64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Ausschreibungen nicht mal richtig über apleona laufen , reiner Betrug
Alles Betrug ist jetzt Apleona
aufhören mit Micromanagement und Fokus auf echte Reformen. Ich habe den Eindruck, teilweise fehlt sehr viel Wissen, was Technologien angeht, mit denen man sich den Alltag leichter machen kann (z.B. KI). Wahnsinnig viele Excel-Tabellen, Prüfung von Daten usw. Wenn man sich trauen würde, mehr in Technologien zu investieren und offener dafür zu werden, wäre schon viel getan. Mehr Fokus auf "die einfachen Leute" statt auf die Führungskräfte und die Unternehmenspolitik. Vertrauen von den Mitarbeitenden fördern.
Die Atmosphäre ist gedrückt. Durch viel Druck - vor allem durch Führungskräfte und Entscheidungen der Geschäftsführung, die extrem kurzfristig kommuniziert werden - herrscht eine nahezu geladene Stimmung. Unterhaltungen über die Arbeit sind extrem negativ geprägt. Meiner Meinung nach eine Atmosphäre, die auf Dauer krank machen kann. Der einzige Grund, warum ich 2 statt 1 Stern vergebe ist die Atmosphäre im Team, die das Ganze ein wenig hebt.
gute Betriebsvereinbarung zum Thema Mobilarbeit mit Möglichkeit der individuellen Regelung mit der Führungskraft. Teilweise 4 Tage Homeoffice möglich. Andererseits strenges Festhalten an Anwesenheit in Präsenzterminen, an sich total nachvollziehbar und auch in Ordnung, allerdings wird auf Krankheit oder Anfahrtsweg für Jour Fixe, in denen es am Ende keine Themen gibt, wiederum keine Rücksicht genommen wird. Aber grundsätzlich wird das echt gut gehandhabt.
gerade in administrativen Tätigkeitsfeldern meiner Meinung nach echt ok.
hier wird dran gearbeitet, aber vor allem in Punkten, die das Image nach außen betreffen (z.B. Lieferautos sind e-betrieben), aber nach innen habe ich in meinem Bereich nicht viel davon gespürt. Zwar wird das Leasing von Elektro-Firmenwagen vom Arbeitgeber unterstützt, aber das ist meiner Meinung nach viel zu wenig - es müsste was am Umweltbewusstsein im Kern getan werden, weil auch ein e-Auto ist schlecht für die Umwelt, wenn man sich die Herstellung anschaut. Dokumente werden gedruckt, um eingescannt und weggeschmissen zu werden. Vollkommener Irrsinn.
Vor einiger Zeit hätte ich hier 4-5 Sterne vergeben können und auch wollen, allerdings zeigt sich in Drucksituationen, wie eng man tatsächlich zusammensteht. Ich habe für mich feststellen müssen, dass am Ende doch einige nur für sich kämpfen. Der andere Teil der Kollegen ist aber wirklich eingespielt, verlässlich und stützt sich aneinander.
in meinem direkten Umfeld war alles okay.
grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass lieber an schlechten Führungskräften festgehalten wird, als dass man versucht, gute Fachkräfte zu halten. Stellen werden nicht nachbesetzt, obwohl der Bedarf groß ist - stattdessen werden neue Stellen mit Führungsverantwortung geschaffen. Das trifft auf Unverständnis. Das Verhältnis war eher schwierig - auf der einen Seite sollte alles harmonisch und fast freundschaftlich sein, aber der anderen Seite war immer der Daumen drauf, das Vertrauen sehr gering und die Kontrolle recht hoch. Das wurde auch gespiegelt, ist jedoch auf totales Unverständnis gestoßen. Grundsätzlich wenig Empathie und Sozialempfinden.
2 Sterne wegen der guten Work-Life Balance, sonst würde ich 1 geben. Ergibt sich aus den oben bereits geschilderten Punkten.
Als Angestellter fühlt man sich überwiegend nicht abgeholt. Es gibt Möglichkeiten, sich selbst Informationen zu beschaffen aber proaktiv vonseiten Geschäftsführung oder Führungskraft wird kaum kommuniziert. Wenn, dann sehr intransparent, sodass sich das Gesagte inhaltlos anfühlt. Hinhaltestrategien sind leider zur Tagesordnung geworden.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern: hier ist mir nichts Negatives aufgefallen, aus meiner Sicht alles gut.
Gleichberechtigung zwischen außertariflichen und tariflichen Mitarbeitenden: keineswegs vorhanden. Natürlich sind aufgrund von höherer Verantwortung oder auch Personalführung andere Vertragskonditionen gerechtfertigt, allerdings nicht in dem Ausmaß. Auf der einen Seite soll massiv gespart werden, was sich dann z.B. an Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei tariflichen Mitarbeitenden widerspiegelt, die nicht genehmigt werden, auf der anderen Seite haben aber fast alle außertariflichen Mitarbeiter z.B. die Möglichkeit, einen Firmenwagen zu fahren, 30 Tage Urlaub und auch einige andere Benefits, die für tarifliche Mitarbeitende nicht gelten. Tarifangestellte müssen sich ihren Urlaubsanspruch durch Betriebszugehörigkeit verdienen - starten also pauschal mit 26 Tagen und erhalten alle 3 Jahre (!) einen dazu. Absolut nicht zeitgemäß.
2 Sterne Abzug wegen vollkommen unverhältnismäßigem Workload durch Micromanagement auf allen Ebenen. Ansonsten aber super vielfältige Aufgaben in einer großen Bandbreite. Super interessant meiner Meinung nach, allerdings gab es einfach nicht die Zeit, sich in eine Sache mal so richtig einzudenken.
Den Verkauf an apleona stoppen und erstmal in den eigenen Reihen wirklich aufräumen
Die war bis heute grundlegend gut. Alle waren nett und haben geholfen und an einem Strang gezogen (mal mehr mal weniger)
War sehr gut. Flexibel genug um alles private zu regeln.
Sehr gut!
Kam wirklich auf die Kollegen an, aber im Großen und Ganzen sehr gut.
Kommt auf die Position an. Im Außendienst bist eher schlechter aber kollegial gesehen ist alles gut
Der direkte o&m Manager war/ist klasse und kollegial. Der regioleiter ist nur eine nichtssagende Figur.
Konnte ich mich nicht beklagen
Kommunikationswege sind lang und undurchsichtig. Und im stillen Kämmerlein wurde nun der Verkauf der CSG/FMD beschlossen. 100% apleona. Alles auf Kosten der Mitarbeiter ohne eine Möglichkeit irgendwas im Sinne der Mitarbeiter zu Regel. Wir bekommen in 30 Minuten gesagt: „Macht’s gut, wir wollen euch nicht mehr!“
Gibt Verbesserungsmöglichkeiten aber im Großen und Ganzen gut
Es ist immer mal was Neues und die Arbeit ist vielfältig
Freiheiten die man auf der Arbeit hat - Kollegenverhältnis 1A
Von oben herab gerede, ständige Provokation
Mitarbeiter freistellen! Musste kündigen, da eine Freistellung nicht genehmigt wurde - schwach!
Je nach Aufträge, echt gut.
Die Post halt - langsam.
Viele Freiheiten, die man nutzen kann.
Du willst dich weiterbilden?! Dann kündige (hab gekündigt da eine Freistellung nicht akzeptiert wurde).
Mau, auch der Betriebsrat hat wenig Interesse einen mehr Geld zu geben und kuschelt mit den Vorgesetzen.
Kein Auftrag - keine Arbeit, dann fährt man halt 3x doppelt - also, der Umwelt natürlich zur Liebe ;)
Mit den Kollegen top, sobald es aber nach oben geht, zum Chef etc. Katastrophe.
Mit älteren zu arbeiten, war mir ein Vergnügen! Viel gelernt.
Geld verändert Charakter, du bist das beste Beispiel dafür, denk daran dass du auch mal Servicetechniker warst!
Man sollte dringend die internen Strukturen ändern, sonst fährt man sich selbst gegen einen Baum.
Kritik ist nicht gewünscht, bitte gehen Sie weiter.
Bei DPDHL wird von Gleichberechtigunh gesprochen, aber nicht durchgeführt.
Mal so, mal so - Abwechslungsreich
Die abwechslungsreichen Tätigkeiten.
Die schlechte Führungskraft und die fehelende Unterstützung.
Teamwork fehlt komplett. Bessere Kommunikation. Jüngere Mitarbeiter besser Schulen. Verbesserung des Arbeitzeitmodells. Leerlaufstunden besser füllen.
Techniker sind nicht sehr angesehen, man wird unfreundlich zurechtgewiesen. Keine Wertschätzung.
Da die CSG umbenannt wurde zu FMD wusste keiner wer wir sind. Fehlender Bekanntheitsgrad der Firma.
Work-Life-Balance ist ganz in Ordnung. Urlaubsplanung war sehr schwierig, da laut Vorgesetzten auf die Zustimmung des Betriebsrates gewartet werden musste und dies dauerte über Wochen nach mehrmaligen nachfragen.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, nur wenn man sich auf einen neuen Job bewirbt.
Gehalt war für den Einstieg ganz In Ordnung, hätte in den nächsten 10 Jahren keine Lohngruppe höher steigen können, da ich den sogenannten "Rucksack" hatte.
Sinnlose Auftragsfahrten zwecks Zeiterfüllung, da man ja auf seine 8 Stunden kommen muss. Schlechte Disposition.
Es gibt Kollegen die versuchen dir zu helfen, wenn es Fragen bzw. Probleme auftreten. Allerdings ist der Großteil sehr abwesend und nicht bereit einem Jüngeren Mitarbeiter auszuhelfen, man bekommt als Standard immer zu hören: "Ich habe gerade keine Zeit, wende dich dafür bitte an ..."
Ältere Kollegen zeigen keinerlei Interesse an jüngeren Mitarbeitern und bleiben für sich.
Sehr negativ, keine Wertschätzung, keine ordentliche Einweisung, kaltes Arbeitsklima, ist nur darauf bedacht Fehler zu finden und einen niederzumachen. Mein Vorgesetzter kontrollierte meine Arbeitszeiten, in dem er mehrfach vor meiner Haustür wartete und beobachtete, bis ich das Haus verließ. Mehrfach wurde mein Fahrtenbuch ohne Angaben von Gründen entzogen. Man hatte ständig ein ungutes Gefühl.
Firmenwagen und Ausstattung waren gut. Technische Hilfe wie altes Nokia Handy und iPad um Aufträge auszufüllen waren befriedigend.
Kommunikation ist fehlerhaft. Man fährt zu Aufträgen wo bereits ein anderer Mitarbeiter vor Ort war ohne dich zu Kontaktieren und später bekommt man aufs Butterbrot geschmiert, wieso man dort erneut hingefahren sei...
Junge neue Mitarbeiter sind auf sich alleine gestellt und absolut chancenlos.
Es gibt Wochen in dem viel umfangreiche und interessante Arbeit anfällt, das Spektrum ist sehr groß und bietet viel Abwechslung, das war das beste an dem Job, die Abwechslung. Allerdings gibt es auch Wochen wo genau nicht passiert und man sich die Arbeit förmlich auf den Fingern ziehen muss um auf seine 8 Stunden Arbeitszeit zu kommen..
Die Mischung aus Sicherheit, spannenden Aufgaben, Work-Life-Balance und einem guten Gehalt.
Das Tempo der Veränderungsprozesse war die letzten Jahre sehr schnell. Gebt den Mitarbeitenden Zeit zur Konsolidierung.
Arbeiten aus dem Ausland ermöglichen.
Arbeitsatmosphäre im Team und zwischen Abteilungen sehr gut. Es wird gelobt und auch konstruktives Feedback gegeben.
DHL ... Weltkonzern aber Logistik hast nicht den besten Ruf.
3 Tage mobiles Arbeiten pro Woche und Gleitzeitmodell. Niemand schaut mich schief an, wenn ich erst um 10 Uhr anfange zu arbeiten. Einziges Manko: Arbeiten aus dem Ausland nur in Ausnahmefällen möglich. Gerne nachbessern :)
Sehr viele interne Stellen und bundesweit Entwicklungsmöglichkeiten.
Gehalt und sehr sicherer jährlicher Bonus. Dieses Jahr über 8% Tariferhöhung. Vielleicht kann man in anderen Branchen noch höhere Gehälter erzielen aber die Sicherheit des Jobs kommt einem Beamtenverhältnis gleich.
GoGreen wird ernst genommen.
Top.
Gibt gute und nicht so gute Vorgesetzte, wie überall, aber man merkt, dass Führungsverhalten ein Prio-Thema im Unternehmen ist.
Zum Glück wurden neue, schnelle Laptops verteilt. Company VPN funktioniert zuverlässig und problemlos im mobilen arbeiten.
Es gibt beinahe schon zu viel Kommunikation. Sehr gutes Intranet und viele Wissenspausen von Kollegen für Kollegen
Sehr abwechslungsreich, wenn man möchte.
