139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit "Gartner rechts oben" (Leader) kann man prima verkaufen!
OK, es ist viel zu tun. Aber man kann es sich einteilen.
Leistungsgerecht, würde ich sagen...
Bester Chef ever!
Nahezu alles wirklich top. Nur bei den internen Programm hapert es noch. Aber da wird dran gearbeitet.
Da hat sich in den letzten Jahren wirklich was verändert. C-Level WILL kommunzieren. Das merkt man.
Der Zusammenhalt und der Austausch unter den Kolleginnen und Kollegen auf operativer Ebene war gut. Die fachlichen Aufgaben im IT-Bereich bieten grundlegend Potenzial zum Lernen.
Der enorme Druck auf Auszubildende und das Verhalten der Führungsebene sowie der HR. Auch die Phase nach dem Beschäftigungsverhältnis war enttäuschend: Die Kommunikation wurde sofort abgebrochen, Zugänge gesperrt und wichtige Unterlagen wie Zeugnisse wurden erst mit extremer Verzögerung und nach rechtlichen Schritten erteilt.
Die inhaltliche Ausbildung sowie der direkte Ausbilder waren wirklich super hier gibt es absolut nichts zu bemängeln. Dringender Handlungsbedarf besteht jedoch bei der Führungskultur auf Abteilungsleiter-Ebene: Statt Druck aufzubauen, braucht es mehr echte Unterstützung und eine faire Mitarbeiterführung auf Augenhöhe. Zudem sollte das Offboarding professioneller werden: Dokumente und Zeugnisse müssen nach dem Austritt zügig und unaufgefordert ausgestellt werden, ohne dass erst rechtlicher Druck entstehen muss.
Die Atmosphäre war von starkem psychischem Druck und Unsicherheit geprägt. Bereits während der Ausbildungszeit wurde massiver Druck aufgebaut, unter anderem durch das Aufdrängen von Aufhebungsverträgen. Von einer wertschätzenden oder unterstützenden Unternehmenskultur habe ich nichts gespürt.
Nach außen versucht das Unternehmen ein modernes IT-Image zu pflegen, die interne Realität sieht jedoch völlig anders aus. Die hohe Fluktuation und die schlechte Führungskultur schaden dem Ruf enorm.
Durch den anhaltenden Druck durch Führungskräfte und HR litt das Wohlbefinden auch im privaten Bereich extrem. Auf gesundheitliche Belange oder die Situation von Auszubildenden wird keine Rücksicht genommen.
Grundsätzlich gibt es Schulungsangebote und man nimmt gerade zu Beginn fachlich durchaus etwas mit. Allerdings verläuft die Beantragung oft sehr zäh und hängt stark vom Wohlwollen der jeweiligen Vorgesetzten ab. Echte Aufstiegschancen oder klar strukturierte Entwicklungspläne fehlen im Alltag weitgehend, sodass man beim beruflichen Weiterkommen schnell an Grenzen stößt.
Das Gehalt bewegt sich allenfalls im unteren Branchendurchschnitt und steht in keinem Verhältnis zum verlangten Arbeitsaufwand. Nennenswerte Benefits, Incentives oder faire Sonderzahlungen sucht man hier vergeblich.
Nach außen hin wird gern mit Nachhaltigkeit und Digitalisierung geworben. Im echten Arbeitsalltag sieht man davon eher wenig – Papierberge, zähe Prozesse und fehlende echte soziale Initiativen zeigen, dass das Thema eher für das Image als aus Überzeugung gelebt wird.
Abgesehen von den Vorgesetzten und HR waren die Kolleginnen und Kollegen eigentlich alle hilfreich und nett. Das rettet das Arbeitsumfeld am Ende jedoch nicht, da die Grundstimmung und Entscheidungen von oben vorgegeben werden.
Ältere und langjährige Mitarbeitende bringen zwar extrem viel Erfahrung mit und prägen die Abteilungen, stecken aber oft in sehr festgefahrenen Strukturen. Der Umgang ist im Alltag meist neutral, eine besondere Förderung oder gezielte Wertschätzung für ihr Wissen findet aber kaum statt.
