64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positive Entwicklung in den vergangenen zwei Jahren, in Teilen bemerkt man eine bessere Stimmung.
Nette Kollegen, vor Corona hat man täglich 8h zusammen gesessen, da ist das Miteinander schon wichtig. Ich freue mich auf die langsame Rückkehr zurück ins Büro und die Kaffee-Pläusche!
Aktuell bin ich viel im Home Office, dadurch noch besser. Sonst auch gut, Gleitzeit und Gleittage. Urlaub ist Tarifbedingt am Anfang etwas wenig .. das könnte besser sein ;)
mittlerweile gibt es jeden Monat einen Skype Termin mit der ganzen Geschäftsführung, dadurch fühle ich mich gut informiert. Zu einzelnen Themen könnte dies weiter ausgebaut werden, das liegt aber eher an meiner Abteilung denke ich.
Für mich ja, ist unterschiedlich. Ich wurde gut eingearbeitet und weiß was ich zu tun habe.
tolle Flexibilität während Corona. Da macht es sich doch bemerkbar & bezahlt, dass man zum Konzern Deutsche Post AG gehört, so konnten wir alle mobil arbeiten ohne große IT Probleme.
Viele unzufriedene Kollegen, weil diese sich "abgehängt fühlen". Aber ist schwierig diese Kollegen motiviert am Ball zu halten …
Weiter entwickeln, nutzt die Digitalisierung für echte Arbeitserleichterungen.
kommt auf die Abteilung drauf an, generell werden Überstunden gesammelt und können dann als Gleittage genommen werden.
ist nicht so präsent, man weiß nicht genau wo man sich melden muss.
geht immer besser ;)
Moderne Ausstattung, auch gut für mobile Arbeit.
HIer sehe ich keine Probleme.
Im Immobilienumfeld echt interessant!
Mobil Arbeit während Corona. Junge Geschäftsführer, die auch was von der Digitalisierung verstehen und sich den Veränderungen nicht verschließen.
Wir müssen mehr Werbung für uns machen, als Tochterunternehmen der Deutschen Post kann man auch mal auf dem Bewerber Markt richtig Dampf machen!
Weiter an der Digitalisierung arbeiten, auch wenn jetzt schon die ersten mit ihren Ängsten kommen, dass bald ein Roboter ihre aufgaben übernimmt. Das ist doch super und dann ist man die stupiden Arbeiten los!
bei mir in der Abteilung ist ein ganz normales Arbeitsklima. Momentan arbeiten viele wegen Corona von zu Hause. Ist doch super dass uns das so ermöglicht wird
Es gibt Gleitzeit und ich sehe hier keinen, der sich überarbeitet.
hier könnte es mehr Angebote geben, bzw. das muss präsenter sein.
meine Kolleginnen und Kollegen sind gut drauf, helfen wenn ich Fragen habe und man kann auch mal zsuammen einen Kaffee im Büro trinken und quatschen. Die emotionalen Beiträge hier, über das schlechte Arbeiten kann ich persönlich nicht nachvollziehen.
Sieht so aus, als ob sich gerne die älteren Kollegen híer auf Kununu beschweren, aber ehrlich gesagt finde ich das unangebracht. Bei der CSG als Post Tochter hat wirklich jeder einen sicheren Job und ganz bestimmt mehr Gehalt als in der tatsächlichen freien Wirtschaft.
Auch her finde ich die emotionalen Beiträge hier echt übertrieben und auch etwas unfair. Klar gibt es unterschiedliche Charaktere im Unternehmen, aber das ist doch über all so .
modernes Equipment.
zu den aktuellen Themen gibt es Mails, die Geschäftsführer machen jeden Monat eine Skype Meeting mit den aktuellen Entwicklungen, mein Vorgesetzter sagt auch Bescheid wenn es was wichtiges gibt.
Es könnte mehr Frauen in der Führungsebene geben.
Ja na klar gibt es auch mal stupide Arbeiten, aber generell ist es interessant.
