138 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Initiativen, die gestartet werden und dass man dran bleibt
Langjährige Mitarbeiter sind teilweise sehr festgefahren und trüben die Stimmung. Da spreche ich aber von einer Minderheit.
Mehr Marketing als Arbeitgeber
ich bin nun keine zwei Jahre bei SER und wurde extrem schnell an das Team herangeführt und fühle mich sehr wohl. Meine Teamleitung achtet auch sehr auf den gemeinsamen Austausch und alle waren immer für mich da. Auch international!
Karrierepfade und Udemy. Ich kann mich viel eigenständig weiterbilden
Kann ich nur für mich beantworten
Ich ziehe hier einen Vergleich mit meiner vorherigen Unternehmen und sehe hier, dass man sich extrem bemüht möglichst viel zu kommunizieren. Regelmäßige Closer Looks, Town-Halls oder andere Updates.
Die Lage und die Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation ist ausbaufähig.
Mehr Weiterbildungen anbieten; Kollegen in der Personalabteilung schulen.
Die meiste Zeit war es harmonisch.
Die Zeiten sind teilweise vom Kunden abhängig und entsprechend können es auch mal längere Arbeitszeiten geben.
Wer im ECM Umfeld groß werden will, wird hier sicher gute Chancen haben.
Das Gehalt war nicht schlecht, aber auch nicht sehr gut. Also im Durchschnitt, würde ich sagen.
Gibt Grüppchen - im Großen und Ganzen wird von manchen versucht, alle miteinzubeziehen.
Das kann sehr unterschiedlich aussehen. Persönlich habe ich gute Erfahrungen mit Vorgesetzten gehabt. Jedoch war aufgrund von vielen Kontrollaufgaben etc. die Arbeit nicht immer einfach zu bewältigen.
Arbeitsort, Hardware, Software etc. sind top. Auch die Benefits sind in Ordnung.
An sich funktioniert die Kommunikation. Teilweise wird jedoch zu viel weitergegeben - da sollte möglicherweise mehr Wert auf eine datenschutzkonforme Kommunikation gelegt werden.
Zudem war die Personalabteilung ein dickes Minus. Da gab es nicht nur Schwierigkeiten der Kommunikation, sondern auch viele Schuldzuweisungen ohne Reflektieren der eigenen Fehler. Des Weiteren sollte auch hier datenschutzkonforme Kommunikation wiederholt/geschult werden.
Ja, hier wird auf Gleichberechtigung Wert gelegt.
Am Ende mussten die Aufgaben gemacht werden, die gerade offen waren. Wünsche wurden und/oder konnten nicht angeboten werden. Daher waren es am Ende Aufgaben, die meine Interessen nicht wirklich abdeckten.
Es gibt noch genug Beschäftigung.
Zu viel Wissen ist abgewandert und kann nicht adäquat ersetzt werden. Das scheint im Management noch gar nicht angekommen zu sein oder es wird schlichtweg für bessere Zahlen ignoriert. Nachhaltigkeit geht praktisch gegen Null. Katastrophenprojekte sind vorprogrammiert und Alltag.
Das Management sollte hoffentlich verstanden haben, dass schlechte Zahlen nicht mehr weiter "unten" ausgebadet werden können. Die Mitarbeiter fliehen zunehmend und tuen sich das nicht an.
War mal besser in früheren Zeiten.
Nach außen gut.
Home Office Möglichkeiten
unterdurchschnittliche Bezahlung
Zusammenhalt ist unter den Kollegen trotz schlechter Stimmung groß! Verschwindet aber zunehmend.
Obige Entscheidungen vom Management werden nach unten durchgedrückt. Vorgesetzte dürfen nichts infrage stellen sondern nur an ihre Mitarbeiter weitergeben. Die verstehen schon längst nicht mehr, warum größtenteils weiter Fehlentscheidungen getroffen werden.
Es gibt gute und interessante Aufgaben, wenn man auch proaktiv danach fragt.
Vorgesetztenverhalten war unterirdisch
keine vernünftige Gehaltsanpassung seit 2008
Verbessert sich kontinuierlich, HR frägt Mitarbeiter nach Feedback (Umfragen 2x pro Jahr) und handelt dann auch. Auch wenn es Investor-geführt ist, wird langfristig gedacht und agiert
so richtig schlecht finde ich nix. Potential nach oben gibt es natürlich hier und da...
Weiter so! Die letzten Jahre hat sich echt viel getan
Variiert etwas von Abteilung zu Abteilung, aber überwiegend super. Abteilungsübergreifend gibt es wie überall mal "Silos", aber die Zusammenarbeit wird aktiv gefördert und wird immer besser
in der Branche sehr gutes Ansehen, aber natürlich insgesamt eher unbekannt verglichen mit Software-Riesen
es gibt wirklich 100% flexibles arbeiten - keine Kernzeiten und Home Office. Innerhalb der Teams gibt es ggf. Bürotage, die man gemeinsam ausmacht.
es gibt viele Beispiele von internen Nachbesetzungen/Beförderungen
die Benefits sind sehr cool, von Urban Sports Club über Kita-Zuschuss, BAV, VWL, Essensgutscheine, etc.
das kommt mehr und mehr
Alle sind mega hilfsbereit!
sehr wertschätzend, transparent und fair
Die Büros wurden aufgrund der großen Homeoffice-Nutzung zwar z.T. verkleinert, sind aber sehr modern, schön und auch gut gelegen
Durch regelmäßige Townhall Meetings, Firmenveranstaltungen und Updates auf Teams-Kanälen ist man immer gut informiert und wird dadurch auch motiviert
Für ein Softwareunternehmen schon recht gut, aber natürlich könnte die Frauenquote höher sein
viele internationale Projekte, Freiraum sich einzubringen und mitzugestalten
Besser Behandlung, echtes Interesse an Problemen,
Kollegen werden gegeneinander ausgespielt
Wurde verspielt.
