29 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Allgemeine Rahmenbedingungen, Work-Life-Balance, Standort, Benefits
teilweise das Vorgesetztenverhalten, Kommunikation, Mitarbeitermotivation, Wertschätzung
Mehr auf Mitarbeitererhalt setzen, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten an den Standorten bieten, Führungspositionen öfter schulen oder sogar hin und wieder temporär an anderen Standorten einsetzen, sodass am zuständigen Standort nicht alles als selbstverständlich gesehen wird, deutlich bessere Kommunikation zw. den einzelnen Standorten und der Zentrale, leistungstragende Mitarbeiter im Fokus haben und auch gelegentlich fördern, abwechslungsreiche Arbeit.
nach außen extrem unauffällig, da kein Drittkundengeschäft
Karrierechance fast ausschließlich nur in der Zentrale in Bonn möglich
Je nachdem in welchem Team man ist.
unter Kollegen im Team ganz gut, darüber hinaus eher ausbaufähig.
entscheidet der Vorgesetzte leider eher nach Nase
Sehr monoton, keine oder kaum neue/andere Aufgaben
Sozialleistungen und guter Zusammenhalt im Team
In manchen Bereichen zu bürokratisch
weniger Bürokratie an den Tag legen
Go green maßnahmen ergreifen (sehr gut für die Umwelt)
Aufgaben sind zu eintönig, für alles gibt es eine extra abgeilung
Mehr abwechslungsreichere Aufgaben
Den Zusammenhalt der Kollegen
Die seit Jahren andauernden Veränderungen setzen den Mitarbeitern zu.
Führungskräfte sollten Verantwortung übernehmen und mit den Mitarbeitern verantwortungsvoll umgehen.
Misstrauen
Innerhalb des Konzern DP DHL gegeben
Sonst nicht vorhanden
Potentialanalysen gibt es nicht!
Im jeweiligen Team gegeben
Ohne Worte
Ausstattung gut, aber zu viel Open Space
wird angeordnet und ist nicht frei und ohne Folgen
Zuverlässiger Arbeitgeber mit Konzern Deutsche Post im Hintergrund, was gewissen Sicherheit gibt.
Teilweise Beamtenmentalität
Durch den Konzern manchmal etwas altbacken geprägt. Frischer werden!
Viele Kollegen sind lange im Unternehmen. Kann ja nicht so schlecht sein.
Zeitweise viel Stress, aber man kann die Stunden auf jeden Fall abbauen.
Klar, mehr geht immer. Aber wenn man ehrlich ist gar nicht so schlecht.
Go Green des Konzerns Deutsche Post sehr stark im Fokus.
kommt ja immer etwas auf die Kollegen an.
Wie oben erwähnt, viele langjährige Kollegen. Der Umgang ist gut.
Keine negativen Erfahrungen.
Zentrale in Bonn sehr modern und gut ausgestattet.
Man bemüht sich sehr um eine gute Kommunikation. Andere Firmen sind da schlechter unterwegs.
Hier gibt es nichts zu meckern.
Gute Erreichbarkeit, Arbeitszeiten okay.
In anderen Abteilungen sind die Mitarbeiter zufrieden mit ihrem Arbeitgeber.
Am wichtigsten: durch meine damalige Tätigkeit dort weiß ich meinen jetzigen Arbeitgeber, inkl. des tollen Teams sehr zu schätzen!
Die Situation innerhalb der HR Abteilung ist als unzumutbar zu umschreiben. Die Fluktuation ist wirklich übel. Wenn sogar Zeitarbeitskräfte von sich aus das Weite suchen, sollte spätestens dann der Geschäftsführung ein Licht aufgehen.
Innerhalb kürzester Zeit über mehrere Jahre wurden Sachbearbeiter-Stellen immer wieder neu besetzt - Wissensverlust ist vorprogrammiert.
Jedem der sich dort bewerben möchte kann ich nur raten, einmal zu schauen wie oft diese Firma (zumindest für den HR Bereich) ausschreibt.
- Miteinander unter den Kollegen verbessern
- Eine langfristige Beziehung zu den Mitarbeitern anstreben
- Bessere Einarbeitung
- ganz wichtig : Coaching für die HR - Leitung
+ Die Büros sind modern ausgestattet
- Miteinander katastrophal
Okay, Standard
Von anderen Ex-Kollegen ist mir bekannt, dass diese nicht gerne gesehen werden, da dies oft mit einer Arbeitszeitverkürzung einhergeht.
- so gut wie keiner (wie auch wenn ständig neue Leute kommen und gehen)
+ zum Teil sind Mitarbeiter schon länger dabei, in diesen Teams ist der Zusammenhalt gut
- Gespräche werden belauscht (Vorgesetzte hört auf zu tippen, um Mitarbeitern zuzuhören)
- wenn Fehler passieren, werden diese auf die Mitarbeiter geschoben (zB Seite in Unterschriftenmappe überblättert führt zu Vorwurf, dass Mitarbeiter Seite nachträglich ausgedruckt und in die Mappe gelegt hat, etc)
- Eskalationen zwischen Mitarbeitern werden akzeptiert
- Beurteilung nach Nasenfaktor
- Führungsstil wie vor 50 Jahren
- zwischen Vorgesetzter und Mitarbeitern ist die Kommunikation teilweise unzureichend gewesen. Insbesondere in der Einarbeitung
- Kollegin an einem anderen Standort ist nicht bereit, Mitarbeiter in Bonn einzuarbeiten bzw ist nicht in der Lage ohne diffamierende Art und Weise kommunizieren
Die Aufgaben sind durchweg sehr prozessorientiert. Allgemein bleibt kaum Spielraum für eigene Ideen /Herangehensweisen. Leider spielt hier der Einfluss des beamtenbelasteten Konzerns eine große Rolle (der Weg ist das Ziel).
Die Aufgaben sind für jemanden geeignet, der gerne monoton abarbeitet - auch wenn das im Gespräch anders dargestellt wird.
Nicht so viel, aber ausreichend
Vieles, aber nicht immer ausreichend
Keine, da er überwiegend ausreichend ist
Gleitzeit, nette Kollegen,
Lange Arbeitswege für die meisten Mitarbeiter, kein Homeoffice, obwohl es dafür keinen plausiblen Grund gibt, kaum Weiterbildungsmöglichkeiten in der Region
Die Zentrale sollte sich die Vorschläge aus den Regionen anhören, Teammanager sollten Ihr Team unterstützen, Homeoffice wäre schön
In den Teams super, die Regionen zur Zentrale nicht.
Persönliche Kommunikation
Dieses CSG vs. IBM Gedöns
Lasst euch nicht von aussen treibeb
Gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten
zu wenig Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen
So verdient kununu Geld.