Nach zwei Jahren Abwesenheit nichts. Ich durfte wieder erfahren, was es bedeutet wenn man sein Wissen einbringen darf und das auch ''Dankend'' angenommen wird.
Das alle Mitarbeiter auf den ersten Blick hofiert werden, aber eigentlich das scharfe Messer schon am Rücken platziert ist!!
Der Arbeitgeber zieht ab, die Älteren, Längebeschäftigten aus dem Unternehmen zu Ekeln.
Ich sollte mein gesamtes Umfeld verlassen und nach Bonn !!
Atmosphäre verherend
Schlaflose Nächte
Mopping ist Tagesgeschäft
Deine Nase ist wichtiger als dein Arbeitsquallität und Effiktivität
Sind wiedererwartend dem Umfeld etwas besser.
nur das was man Wissen sollte wird weiter gegeben
Technik, die ich Jahrzehnte lang betreute durfte ich nicht mehr. Wurde als PC-Futter in die Tretmühlen gesteckt. Deswegen ausdrückliche Warnung vor diesem Unternehmen. Nur wenn du dringend Geld benötigst Bewerben.
Die Stimmung in meinem Team war gut, wir haben echt gut zusammengearbeitet.
ich kannte CSG vorher nicht, hätte als privat Person auch nie davon gehört. Ist halt ein Unternehmen der Post für die Post.
ich hatte längere Arbeitszeiten als die internen Ma, die hatten nur 38,5 Stunden die Woche - hätte ich auch gerne gehabt
manche Kollegen hatten Schulungen, aber da geht glaube ich mehr.
kann ich nicht richtig beurteilen, ich habe ja anderes Gehalt bekommen, aber die Kollegen waren im großen und ganzen zufrieden.
kann ich nicht so beurteilen, es gibt junge und alte Kollegen, überall ist mal jemand am mecker, aber nichts auffälliges.
recht moderner Arbeitsplatz, könnte natürlich noch etwas hipper sein, aber zuma rbeiten ist es voll in Ordnung
auch als externer habe ich soweit alle Infos erhalten, sei es per Mail, per Skype Meeting oder die internen Dinge vom Konzern. ich fühte mcih nicht ausgeschlossen.
am Anfang echt komplex, aber wenn man sich dann in sein Thema eingearbeitet hat, dann war es interessant.
Überraschend schnelle Reaktionen, mobil arbeit (quasi) für alle erlaubt und ermöglicht. Das war echt super.
schon länger kein Update mehr gegeben, ne neue Info wäre ganz gut.
Das ist natürlich Abteilungsabhängig, bei mir ist es eine angenehmen Atmosphäre. Aber auch hier kann man sagen, mein Vorgesetzter könnte mehr Lob verteilen und die Schnarchnasen könnten mehr Weckrufe erhalten.
38,5h Woche und akzeptable Gleitzeitrahmen bilden eine gute Basis. Mobil arbeit wurde mittlerweile eingeführt, das hilft vielen Pendlern, könnte aber noch öfter Anwendung finden. (Momentan wegen Corona quasi dauerhaft anwendbar, das ist super!
Weiterbildung findet bei uns nicht wirklich statt - hier fehlen die Infos. Ich würde gerne mehr dazu erfahren … aber handfest, mit konkreten Terminen und Inhalten.
Die Kollegen mit denen ich arbeite halten zusammen und arbeiten als Team. Besonders jetzt wo viele mobil arbeiten, merkt man wie verlässlich die Kollegen sind!
die werden quasi verhätschelt ;-) also sowas würde es in einem "normalen" mittelständischen Unternehmen glaube ich nicht geben, hier kommt der Konzern ins Spiel. Als sicherer Hafen. Hier herrscht eine echte Diskrepanz zwischen "was die älteren schaffen" und "was die älteren verdienen", basiert aber auf den Tarifverträgen. Ist für ältere Mitarbeiter schon sehr paradiesisch
mal so, mal so. Mein Vorgesetzter gibt nicht die klarsten Anweisungen / Infos raus, das führt manchmal zu Reibereien.