Absolut enttäuschend. Statt Auszubildende zu fördern, wurde gezielter Druck ausgeübt. Weder Führungskräfte noch HR agierten als faire Ansprechpartner, sondern arbeiteten darauf hin, Druck aufzubauen. Vertraglich und gerichtlich festgelegte Pflichten (wie die Erteilung von Zeugnissen oder Abrechnungen) wurden erst nach rechtlichen Schritten erfüllt.
Die Arbeitsplätze und die grundlegende IT-Hardware sind zweckmäßig, aber weit weg von einem modernen Standard. Software, interne Tools und Prozesse sind oft träge oder veraltet, was das tägliche Arbeiten unnötig kompliziert macht.
Mangelhaft und destruktiv. Anliegen wurden ignoriert oder ausgesessen. Nach der Trennung wurden Kommunikationskanäle umgehend gesperrt, während zeitgleich Fristen verstrrichen. Eine sachliche und lösungsorientierte Kommunikation seitens HR war nicht möglich.
Chancen und Wertschätzung sind stark davon abhängig, in welchem Team man landet oder wie gut man mit bestimmten Personen steht. Ein wirklich faires System für alle sieht anders aus – Aufstiegschancen und Gleichbehandlung wirken oft recht willkürlich, insbesondere bei Berufseinsteigern.
Die fachlichen Aufgaben im IT-Bereich waren grundlegend nicht schlecht, allerdings nimmt die extrem toxische Führungskultur jegliche Motivation, sich einzubringen oder fachlich weiterzuentwickeln.
Der Teamzusammenhalt ist außergewöhnlich
Zu viele Themen gleichzeitig angehen statt Fokus auf wenige und dafür richtig
Change ist gut und wichtig, aber die Mitarbeiter/innen mitnehmen und ggf auch Unterstützung von Experten einbringen
Generell gut, die meisten Mitarbeiter/innen sind sehr hilfsbereit
Man merkt die extremen Veränderungen der letzten Jahre, bei denen nicht jeder abgeholt wurde
Man muss auf sich selbst achten, dann ist dies möglich
Muß man sich selbst darum kümmern und eher außerhalb der Regelarbeitszeit. Wenig Standards
Sicherlich einer der Stärken von Doxis
Auch sehr unterschiedlich, leider extremer Fokus auf Zahlen und die Empathie und Mitarbeiter bleiben manchmal auf der Strecke
Gut ausgestattete Büros, wenn jetzt noch Workation eingeführt wird, top
Hängt extrem vom Vorgesetzten ab, teilweise wird zu viel, dann wieder gar nicht kommuniziert
Viele Eigenverantwortung und super Rahmenbedingung (HO, Gleitzeit, ...) um die Arbeit mit Spaß anzugehen
Es wird sehr viel auf Zahlen geachtet. Solange man den Menschen nicht aus dem Blick verliert, ist das aber absolut valide. Hier hat man in vielen Bereichen in den letzten 1-2 Jahren deutliche Verbesserungen gespürt.
Kontinuität auf wichtigen Positionen
Auf dem Weg der Besserung, weil sich die viele Veränderung nach und nach positiv auswirkt
M.E. geht es kaum besser. Homeoffice und Gleitzeitkonten als zwei Beispiele
Immer schon eine Stärke
Nach vielen Veränderungen auch hier deutlich bessere und wertschätzende Führungskräfte
Es wird viel und auch gut kommuniziert an die Mitarbeiter
Es gibt viele kleine und große Aufgaben. Interessante Projekte und Produkte
Unabhängig der Position im Unternehmen wird auf Augenhöhe gesprochen und Ideen/Vorschläge ernst genommem
Die tatsächlichen Aufgaben und Verantwortungen driften mit längerer Zugehörigkeit stark von der Stellenbeschreibung ab, das macht es schwer ein "gerechtes Gehalt" zu fordern, da man organisatotisch nach wie vor in seiner festgeschriebenen Rolle hängt
Mehr Struktur und Klarheit für die Zuständigkeiten verschiedener Abteilungen/Positionen
Freie Arbeitszeiteinteilung abgesehen von festen Meetings
Das Unternehmen ist sehr bemüht Weiterbildungen, Studium oder sonstige Weiterentwicklung zu fördern
Das Gehalt zum Einstieg war sehr gut - leider ist es nicht ganz mit steigender Verantwortung und größerer Belastung mitgewachsen
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich - leider fehlt ein wenig die Struktur und Klarheit über die Zuständigkeiten
Leider ist häufig viel Stress und Druck, wenig Proaktive Zukunftsvision und es wird viel um sich geschlagen.