Feste Arbeitszeiten . Umfangreiche Arbeit . Abwechslung der Tätigkeiten .
Dringend Lohnanpassungen Lohngruppe 1-3 gilt auch für Jahresendprämie 13tes Gehalt
Urlaubstage für SCHICHTDIENST EINFÜHREN
Schichtdienst als Schichten anerkennen !
Ausbaufähig ! Kleine Probleme jedoch gewillt schnell zu lösen !
Ein Team ein Problem eine Lösung !
Die ältere Belegschaft wird gleich gestellt mit der neuen Belegschaft .
3 Schichten rollende Woche Sonntag und Feiertag Arbeit ! 6 schichten am Stück .
Super jedoch manchmal sehr verwirrend.
Gehalt wir pünktlich gezahlt . Aber in Lohngruppe 1-3 wird gespart wo man kann .
Aufstieg ist in der Lohngruppe 1 nur schwer möglich .
Immer Abwechslung jeden Tag neue Herausforderung!
Sicherer Arbeitsplatz.
Spannende Aufgaben.
Gute Bezahlung.
Offene Kommunikation.
& vieles mehr!
Image der CSG nicht vorhanden.
Selten aber vorhanden: Geiz ist geil Politik.
Pro Jahr mindestens eine Schulung je Mitarbeiter.
Junge qualifizierte Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen gezielter fördern und im Unternehmen halten.
Bessere Ausstattung fürs HomeOffice.
Nicht mit Ausstattung der Mitarbeiter geizen. Zb. Arbeitskleidung für jeden etc.
Offene Kollegen - Bereitschaft zu unterstützen immer vorhanden!
Mit der DPDHL Group im Nacken - Image vorhanden / CSG GmbH absolut nichts sagend.
Kann schon manchmal stressig sein
Chancen Vorhand - jedoch sollten Mitarbeiter stärker durch Weiterbildungen gefördert werden.
Gehalt solide - würde mir wünschen ab und zu Boni alla Porsche etc. zu erhalten. Die Post hat in letzter Zeit Unmengen verdient - etwas mehr als die 2x300 Euro CoronaBonus in 2 Jahren wären meiner Meinung nach schon gerechtfertigt.
GoGreen von der DPDHL Group gilt auch hier
Kollegen halten zusammen - egal wie alt oder jung
Kompetent & Hilfsbereit - immer bereit für ein Gespräch
Büro sehr schön - nur Kantine zu haben wäre noch besser!
Passt
Jeder wird gleich behandelt
Unterschiedliche Projekte in ganz Bayern - jeden Tag was anderes
Herausfordernd: JA, aber spannend!
Die Arbeitsatmosphäre ist okay. Die Kollegen sind größtenteils freundlich, nett und hilfsbereit zueinander. Die Vorgesetzten je nach Region eher herrisch unterwegs.
ist okay. Mobile Arbeit hilft
Unterstützung jederzeit und Hilfsbereitschaft innerhalb der regionalen Teams überdurchschnittlich! Übergeordnet eher weniger - da wird gerne mal der "Besserwisser" herausgelassen und sehr herablassend kommuniziert.
Je nach Region unterschiedlich. Von herrisch dominant bis laissez-faire alles vertreten.
Kommunikation leider wenig transparent. Vieles erfährt man lediglich durch den Flurfunk. Spricht man "Gerüchte" an, so werden diese schnell abgetan und stellen sich schlussendlich doch als wahr heraus.
starre Vorgaben und Prozesse behindern den individuellen Input. Nach Nasenfaktor werden Kollegen besonders gefördert und bekommen interessante Aufgaben zwecks Weiterentwicklung - alle anderen gehen leer aus.
generell merkt man, dass die "neuen" GF einen anderen Weg eingehen als vorher.
tolle Reaktion auf die Corona Situation.
eine lokale Kooperation mit Fitness / Sport wäre interessant.
dank der tollen Kollegen ein angenehmes Arbeiten!
die CSG an sich kennt ja keiner, aber den Konzern natürlich. Wir als Mitarbeiter haben mehr und mehr das Gefühl, wieder zum Konzern dazu zu gehören.
Es gibt schon auch Stress, aber dafür auch wieder einen Ausgleich. Generell muss man mit seinem Vorgesetzten Lösungen finden, wenn es privat mal knapp wird.
Also hier wird noch viel auf Papier gedruckt, aber da kann ich mir auch selbst an die Nase fassen.
Tolles Arbeitsumfeld :)
So verdient kununu Geld.