Hat sich in der letzten Zeit gebessert, es gibt regelmäßige Infos aus der neuen Geschäftsführung, per Mail oder Skype Town Hall. Aber die aktuellen Projekte sind trotzdem etwas undurchsichtig .. da kann man die Kommunikation und Klarheit noch verbessern!
Gehalt - wie schon gesagt - hängt am Tarifvertrag. Wer neu dabei ist, fängt halt unten in der Tabelle an .. das ist nicht so motivierend. Wer lange dabei ist, ist halt oben in der Tabelle angekommen.
eigentlich kann man nicht viel meckern, aber ja die Tarifverträge sind recht starr, als motivierter Mitarbeiter kommt das schon manchmal wie eine Schranke rüber … dass das Gehalt hauptsächlich durch "lange dabei sein" steigt, ist echt ein Manko bei Tarifverträgen, da sollte mehr Flexibilität möglich sein.
Für mich definitiv.
Bis auf den unten genannten Punkt, ist der Arbeitgeber vorbildlich mit der Situation umgegangen.
Nicht nur darauf hinweisen, dass direkte Vorgesetzte entscheiden, sondern auch diese zu Entscheidungen ermuntern / diese Einfordern.
Zusehens schlechter. Es wird immer weiter voneinander abgegrenzt, um Probleme abzuwälzen, anstatt sie gemeinsam zu lösen.
Innerhalb des Konzerns DPDHL nicht sonderlich gut.
Scheint abhängig vom direkten Vorgesetzten zu sein. Eine Unternehmenskultur hierzu gibt es nicht. Kinder sind einer Karriere aber eher hinderlich. Präsenz vor Ort ist entscheidend.
Das Potential von Kollegen wird nicht ansatzweise genutzt. Eigeninitiativen werden konsequent ignoriert.
der eine Grund zum Bleiben
Initiativen werden nur unterstützt, wenn sie aus dem Konzern DPDHL vorgegeben werden.
War mal gut bis sehr gut. Der Strang an dem alle Kollegen gemeinsam ziehen sollten, wurde Schritt für Schritt durch regelmäßige Umorganisationen geschwächt. Eine Identifikation mit der eigenen Arbeit findet kaum noch statt.
Vorgesetzte verfallen immer mehr einem Fatalismus, da Entscheidungen der neuen Geschäftsführung (seit 2019) nicht vermittelt werden können.
Diese neuen Geschäftsführer greifen in laufende Projekte direkt ein, ohne mit dem Projekteam zu kooperieren. Dienstleister werden direkt angesprochen, Entscheidungen werden nicht geteilt. Aufgaben werden mehrfach und meist an bestehenden Prozessen vorbei vergeben.
Selbstbetitelte "IT-Affinität" der Geschäftsführer ist der Arbeit im Tagesgeschäft eher abträglich und unnötiges Mikromanagement vorherbestimmt.
Es gibt zwar Grund zum Klagen, allerdings auf sehr hohem Niveau. Dies gilt zumindest für die Zentrale. In den Regionen sieht es da schon ganz anders aus. Wie mit der Ware Information, sind die Kollegen auch bei der Ausstattung auf Ihre eigene Kreativität angewiesen.
Man ist darauf angewiesen, die für den Job notwendigen Informationen selbst zu besorgen.
Existiert zwar auf dem Papier. Aber in den Köpfen vieler Entscheidungsträger hat sich da wenig in den vergangenen 20 Jahren getan.
Es wird sich nicht großartig vom Arbeitgeber eingemischt. Jeder macht sein Ding bzw. kann sein Ding machen. Es herrscht eher ein angespanntes Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter
Etwas wenig Urlaub, jedoch sind die Arbeitszeiten gut (kurzer Freitag möglich). Ich hatte nie Probleme, meinen Urlaub zu nehmen.