Angesehen.
Urlaube werden abgesagt, Überstunden ohne Ende. Ja, wir haben Vertrauensarbeitszeit, aber es ist echt schwer, da eine saubere Balance hinzubekommen, weil die einfach im Unternehmen nicjz unterstützt wird.
Es gibt udemy als Plattform, aber es gibt keine dedizierten Karrierepfade oder grundsätzlich eine Planung, wie man sixh weiterentwickeln kann. Extrem vom vorgesetzt abhängig.
Soweit sehr in Ordnung.
Mir ist kein Sozialbewusstsein/Umweltbewusstsein auf Unternehmensberater aufgefallen.
KollegInnen untereinander sind hilfsbereit und immer wieder super: man lernt voneinander, unterstützt einander.
Wir haben viele Kollegen mit einigen Jahren im Betrieb, die viel Respekt und Bewunderung genießen.
Keine Vision, viel Druck, kein Leadership.
Technisch im Büro eine gute Grundlage. Thema Pausen, Überstunden etc. Stimmen nicht ganz.
Katastrophal. Zu spät, keine Kohärenz Kommunikationsstrategie: weder zum Kunden noch intern. Alles passiert so irgendwie zwischendurch, viel per Flurfunk, es wird zu viel intransparent gehalten und die Mitarbeitenden werden nicht gescheit abgeholt.
Insbesondere Frauen fehlen in den obersten Etagen, kein Fokus auf DEI. Bezahlung ist aber laut BR ausgeglichen.
Viel Feuerwehr, dadurch bleibt keine Zeit für wirklich spannende Themen.
Zukunfts-Vision
Organisatorisches noch etwas Verbesserungs-Potezial. Geht in die richtige Richtung.
sehr offen
Flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildung wird gefördert.
Viel Freiraum. Vieles wird gefördert.
Gute Kommunikation. Es wird stetig versucht noch Verbesserungen vorzunehmen.
Interessante Software und Themen.
Einige interne Prozesse könnten schlanker werden, damit Deals noch schneller durchlaufen.
Tools und Reporting sind gut, könnten aber für die Praxis noch stärker vereinfacht werden.
Im Vertrieb herrscht eine motivierende und vertrauensvolle Atmosphäre. Gute Leistung wird gesehen und wertgeschätzt, und gleichzeitig bekommt man den Freiraum, eigene Ideen und Vorgehensweisen einzubringen.
Im Team herrscht ein starker Zusammenhalt. Man unterstützt sich bei Angeboten, teilt Best Practices und springt füreinander ein, wenn es brennt. Besonders neue Kolleg:innen profitieren davon, weil sie sehr schnell integriert werden
Die Führungskräfte kommunizieren transparent über Ziele, Forecasts und strategische Prioritäten.
Bisher gute Mitarbeiter und vielfältige Aufgaben
Es geht nur um die Quote , meistens egal mit was man sie erreicht. Schlechte Planung/Dokus
Flexibel sein ist hier möglich
Unterer Durchschnitt
Wenn man nach Hilfe fragt bekommt man diese auch
Solange die Quote stimmt entspannt
Nur innerhalb des Teams und wenn man wirklich investiert ist.
Sehr vielfältig
- Nette Kollegen und Vorgesetzte
- Äußerst flexible Arbeitszeiten
- Viel Rücksicht
- Nettes Gehalt und Boni
- Super Sommerparties
In meiner Abteilung sehr freundlich und angenehm
Äußerst flexible Arbeitszeiten. Besonders für Eltern oder Pflegende.
Sehr viel Rücksicht auf persönliche Einschränkungen und Krankheiten und generell die Lebenssituation
Als Entwickler 100% Home-Office möglich, doch es gibt auch Platz im Büro
Faires Gesamtpaket an Gehalt und Benefits (Essenszulage, UrbanSportsClub Mitgliedschaft, JobRad, Boni bei Jahreszugehörigkeit, Boni wenn Firma gut performt...)
Für mich persönlich abwechslungsreich und interessant
So verdient kununu Geld.