22 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Höhe Gehälter, gute Aufstiegschancen
Vorgesetztenverhalten, Arbeitsatmosphäre, Arbeitsmotivation, nicht tragbare Großraumbüro-Situationen, genereller Umgang mit Mitarbeitern, Hire & Fire Mentalität.
Ich weiß garnicht wo ich ansetzen soll... Als erstes müsste man daran arbeiten, dass die Leiter ein soziales Bewusstsein entwickeln. Ein bisschen Empathie wäre auch nicht schlecht. Eigentlich muss sich das Führungsverhalten grundlegend ändern.
Die Lautstärke und schlechte Luft in den Großraumbüros wirkt sich zusätzlich zu der Angst der Mitarbeiter den Bereichsleitungen gegenüber deutlich auf die Arbeitsatmosphäre aus. Man kommt morgens in eine Tristesse rein und geht aus dieser abends wieder heim. Das ist schon ein sehr trauriges Bild dort.
Die meisten jüngeren Kollegen wollen auf absehbare Zeit weg, die älteren Mitarbeiter sitzen ihre Zeit ab. Eine persönliche Bindung zum Unternehmen besteht quasi nicht.
Arbeitszeiten und Urlaubsverfügbarkeit sind okay. Da mache ich keine negativen Erfahrungen.
Gute Karrierechancen sind gegeben. Aber wer Karriere machen möchte muss persönlich eine dicke Haut haben. Der Umgang den Mitarbeitern gegenüber ist unverhältnismäßig hart. Wer sich auch mit Bereichsleitern "gut vernetzen" kann, hat alle Karrierechancen
Post Tarifverträge; für die Branche absolut überdurchschnittlich.
Keine Einwände, alles ISO zertifiziert!
Die Zusammenarbeit unter Kollegen ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Das ist aber auch klar charakterabhängig.
Das Verhalten von Vorgesetzten dem Untergebenen gegenüber ist menschenunwürdig. Egal was schief läuft, alles wird abgewälzt. Fehler werden bestraft, anstatt daran zu arbeiten, dass sie in Zukunft ausbleiben. Eine allgemeine Angst vor Abteilungs- & besonders Bereichsleitern ist omnipräsent.
Die Bereitstellung von Technik, die an einen Arbeitsplatz gehört, ist einwandfrei. Jedoch wirken sich die Lautstärke und die schlechte Luft in den Großraumbüros, sowie ständig den Gang entlang laufende Bereichs- & Abteilungsleiter negativ auf die Arbeitsbedingungen aus. Auch die offenen Küchen sind zu laut. Grundlagen für produktives Arbeiten sehen anders aus. Das Open Space Prinzip ist kontraproduktiv.
Ausreichende Informationen über die Erfolge des Unternehmens und der beiden Konzerne sind gegeben.
Ich bin neu auf eine Stelle gekommen. Dumm nur, dass es keine Aufgaben gibt, die für diese Stelle vorgesehen sind. Hier mal ne Auswertung, da mal ne Mail, das wars. Andere Kollegen waren dauerhaft im Stress. Aufgabenverteilung = 0
Gehalt. Ansonsten ist prinzipiell nicht alles schlecht, dennoch fehlt dem AG das Auge für das Detail und die Kolleginnen und Kollegen, welche das wichtigste für das Unternehmen und dessen Erfolg darstellen.
Siehe aufgeführte Kritikpunkte aus Einzelbewertung.
Mitarbeiter und dessen Leistung sollten besser gewürdigt werden. Attraktives Gehalt und Variable sind nicht alles. Team Building Maßnahmen für Beschäftigte und Management sollten eingeführt werden um das WIR Gefühl zu stärken. Zudem sollte der AG mehr Interesse an den Beschäftigten und dessen persönlichen Stärken und Schwächen kennenlernen um nachhaltig weiter zu bilden oder Stellen gem. dieser richtig zu besetzten. Mehr Maßnahmen um die Kolleginnen und Kollegen zu motivieren. Arbeit durch Optimierung der Prozesse vereinfachen und nicht verkomplizieren. Mehr Vertrauen gegenüber der Belegschaft und Einbeziehung in unternehmerische Entscheidungen um allgemeine Akzeptanz zu steigern. Aussprachen zwischen Management und den Mitarbeitern damit das Management mehr über die Umstände der täglichen Arbeit an der Basis erfährt. Verbesserungsvorschläge würdigen und mit Beschäftigten zusammen an der Umsetzung arbeiten. Aufhören viel zu sagen ohne dabei etwas zu meinen, zuviel Verschwiegenheit zwischen Management und Belegschaft. Prozess der Personalentwicklung verbessern und jedem gleiche Chancen auf einen höheren Posten einräumen. Neue Geschäftsfelder begründen und Aufträge für neue Unternehmen akquirieren um am Markt konkurrenzfähig zu werden. Keine Zusammenkunft von Geschäften mit Unternehmen welche nicht genügend zahlen um einen realistischen Personalbedarf sicherstellen zu können (unwirtschaftlich). Qualität nachhaltig steigern. Mitarbeitern nicht nur einen Job sondern eine Berufung geben mit der sie sich identifizieren können.
Alle diese Maßnahmen können dazu beitragen ein besseres Klima zu schaffen. Mitarbeiter sind keine Nummern sondern Menschen mit Gefühlen. Nur das unterscheidet uns von Robotern. Glückliche Arbeitnehmer leisten auch gute Arbeit und gute Arbeit wirkt sich positiv auf unser Unternehmen und die Unternehmen für welche wir agieren aus.
Nicht gut. Kein Lob oder Anerkennung für die Arbeit, dies wirkt sich nicht sehr motivierend in Hinblick auf die Arbeit und Atmosphäre aus.