Fortbildungen gibt es nicht.
Teamleitung interessiert nichts. Lust Probleme zu Lösung, ist nicht vorhanden.
Laptop alt und Handy alt.
Es gibt Firmen Meetings wo die Geschäftsführung kommuniziert, in dem jedoch nur die Welt schön geredet wird.
Schlechte Bezahlung, Jahrelang keine Erhöhung.
Die Arbeitsatmospäre ist wirklich gut. Insbesondere bei den jüngeren Kollegen und bei denjenigen, die in den letzten Jahren bei der SER angefangen haben. Man hat teilweise das Gefühl, dass Mitarbeiter, die schon sehr lange dabei sind, schlechte Stimmung machen, weil sie an alten Strukturen festhalten und den Zeiten eines Eigentümer-geführten Unternehmens nachtrauern. Das finde ich persönlich sehr schade, da SER extrem viel Potential hat und hier einiges geboten wird, was man bei den Konkurrenten nicht findet
100% remote möglich
Viele Entwicklungsmöglichkeiten und Fachkarriere vorhanden
b
Immer erreichbar, ansprechbar und transparent
Es wird sehr transparent und regelmäßig kommuniziert. Besonders interessant ist, dass es jeden Monat ein Allhands gibt, bei dem der Schwerpunkt auf den aktuellen Themen der Mitarbeiter liegt. Hier können z.B. Projekte und Verläufe vorgestellt werden oder Neuigkeiten aus der Entwicklung. Das Management stellt sich hier nicht in den Fokus sondern zeigt, dass es eine Plattform für Mitarbeiter bietet.
Absolut. SER bietet super spannende Projekte und hat mit seiner AI Stratgie alles richtig gemacht
Katastrophe - alte Arbeitgeber haben keine Chance . Vor allem wenn sie vor dem aktuellen CEO da waren
Die SER sucht immer nach guten MItarbeitern, somit war es kaum eine Frage, übernommen zu werden (sofern eine gewisse Qualität geben war).
Zu den Zeitpunkt meiner Ausbildung gab es jedoch nach der Ausbildung nur die Fachposition "IT-Consultant". Entwicklungsmöglichkeiten waren somit nur in Richtung Management (Teamlead etc.) möglich. Daran wird jedoch aktiv gearbeitet und man schafft neue Fachkarrieren.
Auszubildende genießen einige Benefits neben dem Gehalt (etwa Branchen-Schnitt), die die Vegütung auf ein eher überdurchschnittliches Niveau heben. Neben Fahrtgeld (70€), einer monatlichen Einzahlung in eine vermögenswirksame Anlage (40€), einem 13. Gehalt (jeweils 1/2 Gehalt als Weihnachts-/Urlaubsgeld) gibt es noch tägliche Essenmarken, die alle zusätlich zum Gehalt gezahlt werden.
Zudem gab es eine Gehaltsanpassung (natürlich nach oben) während der Ausbildung.
Am Anfang meiner Ausbildung bestand das Team nur aus einem Ausbilder, doch mit der Zeit hat es sich auf zwei Personen erweitert.
Die Ausbilder übten stets eine effiziente Kontrolle über die uns Auszubildenden übermittelten Themen aus und ermöglichten uns somit, auch experimentellere Projekte oder Ideen umzusetzen. Hilfsbereitschaft war immer vorhanden, nicht nur von den Ausbildern, sondern auch von allen Kollegen.
Die regelmäßig abgehaltenen Personalgespräche mit den Ausbildern wurden stets ernst genommen und dafür wurde ausreichend Zeit eingeräumt.
Im ersten Ausbildungsjahr lag der Fokus auf dem Aufbau nötiger Skills um aktiv im Projektgeschäft mitzuhelfen. Hier wurde bei mir auf die eigenen Qualitäten und Wünsche eingegangen. Habe ich Interesse am Thema AI gezeigt, wurde mir die Möglichkeit gegeben mich im Rahmen des Unternehmens in diese Richtung fortzubilden und einzuarbeiten.
Da die Frankfurter Geschäftstelle nur eine Beratungs-Abteilung hat, war es schwer Einblicke in andere Abteilungen zu bekommen. Fachlich gibt es jedoch Möglichkeiten sich in gewünschte Richtungen zu entwickeln, wenn das nötige Engagement gezeigt wird.
Meine Erfahrungen mit den Kollegen war stehts positiv. Die Zusammenarbeit mit Auszubildenden wurde eher als Möglichkeit gesehen, da wir auf Grund unseres breiten Wissens über unsere Produkte eine neue Qualität in Projekte bringen konnten. Dieses breite Wissen zu erarbeiten ist einem normalen Mitarbeiter durch den täglichen Projektdruck schwerer möglich.
So verdient kununu Geld.