologisch am Nabel der Zeit bleiben). Seit über 15 Jahren am Markt trotz Software-Startup. Führender Datendienstleister in der Branche, hört man.
Raucherlaubnis. Fehlendes Wachstum/Karrieremöglichkeiten.
Mehr Leute einstellen.
Es wird gelobt, Fehler werden gemeinsam getragen und gelöst. Man kann gerne hier arbeiten.
Arbeitszeiten sehr flexibel in beide Richtungen. Im Extremfall sitzt man mal bis nachts oder zum Morgengrauen wenn's dringend ist (kommt alle paar Jahre vor) und kommt am nächsten Tag dann gar nicht oder erst nachmittags. Man hat aber auch einfach mal plötzlich frei (wenn's dringend ist). Jeder ist für seinen Überstundenausgleich durch Abbau selbst verantwortlich.
Gehaltserhöhungen kommen auch einfach mal so. Betriebszusatzkrankenversicherungen.
So umweltbewusst wie man bei Bits&Bytes sein kann und ich das beurteilen kann.
Jeder der ging oder weg musste lobte bisher das Team. Früher familiärer, jetzt professioneller, aber immer fair.
Wir haben gerade jemanden eingestellt der kurz vor der Rente ist.
Schöne große Flächen und Schreibtische in aktuell 1-4er Büros. Arbeitsgeräte ausreichend. Belüftung, Licht und Lärmpegel nach Absprache. Public Wasserflaschen. Küche mit Kaffeemaschine usw., Kühlschrank, Mikro.
Keine Klima. ÖPNV-Trasse nebenan. Rauchen in den einzelnen Büros nach Absprache.
Frauen in einer Software-Firma?
Tatsächlich gab es hier bzw. in Schwesterfirmen neben den scheinbar obligatorischen Putzfrauen und Bürodamen usw. auch schon Entwicklerinnen, Projektleiterinnen, Personalchefinnen und Geschäftsführerinnen.
Allrounder sind gefragt, selbst die eigentlich Spezialisten müssen entsprechend herhalten. Vielfältige Aufgaben, hohe Eigenverantwortung, ständiges Weiterlernen. Langweilige Aufgaben gibt es, werden aber verteilt.
.... total freies arbeiten in dem Bereich, für den ich aktiv war.
..... teilweise noch etwas unstrukturiert, aber das war von vorn herein eine Tätigkeit angenommen habe, die es vorher dort nicht gab
Geduld in die Umsetzung neuer Vertriebswege
Arbeitsplatz- und Bürogestaltung
Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter