29 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Wo soll ich anfangen?
Katastrophe. Der Druck ist immens. Mitarbeiter werden nicht motiviert, sondern demotiviert.
Keine Flexibilität.
Zusammenhalt?
Katastrophe. Arrogant und von oben herab.
Katastrophe.
Manchmal.
Sehr flexible Zeiteinteilung, hohe Wertschätzung und gute Kommunikation. Arbeit ist vollständig hybrid oder remote möglich.
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Aufgaben wiederholen sich mit der Zeit sehr. Es gibt grundsätzlich zwar Aufstiegsmöglichkeiten, jedoch halten die sich sehr in Grenzen.
Sehr gut, divers, international
Gehalt könnte besser sein
Ebenfalls super, alle per Du
politische Recherche, nah am Zeitgeschehen, mitunter aber repetitiv
Wertschätzendes Miteinander und die Möglichkeit, in einem sinnstiftenden Bereich zu arbeiten. Viel Gestaltungsspielraum im eigenen Kompetenzbereich.
Vielen Entscheidungen fehlt die Transparenz und sie werden zu spät/nur unzureichend bekanntgegeben oder erklärt.
Strukturelle Entscheidungen werden tendenziell Top-Down getroffen.
Innovationsfreudiger werden und Entscheidungen früher treffen.
Kontinuierliche Verbesserung etablieren - Irrtümer dokumentieren und als unternehmensweite Erfahrung in den Innovationsprozess zurückspielen.
Öfter mal gezielt Feedback von der gesamten Belegschaft einfordern.
Grundsätzlich wertschätzend und Kollegial
Die Firma existiert nach außen kaum und betreibt in ihrem Betätigungsfeld kein wirkliches Marketing.
Sicher gibt es auch mal stressigere Phasen, im Großen und Ganzen kommt man nach getaner Arbeit aber auch zur Ruhe.
Bei passender Auftragslage wird auch Budget für Fortbildungen und Konferenzen freigegeben.
Gutes Gehalt, stets mehr als pünktlich.
Spielt leider trotz des Betätigungsfeldes keine große Rolle.
Freundlich, professionell aber mit einer guten Prise Humor. Man unterstützt einander.
Die langjährigen Mitarbeiter werden aufgrund ihrer Erfahrung und Loyalität geschätzt.
Teamleiter-Ebene ist freundlich und nahbar. Man achtet sehr auf Augenhöhe. Auch die Geschäftsführungsebene ist durchaus zugänglich.
Ergonomie im Büro verbesserungswürdig, Equipment ebenfalls.
Könnte Effizienz und mehr Transparenz vertragen
Es wird auf Fairness geachtet und keine Günstlingswirtschaft betrieben.
Anspruchsvoll, fordernd und wirklich spannend.
Fordernde technische Herausforderungen und Teamzusammenhalt auf Arbeitsebene
Probleme in der Technik und Sekurity werden erst angegangen, wenn es knallt oder unumgänglich wird.
Die Mitarbeiter und deren KnowHow als ihr wertvollstes Gut betrachten. Weniger Fluktuation / Saisonkräfte
In den Teams super, auch mit dem mittleren Management / Teamleitungen echt gut aber Zusammenarbeit mit der GF ist sehr schwierig bis katastrophal
Prinzipiell gut, nur zu viel Aktionismuss und planloser Druck von oben macht es schwer
Schwankend, je nach Kontostand
Im Vergleich eher Durchschnitt bis knauserich
Spielt beides keine große Rolle
Auf Arbeitsebene echt ne Wucht!
Nichts zu beanstanden
Bezogen auf die Geschäftsleitung. Mit dem mittleren Management lässt sich gut zusammenarbeiten
Könnte etwas besser für produktives Arbeiten sein. Etwas lieblos
In den Teams super, auch mit dem mittleren Management / Teamleitungen meist gut aber die Kommunikation der GF ist sehr schwierig bis katastrophal
Ist halt eine Softwareklitsche die nur Deutsch spricht. Dafür verhältnismäßig vielfältig und offen
Neben dem Teamzusammenhalt ist das der größte Pluspunkt
Work-Life-Balance, sinnstiftende Tätigkeit mit Substanz.
Fehlende Wertschätzung der Muttergesellschaft für ihre innovativen Tochtergesellschaften.
