54 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibele Arbeitszeiten, interessante Aufgaben, tolle Kollegen und Homeoffice.
Wieder mehr für die Mitarbeiterbindung und -wertschätzung tun.
Im Team super, auf das Unternehmen gesehen leider aktuell nicht so gut.
Flexibles Arbeiten und Homeoffice.
Ist gerade im Aufbau.
Die Kollegen sind super.
Der direkte Vorgesetzte ist super.
Im Team super, auf das Unternehmen gesehen leider aktuell nicht so gut.
Es wird sich bemüht die Kommunikation zu verbessern - das Verhalten des C-Levels passt jedoch nicht immer zu dem Kommunizierten, worunter das Vertrauen leidet.
Sofern ich das beurteilen kann ganz gut.
Der Job macht Spaß und die Aufgaben sind interessant.
Home Office, kollegialer Zusammenhalt
Sparmaßnahmen, schlechte IT Infrastruktur, Arbeitslast
Führungsposten nicht ständig auswechseln - keine Glaubwürdigkeit mehr
Potenziale werden abteilungsübergreifend erkannt, nötige Veränderungen werden umgesetzt, internationaler Einsatz möglich
Versuchen, die (internationalen) Standorte noch näher zusammenzuführen
Grundsätzlich positiv für die, die mit Veränderungen umgehen können
Nicht jeder ist mit den Veränderungen einverstanden, der Großteil steht aber hinter den Entscheidungen
Urlaub wird innerhalb des Teams abgestimmt, Freizeitausgleich gegeben
Aufstiegschancen und Weiterbildung möglich, z.B. durch ein Studium oder dem Einsatz an einem der internationalen Standorte
Abteilungsübergreifend gut für die die es wollen, auch durch Events
Fair und rücksichtsvoll, kaum Hierarchiedenken
Positive und negative Veränderungen werden transparent kommuniziert
Ansichtssache, wer sich bemüht bekommt aber die Möglichkeit seine Aufgaben selbst mitzubestimmen
Büroaustattung, Lage des Headquarters.
Führungsstil, kein Jobticket in Bonn, mangelndes Sozialbewustsein und mangelnde persönliche Wertschätzung.
Werte leben und hierfür einstehen.
Den allgemeinen Sparwahn. Wenn man 100 € spart, dafür aber schlechte Stimmung bekommt, hat man am falschen Ende gespart. Auch ist die Weihnachtsfeier traditionell sehr wichtig bei SER, daran zu sparen, ist der falsche Ansatz.
Es sollten meiner Meinung nach Kündigungen vermieden werden, indem man den Mitarbeitern einmal wirklich zuhört und die Arbeit auf mehr Köpfe verteilt und fair bezahlt.
Früher hat es mir Spaß gemacht, bei dieser Firma zu arbeiten. Heute habe ich das Gefühl, dass alle nur noch überlastet sind, weil das Letzte aus ihnen herausgequetscht wird, um die Zahlen für den kommenden Verkauf zu schönen.
Work
Viele der in den letzten Jahren neu geschaffenen Leitungspositionen wurden von neuen Mitarbeitern besetzt. Was meiner Meinung nach für schlechte Stimmung bei der Basis und der unteren Leitungsebene sorgt.
Meiner Meinung nach nicht besser oder schlechter als anderswo.
Auf mich macht es den Eindruck, dass Kündigungen von Mitarbeitern, welche länger dabei sind, aktuell gern gesehen sind. Zumindest habe ich noch von keinem gehört, dass die Firma ernsthaft versucht hat Mitarbeiter zu halten. Kündigungen kommen meiner Meinung nach oft nicht überraschend, sondern kündigen sich an. Da sollte früh reagiert werden, um den Mitarbeiter zu halten. Die Arbeit wird nach einer Kündigung oft nur auf dir übrigen verteilt, was zur weiteren Überlastung führt. Bedenklich empfinde ich es, wenn es zu Kündigungen durch die Firma von langjährigen älteren Mitarbeitern kommt, bei denen die Rente in Sicht ist. Betriebswirtschaftlich vielleicht sinnvoll, Menschlich für mich nicht nachvollziehbar.
Meiner Meinung nach besitzen nur wenige der Vorgesetzten das für den Job nötige Rückgrat, um Entscheidungen zu treffen und dahinter zu stehen.
Es macht auf mich den Eindruck eines Schauspiels, bei dem versucht wird dem Mitarbeiter zu zeigen, dass man kommuniziert und wo die neue „Wir haben uns alle so lieb“-Doktrin verkündet wird. Hinter den Kulissen brodelt es meiner Meinung nach aber gerade auf den unteren Ebenen gewaltig, da sich die Führungsriege von ihren Mitarbeitern immer weiter entfernt.
Mein Gehalt empfinde ich nicht als der Arbeitsbelastung angemessen
Was kommt muss gemacht werden
- Möglichkeit zum HO. Man kann mittlerweile bis zu 100 % HO machen.
- Wirklich nette Kollegen, die zusammenhalten und sich gegenseitig helfen. Selbst, wenn man das Team gewechselt hat, ist man noch füreinander da.
- Gehaltserhöhungen gibt es nur in dem man sich fortbildet und sein Aufgabenfeld erweitert. Wie soll das auf Dauer funktionieren?
Manche Kollegen haben in den letzten 3 Jahren nicht eine Gehaltserhöhung erhalten, andere dafür gleich mehrere. Man wird hingehalten und vertröstet - Monat um Monat.
- Der ständige Druck zu fakturieren und Leistung zu erbringen. Irgendwann nervt es nur noch. Man ist selbst nicht oder nur bedingt für die Aufgabenverteilung verantwortlich. Es gibt immer Aufgaben, die eben nicht fakturiert werden können und trotzdem erledigt werden müssen. Durch den Druck, der zwar nicht offen kommuniziert wird, aber dennoch in Meetings immer wieder angesprochen wird, bleiben solche Aufgaben liegen. Bei mir auch gerne mal 1 Jahr und mehr.
- Aufgaben kamen früher über die Teamleitung bzw. über das Projektbüro herein, heute gibt es zahlreiche zusätzliche Kanäle. Aufgaben werden dann zugeteilt und niemand hat mehr einen Überblick. Das kann so nicht sein und schafft nur Frust.
- Die Führung ist nicht glaubwürdig bzw. kann einen nicht abholen. Das war mal anders!
- Endlich auf die Mitarbeiter und ihre Wünschen eingehen. HO ist zwar gut und wichtig, aber man sollte aufpassen, dass die Mitarbeiter nicht die Verbindung zur Firma verlieren.
- Den Wert des Einzelnen erkennen und fördern. Es ist jetzt auch in der Führungsetage angekommen, dass man Mitarbeiter nicht so einfach halten kann. Das kam leider für viele zu spät.
- Kaum ein Kollege, der in den letzten zwei Jahren ging, wurde ersetzt. Die Arbeit verteilt sich auf immer weniger Köpfe. Das schafft nur Frust.
- Partnermanagement weiter ausbauen - vermutlich der einzige Weg um die Arbeit gleichmäßig auf alle Köpfe verteilen zu können.
- Eine glaubwürdige Führungsetage etablieren. Gefühlt wird alle halbe Jahre jemand gekündigt, weil er nicht (mehr) ins Bild passt. Das ist nicht die Firma, bei der man einmal angefangen hat. Dementsprechend ist kein Vertrauen da.
Das Betriebsklima hat sich sehr verändert. Zu viele Kündigungen in der Teamleitung haben ein Misstrauen bei den Mitarbeitern bewirkt.
Das Image hat sich definitiv zum Schlechten verändert.
Ist möglich, aber man braucht Ausdauer oder eine gute Teamleitung, die für einen kämpft.
Einfach nur top. Leider sind viele Kollegen gegangen.
Die Vorgesetzten versuchen ihr Bestes, haben aber keine reale Entscheidungsgewalt. Alles wird von oben durchgedrückt.
Über die Jahre signifikant gesunken... Es wird viel geredet, aber man hat nicht das Gefühl, dass sich wirklich etwas ändert. Wichtige Dinge werden verschwiegen, aber der Buschfunk hat immer gut funktioniert.
Ich habe mich nie gelangweilt.
Führungskultur überdenken, Führungspositionen hier und da dringend neu besetzen. Immer mehr wertvolle Mitarbeitende verlassen das Unternehmen - nicht ohne Grund.
Die Atmosphäre unter den Kolleg:innen war während meiner Beschäftigung weitestgehend vertrauensvoll und harmonisch. Ja nach Standort mal besser, mal schlechter. Aktuell kein place to be.
Innerhalb meines Teams war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Auch außerhalb des Teams konnte man sich auf die meisten Kolleg:innen verlassen.
Das Vorgesetztenverhalten ist mit einem Stern zu hoch bewertet. Keine Führungskompetenz. Selbstdarstellung, um Ziele zu erreichen obwohl die Aufgaben durch das Team erledigt wurden. Es bleibt für alle zu hoffen, das dies an anderer Stelle erkannt wird.
Neues Equipment, moderne Büros, gute Standorte. Leider kein Ticket für den Nahverkehr. Überstundenaufbau gedeckelt.
Wie in jedem Unternehmen fehlt es an Kommunikation. Es wurde sich darum bemüht, die Mitarbeitenden regelmäßig über News zu informieren, der Flurfunk blieb aber Informationsquelle.
Es werden Sonderleistungen angeboten: Zuschuss zum Mittagessen, Sportangebot, Mitarbeiterrabatt. Das Gehalt an sich ist nicht nennenswert.
Abolish hierarchy thinking and micromanagement. Also choose people with leadership skills for leadership positions.
No pleasant working atmosphere and no corporate culture worth mentioning
Difficult to have a real Work-Life-Balance because flexible working hours exist only on paper. Overtime is demanded randomly every day, without any clear reason or deadline.
A certain course of action is prescribed and other opinions are neither wished nor accepted. Almost everyone is only concerned with gaining or maintaining power and at the same time no one dares to make decisions.
The offices are equipped with the newest technology and are very stylish.
Feedback-Kultur etablieren. Führungskräfte besser auswählen.
Zeit für Gespräche und Mitarbeiterführung.
Von starke Hierarchien und Misstrauen geprägt. Es wird schlecht von anderen geredet und sich lustig gemacht. Alle arbeiten gegen einander und kaum einer traut sich, Entscheidungen zu treffen.
Überall findet man nette Kollegen, auch hier.
Top Büro-Ausstattung
- Hybrides Arbeitsmodell auch nach der Coronazeit
- Parkplätze sind gegeben
Das schlechte Verhalten seitens Teamleitung hat sich auch nach mehrmaligen Gesprächen nicht geändert. Es wurde hinsichtlich dieses Themas nichts gemacht.
- Vor Einstellung die genauen Motivationsfaktoren des Arbeitnehmers aufnehmen
- Regelmäßiger Austausch mit der Teamleitung um das Bestmögliche für beide Seiten rauszuholen
- Gehalts- und Aufgabenvorstellungen einhalten
- Weiterbildung Aktiv anbieten
Auf Grund meiner Teamleitung reinster Horror. Sticheleien, Vorwürfe, Benachteiligungen etc.
Es wird über Ex-Mitarbeiter schlecht geredet und sich lustig gemacht. Das ist sehr schade.
Auf Grund von Corona recht angenehm, da Home Office.
Es kommt immer drauf an. Einige der Kollegen waren super, haben geholfen und waren immer respektvoll und freundlich. Danke dafür!
Andere nicht so.
Meine Teamleitung benahm sich einfach unprofessionell und aggressiv. Es wurde alles dafür gegeben mir die Arbeit zu erschweren und Macht auszuüben. Jede Situation wurde ausgenutzt um mir eine auszuwischen. Wehren darf man sich nicht, da dir sonst die Arbeit völlig zur Qual gemacht wird. Leider war das bei mir der Fall. Meine Teamleitung nahm keine konstruktive Kritik an und musste immer Recht haben. Auch als man dieses Verhalten meldete, interessierte es keinen.
Solange die Teamleitung einem die neue Technik genehmigt, kann man sich alles wünschen.
Es finden regelmäßige Meetings statt. Nötige Informationen werden mitgeteilt.
Beim Gehalt wird immer ein Fix- und ein variabler Anteil geben. Variabler Gehalt wurde bei mir nicht eingehalten. Daher Fixgehalt versuchen höher zu halten. Gehaltserhöhungen wurden mit viel Ausreden nicht gegeben.
Leider wurden mir immer die Aufgaben gegeben, die mich nicht motivierten. Im Gegenteil wurden mir bewusst unwichtige Aufgaben gegeben. Hier muss viel mehr auf die Fähigkeiten des Arbeitnehmers geachtet werden, um so die besten Ergebnisse zu erzielen.
So verdient kununu Geld.