Bisher nicht lange in der freien Wirtschaft. Vorher Inhouse Verwalter für die Deutsche Post DHL Group. Bei dem Kunden ist das Image gespalten. Aufgrund oft mangelhafter Prozesse etc. sind Kundenanforderungen nicht ausgiebig erfüllt und müssten besser gestaltet werden um die Kundenzufriedenheit nachhaltig zu steigern. Großes Defizit des Unternehmens und verschwendetes Potenzial.
Urlaub ist auch kurzfristig erhältlich. Dank Gleitzeit relativ gute Einteilbarkeit der wöchentlichen und täglichen Arbeitszeit. Arbeitszeiten sind mehr als in Ordnung aber könnte auch noch flexibler gestaltet werden. Durch hohes Arbeitsaufkommen oft auch Mehrarbeit nötig um dieses bewältigen zu können.
Karriere wie bereits durch anderen Kollegen erwähnt meist nur mit Kontakten im Management möglich. Ohne Vitamin B kommt man nicht hoch hinaus. Intern ausgeschriebene Stellen sind meist schon im voraus vergeben und werden nur aus betrieblichen Regelungen heraus überhaupt ausgeschrieben. Unterstützung bei Weiterbildung gleich 0. Weder finanzielle- noch arbeitszeitliche Unterstützung. Um an Veranstaltungen von Weiterbildungsträgern die die Arbeitszeit schneiden teilzunehmen muss Urlaub eingereicht werden. (Abgesehen von eventuellen Bildungsurlaub). Kein Entgegenkommen der HR Abt. Interne Schulungen sind halbherzig und für einige zu kurz. Viele Beschäftigte sind auf Grund der Historie der CSG / Deutschen Post in ganz anderen Bereichen ausgebildet. Es fehlt somit deutlich an fachlich qualifizierten Personal. Das Unternehmen zeigt aber wenig anreize Personal aus anderen Bereichen (z.B. Techniker welche als Kaufmänner fungieren sollen) fachlich zu qualifizieren und über längeren Zeitraum Unterstützung anzubieten. Die anderen Kollegen mit mehr Erfahrung können das Defizit nicht auffangen, da dass Aufkommen an Arbeit zu hoch ist. Somit würde die Arbeit liegen bleiben.
Gehalt ist höher als in vergleichbaren Stellen anderer Unternehmen der Branche. Variable Vergütung inkl. welche aber nicht wirklich auf der Leistung basiert. Management hat keine wirklichen Parameter um die tatsächliche Leistung ausreichend beurteilen zu können. Dadurch ist die ''leistungsorientierte'' Variable kein großer Anreiz, da fast jeder die 100 % erhält. Liegt aber auch an der Einstellung des BR zum Thema Leistungserfassung. Dieses Recht sollte dem AG in gewisser Hinsicht vorbehalten bleiben um besser einzuschätzen ob die Positionen richtig besetzt sind und die Defizite des weniger qualifizierten Personals feststellen zu können. Nur so kann auch Bedarf für zusätzliche Schulungen etc. ermittelt werden, wie auch ob der Beschäftigte seinen Talenten, Kenntnissen und Fähigkeiten entsprechend den richtigen Arbeitsplatz inne hat. (Ich möchte mich davon distanzieren meine Aussage so hinzustellen das weniger qualifizierte nicht zum Unternehmen passen. Ich äußere lediglich, dass nicht jeder gem. seinen Talenten und Fähigkeiten auf den richtigen Arbeitsplätzen sitzen z.B. Techniker in kaufmänn. Tätigkeiten).
Durch den Mutterkonzern Deutsche Post gut vorgegeben (sieh. Kommentar eines Kollegen / einer Kollegin.
Teils teils und je nach Abteilung. Viel Gerede hinter dem Rücken anderer Kollegen. Gegenüber dem Management meist aber geschlossen und guter Zusammenhalt.
In Ordnung. Leider keine Team Building Maßnahmen um die Menschen mit denen man tagtäglich arbeitet auch von einer anderen Seite kennenzulernen.
Es kommt auf den / die Vorgesetzte/n an. Meist kein großes Interesse an den Beschäftigten. Lob und / oder Kritik selten bis gar nicht. Kein persönlicher Draht zu den Beschäftigten. Management arbeitet nicht wirtschaftlich und weiß nicht was in der Fläche wirklich passiert. Zeigt aber auch kein großes Interesse. Verbesserungsvorschläge werden gekonnt ignoriert.
... sind alles andere als zufriedenstellend. Wenig Werkzeuge um das Tagesgeschäft und die hohen Eingänge an Arbeit zu bewältigen. Prozesse sind veraltet und oft unübersichtlich und kompliziert, während andere wiederum unnötig sind und das Arbeitsaufkommen somit ebenso unnötig erhöhen. Es wird an Arbeitsplätzen gespart und somit sind viele Abteilungen unterbesetzt. Schlechte und Fehlerhafte Daten im System erschweren die Arbeit nachhaltig.
Viele Schnittstellen und deren Funktion sind unbekannt. Sämtliche Strategien des Managements kommen als letztes bei den Beschäftigten an. Keine Transparenz. Somit wird das Vertrauen der Beschäftigten unweigerlich geschwächt. Das Management hat anscheinend wenig vertrauen in die Beschäftigten und beziehen diese auch nicht ein um ggf. die Akzeptanz dieser zu verbessern oder Prozesse so mitzugestalten .
Unter Kollegen meist vorhanden. Beim Management wird man allerdings oft als unterstes Mitglied der Nahrungskette angesehen. Kritik wird nicht gerne gesehen.
Einige Aufgaben sind herausfordernd und machen Spaß. Dennoch viele unnötige wie auch veraltete Prozesse welche dem möglichen Potenzial und der Entwicklung des Unternehmens im Wege stehen.