Gutes Umwelt und Sozialbewusstsein
Keine Förderung von Mitarbeitern. Weiterbildungen gibt es keine. Freie Stellen sind gefühlt schon besetzt, bevor überhaupt ausgeschrieben wurde.
Teilweise Grüppchenbildung und Mobbing. Der Arbeitgeber unternimmt nur die nötigsten Maßnahmen und setzt sich nicht genug ein.
Habe ich als sehr gut empfunden
Eher nicht gut. Von sinnlosen Machtspielchen bis hin zu Gleichgültigkeit.
Im Sommer wird es in den Räumen teilweise sehr heiß - Hier gab es bei hohen Temperaturen jedoch ein entgegenkommen des Arbeitgebers. Die Technische Ausstattung war gut, jedoch muss man um jeden Kugelschreiber kämpfen.
Die Kommunikation läuft zum größten Teil über die Firmeninterne Intranetseite. Wer sich hier nicht auf dem Laufenden hält, der bekommt auch nichts mit. Regelmäßige Meetings werden wohl eher als lästig angesehen. 1-2 Mal im Jahr reicht da aus. Informationsweitergabe wird von einzelnen Personen abhängig gemacht. Einzelne Mitarbeiter werden im Stich gelassen.
Starre Gehaltsregelungen die ordentlich benachteiligen. Beruferfahrung wird nicht vernünftig angerechnet. Personalkosten sind hier ebefalls Kosten, die so gering wie möglich gehalten werden
Mitarbeiter, die bereits länger im Unternehmen sind, werden bevorzugt.
Teilweise hat man das Gefühl, Fließbandarbeit am PC zu verrichten. Leider gibts es nur bedingt die Möglichkeit an Projektbeteiligungen.
Ansprechpartner vor Ort .....
......auch wenn die keine Ahnung haben,was wir das eigentlich geleistet haben
Nicht auf Familie machen,wenn es keine Familie ist
Tolle Arbeitsteams,zumindest was uns direkt als Hausmeister betraf
3 Schichtsystem und ich fand es ok
go green aber nicht was Firmenfahrzeuge betraf,waren alles Diesel und die mussten dauernd frei gefahren werden oder in die Werkstatt
Unter den Hausmeistern sehr gut
Tja was soll ich sagen,im Feedbackgespräch war alles SUUUUUPER und auch kurz vor Ende der Probezeit meinten die Vorgesetzten,ich brauche mir keine Sorgen machen,naja dann am letzten Tag der Probezeit kam die Kündigung
1,5 Strene da viel improvisiert werden musste oder dauernd dem Material hinterher gebettelt werden musste
wir waren immer 3 Hausmeister und 3 Bürokollegen,da wusste von den Bürokollegen der eine nicht,was der andere uns sagte.
DHL HUB LEJ sehr groß und interessant
Allgemeine Rahmenbedingungen, Work-Life-Balance, Standort, Benefits
teilweise das Vorgesetztenverhalten, Kommunikation, Mitarbeitermotivation, Wertschätzung
Mehr auf Mitarbeitererhalt setzen, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten an den Standorten bieten, Führungspositionen öfter schulen oder sogar hin und wieder temporär an anderen Standorten einsetzen, sodass am zuständigen Standort nicht alles als selbstverständlich gesehen wird, deutlich bessere Kommunikation zw. den einzelnen Standorten und der Zentrale, leistungstragende Mitarbeiter im Fokus haben und auch gelegentlich fördern, abwechslungsreiche Arbeit.
nach außen extrem unauffällig, da kein Drittkundengeschäft
Karrierechance fast ausschließlich nur in der Zentrale in Bonn möglich
Je nachdem in welchem Team man ist.
unter Kollegen im Team ganz gut, darüber hinaus eher ausbaufähig.
entscheidet der Vorgesetzte leider eher nach Nase
Sehr monoton, keine oder kaum neue/andere Aufgaben
So verdient kununu Geld.