Die Gehälter der Tochterunternehmen sollten endlich an die der Mutter angepasst werden. Bei gleicher Tätigkeit und geleisteten Berufsjahren steht man ca. 10-25% schlechter da.
Ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre, wenn man sich mal sieht, die nur durch die Top-Down-Kommunikation getrübt wird.
Nirgends besser erlebt.
Gut begründet werden externe Weiterbildungen ermöglicht. Interne Angebote sind unzureichend. Kaum Aufstiegsmöglichkeiten oder Verbesserungen möglich.
In meinem Team absolut vorhanden.
In unserer Abteilung ist das Verhalten der Vorgesetzten vorbildlich. Es wird wohlwollend auf einen eingegangen, und viel möglich gemacht.
Modernes Büro mit Duschmöglichkeiten, guter Kaffee, modernes Equipment, und mobiles Arbeiten.
Gut: Zuschüsse für Vermögenswirksame Leistungen und Zusatzversicherung im Presseversorgungswerk.
Schlecht: Die Gehälter der Tochterunternehmen hinken denen des Mutterkonzerns um weiten hinterher. Gehaltsanpassungen von Kolleginnen werden priorisiert.
Leider keine Angebote für Jobrad oder Zuschüsse für ein Jobticket.
Parität wird im Team gelebt. Gehaltsanpassungen der Kolleginnen werden priorisiert. Viele Frauen in Führungspositionen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Im Office ist es sehr ruhig und entspannend.
Durch die Remote-Arbeit in meinem Team die bestmögliche Work-Life-Balance.
In meinem Team absolut vorhanden. Jeder hilft jedem, auch unter Druck und im Stress.
Immer auf Augenhöhe, immer mit Verständnis für alle Beteiligten! Auch bei privaten Themen immer ein offenes Ohr.
Eigentlich 5 Sterne, aber manchmal sind dann doch ein paar Unstimmigkeiten da - aber wo gibt es das nicht? Definitiv kein abwertender Punkt!
Absolut wettbewerbsfähig und fair.
Work Life Balance.
Nachhaltige Personalentwicklungsstrategie etablieren, um langfristig neue und junge Leute auch halten zu können. Viele neue Leute aus den letzten Jahren verlassen das Unternehmen wieder sehr schnell.
Führungskräfte sollten dringend gecoacht werden für den Umgang mit ihren Mitarbeitern.
Kaum vorhanden, da jeder für sich im Home Office arbeitet und kaum Austausch im Büro stattfindet. Grade für neue Leute ist es schwierig, reinzukommen.
Das Bild, was intern vermittelt wird, hat mit der Realität kaum was zu tun. Likes auf Social Media finden hauptsächlich durch eigene MA statt.
Alles gut. Überstunden fallen kaum an. Urlaub konnte immer genommen werden.
Branchenüblich.
Kollegen, die schon länger dabei sind, halten gut zusammen. Für neue Leute ist es aber sehr schwierig, da reinzukommen. Eben auch wegen der Home Office Situation und der alten Verbundenheit früherer Kollegen, die sich noch aus Vor-Corona-Zeiten aus dem Büro kannten.
Kommunikation und Auseinandersetzung mit den Mitarbeitern findet kaum statt. Keine Präsenz der Vorgesetzten.
Gute technische Ausstattung. Büros sind modern eingerichtet.
Viele Infos werden nicht weitergegeben. Unklarer Kurs für die Zukunft.
Leider kaum Weiterentwicklung bei den Aufgabengebieten.
siehe oben: Das Führungsverhalten in dieser Organisation war absolut inakzeptabel. Innerhalb des Teams haben sich Gruppen gebildet, was zu einer spürbaren Spaltung geführt hat. Fairness war ein Fremdwort; es herrschte das Prinzip “Buddy ist Buddy”. Diese Vetternwirtschaft hat ein Klima der Angst erzeugt, in dem sich niemand sicher oder wertgeschätzt fühlte. Eine solche Arbeitsumgebung ist weder produktiv noch gesund für die Mitarbeitenden.
Macht mal eine anonyme Umfrage, vor allen Dingen zu den Vorgesetzten.
Unsicherheit killt Motivation. Führungskräfte mobben. Unterstützung gleich Null
Erst die Arbeit, dann die Freizeit. Überstunden werden inoffiziell gefordert.
Keiner traut keinem
Am besten die gehen alle.
Das Führungsverhalten in dieser Organisation war absolut inakzeptabel. Innerhalb des Teams haben sich Gruppen gebildet, was zu einer spürbaren Spaltung geführt hat. Fairness war ein Fremdwort; es herrschte das Prinzip “Buddy ist Buddy”. Diese Vetternwirtschaft hat ein Klima der Angst erzeugt, in dem sich niemand sicher oder wertgeschätzt fühlte. Eine solche Arbeitsumgebung ist weder produktiv noch gesund für die Mitarbeitenden.
Kommunikation ja, aber nicht direkt. Man spürt, dass einem die Fähigkeiten abgesprochen werden. Plötzlich geht man mit dir nicht mehr essen, warum, weiß man nicht. Stellvertreter will dich plötzlich nicht mehr kennen usw.
Gleichberechtigung? Deutscher geht es kaum. Weiße Männer bevorzugt.
- Absolut flexible Arbeitszeitgestaltung
- Kein Stechen und Treten, eher die Mentalität: "Lässt du mich in Ruhe lass ich dich in Ruhe"
- Es gibt keinen Plan wie mit dem Internet umgegangen werden soll. Viele scheinen immer noch nicht darüber hinweg zu sein, dass Zeitung jetzt digital stattfindet.
- Völlig unklare Produktstrategien. Es gibt zich Teams, die alle am Ende dasselbe bauen
Auch mal auf die jüngeren Kollegen hören und endlich mal bei den Sozialleistungen mitziehen. Wie will man junge Talente binden wenn man es nicht schafft zumindest einen Obstkorb ins Büro zu stellen?
Na ja, von Team zu Team unterschiedlich. Viele nette Kollegen, aber auch viele ältere Mitarbeiter, die mit dem Motto "Die paar Jahre bis zur Rente bekomm ich auch noch rum". Guten Ideen scheitern oft an der undurchsichtigen Konzernstruktur oder der Meinung der externen Berater die man ernster nimmt als die eigenen Mitarbeiter
Wenn man nicht gerade vor einem Querdenker steht hat die dpa ein gutes Standing
Nirgendwo besser erlebt
Muss man für kämpfen und selbst dann...
Nichts. BaV ist gesetzliches Minimum, mehr gibts nicht. Keine ÖPNV Karten, kein Jobrad. Einmal hat jemand einen Kasten Bier in der Teeküche stehen lassen. Das war ein Fest.
Man hat Berater beauftragt herauszufinden wie man da besser werden kann. Nun gibt es einen teuren Bericht, der zumindest mal nicht gedruckt wurde.
Vor allem die vielen externen Berater machen ein echtes "Teamgefühl" schwer möglich. Aber auf jeden Fall keine Ellenbogenmentalität. Don't rock the boat ist eher das Motto.
Müsste hier eher Umgang mit jüngeren Kollegen heißen. Da wird schnell mal Kompetenz mit Betriebszugehörigkeit vermischt. Ältere Kollegen bekommen auch noch Betriebsrenten etc.
Sie versuchen das Beste draus zu machen. Die Konzern GF und vor allem die Chefredaktion ist das Problem
Man baut am Standort um und gibt sich Mühe. Dennoch muss man sich als ITler überwiegend selbst um alles kümmern, als Mac Nutzer hat man sofort verloren.
Na ja, man bemüht sich. Und gewöhnt sich an die Abgänge, die "im gegenseitigen Einverständnis" passiert sind.
Jeder kleine Erfolg wird groß gefeiert, alles andere lieber ausgesessen.
Weiße alte Männer gewinnen hier
Cutting-Edge gibt es anderswo. An sich aber schon spannend
Gehalt wird pünktlich gezahlt und es gibt einen Betriebsrat.
Die Kommunikation und den neuen Sparkurs.
Die Menschen in Vorgesetzenpisitionen besser Schulen bevor sie den Posten antreten.
Eine Zufriedenheitsumfrage nach einem Jahr, was besser oder schlechter läuft.
Arbeitszeiten sind klar, Überstunden sind eher selten.
Bildungsurlaub ist nicht gern gesehen und Weiterbildung nur wenn man es extrem gut begründen kann.
Das Kollegium funktioniert.
Nicht immer höflich und respektvoll.
Würde ich als schwierig einordnen.
Nein.
So verdient kununu Geld.